Sachen zum Lachen !

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

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Beitragvon Peter43 » So 14.02.10 01:56

Und ich dachte immer, das wäre ein Mittel gegen Magengrippe!
Omnes vulnerant, ultima necat.
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Beitragvon chinamul » Mo 15.02.10 13:17

Nil tam difficile est, quin quaerendo investigari possit
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Beitragvon oliver67 » Mo 15.02.10 13:51

oh wie schön...
zwei kinder die ein biest melken :-)
vielleicht kinder der ISIS?????
lg oliver
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Beitragvon Homer J. Simpson » Mo 15.02.10 15:18

Muß was ganz Seltenes sein, wenn Isis in Wolfsgestalt erscheint...

Homer :roll:
Wo is'n des Hirn? --- Do, wo's hiig'hört! --- Des glaab' i ned!
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Beitragvon inferus » Di 16.02.10 12:01

Mal ganz doof nachgefragt. Kann das sein, dass die Münzen von Ihm blankgeputzt und danach mit Schuhcreme überschmiert worden sind?
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Beitragvon pontifex72 » Di 16.02.10 16:43

@inferus: Meinst Du die "MAGRIPPAL"-Münze von 64kartel...?
Glaube nicht, dass man die blankputzen musste, ist ja eine schlechte moderne Touristenfälschung. Aber vielleicht hat er auf die ja noch Schuhcreme drauf geschmiert.

MfG
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Beitragvon justus » Mi 17.02.10 01:42

Ist das die reine Gier oder einfach nur extreme Dummheit, wenn man auf solche Angebote mit unidentifizierbaren Bildern und vermutlich gefälschten Pedigrees bietet?

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie ... 0480770459

Negative Bewertung durch Käufer: „Wegen schlechter Erhaltung nur noch SCHROTT! Keine Rücknahme!!“
Antwort von levzi2009: „Artikelbeschreibung war deutlich. Rücknahme wurde ausgeschlossen + hingewiesen.“

Alte römische Münzen_AS Caligula 37 - 41 AD *6* -----> 11 Gebote – Erfolgreiches Gebot: EUR 48,92

Auf der angeblichen Kaufrechnung der Münzhandlung Roland Langstein vom 15.8.1995 ist der Kaufpreis mit 365,00 DM angegeben. Für ein As des Caligula in sehr schlechter Erhaltung ein Preis der unter § 291 StGB (Wucher) gefallen sein dürfte.

Da die Pedigrees für alle angebotenen Münzen völlig gleichartig sind, muss man wohl davon ausgehen, dass da jemand einen „Blanko-Block“ dieser Münzhandlung mitgeerbt hat!

http://cgi.ebay.de/1-Stk-Muenze-Muenzen ... 4a9e7da5c2
http://cgi.ebay.de/1-Stk-Muenze-Muenzen ... 4a9e7db112
http://cgi.ebay.de/1-Stk-Muenze-Muenzen ... 4a9e7dacd3
mit freundlichem Gruß

IVSTVS
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Beitragvon kc » Mi 17.02.10 02:14

Gibt es diese Münzhandlung nun noch?
Die Preise sind aus heutiger Sicht natürlich als Wucher anzusehen, weil wir heute durch das Internet Preise viel leichter vergleichen können als es damals der Fall war. 1995 hatte kaum ein Mensch Zugang zum Internet. Als Römersammler war man wohl froh überhaupt Münzen kaufen zu können. Wenn es sonst keine Möglichkeit gab welche zu kaufen außer in dem Handel um die Ecke, hat man wohl dieses Angebot um jeden Preis genutzt.

Grüße

kc
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Beitragvon kc » Mi 17.02.10 05:11

Nichts gegen Ausländer, es befindet sich ein kleiner Schmunzler im Titel dieser Auktion:

http://cgi.ebay.de/FNG-NERO-HIPPOPOTAMU ... 3caa084eb2

Grüße

kc
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Beitragvon inferus » Mi 17.02.10 11:11

kc hat geschrieben:Gibt es diese Münzhandlung nun noch?
Die Preise sind aus heutiger Sicht natürlich als Wucher anzusehen, weil wir heute durch das Internet Preise viel leichter vergleichen können als es damals der Fall war. 1995 hatte kaum ein Mensch Zugang zum Internet. Als Römersammler war man wohl froh überhaupt Münzen kaufen zu können. Wenn es sonst keine Möglichkeit gab welche zu kaufen außer in dem Handel um die Ecke, hat man wohl dieses Angebot um jeden Preis genutzt.

Grüße

kc



Ich hatte die Angebote, die von diesem Verkäufer in den letzten 3-4 Wochen unter Beobachtung. Und dafür, dass alle Münzen nicht besser zu sehen waren, als dieses AS von Caligula sind sie beständig über 20 bzw. die meisten über 30 - 40 Euro weggegangen. Die Münzhandlung ist aber noch im Handelsregister verzeichnet. Würde das eigentlich rechtlich gehen, dass man gegen Vorlage der Quittung in dieser Münzhandlung für den Orignialpreis(in Euro umgerechnet), die Münze zurückgeben könnte?
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Beitragvon inferus » Mi 17.02.10 11:15

pontifex72 hat geschrieben:@inferus: Meinst Du die "MAGRIPPAL"-Münze von 64kartel...?
Glaube nicht, dass man die blankputzen musste, ist ja eine schlechte moderne Touristenfälschung. Aber vielleicht hat er auf die ja noch Schuhcreme drauf geschmiert.

