Türkei Euro-Münz Achtung

KMS, Gedenkmünzen, Diskussionen über die div. Prägestätten

Moderator: Sebastian D.

Türkei Euro-Münz Achtung

Beitragvon Babykind » Mi 11.01.06 19:49

Zur Information und Achtung!!!!!!

Die neuen Türkischen 1 Lira, kann man leicht mit den 2 Euro verwechseln. Die Lira ist bloß nichts Wert.

A C H T U N G

Ab 1. Januar 2006 hat die Türkei eine neue Währung, die "neue Türkische
Lira" (Yeni Turk Lasi), welche die alte, super abgewertete ersetzt, von
welcher nicht weniger als sechs Nullen verschwinden.
Wenn man sich die 1 lira--Münze ansieht fällt sofort die Ähnlichkeit mit
der der 2 Euro-Münze ins Auge. Wenn man die beiden Münzen vergleicht sieht
man fasst keinen Unterschied ,beide haben einen Nickelrand, der die
Kupfermitte umrahmt und fasst die gleiche Größe.
Auf der anderen Seite, wie bei vielen EURO's, figuriert ein Kopf (es
handelt sich um Ataturk, sowie der spanische und belgische Euro den
jeweiligen König König darstellt etc.); einziger Unterschied ist die
Nummer anstatt der 2 des zwei-Euro-Stückes, steht die 1 (eins). Darüber
hinaus stellt man fest, dass diese 1 graphisch dem ein Euro ähnelt. Diese
Münze von einer türkischen Lira ist also eine sehr gelungene Imitation der
2 Euro-Münze, juristisch unanfechtbar.

WERT 0,4 EURO

Also aufgepasst und einmal mehr kontrollieren, dass man Ihnen 2 EURO und
nicht eine türkische Lire aushändigt, die bereits im Umlauf sind

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Re: Türkei Euro-Münz Achtung

Beitragvon Huehnerbla » Do 12.01.06 21:38

Babykind hat geschrieben:Ab 1. Januar 2006 hat die Türkei eine neue Währung, die "neue Türkische
Lira" (Yeni Turk Lasi)


Die türkische Lira wurde bereits am 1. Januar 2005 ersetzt.
Zumal steht auf beiden Seiten der Hinweis auf die türkische Herkunft.
Man muss schon reichlich blind sein, um die zu verwechseln.
Gruß
Jürgen

"Morgen ist auch noch ein Tag", sagte die Eintagsfliege...
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Beitragvon Henrik » Do 12.01.06 22:56

fällt schon aufn ersten blick auf *denk* sieht zu einfach fürn euro aus...und so genau schau ich mir mein Wechselgeld schon an :)
Auch Euro und Deutsche Mark erzählen viele Geschichten, ihr müsst nur hinhören ;)
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Beitragvon sir0815(-; » Fr 13.01.06 12:46

Nur wer sorglos mit seinem Geld umgeht, wird auf so nen Schwindel reinfallen. Es soll ja auch leute geben, die die 10 franc-Münze als Euro akzeptiert haben... :lol:
Es dürfte nicht zu viel verlangt sein, eine Münze umzudrehen und wenigstens zu schauen, ob Euro drauf steht... ob die Münze dann noch echt ist ist natürlich ne ganz andere Frage :wink:
Es stimmt, dass die neue türkische Lira bereits 2005 eingeführt wurde, jedoch blieben die alten Münzen und Banknoten meines wissens bis zum Jahreswechsel gültig.
Der Grund, wieso die Türkei diese Bi-Metallmünze einführt dürfte die Angst vor Fälschungen sein. Da sich der Aufwand für ne Bimetallfälschung nur dann lohnt, wenn die Münze auch viel Wert ist (Kosten für gute Fälschung: ca. 30-50 Eurocent pro Stück!) Jeder weiß doch, dass in der Türkei Massenweise Euromünzen gefälscht und Touristen Säckchenweise zum Verkauf angeboten werden... Und das sind echte Fälschungen und keine Lira-Münzen! Das Problem mit den Liramünzen kann man sich also auch herbeireden...
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Beitragvon androl » Mi 18.01.06 17:35

