Pressemeldungen zum neuen Kulturgutschutzgesetz

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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon raeticus » Sa 09.01.16 10:47

Heute erzählte mir ein Bibliothekar dass sie neue Leitern kaufen müssen da staatliche Überprüfer festgestellt hätten die jetzigen seien für irgendeine Norm zu niedrig. Die ganzen 50 Jahre bisher waren sie ok. Da wurde jeder cm gemessen.
Es scheint unsere deutsche Bürokratie stürzt sich mit voller Härte auf das unwichtige Kleine und kapituliert beim wichtigen Großen. Die KGSG Novelle passt da gut ins Bild. Massiver Bürokratieaufbau zum harten Durchsetzten von vermeintlich Gutem um angeblich das Ansehen der Bundesrepublik im Ausland zu bewahren.
Und dabei schafft der deutsche Staat seine eigentlichen Aufgaben schon nicht mehr.
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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon Peter43 » Sa 09.01.16 23:04

Wenn man umzieht, muß man sich innerhalb von 3 Wochen ummelden, sonst gibt es eine Ordnungsstrafe. Aber Zehntausende von Flüchtlingen halten sich unregistriert und ungestraft in Deutschland auf. Deutschland hat sich als Rechtsstaat verabschiedet.

Jochen
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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon Homer J. Simpson » Sa 09.01.16 23:20

Um so nötiger muß man Tatkraft simulieren, indem man Münzsammler kriminalisiert. Ich habe gerade eben auf 9gag ein Bild gefunden, das paßt recht gut.
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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon docisam » Sa 09.01.16 23:34

Da drängt sich die Frage auf: Kennt Frau Staatsministerin Grütters den Gesetzesentwurf tatsächlich?


http://www.faz.net/aktuell/wissen/forschung-politik/kulturgutschutzgesetz-maengel-spielraeume-unsicherheit-13966396.html FAZ, 18.12.2015

Viele Grüße,
Docisam

PS: https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-den-erhalt-des-privaten-sammelns (bis 21.1.2016)
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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon raeticus » Di 12.01.16 10:02

http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/bu ... erger.html

Novellierung des Kulturgutschutz: "Entmündigung sammelnder Bürger"

Auch Museen betroffen: Naturwissenschaftler und Privatsammler kritisieren Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes. Mitglied des Paläontologischen Arbeitskreises Bünde nennt die Problempunkte
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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon raeticus » Do 14.01.16 10:11

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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon Peter43 » Do 14.01.16 22:28

Ein weiteres Highlight der Staatssekretärin für Kultur Monika Grütters war die Taskforce zur Sammlung Gurlitt. Sie hat jetzt an ihrem Ende 500 Kunstwerke untersucht und dabei 5 gefunden, die als Nazi-Raubgut zu gelten haben. Sie sind bereits ihren rechtmäßigen Eigentümern zurückgegeben worden. Diese Aktion hat bis jetzt 1.9 Millionen Euro gekostet, bezahlt von uns Steuerzahlern.
http://www.mittelbayerische.de/kultur-n ... 29687.html
http://www.tagesspiegel.de/kultur/schwa ... 33724.html

Die Aktion gegen Cornelius Gurlitt war ein Verbrechen gegen einen alten Mann, das zu seinem Tod geführt hat.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/k ... 12768.html

Schönes Deutschland!
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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon Homer J. Simpson » Do 14.01.16 23:42

Gestorben worden an gebrochenem Herzen, klassisch. Hat Frau Grütters scheint's Spaß gemacht, braucht sie jetzt öfters.

