Fälschungen / Umlauffälschungen von Euromünzen - Eurofälschungen

KMS, Gedenkmünzen, Diskussionen über die div. Prägestätten

Moderator: Sebastian D.

mesodor39
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Beitrag von mesodor39 » Do 17.02.05 12:32

Neben Banknoten und Hartgeld werden auch Euro-Fehlprägungen gefälscht oder als Manipulationen auf der Grundlage echter Münzen angefertigt.

Natürlich kommen für Sammlermünzen weder die Abstrich- noch die Klangprobe in Betracht. Auch gibt es Fälschungen, die auf Original-Ronden geschlagen wurden.
Zuletzt geändert von mesodor39 am Do 13.10.05 14:46, insgesamt 1-mal geändert.

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hamsterbacke62
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Beitrag von hamsterbacke62 » Mi 11.05.05 21:08

hallo
bin neu im forum und habe sofort eine frage. was mache ich mit einer gefälschten münze - behalten, als fälschung verkaufen oder der polizei geben :?: habe auch über mein geschäft eine 2 € münze reinbekommen :evil: , die mir am abend nach kassenschluss aufgefallen ist und meiner meinung nach gefälscht ist. erkennen kann man dies zum einen an der randschrift, wo im wort RECHT - RECMT steht und anstelle des adlers eine liegende 0 eingeprägt ist. zum anderen habe ich das teil aus verschiedenen positionen fotographiert und es sind deutliche materialmängel zu erkennen. überdies ist die randriffelung total flach.
also, was tun????
Grüße aus dem grünen Herzen Deutschlands

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Luecki
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Beitrag von Luecki » Do 12.05.05 07:59

Falschgeld muss man der Polizei melden! Ansonsten macht man sich Strafbar! Wenn es denn wirklich Falschgeld ist... Vielleicht ist es ja ne aussergeähnliche Fehlprägung!

Gruß
Luecki
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jeggy
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Beitrag von jeggy » Do 12.05.05 11:03

Ja, das ist eine Falschmünze.

Die 2 Euro musst du wohl abschreiben. Sammlerwert hat das Stück
auch kaum - überdies ist es verboten, das Stück zu verkaufen.

Gruss,
jeggy
Wer hat's erfunden?

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Locnar
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Beitrag von Locnar » Do 12.05.05 14:38

Grundsätzlich gilt: Benachrichtigen Sie, wenn Sie Falschgeld erhalten, bitte sofort die Polizei.

Bei der Weiter- oder Rückgabe von Falschgeld können Sie sich genau wie bei der Herstellung von Falschgeld strafbar machen. Für Falschgeld gibt es keinen Ersatz!

Die Deutsche Bundesbank, Kreditinstitute und Finanzdienstleitungsinstitute sind gemäß §36 Bundesbankgesetz zur Anhaltung von falschem bzw. falsch verdächtigem Geld verpflichtet. Falsches Geld ist dabei an die Polizei, falsch verdächtiges Geld an die Deutsche Bundesbank zu übergeben. Verstöße gegen die Anhalte- bzw. Meldepflicht können mit einer Geldbuße bis zu 100.000 Euro geahndet werden.
by Bundesbank
Gruß
Locnar

mfr
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Beitrag von mfr » Mo 06.06.05 19:01

Mini-Rendite schreckt Münz-Fälscher nicht ab


Fälscher verlegen sich immer häufiger darauf, auch Euro-Münzen nachzumachen. Wie aus dem jüngsten Falschgeld-Bericht der Bundesbank hervorgeht, wurden in Deutschland 2004 etwa 51 000 falsche Münzen sichergestellt - fast dreimal so viele wie ein Jahr zuvor.


HB FRANKFURT/MAIN. Nach Angaben des Bundesbank-Analysezentrums für Falschgeld in Mainz handelt es sich bei den sichergestellten Fälschungen zu 90 % um nachgemachte 2-Euro-Münzen, fast der gesamte Rest seien 1-Euro-Münzen. "Schon eine gefälschte 50-Cent-Münze ist wie ein Sechser im Lotto", sagt der Leiter des Analysezentrums, Rainer Elm.