Babykind hat geschrieben:...
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Kettenbriefe haben immer einen Haken
sir0815(-; hat geschrieben:Es dürfte nicht zu viel verlangt sein, eine Münze umzudrehen

Doch, wenn ein Verkäufer jede Münze einzeln umdrehen würde, würde sich jeder Kunde beschweren. Ich meine jetzt nicht dass man die Münzen leicht verwechseln kann, aber sowas kommt halt auch vor. Welcher Verkäufer achtet nach 10000 angenommenen 2-Euro-Münzen und längst vervollständigter Exotensammlung haargenau auf jedes Detail einer Münze mit einem fremden Kopf drauf?
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Re: Türkei Euro-Münz Achtung

Beitragvon mfr » Mi 18.01.06 20:11

Babykind hat geschrieben:Diese
Münze von einer türkischen Lira ist also eine sehr gelungene Imitation der
2 Euro-Münze...

Brille: Fielmann :puppydogeyes:
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Beitragvon Gast » Do 19.01.06 10:46

Ich denke, ihr macht es euch zu einfach, indem ihr z.B. auf Fielmann verweist.

Androl hat aus meiner Sicht vollkommen recht.

Für den nicht numismatisch interessierten Laien ist es gerade jetzt, wo immer mehr Staaten in die Eurozone eintreten werden/wollen (wurde ja ausgiebig in der Presse darüber berichtet) nicht mehr nachvollziehbar, welche Münzen nun EUR sind und welche (noch) nicht. Otto Normalverbraucher ist einfach überfordert, egal ob mit oder ohne Brille.

Nach anfänglichen umfangreichen Informationen über die Gestaltung der "ausländischen" Münzbilder in den Jahren 2001 und 2002 wird heute die breite Öffentlichkeit überhaupt nicht mehr informiert.

Wer weiss denn schon, daß nationale Sonderprägungen in EUR-Währung (selbst 2-Euro Stücke) ausschliesslich im herausgebenden Land gültige Währung sind?.

Frage an die Experten: wisst ihr eigentlich, wie es sich juristisch einwandfrei mit der Gültigkeit von Mitläufern (San Marino, Vatikan, Monaco) in der EUROzone verhält ???????????? Selbst, wenn die Rückseite (das ist wie bereits vor 1500 Jahren immer noch die mit der Wertangabe, die beim Prägevorgang unten liegt) mit den regulären Prägungen identisch ist.

Ich trage zwar eine Brille von F., aber ich schliesse nicht aus, daß ich auch situationsbedingt irgendwann einmal auf z.B. Türkische Lira hereinfallen könnte. Und wenn schon - passiert dann mit Sicherheit kein zweites mal und die EUR 1.60 Differenz kommt mit einem Schmunzeln ins Album.

Insgesamt finde ich diese Diskussion sehr wichtig, stellt sie doch in einzigartiger Weise die beiden Betrachtungsarten zum Thema Geld, nämlich die Verbrauchersicht und die Sammlersicht gegeneinander.

