PRESSESPIEGEL - Nur für archäologische Nachrichten

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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Peter43 » Sa 24.07.10 23:16

Immobilien lohnen sich wieder: Italien verkauft Inseln, Strände und Museen:
http://www.nuwireinvestor.com/articles/ ... 55697.aspx

Die Villa Giulia würde mich schon interessieren. Aber natürlich nur mit Inhalt!

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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon justus » Di 27.07.10 08:58

Schweizer Archäologen entdeckten möglicherweise römischen Hafen

In Studen, wo die Überbauung Wydenpark entsteht, graben die Archäologen. Sie stiessen nun auf Gräber, Fragmente eines römischen Hafens und einer Strasse, die vermutlich zur Siedlung Petinesca gehörten.
Der Laie sieht im Boden bloss verschiedene Erd- und Kiesschichten. Die Archäologen haben Erklärungen dafür, und plötzlich entsteht vor dem geistigen Auge ein Stück altes Rom. Das Areal Wydenpark, das in Studen demnächst überbaut werden soll, liegt vor den Toren der ehemaligen römischen Militärsiedlung Petinesca. Zu Petinesca gehörten gut erhaltene Wälle aus der Keltenzeit. Es lag an einem alten Aarelauf. Das Gelände soll aber bis 2013 überbaut sein. Geplant sind eine Seniorenresidenz mit 20 Wohnungen und 15 Zimmern, 52 Mietwohnungen und 4700 Quadratmeter Gewerbefläche.

312084.jpg

Photo: Sterbliche Überreste eines Römers. Er war möglicherweise ein Sklave, wie das armselige Trinkgefäss im Grab zeigt. (Bild: Andreas Blatter)

Seit November 2009 führt der Archäologische Dienst des Kantons Bern (ADB) auf dem Wydenareal Grabungen aus. Kurz vor Abschluss der ersten Etappe stiess man nun auf Reste massiver K0nstruktionen aus Eichenholz. Damit sei die Vermutung bekräftigt, dass in Studen ein römischer Hafen gewesen sein könnte, sagte gestern René Bacher, Bereichsleiter römische Epoche beim ADB. Es habe sich gezeigt, dass das etwa 10'000 Quadratmeter grosse Gelände zu Zeiten der Römer rege genutzt worden sei. Daraufhin weisen grosse Mengen von Keramik-, Metall- und Tierknochenfunden.
Unter dem Wydenpark liegt ein alter Aarelauf. An seiner Westseite sind ein Damm und eine Strasse. Dies ist für das ungeübte Auge allerdings kaum zu erkennen. Projektleiterin Regula Gubler hat auf dem Kies farbig Stellen markiert, wo Pfähle im Boden stecken. Vollständig erhalten sind die Holzkonstruktionen nur im Grundwasser. Für Fachleute ist es einfach, das Alter von Holz zu bestimmen, vor allem bei Eichen, deren Jahrringe im Wasser über viele Jahrhunderte erhalten bleiben.
Ein Damm wurde als künstliche Erhöhung des Flussufers aufgeschüttet. Er besteht aus Erde, Kies und Kalkbruchsteinen. Gegen die Strasse hin stützen Pfähle und Balken aus Eichenholz die Verbauung. Am Fuss des Damms fanden die Archäologen drei Gräber. Eines davon weist auf eine Brandbestattung hin, die allerdings nur unvollständig durchgeführt worden ist. Die Fachleute vermuten, dass es sich bei den Begrabenen um arme Menschen handelte, möglicherweise Sklaven, die beim Bau der Strasse mitwirkten. Domenic Rüttemann kann sich vorstellen, dass sich die Hinterbliebenen nicht einmal das Holz für die Kremation leisten konnten. Die menschlichen Knochen werden entfernt und wissenschaftlich untersucht.