Die Falschgeldprüfer gehen davon aus, dass die Gewinnspanne der Fälscher vergleichsweise gering ist: Allein die Materialkosten lägen bei zehn bis 20 Cent pro Münze bei einer einfachen Legierung, so Elm. Die österreichische Münze schätzt, dass die gesamten Kosten bei einem Drittel des Nominalwerts der Münze liegen. "Das lohnt sich deswegen nur bei großen Stückzahlen - und da bekommen sie ein Verteilingsproblem", verrät Elm. Zur Herkunft der Falschmünzen wisse man nur wenig. In Italien, Frankreich und Spanien seien bereits entsprechende Werkstätten ausgehoben worden. Auch gebe es Hinweise, dass Euro-Münzen in Osteuropa gefläscht würden.

Anders als Euro-Scheine werden Münzen nur bei den Geschäfts-Banken und bei der Bundesbank auf ihre Echtheit hin getestet. "Für den Einzelhandel wäre es zu teuer, entsprechende Maschinen anzuschaffen und sein Personal zu schulen. Außerdem würde es den Bezahlvorgang in die Länge ziehen, wenn an der Kasse auch noch jede Ein- und Zwei-Euro-Münze getestet wird, sagt der Falschgeldexperte. Misstrauischen Kunden rät er zum Magnet-Test: Ein- und Zwei-Euro-Münzen seien nur leicht magnetisch. "Wenn sie eine echte Münze mit einem Magneten aufnehmen, lässt sie sich leicht wieder abschütteln. Bei einer falschen haftet sie entweder sehr fest oder gar nicht".


HANDELSBLATT, Montag, 06. Juni 2005, 12:22 Uhr
Quelle: http://www.handelsblatt.com/pshb?fn=tt& ... id=1047554

platypus
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Beitrag von platypus » Mo 06.06.05 21:36

Habe bisher noch keine dieser Münzfälschungen entdeckt. Wäre mal interessant zu sehen, welche Qualität diese Dinger haben. Ob der Magnetismus als einziges Prüfmerkmal immer ausreicht, wage ich mal zu bezweifeln. Oder was heisst schwach- und stark magnetisch?

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AgentJay
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Beitrag von AgentJay » Mo 06.06.05 22:16

die Qualität ist ganz verschieden!

es gibt stücke, die man sofort an mehreren Merkmalen erkennt, aber manche sind für unbeübte augen volkommen "echt"

magnetismus..naja, ich hab welche, die normal magnetisch sind, aber die meisten sind nicht magnetisch!

LG agent
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platypus
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Beitrag von platypus » Di 07.06.05 09:08

Hier noch ein Bericht über Euro Münzfälschungen:
http://de.news.yahoo.com/050606/12/4kkaq.html
Montag 6. Juni 2005, 15:57 Uhr
Euro-Münzfälschungen gestiegen
Frankfurt/Main (AP) Nach der in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Menge gefälschter Euro-Noten sind im vergangenen Jahr auch mehr nachgemachte Münzen aufgetaucht. Ein Sprecher der Deutschen Bundesbank bestätigte am Montag einen Bericht der «Bild»-Zeitung, wonach Fahnder in Deutschland im Jahr 2004 rund 51.000 Falschmünzen sichergestellt haben. Dabei handelte es sich in erster Linie um Zwei-Euro-Stücke. 2002 waren es lediglich 1.032 Falschmünzen.
In der Eurozone sind 2004 nach einer Studie von Europol insgesamt rund 140.000 gefälschte Münzen sichergestellt worden. Das waren nach Angaben der Polizeibehörde in Den Haag etwa vier Mal so viel wie 2003. In Berliner Regierungskreisen hieß es, die der Schaden durch die Münzfälschungen sei längst nicht so hoch wie bei Geldscheinen. Letztlich zeige die Zunahme, dass Banknoten «doch schwer zu fälschen sind».
Der Bundesbanksprecher nannte die Münzfälschungen ein «Randphänomen», das von geringerer Bedeutung sei. Allerdings profitierten die Fälscher davon, dass Münzen im Gegensatz zu Noten nur selten unter die Lupe genommen würden. Laut Europol wurden im vergangenen Jahr in der europäischen Währungszone 900.000 gefälschte Banknoten im Wert von 45 Millionen Euro eingezogen.

mfr
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Beitrag von mfr » Sa 16.07.05 01:08

Freitag, 15. Juli 2005
Die falschen Fuffziger
Mehr Blüten im Umlauf

Geldfälscher haben im ersten Halbjahr 2005 mehr Euro-"Blüten" in Umlauf gebracht als in den letzten sechs Monaten des Vorjahres. 293.000 gefälschte Euro-Banknoten wurden seit Jahresbeginn aus dem Verkehr gezogen, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag in Frankfurt mitteilte. Das waren 6000 mehr als im zweiten Halbjahr 2004. In Deutschland wurden laut Bundesbank 39.975 gefälschte Scheine entdeckt - vor allem 50-Euro-Noten. Außerdem kamen in Deutschland knapp 18.400 gefälschte Münzen in Umlauf.