Gruß - petzlaff
Gast
 

Beitragvon sir0815(-; » Do 19.01.06 10:53

@Abdrol: Ich arbeite als Aushilfe in einem Supermarkt an der Kasse und ganz ehrlich, niemand von uns akzeptiert eine Münze nur aufgrund einer etwas ähnlichen Rückseite! Jeder dreht die Münze um! Man braucht dafür auch nicht viel Zeit... Es hat sich auch noch niemand beschwert und wenn sich jemand beschwert, dann hat er meist was zu verbergen...nämlich ne Liramünze.
Außerdem muss man manche Kunden einfach mal erziehen...die glauben, dass ihnen auf der Stirn stände: "Ich bin ehrlich, habe kein Falschgeld und klaue nie!" man kann nicht hinter der Kasse sitzen und den Kunden vertrauen. Bei einer Routineüberprüfung der Geldstücke und Scheine kann sich niemand beschweren und jeder, der etwas von "Verantwortung" gehört hat, der versteht auch, dass ein Kassierer eine gewisse Sorgfaltspflicht hat, denn nicht jeder kann echtes von falschem Geld unterscheiden. Wenn an jeder Kasse anständig und sorgfältig kontrolliert würde, dann hätte kein ehlicher Kunde nachher das Problem eine Liramünze absetzen zu müssen geschweige denn mit dem Schaden einer falschen Banknote leben zu müssen. Die meisten Kunden sind übrigens froh, dass wir genau hinschauen, denn sie meinen, dass sie ein sicheres Gefühl hätten, wenn sie bei uns bezahlen, da sie wüssten, dass ihr Wechselgeld stets korrekt und echt ist!
Fazit: Augen auf, Münzen umgedreht und der ehrliche Kunde ist zufrieden! Der, der immer was zu meckern hat findet sich nach dem 3. mal dann auch damit ab und der Betrüger geht ins Nachbargeschäft. Also wo ist das Problem? :?:
sir0815(-;
 
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Beitragvon Thiesauger » Do 19.01.06 12:08

Dieser Thread ist einer der unsinnigsten im Bereich "Fälschungen"!!!
Das gezeigte Stück ist keine Fälschung sondern eine gültige Kursmünze (wenn auch nicht für den Euro-Bereich!)

Ich frage mich, warum alle nur auf die Rückseite gucken -> wofür gibt es denn bitte eine einheitliche Wertseite, wo ganz dick und fett draufsteht: 2 EURO ????

Auch ein Laie dürfte nach diesen 5 Zeichen suchen - wenn er sie nicht findet, dann ist es entweder eine Fälschung, eine Münze einer anderen Währung, die mit dem Euro nichts zu tun hat oder eine Medaille.

Bei einer Münze auf das Metall zu achten grenzt schon an Selbstüberschätzung, wenn man (anscheinend) nichtmal lesen kann (was eigentlich viel offensichtlicher ist) :lol: :lol: :lol:

Es wird halt viel über Dinge gesprochen, wovon die referierenden Personen keine oder nur unzureichend Ahnung haben.

@petzlaff: Das Problem mit der von Dir sogenannten "Mitläufern" kann ich absolut nicht verstehen! Was verstehst Du denn unter "juristisch einwandfrei" ???

Fakt ist: MC, SM und VA gehören zur EU und insbesondere zur EWG. Sie haben Münzen unter Zuteilung von Kontingenten prägen lassen. Warum soll das denn bitte nicht "juristisch einwandfrei" sein ??? Ich kenne jedenfalls keinen, der sich darüber Gedanken macht, dass er nur Euros annimmt, die eine deutsche Rückseite haben! :roll: :lol:
Warum sollen dann die genannten 3 Staaten eine Ausnahme sein?
Weil sie klein sind? Och bitte...
Was ist denn mit Luxemburg?

Vielleicht habe ich Deine Frage aber auch einfach nur falsch verstanden (und davon gehe ich sogar aus) und daher solltest Du den Begriff "Mitläufer" doch etwas genauer erläutern! Auch das Folgende ist sehr Missverständlich wie ich finde! Wenn es um die Begriffe Wert- und Rückseite geht, so ist es beim Euro so, dass:
Wertseite = die Seite mit der einheitlichen Wertangabe ist und die
Rückseite = die national variierende Seite ist.
Das gilt auch für MC,SM und VA !!!

Wenn Du das so meinst, dann wäre auch fraglich, ob die französischen Euro's "juristisch einwandfrei" sind, denn diese wurden damals immer "über Kopf" geprägt! 8)

Also bitte einmal konkretisieren, was Du meinst!
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Beitragvon Gast » Do 19.01.06 12:24

Thiesauger hat geschrieben: Fakt ist: MC, SM und VA gehören zur EU und insbesondere zur EWG.


