Heute stelle ich einen Schrotti Euch vor - das Ding hab absolut keinen Wert -ist klar - aber vielleicht kann man trotzdem noch was von der Münze lernen.
Meiner Meinung nach ist ein ganz gewöhnliche Bronzemünze Alexander III mit Herakleskopf im Löwenfell und Rückseite Keule mit Bogen und Köcher mit Pfeilen.Das ungewöhnliche ist, dass er in eine goldfarbene Oberfläche hat, die größtenteils leider schon fehlt, wahrscheinlich ist es Messing. Er ist 5,3 gramm schwer, maximaler Durchmesser 16mm. Auf der Rückseite kann man noch einige Details von Keule und Köcher erkennen sowie die griechischen Buchstaben BAS - hab ich in dieser Form auch noch nicht gesehen , kenne nur BA.Die Details habe ich hinskizziert. Kennt jemand von Euch ähnliche gefütterte Münzen. Eigentlich machts keinen Sinn eine Goldmünze zu imitieren die es überhaupt nicht gibt.
Bin gespannt auf Eure Antworten und Meinungen dazu
Gruß
Antonian




