Wer sammelt denn auch … alte Siegelstempel und Petschaften?
Moderator: Locnar
- olricus
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Re: Wer sammelt denn auch … alte Siegelstempel und Petschaften?
Hier von mir noch zwei alte Petschaften mit Monogrammen:
links Monogramm GM, unbekannt
rechts Monogramm JF Süptitz, es kann sich um die Ortschaft Süptitz in der Nähe
von Torgau handeln, der Ortsname taucht aber auch als Familiennamen in der Gegend
um Torgau auf.
links Monogramm GM, unbekannt
rechts Monogramm JF Süptitz, es kann sich um die Ortschaft Süptitz in der Nähe
von Torgau handeln, der Ortsname taucht aber auch als Familiennamen in der Gegend
um Torgau auf.
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Re: Wer sammelt denn auch … alte Siegelstempel und Petschaften?
J F könnte für Johann Friedrich stehen.
Gruss
Lucius Aelius
Lucius Aelius
- bernima
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Re: Wer sammelt denn auch … alte Siegelstempel und Petschaften?
Eine schöne Siegelplatte von AUGSTIN HERNBOCKH
Ist mir vor Jahren mal zugelaufen, hab aber nicht rausgefunden wer der gute Mann war.
Ist mir vor Jahren mal zugelaufen, hab aber nicht rausgefunden wer der gute Mann war.
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Re: Wer sammelt denn auch … alte Siegelstempel und Petschaften?
Hallo bernima!
Ich lese Augustin Hernböckh, also ein "u" mehr und ein Umlaut.
Auf alle Fälle aber ästhetisch ansprechend
Grüße Erdnussbier
Ist zwar bestimmt nur ein Tippfehler aber nicht dass du dich jetzt auf diese Schreibweise eingeschossen hast.
Ich lese Augustin Hernböckh, also ein "u" mehr und ein Umlaut.
Auf alle Fälle aber ästhetisch ansprechend
Grüße Erdnussbier
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- bernima (Sa 21.02.26 10:26)
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Re: Wer sammelt denn auch … alte Siegelstempel und Petschaften?
Hast recht, Schreibfehler, Buchstabe vergessen. Und beim o/ö, die Augen sind auch nicht mehr die besten.
Darf doch mal vorkommen.
Darf doch mal vorkommen.
- Erdnussbier
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Re: Wer sammelt denn auch … alte Siegelstempel und Petschaften?
Meinte ich auch nicht als Kritik sondern mehr als "Findet man vielleicht mit diesem Namen etwas?"
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- Lucius Aelius
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Re: Wer sammelt denn auch … alte Siegelstempel und Petschaften?
Der Name HERENBÖCKH tauchte in Süddeutschland mehrfach auf. So erscheint bspw. ein Lehrer Herenböckh im Bayrischen Hof- und Staatshandbuch von 1847.
Dass das zweite "E" in deiner Perschaft fehlt ist nicht ungewöhnlich, da früher viel nach Aussprache geschrieben wurde.
Zuletzt geändert von Lucius Aelius am Fr 13.02.26 07:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Gruss
Lucius Aelius
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Re: Wer sammelt denn auch … alte Siegelstempel und Petschaften?
Hallo,
hier ein weiteres Beispiel meiner Bemühungen rund um Dienststempel und -siegel.
Der Stempel des sog. "Garnisonarztes" (nein, da fehlt kein "s") aus Wilhelmshaven:
Dienststellenleiter war in der Regel ein Marineoffizier im Range eines Marine-Generaloberarztes. Hier habe ich wohl so ziemlich alle zusammengetragen:
Gerade gestern erreichte mich eine Rotkreuz-Armbinde. Normalerweise sammle ich keine Dinge aus Stoff - schon gar nicht, wenn sie Stempel tragen, welche eigentlich zu schön sind, um wahr zu sein und zudem relativ teuer sind...
Aber an dieser Armbinde bin ich allerdings hängen geblieben. Grund: es ist praktisch unmöglich, einen zeitgenössischen Abdruck irgendeines Stempels zu bekommen. Auf dieser Armbinde sind gleich zwei brauchbare Stempelabdrücke drauf vom Garnisonarzt WHV, einmal außen, einmal auf der Innenseite. Bisher der einzige Fall, obwohl ich ja viele dieser Stücke habe.