Homer
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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon raeticus » Fr 15.01.16 01:29

das gebrochene Herz will sie ja auch uns allen Sammlern antun....
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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon Homer J. Simpson » Fr 15.01.16 01:37

Eben.
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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon Chandragupta » Fr 15.01.16 21:09

Nun habt Ihr Euch aber genug gegenseitig auf die Schultern geklopft... ;)

Aber der Vergleich mit bzw. die Bezugnahme auf die Faelle Gurlitt bzw. Mollath war schon sehr passend - und obwohl es mir extrem schwer faellt, mich in den "Stil" der typischen BRD-Journaillisten hineinzuversetzen und diesen nachzuahmen: Mir wurde eben von einem Zeitreisenden folgender Artikel der DPA und KNA gechannelt. Demnaechst auch in Ihrer Tageszeitung! So oder zumindest so aehnlich jedenfalls...
(BTW: Sorry, bin gerade weit weg von der BRD und habe nur eine Tastatur ohne deutsche Umlaute.)

Schwerer Schlag gegen die Finanzierungstrukturen des IS-Terrors:

SENSATIONELLER SCHATZFUND BEI EINEM KOBLENZER ANTIKEN-HEHLER

Ein Muenzschatz im Wert von ueber 100 Mio. Euro in einer Privatwohnung aufgetaucht. Oberstaatsanwalt Deutschmann: "Entscheidender Schlag gegen die Unterstuetzer-Mafia des IS gelungen. Dank an den wachsamen Buerger, der den entscheidenden Hinweis zur Aufklaerung der verbrecherischen Machenschaften eines sog. 'Kunstfreundes' bzw. 'harmlosen Muenzsammlers' gab."

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Es war zunaechst ein ganz gewoehnlicher Besuch eines Versicherungsvertreters. Hugo Mannheimer (Name von der Redaktion geaendert) besuchte den langjaehrigen Kunden seiner Versicherung, Andreas H. in seiner Koblenzer 1-Raum-Wohnung, um ihn zwecks Optimierung seines Versicherungsschutzes zu beraten. In der Wohnung des H. angekommen, fielen ihm in einer Vitrine offen herumliegende Muenzen auf, die offensichtlich ueber 100 Jahre alt waren. Als gutem Buerger unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates war ihm bekannt, dass solches Material dem Geltungsbereich des in diesem Jahr in Kraft getretenen Kulturgutschutzgesetzes unterfaellt. Auf Nachfrage teilte der H. mit, dass dies Teile der Muenzsammlung seien, die er bereits seit dem Jahr 2010 bei der Versicherung, fuer die Hugo Mannheimer arbeitet, als Teil seines Hausrates ausdruecklich als Wertsachen versichert habe.

In seinem Buero angekommen, ueberpruefte Hugo Mannheimer die Datenbasis des Versicherungsnehmers H. Dabei stellte er fest, dass der H. tatsaechlich ab 2010 einen Erweiterten Wertsachen-Versicherungsschutz fuer eine in seiner Mietwohnung gelagerte Muenzsammlung in Hoehe von 30.000,- Euro abgeschlossen habe. Damit lag fuer Hugo Mannheimer die Vermutung nahe, dass diese Sammlung auch erst in bzw. nach diesem Jahr erworben bzw. nach Deutschland eingefuehrt worden sein kann. Gemaesz seiner staatsbuergerlichen Pflicht erstattete er daraufhin sofort Anzeige bei der zustaendigen Staatsanwaltschaft gegen den H. aufgrund des Verdachtes der Kulturguthehlerei. Der zustaendige Staatsanwalt Udo Einlocher beantragte daraufhin wegen Gefahr im Verzug eine sofortige Hausdurchsuchung beim H. Diese wurde am naechsten Tag gegen 5 Uhr durch Polizeioberkommissar Schnappzu durchgefuehrt. Dabei hat sich der Anfangsverdacht vollumfaenglich bestaetigt.

