3 Mark 1931 E | Echtheitsprüfung

1871-1945/48

3 Mark 1931 E | Echtheitsprüfung

Beitragvon SX15 » Sa 02.12.17 14:00

Liebe Münzsammler,

ich habe heute eine Sammlung bekommen, unter anderem war diese Münze dabei und da ich im Internet gelesen habe, das davon viele Fälschungen existieren möchte ich gerne euch um rat fragen.
Die Münze war in dieser Zeitung eingepkt mit einer Notziz dabei. Die Münze war ebenfalls in einer blaueb kleinen Münzkassete.

NOCHMAL MIT NEUEN BILDERN:
klein_5.jpg

klein_4.jpg

klein_3.jpg

klein_2.jpg

klein_1.jpg

klein_6.jpg



Das Prügebild ist eigendlich sehr gut, aber das Gewicht von 16,96 macht mich Stutzig. Ein Freund meinte es könnten sogenannten Probeprägungen aus 1930 sein etc.


Gewicht: ca. 16,89 g
Durchmesser. ca. 30,1 mm
Dicke: ca. 2,6 mm







VIELEN DANK SCHONMAL !
Zuletzt geändert von SX15 am So 03.12.17 13:11, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 3 Mark 1931 E | Echtheitsprüfung

Beitragvon Mynter » Sa 02.12.17 21:00

Ich bin absolut kein Weimarexperte, aber soweit ich weiss, kann das Gewicht bei Weimarmünzen stark schwanken. Bei einer Probe würe ich auch eher ein gänzlich anderes Material , sowie eine unvollständige Jahreszahl oder eben die Jahres Zahl des Jahres, in dem die Probe tatsächlich ausgeführt wurde, erwarten.
Grüsse, Mynter
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Re: 3 Mark 1931 E | Echtheitsprüfung

Beitragvon coin-catcher » Sa 02.12.17 21:16

Ist das eine Klebenaht auf dem Rand? Schaut zumindest so aus.

Zudem schaut mir der Prägestättenbuchstabe etwas merkwürdig aus.
Dazu fast 2 Gramm übergewicht.
Die Gewichte schwanken zwar teilweise leicht, aber nicht in dem Masse.

Gruß
cc
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Re: 3 Mark 1931 E | Echtheitsprüfung

Beitragvon Mynter » Sa 02.12.17 22:11

Ja... hätte ich mal erst vor dem Schreiben in den Jaeger geguckt. 16,67 g Soll war Kaiserreich, in Weimar waren es 15 g. fast 2 Gramm Toleranz sind in der Tat etwas doll.
Grüsse, Mynter
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Re: 3 Mark 1931 E | Echtheitsprüfung

Beitragvon SX15 » So 03.12.17 10:35

Könnte es auch sein das es nicht hierbei um eine andere Silberlegierung? Und deshalb die Abweichungen existieren?. Ich werde zu Hause einmal bessere Fotos machen da der Prägebicjdzabe in der Tat relativ schlecht aussieht, dies aber dem Foto zu verschulden ist

Besten Dank schonmal
SX15
 
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Re: 3 Mark 1931 E | Echtheitsprüfung

Beitragvon SX15 » So 03.12.17 13:12

Habe eben noch neue Bilder gemacht
(siehe ersten Post von mir)
Kann man daran besser erkennen ob es eine MAterialprobe ist?
SX15
 
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Re: 3 Mark 1931 E | Echtheitsprüfung

Beitragvon diwidat » So 03.12.17 19:16

SX15 hat geschrieben:Habe eben noch neue Bilder gemacht
(siehe ersten Post von mir)
Kann man daran besser erkennen ob es eine Materialprobe ist?

Die Hoffnug stirbt zuletzt.
Die Erkenntnis der Fälschung liegt in den Rosetten neben der Jahreszahl / Adlerfüßen. Es sind die gleichen verrotteten - unvollständigen Rosetten wie bei den Japan Fälschungen.
Originale Rosetten sehen anders aus - auch abgeschliffen sieht man die Blatt Trennlinien bis zum Zentrum.
In meiner Sammlung liegen zwei Stück mit den gleichen Merkmalen.
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