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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Homer J. Simpson » Sa 14.01.12 21:09

Aber es gibt doch auch heute gaaanz tolle Kultur, z.B.:
Joseph Beuys und die Fettecken
Hip-Hop-Musik und Hosen, deren Mitte zwischen den Knien hängt
Andy Warhol und die Altarerhebung des Banalen
Obengenanntes Regietheater, das gerade in meiner Heimatstadt besonders gepflegt wird

Dann nehme ich mir eine meiner kleinen griechischen Silbermünzen in die Hand und denke mir, wieviel moderne Kunst sich dahinter verstecken kann.

Sorry für so viel Reaktion, aber das mußte jetzt mal sein.

Homer

PS: Ich muß jetzt Schluß machen, Dschungelcamp geht gleich los.

PPS: Das war jetzt ein Witz.
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Homer J. Simpson
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Altamura » Sa 14.01.12 21:15

chinamul hat geschrieben:Der Spruch des Karl Kraus klingt zwar ziemlich boshaft, trifft aber dennoch weitgehend zu, besonders in Zeiten wie dem Beginn des 20. Jahrhunderts und auch in unser heutigen Zeit. Beide scheinen mir von einer beklagenswerten kulturellen und moralischen Orientierungslosigkeit geprägt zu sein. Es zeigt sich m. E., daß günstige materielle Verhältnisse zwar das Entstehen von Kultur befördern können, das aber nicht notwendigerweise auch tun. Man muß den Kulturbegriff schon sehr weit fassen, um alle Erscheinungen im damaligen und heutigen "Kulturbetrieb" wirklich darunter subsumieren zu können. Waren es am Ende des 19. Jahrhunderts beispielsweise die flächendeckende Militarisierung auch der Zivilgesellschaft ("ham´se jedient?") oder auch die rückwärtsgewandte Kunst der sogenannten Malerfürsten (um nur zwei typische Zeiterscheinungen anzuführen), so ist heute etwa das "Regietheater" zu nennen, in dem selbstverliebte Theatermacher ihre Egotrips zelebrieren, oder der totale Niedergang des Privatfernsehens mit seinen Bohlens, Klums, Silbereisens, Dschungelcamps und exhibitionistischen Freakshows. Da steht die Kultursonne in der Tat bedenklich in Horizontnähe, und dann wirft sogar eine winzige Eintagsfliege wie eine Lena M.-L. tatsächlich für einige Augenblicke mal einen längeren Schatten.

Gruß

chinamul


Nur eigenartig, dass man in jeder Generation derartige Klagen von den dann jeweils älteren Herren zu hören bekommt :wink: .
Auch eigenartig, dass von denjenigen, die dann als Beispiel für den Niedergang der Kultur herhalten müssen, ab der jeweils nächsten Generation eine ganze Reihe zum festen Bestand der Kulturgeschichte gehören 8O .

Ich glaube auch, dass es im kulturellen Bereich immer Mist für die Massen gab, der hat sich halt nicht so gut gehalten, dass wir heute noch etwas davon wüssten.
Außerdem sind heute die Produktionsmittel für Medien aller Art und auch die Haltbarkeit derselben (also der Medien) deutlich besser entwickelt als früher. Der Mist kann billiger hergestellt, besser verbreitet und umfassender vorgehalten werden als früher. Aber ein prinzipiell neues Phönomen ist das in meinen Augen nicht.

Dass Du aber gerade Lena M.-L. als kulturelle Ausnahmeerscheinung adelst, das finde ich schon interessant :wink: . Die ist zwar recht putzig, aber mehr doch auch nicht.

Gruß

Altamura
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Zwerg » Sa 14.01.12 21:53

Offtopic

"Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten." (Karl Kraus)


Danke :evilbat:
Grüße
Zwerg

Übrigens bin ich der Meinung, daß es nur gute und schlechte Künstler innerhalb eines Kulturkreises gibt.

