Julisch-Claudische Dynastie

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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon Marcus Aurelius » Fr 18.01.13 20:01

Ich halte es so : Solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, sehe ich jede Münze als echt an. "Verdächtig" hin oder her, sonst vermiest es einem die Freude an den Münzen. Falls es dann hinterher doch erwiesen ist das sie falsch ist, dann hatte ich zumindest eine zeitlang Freude am Gedanken das sie echt ist.


Grüsse

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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon alex456 » So 27.01.13 20:51

Hallo,
hier meine neueste Erwerbung.
Claudius

41-54 n.u.Z.
Aureus
Rom 44-45 n.u.Z.

Av. Kopf mit Eichenkranz n.r.
Rv. IMPER RECEPT [auf der Lagermauer = Imperator Receptus]. Das Prätorianerlager in Rom, mittig im Fahnenheiligtum eine weibliche Gestalt mit Lanze bzw. Zepter, l. ein Adlerfeldzeichen (aquila), nach l.

RIC 25

Erhaltung zwar nur "schön", aber ich finde ihn super!!! Endlich ein Claudius-Aureus :) :) Und was noch besser ist, ein "IMPER RECEPT" :) :) :)

Viele Grüße,
Alex
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon chinamul » Di 29.01.13 13:24

Da kommt mein Denar des Augustus wohl nicht ganz mit :(.
Immerhin ist er selten, was aber leider wieder relativiert wird durch seine Macken. Ich habe 1998 auf einer Messe 250 DM für ihn gezahlt, bin mir aber nicht ganz sicher, ob der Preis nicht zu hoch war.

august den marti vlt.jpg

AUGUSTUS 27 v. Chr. - 14 n. Chr.
AR Denar „Ungesicherte Münzstätte 2“ in Hispania (Colonia Patricia?) ca. 19 v. Chr.
Av.: CAESAR AVGVSTVS - Kopf rechts barhaupt
Rv.: Viersäuliger Rundtempel mit gewölbtem Dach; darin nach links stehende Statue des Mars; in der Rechten Legionsadler, in der Linken geschultertes Tropaion
Im Abschnitt: MART VLT
RIC2 70a; BMC 370
Ø 20 mm / 3,52 g , Stempelstellung 5 Uhr

Gruß

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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon beachcomber » Di 29.01.13 16:59

damals mag der preis vielleicht zu hoch gewesen sein - für heutige (preis)verhältnisse sicher nicht! :)
grüsse
frank
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon alex456 » Di 29.01.13 20:09

Hallo,
ich finde den Denar und auch den Preis richtig gut. Suche auch noch einen Augustus mit dem Mars-Ultor-Tempel. Für den Preis aber heute kaum zu bekommen. Die Fehler finde ich nicht schlimm. meiner Meinung nach darf man an einer antiken Münze ruhig sehen, dass sie 2000 Jahre alt ist.

Viele Grüße,
Alex
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon Marcus Aurelius » Di 29.01.13 23:19

Ich finde ihn auch sehr hübsch, vor allem das Portrait gefällt mir .

Grüsse

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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon chinamul » Mi 30.01.13 19:46

Dieser Denar des Nero ist ebenfalls nicht erstklassig erhalten. Dafür ist er aber wie der gerade gezeigte Augustusdenar selten. Und wie dieser hat er mich auf einer Messe 2001 DM 250 gekostet.

nero denar signa.jpg

NERO 54 – 68
AR Denar Rom ca. 67/68
Av. IMP NERO CAESAR AVG P P - Belorbeerter Kopf rechts
Rv. (ohne Legende) - Legionsadler zwischen zwei Feldzeichen
RIC 68; BMC 107
Ø 19 mm / 3,18 g ; Stempelstellung 4.30 Uhr

Gruß

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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon alex456 » Mi 30.01.13 20:02

Den Nero finde ich auch schön :) Ist ja auch nicht gerade häufig.

