Lüneburger Doppelschilling nach dem Rezess von 1492

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Lüneburger Doppelschilling nach dem Rezess von 1492

Beitragvon Brakti1 » So 28.10.12 00:08

Hallo,
ich suche eine Abbildung des Lüneburger Doppelschillings nach dem Rezess von 1492.
Bisher kenne ich nur die Beschreibung bei Bahrfeldt und Jesse.
Kennt jemand eine gute Abbildung oder besitz jemand solch einen Doppelschilling?
Kann jemand davon ein Bild einstellen?

Vielen Dank für die Mühe im voraus
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Re: Lüneburger Doppelschilling nach dem Rezess von 1492

Beitragvon platinrubel » So 28.10.12 14:12

vielleicht hilf der link weiter???
http://www.medievalcoinage.com/saurma/s ... g/s230.htm
grüsse
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Re: Lüneburger Doppelschilling nach dem Rezess von 1492

Beitragvon Brakti1 » So 28.10.12 14:54

Danke für die Information,
aber leider ist dort auch kein entsprechender Doppelschilling eingestellt.
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Re: Lüneburger Doppelschilling nach dem Rezess von 1492

Beitragvon Brakti1 » So 28.10.12 15:02

Abbildungen der Doppelschillinge der drei anderen Städte Lübeck, Hamburg und Wismar.
Man kann zwar anhand der drei Doppelschillinge das Münzbild des Lüneburger Doppelschillings rekonstruieren,
jedoch hat man davon auch keine Abbildung von dem tatsächlichen Stück. :(
Dateianhänge
Doppelschilling Lübeck 1492.jpg
Doppelschilling Hamburg 1492.jpg
Doppelschilling Wismar 1492.jpg
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Re: Lüneburger Doppelschilling nach dem Rezess von 1492

Beitragvon Brakti1 » Sa 03.11.12 02:21

Kennt wirlich niemand eine Abbildung von einem Lüneburger Doppeöschilling von 1492? :?
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Re: Lüneburger Doppelschilling nach dem Rezess von 1492

Beitragvon Karsten81 » So 04.11.12 13:41

Hallo,

gucke bitte einmal ins das neue Buch von Herbert Mader, Die Münzen der Stadt Lüneburg. Dort ist ein Doppelschilling abgebildet, der für die Zeit um 1492 in Frage kommt. Das Münzbild entspricht jedenfalls denen von Hamburg, Lübeck und Wismar. Zusätzlich sind dort Stempel abgebildet, die in die selbe Zeit passen, aber etwas kleiner im Durchmesser sind. Münzprägungen mit den Stempeln sind nicht bekannt.

Ein Doppelschilling existiert im Niedersächsischen Münzkabinett, ein Dickabschlag im Stadtarchiv Lübeck.

Die Prägung dieser Doppelschillinge dürfte aber über eine sehr kleine Menge nicht hinausgekommen sein. Der Münzfuß, an dem die Städte festhalten wollten, war einfach zu hoch, also zu guthaltig und damit unrealistisch.

Viel Spaß beim Lesen
Karsten
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