MfG


Ja es bezog sich auf die Agrippamünze. Mir ging es bei diesem und zwei seiner weiteren Angebote darum, ob man vielleicht mithilfe vielleicht einer Eisen- oder Messingbürste, die Münze anrauhen kann, sie danach mit irgendwas beschmieren(z.B.Schuhcreme) um sie anschließend in den Backofen zu schieben für eine Stunde und siehe da, man hat eine moderne Münze auf alt getrimmt?

gruß inferus
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Beitragvon justus » Mi 17.02.10 11:51

inferus hat geschrieben:Die Münzhandlung ist aber noch im Handelsregister verzeichnet. Würde das eigentlich rechtlich gehen, dass man gegen Vorlage der Quittung in dieser Münzhandlung für den Orignialpreis(in Euro umgerechnet), die Münze zurückgeben könnte?

Wohl kaum, da der Kaufvertrag (Internetauktion) nicht zwischen Käufer und Münzhandlung zustande gekommen ist. Andererseits denke ich nicht, daß dieser Verkäufer sich - angesichts von mehr als 300 Auktionen in einem Jahr - zu Recht als "Privatperson" nach neuem EU-Recht deklarieren kann. Das zuständige Finanzamt dürfte das ebenso sehen!
mit freundlichem Gruß

IVSTVS
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Beitragvon antoninus1 » Mi 17.02.10 13:33

inferus hat geschrieben:
kc hat geschrieben:...1995 hatte kaum ein Mensch Zugang zum Internet. Als Römersammler war man wohl froh überhaupt Münzen kaufen zu können. Wenn es sonst keine Möglichkeit gab welche zu kaufen außer in dem Handel um die Ecke, hat man wohl dieses Angebot um jeden Preis genutzt.

Grüße

kc



...Würde das eigentlich rechtlich gehen, dass man gegen Vorlage der Quittung in dieser Münzhandlung für den Orignialpreis(in Euro umgerechnet), die Münze zurückgeben könnte?


Das Internet spielte 1995 natürlich noch gar keine Rolle, da auch wenige Anbieter von Münzen Zugang hatten. Generell war Handel über´s Internet damals noch kaum üblich.
Münzen konnte man außer bei Händlern natürlich auch auf Börsen und Auktionen kaufen. Das Problem war, Kataloge (und Ergebnislisten) von möglichst vielen Auktionshäusern zu bekommen.

@inferus: wieso sollte es rechtlich einfach möglich sein, eine Münze, die in einem Ladengeschäft gekauft wurde, zurück zu geben?
Gekauft ist gekauft, Rücknahme ist Kulanz des Händlers, ein Recht darauf hat man nicht.
(Ausnahme: die Münze hat einen Mangel; dann könnten Nachbesserung (bei Münzen eher nicht), Wandlung oder Rückgabe möglich sein).
Gruß,
antoninus1
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Beitragvon cepasaccus » Mi 17.02.10 15:24

justusmagnus hat geschrieben:Da die Pedigrees für alle angebotenen Münzen völlig gleichartig sind, muss man wohl davon ausgehen, dass da jemand einen „Blanko-Block“ dieser Münzhandlung mitgeerbt hat!

Es ist nicht schwer eine Quittung dieser Art zu scannen, bereinigen und als Blanko mehrfach auszudrucken.

vale
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Beitragvon Homer J. Simpson » Mi 17.02.10 19:17

Glaube ich gar nicht mal, ich glaube schon, daß die Rechnungen echt sind.
Den Caligula, der zur negativen Bewertung für den Verkäufer geführt hat, habe ich auch gesehen bzw. nicht gesehen, man sah ja nur einen dunklen Fleck. Das sieht mir eher nach einer Sammlung eines Nichtsammlers (er hat sie ja wohl nicht mal aus den Liefertütchen genommen!) aus, der sich von einem Münzhändler beraten und nach dessen Gutdünken und Preisschätzung Münzen schicken ließ. Das ist natürlich, wie man an den Preisen sieht, ein Geschenk für einen Händler. Auch jemand anders hat kürzlich auf Ebay so eine Nichtsammler-Sammlung aufgelöst, dieser hatte mit der Firma MDM gesammelt. Ich habe davon zwei der - großenteils auch mit schlechten, aber nicht so miserablen Fotos eingestellten - Münzen erworben, da sind auch die Kopien der Beschreibungszettelchen von MDM dabei; ein Volusian-Sesterz in fast vz, der jetzt für 80 Euro wirklich ein Schnäppchen war, war von MDM für 700 (ich hoffe) Mark verkauft worden, also nicht sooo schlimm; ein mäßiger Marcus-Aurelius-Sesterz, der mit Glück die 30 Euro wert ist, die ich jetzt dafür bezahlt habe, war für 590 verkauft worden (also richtig fett zu teuer). Und auf ALLEN Beschreibungszetteln (die waren auf Ebay abgebildet, bestimmt 60 Münzen) lautet der Erhaltungsgrad "sehr schön". Soviel zur Preisfindung bei Händlern.
Ich hatte bei dem Caligula auch nachgedacht, ob ich zocken sollte, es dann aber doch sein gelassen. Anscheinend war das gut so.

Homer
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