Bei meinen Reinigungsmaßnahmen bewege ich mich im Bereich zwischen einer achtfachen und einer sechzehnfachen Vergrößerung. Die bei meinem Mikroskop (dem russischen MbC-10) darüber hinaus auch noch möglichen höheren Vergrößerungen benutze ich so gut wie überhaupt nicht. Der große Vorteil beim Bearbeiten von Münzen unter einem Stereomikroskop ist eben das räumliche Sehen und nicht so sehr die absolute Vergrößerung, die zudem noch mit einer rapide abnehmenden Helligkeit des Arbeitsfeldes erkauft werden muß.
Gruß
chinamul



