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- Fr 20.02.26 14:56
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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Dann zeig ich auch mal meine. 310-313 n. Chr. scheint Konstantin ja sogar in der Stadt residiert zu haben. IMG_5766.jpeg Deine Münze würde ich aber nicht 310-313, sondern auf 313-314 datieren. Bis zum Feldzug gegen den in Rom sitzenden Maxentius prägte Constantin hauptsächlich Mars. Nach dem Sieg ü...
- Fr 20.02.26 15:57
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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Die Datierung 310-313 n. Chr. ist hier gesichert weil Maximinus den Titel Augustus in der Münzlegende trägt. Was mich nur wundert ist dass in dieser Zeit in Trier Münzen in seinem Namen geprägt wurden, soll doch Konstantin schon in der Stadt residiert haben. 312-313 würde ich bei der Datierung aber...
- So 22.02.26 18:56
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Re: Republik - eine kleine Zeitreise
Eine tolle Münze!!! Von Publius Licinius Crassus Iunianus weiß ich weniger: er war Volkstribun 51 und galt als Freund Ciceros. Ilonographisch ist die Rückseite natürlich ein Sahneschnittchen! Aus Nysa stammt eine Ehreninschrift von ihm in griechisch. Man vermutet deshalb, dass er um 49 ein militäris...
- So 22.02.26 19:14
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Re: Reichsrömische Gegenstempel
Countermark "NCAPR" of Nero, coin verified during the coin reform of 64 AD. N(ero) C(aesar) A(ugustus) PR(obavit). Man muss natürlich sagen, dass die Interpretation als Nero Caesar Augustus Populo Romano (Nero Caesar Augustus [gab dies] dem römischen Volk) wahrscheinlicher ist. Die alternative Deut...
- Mo 23.02.26 19:43
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Re: Reichsrömische Gegenstempel
Eigentlich müsste die Lesart Nero hinfällig sein, seitdem der Stempel auf einem Dupondius des Vespasian gefunden wurde. Somit wäre Nerva wahrscheinlicher. Mac Dowall schreibt in "The economic context of the Roman Imperial countermark NCAPR" [die Textpassage ins Deutsche übersetzt]: Nur sehr wenige ...
- Di 24.02.26 07:30
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Re: Schaukasten: Deutsches Kaiserreich
Ein schöner Zehner und der Preis ist unschlagbar! Ich liebe Kaiserreichmünzen, wo man auf den Brustschild schaut und noch alle Einzelheiten des Preussenadlers erkennen kann!
- Mi 25.02.26 10:26
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Re: Unpublizierter dynastischer Aureus des Septimius Severus
Eine tolle Münze! Obwohl der lange Umlauf / Gebrauch als Schmuckstück deutlichen Abrieb hinterlassen hat ist noch alles klar erkennbar. Septimius' Zwirbelbart lässt sich bspw. noch schön erkennen Zur Personengruppe: 1 Geta (klar als Togaträger erkennbar) 2 Caracalla (dto.) 3 Opferdiener*in (Mädchen...
- Mi 18.03.26 11:53
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Re: gallienus-special
Wow, die ist nicht gerade häufig und als Wühlkistenfund ein Glücksgriff wie ich finde.
Gratuliere!
- Mi 25.03.26 13:43
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Re: Schönheiten unter den Spätrömern (nach der constantinischen Dynastie)
Dieser nummus mit der "Hand Gottes" aus den Wolken zeigt die Konsekration von Constantin dem Großen. Vormals war die Aufnahme verstorbener Mitglieder der Kaiserfamilie ein häufiges Münzmotiv (man denke nur an das verstorbene Söhnchen Kaiser Domitians, der nackt auf dem Himmelsglobus zwischen den Ste...
- Mi 25.03.26 15:29
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Re: --- "Der Schaukasten" ---
Das bekannte AAAFF, also Schmelzen und Prägen von Gold, Silber und Kupfer, hier einmal aus der Zeit des Valentinian (364-375):
○ Solidus aus Constantinopolis
○ Siliqua aus Roma
○ Nummus aus Siscia
○ Siliqua aus Roma
○ Nummus aus Siscia
- Mi 25.03.26 20:00
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Re: Römische Münzen aus Alexandria
Was man vor 1900 Jahren wohl damit kaufen konnte? Einen Becher Bier? Eine Hand voll Datteln? Im Jahre 46 n.Chr. bekam man für 1 Dichalkon 10 Feigen. 1 Artabe Weizen (ein Hohlmaß, was etwa 39 Liter entsprach) kostete im Jahre 124 n.Chr. 216 Dichalkoi, ein Jahr später lediglich 171 (war wohl eine seh...
- Do 26.03.26 08:31
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Re: Römische Münzen aus Alexandria
H. J. Dexhage, Preise, Mieten/Pachten und Löhne im römischen Ägypten, 1991.
- Do 26.03.26 15:54
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Re: Flavier - besonders schöne und seltene Exemplare
Titus, der als zweiter Vertreter der flavischen Dynastie auftrat, gab eine Vielzahl an Restitutionsmünzen aus. Wie sein Vater Vespasian war er natürlich bestrebt, die Legitimation seiner Familie herauszustreichen. Vorbild für beide Flavier war das julisch-claudische Kaiserhaus. Da wurde auch aller M...
- Do 02.04.26 10:54
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Re: Sehenswerte Münzen des Trajan
Der Zusammenhang zwischen dem Panegyricus von Plinius des Jüngeren (eine Festrede, die er anlässlich seines Amtsantritts als Suffektkonsul im Jahr 100 n.Chr. auf den Kaiser Trajan hielt) und diesem Denar (nackter Herkules mit Keule in der einen und die goldenen Äpfel der Hesperiden in der anderen Ha...