In großen Museen liebe ich es in Abteilungen zu gehen, von deren Kultur ich vorher kein Ahnung hatte.
Im Louvre gibt es drei Räume mit der Schnittstelle römisch / arabisch - sowas habe ich vorher noch nie gesehen.
Und im Britischen Museum war ich letztens bei den "Negern" (musste sein :D )
Der Besuch hat den Horizont ungemein erweitert.
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Peter43 » Sa 14.01.12 22:43

@Altamura:

Wer ist denn sonst geeignet, Kritik zu üben, als gerade die Älteren mit ihrem größeren Überblick! Und es ist ihre Aufgabe, die Jüngeren zu erziehen. Aber gerade das wird ja heute abgelehnt. Es gibt eine richtige Erziehungsverweigerung! Die Römer hatten nicht umsonst ihren Senat, in dem beraten wurde. Solange der funktioniert hatte, ging es dem Römischen Reich ganz gut.

Jochen
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon klausklage » Sa 14.01.12 23:08

Ich halte es da mit Monty Python: "Maybe I do not know much about art, but I know what I like".
http://www.youtube.com/watch?v=w1IJiAXjj7k (offtopic, aber lustig)

Olaf
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Homer J. Simpson » Sa 14.01.12 23:41

Ja, z.B. Monty Python - das ist Kunst! Natürlich auch nicht alles, aber da sind tolle Sachen dabei.
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Altamura » So 15.01.12 00:14

Peter43 hat geschrieben:... Wer ist denn sonst geeignet, Kritik zu üben, als gerade die Älteren mit ihrem größeren Überblick! ...

Aha. Merkt man nur nicht immer. Bei vielen scheint sich mir der Blick da irgendwann eher wieder zu verengen :? .

... Und es ist ihre Aufgabe, die Jüngeren zu erziehen. ...

Indem man diesen erzählt, dass das, was sie lieben, eh bloß Schund ist, früher alles besser war und die Welt sowieso demnächst den Bach runter geht?
Erzieherisch sehr wirksam sowas, kenn' ich aus Erfahrung (in beiden Rollen!) :wink: . Kritik allein ist noch keine Erziehung :| .

... Aber gerade das wird ja heute abgelehnt. Es gibt eine richtige Erziehungsverweigerung! ...

Wer lehnt da jetzt was ab? Das hab' ich nicht verstanden 8O .

... Die Römer hatten nicht umsonst ihren Senat, in dem beraten wurde. Solange der funktioniert hatte, ging es dem Römischen Reich ganz gut. ...

Genau, früher war alles besser, und noch früher war es noch besser.
Das mit den Sklaven war vielleicht nicht ganz so schön, die Mächtigen haben sich bereichert, dass die heutigen Kandidaten dagegen wie die Waisenknaben aussehen und das Rechtssystem hätte heute sicher Amnesty International auf den Plan gerufen, aber ansonsten war das doch seeehr angenehm.

Aber vielleicht ist das ja sowieso alles egal weil die Maya Recht haben und die Welt übermorgen untergeht (oder wann das sonst sein soll, da bin ich nicht ganz auf dem Laufenden) :wink: .

Gruß

Altamura
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Peter43 » So 15.01.12 00:20

Warum sammelst Du dann Münzen dieser Sklaventreiber? 8O
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Altamura » So 15.01.12 00:37

Peter43 hat geschrieben:Warum sammelst Du dann Münzen dieser Sklaventreiber? 8O

Weil mir das Spaß macht, warum denn sonst? :wink:

Wenn wir uns mit den Erzeugnissen aus heutiger Sicht moralisch fragwürdiger Menschen und Systeme nicht mehr befassen sollten, dann wärs bald recht fad :? .
Mir deren Ansichten und Lebensweise aber vorbehaltlos zu Eigen zu machen, nur weil sie z.B. schöne Münzen geprägt haben, lehne ich ab. Dann müsste ich freien Totschlag für alle propagieren, nur weil mir Caravaggio gefällt. Wär' doch ein wenig seltsam, oder?