Spuren der Flussschifffahrt

Die Grabungen werden weitergeführt. Allerdings so, dass die Bauarbeiten ungehindert fortgesetzt werden können. Falls in der kommenden Grabungsetappe auch an der Wasserfront des Dammes ähnliche Holzkonstruktionen zum Vorschein kämen, ergäbe sich die Form einer römischen Hafenmole. Die Archäologen hoffen, im ehemaligen Aarebett, das gut drei Meter unter der heutigen Oberfläche liegt, mehr über die Hafenanlage und die römische Flussschifffahrt zu erfahren. Das bisher geborgene Material erlaubt eine grobe Datierung vom 2. bis in die erste Hälfte des 3.Jahrhunderts nach Christus.

Quelle: Berner Zeitung
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Pscipio » Di 27.07.10 11:01

Ganz in der Nähe bin ich aufgewachsen. Muss ich mal vorbei :)

Sinn macht eine Hafenanlage dort allemal: Petinesca (Studen) lag am nordöstlichen Ende des drei-Seenlandes, während die "Hauptstadt" Aventicum (heute Avenches), ebenfalls mit Hafen, am südwestlichen Ende lag. Da ab Petinesca die Aare benutzt werden konnte, die sich im Nordosten in den Rhein ergiesst, ergibt sich ein wichtiger Schiffsweg zum Legionsstützpunkt Vindonissa (Windisch, am Zusammenfluss von Aare und Reuss), zur Kolonie Augusta Raurica (Kaiseraugst) sowie den nördlicheren Städten der beiden Germaniae bis hin zur Nordsee.
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon justus » Di 27.07.10 18:46

Aber bitte den Photo nicht vergessen und fleißig Bilder machen für den Thread "Antike Stätten". Das wäre mal 'ne echte Sensation, Photos von einer aktuellen Ausgrabung.
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Pscipio » Do 29.07.10 00:01

Ich habe, als ich vorhin nach Fotos der Ausgrabung gegooglet hab, gerade realisiert, dass ich letzte Woche zufällig an der Baustelle vorbei gelaufen bin, ohne sie jedoch näher zu beachten. Gesehen hat man jedenfalls nichts, das ist bei Ausgrabungen ja oft so, wenn man nicht genauer hinkuckt :)
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon justus » Fr 30.07.10 23:06

Graffiti auf den Wänden von Pompeii

In der Welt der römischen Antike waren Graffiti eine allgemein gebräuchliche Form , häufig interaktiv - und vor allem nicht in Form dieser schrecklichen Schmierereien, wie wir sie heutzutage häufig auf Hauswänden etc. finden.

Roman-graffiti-on-building-2.jpg

http://www.smithsonianmag.com/history-a ... alls.html#
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Beitragvon Peter43 » Sa 31.07.10 00:36

Schön sind doch auch die Graffiti der russischen Soldaten im Reichstagsgebäude.
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon areich » Sa 31.07.10 02:19

Ja. Schön, daß die (oder Teile davon?) erhalten wurden.
Bild
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Stater » Fr 13.08.10 10:23

Octodrachme in Israel gefunden.

http://www.n-tv.de/wissen/fundsache/200 ... 65431.html

Es wird schon so sein, dass die Gold-Octodrachme die schwerste und wertvollste antike Münze gewesen war, betrachtet man nur die Serienmünzen.

Gruß

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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon justus » Mo 23.08.10 19:57

JERUSALEM — Archaeologists uncover the heaviest and most valuable gold coin ever found in Israel.

The 2,200-year-old coin weighs an ounce (28 grams) and was found at the Tel Kedesh site near the Lebanon border on June 22, according to Wednesday's statement from the antiquities authority. It said this coin is six times the weight of most others from that era.

100811-ancient-coin-hmed-10a.grid-6x2.jpg

Donald Ariel, head of the antiquities authority coin department, said the coin dates to back to the rule of the Iraq-based Seleucid Empire, though it was minted by the rival Egyptian Ptolemies. Ariel said the coin's image may represent Cleopatra I, wife of Ptolemy V. It is only the second gold Ptolemaic coin ever found in Israel. The first weighed just two grams (0.07 ounces).