Lieber Thiesauger - hier irrst du ganz gewaltig.

Monaco, San Marino und der Vatikan gehören NICHT zur EU. Und die EWG hat mit dem EURO nichts zu tun.

Die genannten Staaten haben lediglich BILATERALE Finanzabkommen in der folgenden Form:

Monaco mit Frankreich, San Marino und Vatikan mit Italien,

sowie HANDELSabkommen (nicht FINANZ- sprich WÄHRUNHGSabkommen) mit den übrigen EU-Staaten.

Die diesbezüglich bestehenden Verträge gelten in keiner Weise für weitere an den besagten Abkommen nicht beteiligten Drittstaaten innerhalb der EU. Insofern sind die von den genannten Kleinstaaten ausgegebenen Münzen (egal ob aus Umlauf oder aus Etui) KEINE in ganz Euroland gültige Währung.

Sorry - aber ich habe mich aufgrund deines Threads umgehend in Berlin bei guten Freunden in der Administration der Bundesregierung erkundigt.

petzlaff
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Beitragvon Thiesauger » Do 19.01.06 12:33

Gut, wenn VA, MC und SM nicht zur EU gehören, können sie auch keinen Euro haben :lol:
Demnach sind alle EURO-Münzen aus diesen 3 Staaten illegal hergestellte Münzen. Das ist doch aber ein totaler Widerspruch!
Wenn die 3 nicht zur EU gehören, kann die EU auch keine Kontingente für diese 3 Staaten verteilen!!!
Du hast Deine Frage aber immer noch nicht konkretisiert, also mache das mal bitte!
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Beitragvon Gast » Do 19.01.06 12:45

Meine Frage ist doch eigentlich eine Feststellung:

nicht alles, was als EUR verkauft wird ist bei uns und anderswo gültiger EUR :mad:

Sicher sind MC, SM, VA Münzen woanders gültige Währung (zumindest auf dem Papier - sorry), aber das ändert doch nichts daran, daß diese Teile für uns reguläre EUR-Staatsbürger als monetäre "Verarschung" aufzufassen sind. Besonders gefährdet durch die Verlockung der "Aktie des kleinen Mannes" (früher waren das Briefmarken, heute sind es Münzen) sind doch numismatische Anfänger, Neusammler, und diejenigen, die schon zu DM-Zeiten 5- und 10-Mark Stücke oder Österreichische Sonderprägungen gehäuft haben, die sie heute noch nicht einmal mehr zum ehemaligen Nennwert loswerden.

Eine Türkische Lira ist im "Umlauf" immerhin noch 40 Cent wert.

Wir wissen alle, daß die EU "Kontingente" an die Kleinstaaten vergibt/vergeben hat. Na und - ich möchte gern einmal wissen, was die EU aufgrund dessen an Anteilen von den Verkaufspreisen zum Schaden der Sammler selbst kassiert :evil:

sorry - aber das musste mal gesagt werden.

petzi
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Beitragvon Thiesauger » Do 19.01.06 12:56

Ich verstehe Dein Problem:
10 Euro Gedenkmünzen sind auch nur in dem Land gültig, wo sie geprägt wurden. Das liegt aber hier wieder an etwas anderem:
Gedenkmünze = nationale Prägung einer Münze, die auch nur national gültig ist
Sondermünze = nationale Prägung einer Münze, die im gesamten Euro-Land (ich bezeichne es jetzt einfach so) gültig ist.