Europaweit waren 62 Prozent aller Fälschungen 50-Euro-Scheine, in Deutschland lag ihr Anteil sogar bei 67,1 Prozent. Am zweithäufigsten wurden laut EZB 20-Euro-Noten gefälscht (16 Prozent), danach folgten 100-Euro-Scheine (9 Prozent). Gemessen an den rund 9 Milliarden echten Euro-Noten, die nach EZB-Angaben europaweit im Umlauf sind, ist gut jeder 30.000ste Geldschein eine Fälschung. In Deutschland kommen auf 1 Million echte Banknoten etwa 19 Fälschungen, wie die Bundesbank mitteilte. Das sei im internationalen Vergleich niedrig.


Die Bundesbank bezifferte die rechnerische Schadenssumme der Euro- Fälschungen in Deutschland auf 2,9 Millionen Euro. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2004 fielen den Ermittlern im Bundesgebiet in den ersten sechs Monaten dieses Jahres etwas weniger "Blüten" in die Hände. Allerdings waren es deutlich mehr als im ersten Halbjahr 2004. Von den nachgeahmten Münzen in Deutschland waren 93 Prozent Zwei-Euro-Stücke. Außerdem entdeckten Fahnder einige Ein-Euro-Münzen (6,5 Prozent) sowie manchen "falschen Fuffziger" (0,5 Prozent).

Münzfälschungen wirkten oft verschwommen, das Metall sei häufig uneben, warnte die Bundesbank die Verbraucher. Auch die EZB mahnte zur Wachsamkeit. Die meisten Fälschungen seien mit einfachen Tests "leicht von echten Banknoten zu unterscheiden".
Quelle: http://www.n-tv.de/556504.html

platypus
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Beitrag von platypus » Fr 19.08.05 22:51

Auch in Paderborn sind gefälschte 2 Euromünzen aufgetaucht. Ob sich das überhaupt lohnt?
http://www.presseportal.de/polizeipress ... ?nr=714616
Numismatiker ist Einer, der aus Spaß Geld sammelt!

mfr
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Beitrag von mfr » Sa 17.09.05 00:46

Samstag, 17. September 2005
Harte Blüten
Auch Münzen zu fälschen lohnt sich: Die Berliner Polizei registriert immer mehr nachgemachte Zwei-Euro-Stücke
Andreas Kopietz und Lutz Schnedelbach

In der Hauptstadt sind immer mehr falsche Münzen im Umlauf. Nach Angaben der Polizei hat das Problem seit Einführung des Euro "extrem zugenommen". Seit Januar dieses Jahres wurden in Berlin schon fast 5 000 gefälschte Euro-Münzen aus dem Verkehr gezogen. Zum Vergleich: Im gesamten Vorjahr waren 3 270 falsche Geldstücke entdeckt worden. "Es tauchen fast nur gefälschte Zwei-Euro-Stücke auf", sagt Jens Bachmann vom Falschgeld-Kommissariat des Landeskriminalamtes. Die Polizei hat allerdings noch keine Erkenntnisse darüber, wo die Fälschungen herkommen. Mitarbeiter der Staatlichen Münze vermuten die Falschpräger in Osteuropa.

Den Erkenntnissen der Polizei zufolge stellen die Kriminellen die Fälschungen in großer Zahl her, was die Produktion verbilligt. Die Produktionsverfahren ähneln denen der echten Euro. Der Aufwand lohnt vor allem deshalb, weil man Hartgeld - im Vergleich zu gefälschten Scheinen - in großer Stückzahl auch einfacher wieder loswerden kann. Während Kassierer in Geschäften die Scheine kontrollieren, gehen die Münzen fast immer so durch. "Es ist ja schon schwer, den Leuten die Sicherheitsmerkmale auf Banknoten zu vermitteln", begründet Jens Bachmann. "Bei den Münzen ist das noch schwerer. Hinzu kommt, dass es, je nach Ausgabeland, inklusive Vatikan, dreizehn verschiedene Rückseiten gibt." Deshalb würden falsche Münzen extrem spät erkannt und seien viel länger im Verkehr als Scheine.