Dann auch von mir ein Denar, den ich letztes Jahr erstanden habe.
Bin mir bei der Echtheit aber nicht zu 100 % sicher :( 8O , obwohl er im Forum für echt befunden wurde.
Evtl. gibts ja hier weitere Meinungen.?

Gaius Caesar “Caligula”

37-41 n.u.Z.
Denar
(Lugdunum, 37 n.u.Z.)

Av.: Kopf des Caligula r.
Rv.:Kopf des Divus Augustus r. mit Strahlenbinde zwischen zwei Sternen.
3,35g
BMC 4; Coh. 11; RIC² 2.
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon Invictus » Mo 11.02.13 14:46

Die kleinsten Nominale haben es in sich :wink:
Nicht nur, dass es gar nicht so leicht ist, sie in ansprechender Qualität im Niedrigpreissektor zu finden, viele bergen immer noch ungelöste Rätsel (wie dieses Stück):

Quadrans des Claudius
Prägezeit: Ende Juli - 31. Dez. 41 AD

TIBERIVS CLAVDIVS CAESAR AVGVSTVS
Hand hält eine Waage, zwischen den Waagschalen P N R

Q C A.png
Q C A.png (61.71 KiB) 1097-mal betrachtet

PONTIFEX MAXIMVS TRIBVNICIA POTESTATE IMPERATOR CONSVL DESIGNATVS ITERVM
Oberster Priester, Amtsgewalt des Volkstribun, Imperator, Consul (und als Konsul) zum zweiten Mal bestimmt
SENATVS CONSVLTO (im Feld)

Q C R.png
Q C R.png (62.11 KiB) 1097-mal betrachtet

Zur Deutung des P N R :

(1.) Hypothese von W. Kubitschek: portorium nundinarium remissum (m.E. am wahrscheinlichsten)
Einige der Steuern, welche Caligula eingeführt hatte, wurden lt. Cassius Dio (Buch LX, 4) während der Regentschaft des Claudius zu unterschiedlichen Zeitpunkten wieder abgeschafft, andere wie bspw. die Besteuerung der Prostituierten (meretricium) bis zur christlichen Epoche weiter erhoben.
Kubitschek möchte die Aufhebung der Marktsteuer von Lebensmitteln erkennen. Das passt auch sehr gut zur Propagierung auf einer Münzsorte, die hauptsächlich nur für den „kleinen Mann“ und dessen Zahlungsverkehr (etwa bei Einkäufen auf dem Markt) gedacht war. Die Waage wäre somit als Bezugspunkt zum Markthandel anzusehen. Der Steuererlass beschränkte sich aber nur auf das Gebiet Rom und Italien.

(2.) Hypothese von J. Eckhel: pondus nummi restitutum
Eckhel vermutet „das Gewicht der Münzen wurde wiederhergestellt“. Claudius soll das Gewicht der Aureii auf den alten tiberianischen Standard wieder angehoben haben.
Da stellt sich zuallererst die Frage, warum die Wiederherstellung des Goldstandards nicht auf den Goldmünzen, sondern nur auf dem kleinsten Buntmetallnominal gewürdigt worden sein soll?!

D. W. MacDowall hat Folgendes festgestellt:
As 10-12 g Tiberius
As 10-12 g Caligula
As 10-13 g Claudius
Dupondius 13-15 g Tiberius
Dupondius 15-17 g Caligula
Dupondius 15-16 g Claudius
Sesterz 26-29 g Tiberius
Sesterz 26-30 g Caligula
Sesterz 28-30 g Claudius

Und bei den Edelmetallmünzen ist Mattingly zu folgendem Ergebnis gekommen:
Denar 3,75 g Augustus (Lugdunum)
Denar 3,76 g Tiberius
Denar 3,72 g Caligula
Denar 3,75 g Claudius
Aureus 7,75 g Augustus (2-14 n.Chr.)
Aureus 7,72 g Tiberius
Aureus 7,70 g Caligula
Aureus 7,71 g Claudius

Diese Zahlen belegen, dass Eckhels These nicht nur bei den Goldmünzen, sondern bei allen Münzen nicht zutreffend sein kann.