Den zugehörigen Stempel besitze ich, ein Duplikat davon gab es i.d.R. seinerzeit nicht. Er war wie üblich korrodiert als ich ihn bekam, habe ihn wie immer gereinigt um einen Abdruck machen zu können. Daher ist es unwahrscheinlich, daß die Abdrücke mit dem mir vorliegenden Stempel von einem Vorbesitzer ausgeführt wurden - seit er etwa 2015 als Bodenfund wieder aufgetaucht ist. Durch das einem Fingerabdruck ähnelnde Schriftbild, ist es zudem unwahrscheinlich, die Abdrücke komplett gefälscht sind, z.B. mit einem Nachbau-Gummistempel.
Die Stempelgleichheit habe ich im Vorfeld geprüft. Jede Schrift hat Fehler. Hier auffällig: das etwas zu große "ZT" von Arzt und das am oberen Querstrich etwas schräg geratene "E" von Marine. Meines Erachtens stempelgleich!
Laut Verkaufsanzeige soll die Armbinde aus dem Besitz von "Schiffsarzt Dr. Wilhelm Müller (unter anderem war dieser mit S.M. Panzerschiff Kurfürst Friedrich Wilhelm als Schiffsarzt 1900/1901 in Tsingtau, Nagasaki, Singapur und Shanghai)" stammen.
Hier mal der Direktvergleich der Stempelabdrücke, ca. 1917 und 2026:
Freue mich sehr über dieses "Set"
hier ein weiteres Beispiel meiner Bemühungen rund um Dienststempel und -siegel.
Der Stempel des sog. "Garnisonarztes" (nein, da fehlt kein "s") aus Wilhelmshaven:
Dienststellenleiter war in der Regel ein Marineoffizier im Range eines Marine-Generaloberarztes. Hier habe ich wohl so ziemlich alle zusammengetragen:
Gerade gestern erreichte mich eine Rotkreuz-Armbinde. Normalerweise sammle ich keine Dinge aus Stoff - schon gar nicht, wenn sie Stempel tragen, welche eigentlich zu schön sind, um wahr zu sein und zudem relativ teuer sind...
Aber an dieser Armbinde bin ich allerdings hängen geblieben. Grund: es ist praktisch unmöglich, einen zeitgenössischen Abdruck irgendeines Stempels zu bekommen. Auf dieser Armbinde sind gleich zwei brauchbare Stempelabdrücke drauf vom Garnisonarzt WHV, einmal außen, einmal auf der Innenseite. Bisher der einzige Fall, obwohl ich ja viele dieser Stücke habe.
Den zugehörigen Stempel besitze ich, ein Duplikat davon gab es i.d.R. seinerzeit nicht. Er war wie üblich korrodiert als ich ihn bekam, habe ihn wie immer gereinigt um einen Abdruck machen zu können. Daher ist es unwahrscheinlich, daß die Abdrücke mit dem mir vorliegenden Stempel von einem Vorbesitzer ausgeführt wurden - seit er etwa 2015 als Bodenfund wieder aufgetaucht ist. Durch das einem Fingerabdruck ähnelnde Schriftbild, ist es zudem unwahrscheinlich, die Abdrücke komplett gefälscht sind, z.B. mit einem Nachbau-Gummistempel.
Die Stempelgleichheit habe ich im Vorfeld geprüft. Jede Schrift hat Fehler. Hier auffällig: das etwas zu große "ZT" von Arzt und das am oberen Querstrich etwas schräg geratene "E" von Marine. Meines Erachtens stempelgleich!
Laut Verkaufsanzeige soll die Armbinde aus dem Besitz von "Schiffsarzt Dr. Wilhelm Müller (unter anderem war dieser mit S.M. Panzerschiff Kurfürst Friedrich Wilhelm als Schiffsarzt 1900/1901 in Tsingtau, Nagasaki, Singapur und Shanghai)" stammen.