POK Schnappzu schilderte in der gestern stattgefundenen Pressekonferenz bei der Staatsanwaltschaft Koblenz: "Wir waren von dem Bild fasziniert, das sich mir und den 22 Kraeften vom Sondereinsatzkommando Terrorismusbekaempfung im Rahmen der Durchsuchung der Bleibe des H. bot. Zunaechst fanden wir bereits auf dem Schreibtisch, in der Vitrine und an anderen Orten diverse alte Muenzen, die verstreut zwischen aufgeschlagenen Buechern mit Muenzabbildungen und handschriftlichen Notizen lagen. Insgesamt wirkte die Wohnung dadurch sehr unaufgeraeumt und extrem verwahrlost. Einige Muenzen befanden sich sogar in aetzenden chemischen Fluessigkeiten in der Kuechenecke. Als wir den H. mit Nachdruck und unter Anwendung geeigneter polizeitypischer Machtmittel ueberzeugen konnten, uns voellig freiwillig seinen Tresor zu oeffnen, fielen wir aus allen Wolken: Auf zahlreichen Tabletts lagen eine Unzahl von Muenzen - allerdings voellig ungeordnet, d.h. Muenzen von den unterschiedlichsten Farben, Formen und Groeszen wild durcheinander. Wir haben sie zunaechst alle zusammen in 2 Saecke geschuettet. Eine Nachzaehlung im Polizeipraesidium ergab dann genau 1238 Objekte."

Staatsanwalt Einlocher ergaenzte auf der Pressekonferenz: "Eine erste Pruefung des sensationellen Materials ergab, dass es sich um zweifelsfrei archaeologische Fundmuenzen handelt. Diese sind von auszerordentlicher Seltenheit und damit unschaetzbarem historisch-archaeologischem Wert. Wir haben zunaechst zur Ermittlung der Groeszenordnung, um die es bei diesem Schwerverbrechen geht, pro Muenze einen Schaetzpreis von 100.000,- Euro angesetzt. Das beschlagnahmte Material ist damit fast 124 Mio. Euro wert! Wegen dieser erheblichen Summe und wegen der bestehenden Flucht- und Verdunkelungsgefahr wurde sofort Haftbefehl gegen den H. erwirkt und vollstreckt. Er befindet sich seit 3 Monaten in einer Einzelzelle in der Untersuchungshaftanstalt Stuttgart-Stammheim. In einer ersten Vernehmung durch Polizeimeister Schlagzu behauptete der Beschuldigte H., dass er die Muenzen in den letzten ca. 30 Jahren auf Auktionen und Muenzboersen 'voellig legal' erworben haette. Fuer einzelne Exemplare koenne er sogar 'Provenienzen' liefern. So verwies der H. z.B. auf einen Auktionskatalog einer Muenchner Firma, der sich unter den ebenfalls beschlagnahmten Gegenstaenden befand. Jedoch konnte ein Zusammenhang mit den sichergestellten Muenzen nicht bewiesen werden. So behauptete der H., dass eine von ihm ganz konkret bezeichnete Muenze mit einem bestimmten Posten aus dem vorgelegten Katalog identisch sei. Dies konnte jedoch sofort schluessig widerlegt werden, auch wenn sich gerade zu diesem Objekt auffaelligerweise gar keine Abbildung in dem Katalog befand. In der Beschreibung stand 'AE 24 mm'. Die Muenze hat jedoch eine unregelmaeszige Form und ihr Durchmesser schwankt zwischen 23 und 25 mm. Des weiteren stand in dem Katalog der gedruckte Preis '100,- Euro'. Offenbar vom Taeter wurde dieser dann handschriftlich zu '160,- Euro' korrigiert. Die vom Beschuldigten vorgelegte Rechnung zu angeblich genau diesem Objekt nannte demgegenueber dann einen dritten Preis von 196,80 Euro. Damit war klar, dass der Taeter sich hier hinter einem offensichtlichen Luegengebaeude zu verstecken versucht.