Video ----- > http://edition.cnn.com/2010/WORLD/meast ... &wom=false

Quelle: CNN
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon justus » Mo 23.08.10 19:59

Update “Archäologische Nachrichten aus dem Mittelmeerraum“

Apollonia – Archeologists Hail Roman Discoveries in Apollonia -----> http://www.balkaninsight.com/en/main/news/30058/
Serdica – Roman city emerges from Sofia metro excavations -----> http://waz.euobserver.com/887/30625
Istanbul – Archaeologists discover Byzantine monastic complex in Istanbul ----->
Ankara – Turkey discovers ancient underground tomb -----> http://www.google.com/hostednews/ap/art ... AD9HIK7V00
Italien – Ancient Shipwrecks Found Off Central Italy's Coast -----> http://www1.voanews.com/english/news/eu ... 37469.html
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon justus » Mo 23.08.10 20:41

Archäologie-Studenten der Universität Trier in der römischen Kaiservilla von Konz

Archäologie-Studenten der Universität Trier haben zwei Wochen lang einen Bereich der Konzer Kaiservilla untersucht, wo heute noch Überreste des Kaltbades zu sehen sind. Professor Klaus-Peter Goethert hat dabei neue Erkenntnisse gewonnen, welche die Angaben in historischen Planskizzen ergänzen.

Konz.jpg

Konz. Robin Hämmerling hält die Messlatte fest in der Hand. Sie muss genau senkrecht neben einem kleinen Plattenstapel stehen, der Bestandteil der römischen Hypokauste (eine Art Fußbodenheizung) war. Nur so kann Julia Kutscher die richtigen Daten vom Nivelliergerät ablesen. Zusammen mit Eva Bleser und Ulrich Lorenz arbeiten die Trierer Uni-Studenten der Archäologie unter Leitung von Sascha Schmitz seit etwa zwei Wochen im Bereich der ehemaligen Kaiservilla in Konz, direkt neben der heutigen Kirche St. Nikolaus, neben dem Treppenabgang zum Friedhof. Mit Spaten und von Hand haben sie den Boden vor dem noch erhaltenen Überrest eines römischen Kaltbads (Frigidariums) ausgehoben und die Struktur teils erhaltener Steinwände freigelegt.

Anlass der Aktion war ein Anruf des Vorstands der "Gesellschaft für nützliche Forschung", eine Gesellschaft, bei der auch viele Trierer Münzfreunde Mitglieder sind, bei Professor Karl-Peter Goethert, der an der Universität Trier Klassische Archäologie lehrt. Bei Regen habe sich das Wasser in dem besagten Bereich gesammelt und einen Bach ergeben, der am Fuße des Hangs das Mauerwerk beeinträchtigt habe, erzählt Vorstandsmitglied Karl Krämer.

Gesellschaft für nützliche Forschungen zu Trier e.V. ----- > http://www.gfnf-trier.de/

Die Gesellschaft ist seit 1853 Besitzer des kleinen Stückchens Land, das Teil der ehemaligen Kaiservilla Valentinians aus dem vierten Jahrhundert ist. "Nur dadurch, dass die Gesellschaft das Land gekauft hat, ist das Gebäude erhalten worden", erklärt Krämer. Professor Goethert zückt dazu passend einen Plan aus dem Jahre 1890. Dort sind die Besitzverhältnisse aufgezeichnet und die Flächen abgegrenzt, die eigentlich erhalten werden sollten. Das benachbarte Gebiet, auf dem ursprünglich das römische Heißbad stand, war im Stadtbesitz und ist nun Platz für Familiengräber. Ob es dort noch verwertbare Überbleibsel des römischen Bads gibt, ist fraglich.

Ganz anders als im Nachbarstück. Goethert zeigt sich begeistert davon, dass der Estrich des Vorgängerbaus der Badeanlage so gut erhalten ist. Er ist auch der Grund dafür, dass sich das Wasser bei Regen dort sammelt und sich seinen Weg sucht. "Auch der Entwässerungskanal des Badebeckens ist wunderbar erhalten", sagt Goethert. Er soll demnächst mit einer Kanalkamera weiter untersucht werden. Und auch die Steinstapel der Hypokauste, der römischen Warmluftheizung, sind zu sehen. Ein weiteres Resultat der Grabungen ist, dass Goethert die Lagepläne der einzelnen Badebecken bestätigt sieht. Anders als auf dem Plan von 1890 verzeichnet, habe es neben dem Kaltbad ein kleines Becken gegeben. Heute ist noch an den Überresten des Kaltbads ein kleines Loch zu sehen, durch das Wasser für das Becken heraussprudelte.