Irgendwann wird allerdings jedes Falschgeld aus dem Verkehr gezogen, spätestens wenn es wieder bei der Bundesbank landet. Mitunter bleiben falsche Münzen bereits in Automaten hängen, in Zigarettenautomaten zum Beispiel. "Mit der Euro-Umstellung haben wir unsere elektronische Münzprüfung verfeinert", sagt Burkhard Armborst, Sprecher der Firma Tobaccoland. So wird die Münze unter anderem auf Masse und Umfang geprüft. Die Messung des elektrischen Widerstandes gibt Auskunft über die Art der Legierung. Auch BVG-Fahrkartenautomaten erkennen angeblich Falschgeld. "Sie haben Computerprogramme, mit denen sie dazulernen", sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz. So könne man immer wieder Daten von neu entdecktem Falschgeld eingeben. "Man kann die Automaten nur schwer überlisten", so Reetz.

Manchmal klappt's doch. So holen die Betreiber von Automaten immer wieder alte türkische Lira oder auch portugiesisches Geld aus den Wechselgeldspeichern. Ein Leser berichtete, was er am Freitag am U-Bahnhof Alexanderplatz erlebte: Nachdem er eine BVG-Fahrkarte mit einem Zehn-Euro-Schein bezahlt hatte, klimperte eine mexikanische Fünf-Peso-Münze (umgerechnet 36 Cent) im Entnahmefach. Sie ähnelt dem Zwei-Euro-Stück. Dem Mann fiel die Münze erst am Abend in einer Kneipe auf. Andere sind da aufmerksamer - allerdings auch unsicher, hat Polizist Bachmann festgestellt: "Bei uns rufen Leute an, die Münzen für Falschgeld halten, weil der deutsche Adler auf der Rückseite fehlt."
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... 83721.html

seppel74
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Beitrag von seppel74 » Sa 17.09.05 09:30

Und ich denke das das Problem mit den falschen 2€ Münzen noch viel intensiver wird.
Es gibt nichts "besseres" als ne Münze zu fälschen die es bis jetzt mit über 20 verschiedenen Motiven gibt.
Keiner kennt alle Motive(außer Sammler vielleicht).
Es werden immer mehr Motive und damit auch immer mehr Fälschungen möglich.
2 Euro Münzkatalog, Preise der 2€ Münzen

http://www.2euro-preise.de

mfr
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Beitrag von mfr » Sa 17.09.05 09:51

Samstag, 17. September 2005

Dumpfer Klang
Bei echten Münzen hebt sich das Münzbild klar ab. Alle Konturen treten scharf ausgeprägt aus dem Hintergrund heraus. Im Gegensatz dazu wirkt das Bild von Falschmünzen oft weich ausgeprägt. Die Oberfläche ist teilweise narbig und weist Flecken auf.

Die Ränder echter Münzen sind sauber. Bei verdächtigen Münzen wirkt der Rand oft nur unsauber ausgeprägt.

Bei Zwei-Euro-Münzen ist die Randschrift deutlich zu erkennen. Bei falschen Münzen ist sie oft undeutlich. Auch der Abstand der Symbole und Wörter weicht von denen echter Münzen ab.

Farblich unterscheiden sich Fälschungen ebenfalls. An den erhabenen Münzpartien nutzt sich die Beschichtung ab.

Leicht magnetisch ist der Mittelteil der Ein- und Zwei-Euro-Münze. Der äußere Münzring sowie die 10-, 20- und 50-Cent-Münzen sind nicht magnetisch. Falsche Münzen sind entweder nicht magnetisch oder werden von einem Magneten stark angezogen. Echte Münzen fallen bei leichtem Schütteln vom Magneten ab.

Der Klang der Münze gibt ebenfalls Aufschluss. Fällt die Münze auf eine harte Oberfläche, ertönt ein heller Klang. Falschmünzen aus Blei oder Zinn-Legierungen erzeugen einen dumpfen Klang.
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... 2005-09-17

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Beitrag von mfr » Sa 17.09.05 09:58

Gefälsche Euromünzen sind auch ein Thema bei plusminus am Dienstag, 20. September, 21.55 Uhr auf ARD
Falschgeld-Strom: Euro-Münzen aus der Türkei "Plusminus" zeigt,
wie in Istanbul Razzien gegen Hersteller falscher Euro-Münzen
durchgeführt werden. Gerade deutsche Automatenbetreiber klagen über
die neue Falschgeld-Flut, die optisch nur sehr schwer erkennbar ist.
Gerade mal im Magnetismus unterscheiden sich echte und falsche
Münzen.

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