Sehr interessant im Sinne der Strukturen Organisierter Kriminalitaet", so Staatsanwalt Einlocher weiter, "sei ohnehin der Katalog der dubiosen Muenchner Graumarktfirma aus dem Jahr 2012. Denn in den Beschreibungen zu den archaeologisch-numismatischen Objekten ist nur bei einer winzigen Minderheit ueberhaupt eine Art Provenienz angegeben (meist unklar-verschwommen 'aus alter Privatsammlung' oder aehnlich). Und selbst wenn das mal der Fall war, dann war diese nicht lueckenlos fuer die letzten 20 Jahre nachvollziehbar. Der Katalog umfasste genau 2312 Objekte, doch in KEINEM Fall wurde ein gueltiges Exportzertifikat des Herkunftsstaates erwaehnt oder gar beigefuegt, geschweige denn abgebildet. Wobei ersichtlich auch von diesem mutmaszlich illegalen Haendler mit dreisten Luegen gearbeitet wurde. So sind diverse Muenzen als aus der 'Muenzstaette Trier' stammend beschrieben. Unsere umfangreichen, mehrwoechigen Ermittlungen sowie auch eine Nachfrage beim Bundesministerium fuer Finanzen ergab eindeutig, dass eine Muenzstaette in Trier gar nicht existiert. Die naechstgelegene befindet sich in Karlsruhe.

Dafuer wurde bei einzelnen Objekten aus dem Besitz des Beschuldigten ein Verweis auf 'Adolph E. Cahn' als Vorbesitzer gefunden. Ergaenzende Ermittlungen per Wikipedia fuehrten zu einem erstaunlichen Ergebnis: Bei dem genannten Vorbesitzer handelt es sich um einen Juden, der im Jahre 1933 Deutschland ueberstuerzt verliesz. Das legt die Schlussfolgerung nahe, dass diese Muenzen in einem direkten Zusammenhang mit Enteignungen waehrend der NS-Zeit stehen. Damit hat sich der Beschuldigte mittelbar noch heute daran zu bereichern versucht, was eine ergaenzende, besonders verschaerfte Strafwuerdigkeit bedingt."

Oberstaatsanwalt Deutschmann resuemierte: "Der Handel mit Objekten wie diesen ist nach den nichthinterfragbaren Forschungsergebnissen der Herren Mueller-Karpe und Wessel sowie nach einhelliger Meinung aller Massenmedien und groszer Teile des Volkes unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates die primaere Finanzierungsquelle des internationalen Terrorismus, wie gerade des sog. 'Islamischen Staates'. Hier muss unsere Justiz maximale Haerte zeigen und ein Exempel statuieren. Auch wenn dem Taeter bis jetzt ein Vorsatz zur Inverkehrbringung der 1238 beschlagnahmten und eingezogenen archaeologischen Objekte im Wert von ca. 124 Mio. Euro noch nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte, so ist doch allein ihr reiner Besitz gemaesz KGSG strafbar. Wir werden hier eine vieljaehrige Freiheitsstrafe beantragen, um ein Exempel zu statuieren. Die verbueszte Untersuchungshaft wird natuerlich auf die Haftzeit angerechnet. Das eingezogene Material werden wir - ebenfalls ganz im Sinne des KGSG - zur Finanzierung wichtiger Staatsaufgaben in den naechsten Jahren auf dem internationalen Kunstmarkt verwerten."

(fiktive) Quelle: http://www.futurenews.de/2016/11/news-id=12328519
Numismatische Grüße,

Euer Chandra
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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon stampsdealer » Fr 15.01.16 22:42

Eine lesenswerte Satire, ein überaus gelungener Beitrag. Vielen Dank!

Grüße

Jürgen
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Prof. Andreas Urs Sommer in der NZZ: Staaten als Kulturräuber

http://www.nzz.ch/feuilleton/kunst_arch ... 1.18696818
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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon Peter43 » Fr 15.01.16 23:49

Herrliche Vorauschau!

Jochen
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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon Homer J. Simpson » Sa 16.01.16 01:43

Wenn's nicht so wahr wäre, könnte man drüber lachen.
Wo is'n des Hirn? --- Do, wo's hiig'hört! --- Des glaab' i ned!
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Re: Sammlung interessanter Pressemeldungen

Beitragvon raeticus » Sa 16.01.16 09:56

Der Beitrag hinterlässt einen Kloss im Hals... Ein Münzgurlitt eben, ich sehe das nicht als Satire sondern als realistische Prophezeiung.
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