Hier mal der Direktvergleich der Stempelabdrücke, ca. 1917 und 2026:
Freue mich sehr über dieses "Set"
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Viele Grüße,
Tannenberg
Bitte keine Kaufanfragen zu Münzen über PN
Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann (Samuel Butler)
Tannenberg
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- bernima
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Re: Wer sammelt denn auch … alte Siegelstempel und Petschaften?
Petschaft des DIETERICH ZEILER ANNO 1571
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Re: Wer sammelt denn auch … alte Siegelstempel und Petschaften?
Ich besitze zwar nur eine einzige Petschaft aus familiären Vorbesitz, dafür aber mehrere Siegelsammlungen, früher auch Wappensammlungen genannt.
Die größte und bedeutendste dieser Sammlungen ist die "Wappensammlung der Eleonore Maximiliane Ottilie Louise Gräfin Henckel von Donnersmarck" (1756-1843). https://de.wikipedia.org/wiki/Eleonore_ ... nnersmarck
Die Sammlung wurde in der für das 18./19. Jahrhundert typischen Weise auf insgesamt 60 Papptafeln beidseitig montiert und von Hand beschriftet, umfasst 2.597 verschiedene Originalsiegel (aus Briefen und Urkunden), die nahezu ausschließlich den deutschen hohen und niederen Adel des 18. und 19. Jahrhunderts repräsentieren. Die Sammlung beginnt mit Siegeln der europäischen Könige, deutschen Erbfürsten, des österreichischen Kaisers sowie deutschen Herzögen und regierenden sowie geistlichen Fürsten.
Es darf darüber spekuliert werden, ob diverse Siegel der Sammlung von Maria Pawlowna, Carl-Friedrich von S-W-E und Goethe beigesteuert wurden, die den Aufbau der Sammlung durch Überlassung ausgeschnittener Briefsiegel aus den eigenen Korrespondenzen unterstützt haben könnten. Vermutlich hat auch die Enkelin der Gräfin Henckel von Donnersmarck, Ottilie von Goethe, diese bemerkenswerte Sammlung ihrer Großmutter gekannt. Die sogenannte Wappensammlung enthält u.a. auch die Siegel der näheren Familie: diverse von Henckel von Donnersmarck, von Lepel, von Pogwisch, Baron von Goethe.
Interessanter Weise wird in den Beständen des Goethe- und Schiller-Archivs in Weimar (GSA) ein handschriftliches Verzeichnis dieser Sammlung verwahrt, aus der Feder von Leo Amadeus Maximalian Henckel von Donnersmarck (1829-1895) stammend, auf das Todesjahr seiner Großmutter 1843 datiert (GSA 40/H 236). Anhand der vorliegenden Kopie dieses Verzeichnisses konnte die nahezu Vollständigkeit der Sammlung belegt werden. Der Bestand GSA 40 (Goethe - Pogwisch - Henckel von Donnersmarck) gehört i.Ü. zum Unesco Weltkulturerbe.
Zu Provenienz lässt sich belegen, dass die Siegelsammlung am 10. Nov. 1862 als Teil eines größeren Nachlasspostens aus dem Besitz von Leo Victor Felix Graf Henckel von Donnersmarck (7.085 Nummern!) durch den Leipziger Antiquar H. Hartung öffentlich versteigert werden sollte (vgl. Neuer Anzeiger für Bibliographie und Bibliothekswissenschaft, Jg. 1862, Mitt. Nr. 846) und voraussichtlich auch wurde.
Nach dem Tode eines Graveur-Meisters und Sammlers wurde mir von seinen Erben die "Wappensammlung" übereignet, incl. einer Original-Kladde von Leo Amadeus Maximalian Henckel von Donnersmarck.
Zwei weitere Siegelsammlungen aus dem 19./20. Jahrhundert befinden sich ebenfalls in meinen Beständen.