Das ist zwar nicht vergleichbar, zeigt aber diese Problematik an anderer Stelle...
Trotzdem hast Du ja keine Probleme Deine 2€ für ein 2€-Stück aus San Marino zu bekommen oder etwa doch? Falls ja, tausche ich gerne! :P
Ich will damit sagen:
Was interessieren Kontingente etc. wenn Du mehr dafür bekommst, als draufsteht??? Schließlich entscheidet immer der Preis!
Eine 5 DM 1958 J mit 60000 Exemplaren ist für mich keine 100€ wert!
Oder ist Dir eine belgische 2€ 1999 500€ wert ??? - Die Auflage ist vergleichbar 8)
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Beitragvon Gast » Do 19.01.06 13:03

@Thiesauger

Na also, da haben wir ja die Diskussion auf einen freundschaftlichen Nenner bringen können.

Danke für dein Angebot, aber ich bin kein EURO-Sammler und habe deswegen auch nichts zu tauschen bzw. Interesse daran, einzutauschen.

Nichtsdestotrotz- halten wir es mit dem alten Goethe: "Sammler sind glückliche Menschen" - und jeder soll nach seiner Fasson (sprich: mit seinen ganz persönlichen Vorlieben) glücklich werden.

Selbstverständlich würde ich keinen non-EU Kleinstaat-EURO zurückweisen, sondern gern ins Album stecken (aber nicht als Wertanlage, sondern einfach nur so). Die Teile sind ja oft recht hübsch.

Lieben Gruß
petzlaff
Gast
 

Beitragvon androl » Do 19.01.06 21:35

petzlaff hat geschrieben:Wer weiss denn schon, daß nationale Sonderprägungen in EUR-Währung (selbst 2-Euro Stücke) ausschliesslich im herausgebenden Land gültige Währung sind?.

bezüglich 2 Euro das kann man nicht wissen, denn dem ist nicht so. 2-Euro-Sondermünzen sind nicht so wie höherwertige Gedenkmünzen nur im herausgebenden Land gültige Währung, sondern so wie normale 2-Euro-Münzen in der gesamten Euro-Zone.
petzlaff hat geschrieben:die Rückseite (das ist wie bereits vor 1500 Jahren immer noch die mit der Wertangabe, die beim Prägevorgang unten liegt)

ich bezeichne die Wertseite grundsätzlich als Vorderseite, ich glaube, das tut beim Euro auch die Mehrheit so. (ich will nicht sagen dass die Mehrheit immer recht hat)

sir0815(-; hat geschrieben:niemand von uns akzeptiert eine Münze nur aufgrund einer etwas ähnlichen Rückseite! Jeder dreht die Münze um! Man braucht dafür auch nicht viel Zeit

Thiesauger hat geschrieben:Ich frage mich, warum alle nur auf die Rückseite gucken -> wofür gibt es denn bitte eine einheitliche Wertseite, wo ganz dick und fett draufsteht: 2 EURO ????

Ich meinte, keiner dreht jede Münze die er bekommt so hin, dass die Wertseite oben liegt. Aber wenn ihm die Münze auf den ersten Blick verdächtig vorkommt, dann tut er es natürlich. Ein guter Verkäufer sollte natürlich irgendwann den Blick raushaben, alle unbekannten Münzen sofort als verdächtig zu erkennen, da habt ihr recht.

petzlaff hat geschrieben:Insofern sind die von den genannten Kleinstaaten ausgegebenen Münzen (egal ob aus Umlauf oder aus Etui) KEINE in ganz Euroland gültige Währung.

hast du dafür Belege? Ich habe bisher nur das Gegenteil gehört. Ich denke, wenn Monaco ein wirtschaftliches Abkommen mit Frankreich hat, zählt der Geldumlauf in Monaco zum Französischen dazu, und damit zur Euro-Zone. Damit zählt Monaco auch zum Euro-Wirtschaftsraum. Und geh mal nach Monaco, da findest du praktisch nur Münzen der EU im Umlauf, warum sollten die Münzen von Monaco dann in der EU nicht auch gültig sein?

Eine Türkische Lira ist 40 Cent wert.

Da untertreibt der Verfasser des Kettenbriefs, OANDA sagt 62 Cent.
androl
 
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