Gruß

Altamura
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Homer J. Simpson » So 15.01.12 01:20

Die ältere Generation muß bereit sein,
1.) ihre Erfahrung weiterzugeben,
2.) sich klar zu machen, daß sie damit die jüngere Generation nicht vor allen Torheiten bewahren kann.
Wenn sie das nicht akzeptieren kann, stört das die Kommunikation schwer, da dann die Alten die Jungen als unbelehrbar und die Jungen die Alten als bevormundend empfinden. Die bekannteste Tirade über die Jugend, die gar nichts mehr taugt, die nicht mehr auf die Eltern hört, bei der Erfahrung und Alter nichts mehr zählen, die sich von den Lehrern nichts sagen läßt - ich kann mir nie merken, ob sie von Platon oder Aristoteles stammt. Da hat sich in den letzten zweieinhalbtausend Jahren nichts geändert! ;)

Homer
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Peter43 » So 15.01.12 12:40

Das Problem scheint mir zu sein, daß es keine Maßstäbe mehr gibt, nach denen man etwas beurteilen kann. Im Gegenteil, Maßstäbe sind unerwünscht, da sie als willkürlich gelten. Tatsächlich aber ist es die Angst davor, sich zu entscheiden und Verantwortung zu übernehmen. So wird alles relativiert und nivelliert. Wer sich mit Kulturgeschichte beschäftigt hat, weiß, daß es sich dabei um einen kulturellen Niedergang handelt. Es sind Endzeitsymptome.

Jochen
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Altamura » So 15.01.12 13:16

Peter43 hat geschrieben:Das Problem scheint mir zu sein, daß es keine Maßstäbe mehr gibt, nach denen man etwas beurteilen kann. Im Gegenteil, Maßstäbe sind unerwünscht, da sie als willkürlich gelten. Tatsächlich aber ist es die Angst davor, sich zu entscheiden und Verantwortung zu übernehmen. So wird alles relativiert und nivelliert. Wer sich mit Kulturgeschichte beschäftigt hat, weiß, daß es sich dabei um einen kulturellen Niedergang handelt. Es sind Endzeitsymptome.

Jochen

Kannst Du das mit ein paar Beispielen untermauern? In dieser Allgemeinheit, in der Du das hier in den luftleeren Raum stellst, ist das erstmal nur kulturpessimistisches Gegrummel ohne Bezug zur Realität.

Ach, zu den Endzeitsymptomen noch: Vielleicht hat der Maya-Kalender doch recht, oder?
Ich hab' mich mal schlau gemacht, es passiert am 21. oder 23. Dezember 2012 (http://de.wikipedia.org/wiki/Maya-Kalen ... g.E2.80.9C). Da haben wir ja noch ein bisschen Zeit, das auszudiskutieren :wink: .

Gruß

Altamura
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon chinamul » So 15.01.12 14:00