(3.) Hypothese von Willers: ponderum norma restituta
Eine allgemeine staatliche Überprüfung der Maße und Gewichte bei den Händlern könnte zwar durchaus den Anlass dafür gegeben haben, dass „der Standard der Gewichte wiederhergestellt“ wurde. Allerdings dürfte sich die Zahl jener überführten Marktverkäufer, die ihre eigenen Gewichte zwecks Profitsteigerung manipulierten, wohl nie in solchen Dimensionen bewegt haben, dass man so etwas auf Münzen verkündet hätte. Und eine kaiserliche, also staatlich gelenkte Gewichtsmanipulierung wäre das absurdeste Lügenmärchen, welches man Caligula andichten könnte.

Der Typ zeigt auch, dass sich die Darstellungen der Buntmetallprägungen zu jener Zeit noch in der "Experimentierphase" befanden:
Bei Caligula war das SC der RCC-Quadrantes noch auf der Vorderseite, bei Claudius setzte man es auf die Rückseite.
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon Invictus » Mo 11.03.13 11:06

Letzte Woche kam dieser Denar des Octavianus.
Prägestätte: Rom oder Brundisium
29 - 27 v.Chr.
3,51 g / 18 mm
RIC 267, Cohen 123, BMC 624

Avers: Blosser Kopf des Octavianus n.r.

Oc A.JPG

Revers: Eintoriger Triumphbogen mit IMPERATORCAESAR auf der Attika, darauf eine von Octavian gelenkte Quadriga

Oc R.JPG

Auf der Münze ist wohl der sogenannte Actiumbogen zu sehen. Seine Errichtung wurde anlässlich des dreifachen Triumphes Octavians (Sieg über die Dalmater 35/34 v.Chr. und Rückgewinnung der unter Gabinius verlorenen Feldzeichen, Sieg über Antonius in der Schlacht von Actium 31 v.Chr. und Sieg über Ägyptens 30 v.Chr.) im Jahre 29 v.Chr. durch den Senat beschlossen (je ein Bogen in Brundisium und Rom). Das Aussehen des eintorigen Bauwerks ist uns nur noch durch Münzbildnisse überliefert: auf der Attika stand eine Triumphalquadriga Octavians, in den Bogenzwickeln befanden sich Reliefs fliegender Gestalten. Lt. Dio (51, 19, 1) war er ein Siegesmonument, den Reliefs ägyptischer Beutestücke und vom Triumph über Ägypten schmückten. Allerdings erwähnt Appian (Bürgerkriege, Buch V), der alle Ehrungen für Octavian aufzählt, keinen Ehrenbogen. Im Gegensatz zum Partherbogen, den die Römer tatsächlich errichtet hatten, ist die Errichtung des Actiumbogens nicht eindeutig bezeugt. Auch der Standort des Monuments bleibt umstritten. So soll er den Seitenarm der Via Sacra an der Südseite des Forum Romanum (zwischen dem Tempel des Divus Iulius und dem Dioskurentempel) überspannt haben und zehn Jahre später durch den Partherbogen des Augustus ersetzt worden sein. Als Grund für seine Abtragung vermutet man eine Geländeabsenkung (das Areal des Forum Romanum war ehemals Sumpfgebiet, der lacus Curtius sein letztes Überbleibsel).