Gruß in die Runde
Tilos
Die größte und bedeutendste dieser Sammlungen ist die "Wappensammlung der Eleonore Maximiliane Ottilie Louise Gräfin Henckel von Donnersmarck" (1756-1843). https://de.wikipedia.org/wiki/Eleonore_ ... nnersmarck
Die Sammlung wurde in der für das 18./19. Jahrhundert typischen Weise auf insgesamt 60 Papptafeln beidseitig montiert und von Hand beschriftet, umfasst 2.597 verschiedene Originalsiegel (aus Briefen und Urkunden), die nahezu ausschließlich den deutschen hohen und niederen Adel des 18. und 19. Jahrhunderts repräsentieren. Die Sammlung beginnt mit Siegeln der europäischen Könige, deutschen Erbfürsten, des österreichischen Kaisers sowie deutschen Herzögen und regierenden sowie geistlichen Fürsten.
Es darf darüber spekuliert werden, ob diverse Siegel der Sammlung von Maria Pawlowna, Carl-Friedrich von S-W-E und Goethe beigesteuert wurden, die den Aufbau der Sammlung durch Überlassung ausgeschnittener Briefsiegel aus den eigenen Korrespondenzen unterstützt haben könnten. Vermutlich hat auch die Enkelin der Gräfin Henckel von Donnersmarck, Ottilie von Goethe, diese bemerkenswerte Sammlung ihrer Großmutter gekannt. Die sogenannte Wappensammlung enthält u.a. auch die Siegel der näheren Familie: diverse von Henckel von Donnersmarck, von Lepel, von Pogwisch, Baron von Goethe.
Interessanter Weise wird in den Beständen des Goethe- und Schiller-Archivs in Weimar (GSA) ein handschriftliches Verzeichnis dieser Sammlung verwahrt, aus der Feder von Leo Amadeus Maximalian Henckel von Donnersmarck (1829-1895) stammend, auf das Todesjahr seiner Großmutter 1843 datiert (GSA 40/H 236). Anhand der vorliegenden Kopie dieses Verzeichnisses konnte die nahezu Vollständigkeit der Sammlung belegt werden. Der Bestand GSA 40 (Goethe - Pogwisch - Henckel von Donnersmarck) gehört i.Ü. zum Unesco Weltkulturerbe.
Zu Provenienz lässt sich belegen, dass die Siegelsammlung am 10. Nov. 1862 als Teil eines größeren Nachlasspostens aus dem Besitz von Leo Victor Felix Graf Henckel von Donnersmarck (7.085 Nummern!) durch den Leipziger Antiquar H. Hartung öffentlich versteigert werden sollte (vgl. Neuer Anzeiger für Bibliographie und Bibliothekswissenschaft, Jg. 1862, Mitt. Nr. 846) und voraussichtlich auch wurde.
Nach dem Tode eines Graveur-Meisters und Sammlers wurde mir von seinen Erben die "Wappensammlung" übereignet, incl. einer Original-Kladde von Leo Amadeus Maximalian Henckel von Donnersmarck.
Zwei weitere Siegelsammlungen aus dem 19./20. Jahrhundert befinden sich ebenfalls in meinen Beständen.
Gruß in die Runde
Tilos
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor tilos für den Beitrag (Insgesamt 7):
- Lackland (Sa 21.02.26 16:48) • Chippi (Sa 21.02.26 16:59) • Andechser (Sa 21.02.26 17:30) • Numis-Student (Sa 21.02.26 17:32) • Erdnussbier (Sa 21.02.26 18:48) • Tannenberg (Sa 21.02.26 20:37) • didius (Sa 21.02.26 21:53)
- Erdnussbier
- Beiträge: 2831
- Registriert: So 23.09.12 16:10
- Wohnort: NRW
- Hat sich bedankt: 832 Mal
- Danksagung erhalten: 969 Mal
Re: Wer sammelt denn auch … alte Siegelstempel und Petschaften?
Lieber Tilos, der Umfang und Fächerung deiner Sammlung erstaunt mich bei fast jedem Beitrag. Dazu immernoch diese intensive Beschäftigung der Materie aus verschiedensten Gebieten, sodass man merkt dass es nicht einfach nur "Horten" ist.
Würde mit einem Blech versunkenen Apfelkuchen bezahlen um das mal in Person zu sehen
Staunende Grüße, Erdnussbier
Würde mit einem Blech versunkenen Apfelkuchen bezahlen um das mal in Person zu sehen
Staunende Grüße, Erdnussbier
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