Es geht meiner Meinung nach in erster Linie um eine unaufdringliche Vorbildfunktion und ein ganz bewußtes Wahrnehmen der Meinungsführerschaft, wenn sie einem zufällt. Zwischen einem absolutem Laisser-faire und einer Erziehung durch autoritären Druck, der Widerspruch nicht duldet, klaffen ja noch Welten. Ich erinnere mich noch des Witzes aus antiautoritären Zeiten, in dem die Kinder in einem "repressionfreien" Kinderladen die "Erzieherin" fragten: "Müssen wir heute wieder machen, was wir wollen?" Kürzer kann man den Jammer einer völligen Orientierungslosigkeit nicht beschreiben, der Kindern weder gut tut, noch von ihnen als wünschenswert empfunden wird.
Notwendig ist in jedem Falle eine Balance zwischen den Bedürfnissen des Individuums einerseits und den Interessen der Allgemeinheit andererseits. In meiner Zeit als Lehrer an einem Gymnasiums wurde ich immer wieder mit der Klassenleitung in der Sexta (5. Klasse) betraut. Dort unterrichtete ich Englisch und Sport und machte in beiden Fächern die Erfahrung, daß die Kinder nach von ihnen als nützlich einsehbaren Regeln geradezu dürsten. Besonders augenfällig wurde das etwa im Turnunterricht beim Aufbau von vier Recks unter Beachtung der Vermeidung von Unfällen. Nach wenigen Wochen bedurfte es keines Eingreifens durch mich mehr, daß die Recks inklusive der benötigten Matten nach ganzen zwei Minuten fertig dastanden und die Kinder mit stolzgeschwellter Brust wieder auf der Turnbank saßen.
So ließen sich gleich mehrere erzieherische Aspekte vermitteln: Teamwork, bei dem jeder seine feste Aufgabe hatte, die im Laufe der Zeit immer routinierter und damit zügiger erledigt wurde, gegenseitige Rücksichtnahme, um keinen Mitschüler beim Hantieren mit den schweren Teilen zu verletzen, Genugtuung über das immer besser gelingende Lösen der gestellten Aufgabe. Alle dabei an sie gestellten Anforderungen wurden von den Kindern als sinnvoll eingesehen und daher gerne akzeptiert.
Zur oben erwähnten Vorbildfunktion gehört vor allem, daß man unbedingt versucht, gerecht zu sein. Kinder haben ein sehr feines Sensorium dafür, was "fair" ist und was nicht. Sie sind auch eher als Erwachsene zur Vergebung bereit, wenn man sich bei ihnen für ein Fehlverhalten entschuldigt. Vor allem sollte man ihnen zeigen, daß man sie mag und als Individuen wahrnimmt. So habe ich es mir zum Prinzip gemacht, beim Übernehmen einer neuen Klasse jede Schülerin und jeden Schüler nach zwei Tagen mit dem Vornamen anreden zu können. Jugendliche, die als Kinder solche positiven Erfahrungen mit einem vertrauensvollen Miteinander von Kindern und Erwachsenen nicht haben machen können, haben es erfahrungsgemäß später schwer oder finden es sogar unmöglich, diesen Mangel noch zu kompensieren.
Fazit: Alles steht und fällt mit der richtig verstandenen Erziehung im Kindesalter, und Politiker, die auf öffentliche Schul- und Erziehungsprobleme nach Kassenlage reagieren und stattdessen nur wohlfeile, weil kostenneutrale Reförmchen anzubieten haben, gehören anderweitig beschäftigt, am besten mit richtiger Arbeit.

Gruß

chinamul
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Altamura » So 15.01.12 15:11

Dem kann ich jetzt uneingeschränkt zustimmen :D .

Und wenn man es so macht (mit Kindern umgehen meine ich jetzt) und die Ergebnisse davon sieht, dann gibt es auch keinen Grund zu übertriebenem Kulturpessimismus :wink: .

Gruß

Altamura
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Re: PRESSESPIEGEL "Archäologie und Numismatik"

Beitragvon Lemur » Mo 16.01.12 18:01

nephrurus hat geschrieben:auf den Münzen aber schon - leider finden sich dort weder die von dir erwähnten Tier-, noch die Flechtbandornamentik wieder...


Schau Dir einfach mal die Bandbreite der Sceats an!

Gut,das ist nun einige Jahrzehnte nach Theudebert,allerdings schlagen die zumindest hinsichtlich meiner ästhetischen Auffassung alles was die 4 vorhergehnden Jahrhunderte europäischer Münzprägung bieten können.

Selbst der eine oder andere Merowingerdenar hat dahingehend durchaus ansprechenden Stil(die Tremissis lehnen sich da enger an das wenig kunstfertige [ost]römische Vorbild an.

Im frühen 6.Jh. sind es dann eher die vandalischen Prägungen (konkret das 4 und das 21 Nummisstück)welches mir kunstferitger erscheinen als die Stücke der byzantinsch/oströmischen Leitwährung.

Die Behauptung daß das FMA durchweg kunstlose Prägungen hervorbrachte will ich so schlicht und ergreifend nicht stehen lassen.
Insbesondere wenn man sie in den Kontext zu römischen Prägungen ab Diokletian setzt ist in meinen Augen häufig das genaue Gegenteil der Fall.
...das ganze Mee`volle`´öme`.
Lemur
 
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