Forum Romanum.jpg

Bei Ausgrabungen in diesem Bereich sollen die Fundamente zweier Bögen freigelegt worden sein. Über ihre Zuordnung ist sich die Forschung jedoch uneins:
a) Sind es die Reste von Actium- und Partherbogen (P. Zanker)?
b) „Porticus C. et L. Caesarum und aedes Divi Iuli waren möglicherweise durch den Partherbogen des Augustus verbunden, falls dieser nicht an die Stelle des Triumphbogens für den Sieg von Actium auf der Südseite des Tempels trat.“ (A. Hartmann, Geschichte und Geschichtskultur der frühen Kaiserzeit)
c) Handelt es sich bei den älteren Überresten um jenen Bogen, den der Senat nach Octavians Sieg 36 v.Chr. bei Naulochos über Sextus Pompeius beschlossen hatte (Dio, 49, 15, 1) und auf den später der Actiumbogen gesetzt wurde (F. Coarelli)?
d) Hat man hier einfach nur einen kaiserlichen Bogen auf den Fundamenten eines republikanischen Vorgängerbaus errichtet, was kein Einzelfall zu sein scheint?
e) „Neueste archäologische Untersuchungen haben jedoch nachgewiesen, dass an dieser Stelle nur ein Bogen errichtet wurde, und zwar nicht der durch Münzabbildungen als eintorig erwiesene Actium-Bogen, der folglich an einer anderen Stelle des Forum Romanum gestanden haben muß, sondern ein dreitoriger Bogen.“ (F. Kolb, Rom, S. 354)
f) „Zu den sog. Fasti Capitolini rechnet man die fasti consulares, Fragmente einer 483 v.Chr. bis 13 n.Chr. reichenden Liste römischer Magistrate (Konsuln, Decimvirn, Konsulartribunen, Zensoren und Diktatoren), ferner die Bruchstücke eines Verzeichnisses der römischen Triumphatoren 753 – 19 v.Chr. (fasti triumphalis); beide waren ursprünglich am ,Partherbogen’ des Augustus angebracht“ (Y. Pauly, Anthusa, S. 681). --- Ob Augustus den Porticus Fasti Consulares und Triumphalis abbrechen und seine Listen im Torbogeninnern des Actium- resp. Partherbogens wieder anbringen ließ?

Die Denare mit dem dreitorigen Partherbogen (Baubeginn 19 v.Chr.) zeigen auf der Attika die Titulatur IMP CAESAR, obwohl Octavian bereits seit 27 v.Chr. den Ehrentitel Augustus führte. Könnte deshalb die Vermutung, dass man die Inschrift des abgetragenen Actiumbogens für den neuen Partherbogen wieder verwendete, zutreffend sein (siehe Konstantinbogen, in dem auch ältere Marmorteile aus der Zeit Trajans, Hadrians und Marc Aurels eingebaut wurden)?

Eine denkbare Variante wäre allerdings noch (auch wenn ich sie noch nirgendwo gelesen habe), dass man zwischen Caesar- und Dioskurentempel erst den eintorigen Actiumbogen baute und ihn zehn Jahre durch den Anbau der beiden seitlichen Portale zum dreitorigen Partherbogen "umfunktionierte". Ein Abtragen des Actiumbogens hätte somit niemals stattfinden müssen.
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon Peter43 » Mo 11.03.13 14:47

Herzlichen Dank für Deine informativen Überlegungen!

Jochen
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon kc » Sa 06.04.13 11:53

Dieses Kabinett-Portrait ist grade frisch reingekommen:

Nero As
Obv. NERO CAESAR AV-G GERM IMP, laureate head right
Rev. S C across fields, Victory flying left, holding shield inscribed SPQR
Mint: Rome, 65 A.D.

RIC 312


Beste Grüße
kc :D
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon Priscus » Sa 06.04.13 12:44

sehr schönes stück kc.

gratulation :)

priscus
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon Marcus Aurelius » Sa 06.04.13 17:03

@kc

Tolle Erhaltung , würde mir auch in die Sammlung passen :)


Gruss

Marcus Aurelius
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitragvon kc » Mi 17.04.13 23:45

eine weitere schöne mittelbronze des nero, welche ich aus wien mitgebracht habe:

Obv. IMP NERO CAESAR AVG GERM, laureate haed left
Rev. PACE P R VBIQ PARTA IANVM CLVSIT / S C, Temple of Janus with doors closed
Mint: Rome, 66 A.D.

27mm 10.15g

RIC 347


grüße
kc :)
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