Seit Freitag sind die Dokumentationen abgeschlossen, die Grabungsstelle wieder etwas zugeschüttet. In Zukunft soll es darum gehen, eine oberflächliche Drainage herzurichten, die das Wasser in geregelte Bahnen leitet. Ähnlich wie bereits im weiteren Bereich der Kaiservilla, sollen auch hier Pflastersteine den Verlauf von römischen Wänden nachahmen. Außerdem ist es das Ziel, die sichtbaren Überreste des Kaltbads zu sichern. Dazu hat die "Gesellschaft für nützliche Forschung" in Abstimmung mit der Stadt und der Kirchengemeinde bereits Gespräche mit dem Landesamt für Denkmalpflege geführt. Es soll zudem passender Ersatzmörtel gefunden werden, der das Bauwerk sichert - sodass auch in Zukunft die Saar-Mosel-Stadt einen der wenigen Überreste eines römischen Bades außerhalb Triers präsentieren kann.

Die Kaiservilla in Konz ist eine spätantike, römische Anlage mit großem Saal, zahlreichen Räumen und angeschlossener Badanlage. Sie wurde im frühen vierten Jahrhundert gebaut und diente als Sommerresidenz für Kaiser Valentinian I. (364 bis 376). Von dort konnte der Kaiser die Saarmündung sehen. Im fünften Jahrhundert verfiel die Villa, bis ins 17. Jahrhundert waren die Ruinen zu erkennen. Beim Bau der St. Nikolaus Kirche 1959 wurden Reste freigelegt, bei den anschließenden Bauarbeiten jedoch wieder zerstört. Seit Herbst 2007 ist die heutige Anlage mit Pflasterbändern, die den Grundriss der Kaiservilla nachahmen, einer Stahlskulptur, die zwei Fensterbögen zeigt, und Informationstafeln ausgestattet.

Kaiservilla von Konz ----- > http://www.konz.de/index.php?id=553

Quelle: volksfreund.de (Trierer Zeitung)
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon nephrurus » Di 24.08.10 10:24

ein denkwürdiger Jahrestag...
http://tinyurl.com/23zykyp/?mobile=no
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Peter43 » Di 24.08.10 12:02

Danke für den Hinweis!

Mir fehlt in diesem Artikel aber der Hinweis darauf, daß dies der Anlaß für Augustinus war, sein Werk De civitate Dei zu verfassen. Darin nimmt er Abschied von der Idee, daß sich im christlich gewordenen Römerrreich die Idee der Gottesherrschaft manifestiert. Er entwickelt die Idee vom Gottesstaat, der im immerwährenden Gegensatz zum weltlichen Staat steht. Diese Idee hat religionsphilosophisch bestimmt eine bedeutendere Rolle gespielt, als das auslösende Moment der Eroberung Roms durch Alarich.

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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Zwerg » Di 24.08.10 12:36

Der Artikel ist - höflich gesprochen - nicht besonders gut.

Ganz viel Spaß zu lesen machte mir:

August 410 - Ein Kampf um Rom von Mischa Meier und Steffen Patzold von Klett-Cotta (Gebundene Ausgabe - Februar 2010)

Eine wunderbare interdisziplinäre Zusammenarbeit eines Althistorikers und eines Mediävisten.
Hier geht es nicht primär um Alarich (über den wir eigentlich gar nichts wissen) sondern um die Nachwirkungen des Falls von Rom bis in die Neuzeit.

http://www.perlentaucher.de/buch/33886.html

Beste Grüße

Zwerg
ΒIOΣ ΑΝЄΟΡΤAΣΤΟΣ ΜΑΚΡΗ ΟΔΟΣ ΑΠΑNΔΟKEYTOΣ
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