Fälschungsgalerie

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

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Beitragvon tomate » So 15.11.09 13:15

Hallo chinamul,

schick mal nen Link vom Braten.


gruß Thomas
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Beitragvon Submuntorium » So 15.11.09 13:23

Ich bin submuntorium :wink: ,hier ist der Link:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie ... K:MEWNX:IT
viele grüße,
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Beitragvon tomate » So 15.11.09 13:30

Sorry wegen der Namensverwechslung Submuntorium.

Haste echt eine schönes Exemplar erstanden.

Sind die Preise hier realistisch oder eher Wunschvorstellungen...??

http://www.forumancientcoins.com/catalo ... om/Coins2/

L.G. Thomas
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Beitragvon Submuntorium » So 15.11.09 13:34

Da spielten noch andere Faktoren wie z.B. das kleine Pax Zeicehn oben rechts mit,ich denke mal bei meinem Stück sind so 25 Euro+- realistisch,je nach Erhaltung!
viele grüße,
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Beitragvon tomate » So 15.11.09 13:45

Gratulation!!

Bin noch zu unerfahren um Dir zu der hier ein Tip geben zu können.

http://cgi.ebay.de/DAVID-ROM-CONSTANTIN ... 3357731d57

Mein Gefühl sagt mir nix gutes. Kleine Löcher auf der Rückseite und Popel an den Buchstaben der Rückseite. Könnte Guß sein. Bin mir auch nicht sicher bei dem Verkäufer...
Mal sehen was die Profis sagen
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Beitragvon Submuntorium » So 15.11.09 13:46

Mir kommt der große Freiraum auf der AV. so glatt vor...
viele grüße,
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Beitragvon chinamul » So 15.11.09 14:03

Submuntorium hat geschrieben:Da spielten noch andere Faktoren wie z.B. das kleine Pax Zeicehn oben rechts mit,ich denke mal bei meinem Stück sind so 25 Euro+- realistisch,je nach Erhaltung!

Das "kleine Pax-Zeichen" ist ein Chi-Rho, das aus den Anfangsbuchstaben von CHRISTUS (griechisch XPIΣTOΣ) gebildete Christogramm. Es hat also mit PAX genausoviel zu tun wie Gustav mit Gasthof, nämlich gar nichts!

Gruß

chinamul
Nil tam difficile est, quin quaerendo investigari possit
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Beitragvon Submuntorium » So 15.11.09 14:09

Tut mir leid,wir haben das so noch in der Schule gelernt.Und das ist wie ich finde eine sehr schöne Erklärung. Christus hat ja auch etwas mit Frieden zu tun und Gustav kehrt gerne mal ein :wink:
viele grüße,
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Beitragvon justus » Mo 16.11.09 09:20

Liebe Sammlerkollegen,

ich möchte euch auf einen sehr interessanten und informativen Artikel von Ursula Kampmann unter dem Titel "Fälschungen erkennen – leicht gemacht" in der Zeitschrift "Münzenwoche" (online) hinweisen. Drei weitere Artikel zu dieser Thematik sollen in den nächsten Ausgaben folgen.

Link -----> http://www.muenzenwoche.de/de/page/5?PH ... rt5g02san6 :!: :!: :!:
mit freundlichem Gruß

IVSTVS
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Beitragvon quisquam » Mo 16.11.09 09:50

Dieser Artikel war auch bereits in der Münzen und Papiergeld 7+8/2005 veröffentlicht. Es erstaunt mich, mit welcher Selbstverständlichkeit Ursula Kampmann von der Verwendung von Buchstabenpunzen ab Septimius Severus ausgeht.

Auch den demnächst online lesbaren Teil 2 dieser Artikelserie über Gussfälschungen und Teil 3 über Galvanos fand ich zwar ganz interessant, es hilft aber höchstens, die offensichtlichsten Fälschungen zu erkennen.

Die wichtigste Aussage war in meinen Augen, dass man Münzen meiden soll, deren Oberflächenstruktur durch Reinigung zerstört wurde, da dies die Erkennung von Fälschungen sehr erschwert bis unmöglich macht.

Grüße, Stefan
Eigentlich sammle ich nicht Münzen, sondern das Wissen darüber.
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Beitragvon beachcomber » Mo 16.11.09 11:46

Es erstaunt mich, mit welcher Selbstverständlichkeit Ursula Kampmann von der Verwendung von Buchstabenpunzen ab Septimius Severus ausgeht.

allerdings!
ausserdem stört mich auch ihre behauptung, man müsse eine münze in der hand haben, um eine fälschung zu erkennen.
die merkmale die sie z.b. in diesem ersten artikel beschreibt, können alle auf grund eines fotos erkannt werden, dafür muss ich die münze nicht in der hand halten.
ich muss gestehen, das ich bearbeitungen an bronzen auf digitalen fotos besser erkenne, als auf gedruckten, und selbst in der hand ohne lupe habe ich mehr schwierigkeiten, (wenn es gut gemacht ist).
dass sie ein loblied auf die händler singt ist verständich, aber ich habe die erfahrung gemacht, dass selbst private ebay- verkäufer (meistens ) erkannte fälschungen zurücknehmen.
nichtsdestotrotzdem ist es natürlich löblich, dass sich überhaupt mal jemand die mühe macht, anfänger auf fälschungsmerkmale hinzuweisen.
grüsse
frank
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Beitragvon cepasaccus » Mo 16.11.09 17:20

Das mit der Buchstabenpunze ist mir auch aufgefallen. Dass die Linienenden gepunzt sind und ausschliessliche damit die kurzen Striche im E gemacht wurden kann ich mir gut vorstellen. Es sieht aber nicht wie eine Buchstabenpunze aus.

Ansonsten scheint es mir ein "So erkennt ein Fachmann Faelschungen"-Artikel zu sein und weniger ein "So erkennt der Laie Faelschungen"-Artikel.

vale
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Beitragvon justus » Mo 16.11.09 19:48

beachcomber hat geschrieben:nichtsdestotrotzdem ist es natürlich löblich, dass sich überhaupt mal jemand die mühe macht, anfänger auf fälschungsmerkmale hinzuweisen.

Das mein ich doch auch, Frank! Gerade für Newbies ist dies sicherlich ein sehr lehrreicher Artikel, auch wenn sie das "Fachchinesisch" nicht immer verstehen. Auf jeden Fall werden sie dadurch wachsam gemacht. Und es werden ja noch weitere Artikel folgen. Insbesondere der nächste zum Thema "Gussfälschungen" dürfte interessant werden. Vielleicht können wir dann ja mal wieder die Klingen kreuzen, hehe? 8) 8) 8)
mit freundlichem Gruß

IVSTVS
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Beitragvon PeterI » Mo 16.11.09 20:48

Ich finde den Artikel sehr hilfreich, auch wenn ich bisher nur die einfachsten Fälschungen erkennen kann.

Könntet ihr bitte beurteilen, ob diese hier echt ist? und ist der Verkäufer vertrauenswürdig?
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie ... K:MEWNX:IT

Das NOB C sieht für mich eher aus wie NOB V, kann das sein?
Bei Fake Ancient Coins Reports habe ich irgendwie nichts vergleichbares gefunden...
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Beitragvon Submuntorium » Mo 16.11.09 21:04

Die ist echt,der Verkäufer durchaus zu empfehlen!
viele grüße,
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