Seite 1 von 1

Fotografierkünste

Verfasst: Mi 01.04.26 09:08
von richard55-47
Zu dem thread im Römerforum viewtopic.php?f=90&p=653347#p653347.

Ich setze meinen Kommentar hierhin, weil die Frage, ob man besser fotografieren oder scannen soll, ob ein heller oder ein dunkler Hintergrund hilfreich ist, nicht nur diesen Einzelthread betrifft.

Chinamul hat alle seine Schätze gescannt und war sehr zufrieden. Ich habe es mal probiert, zuviel Einstellungsgedöns. Da habe ich lieber fotografiert. Bei Silbermünzen hat ein dunkler Hintergrund bessere Ergebnisse gebracht, allerdings hat mein Bestreben, einheitliche helle Hintergründe für alle Münzen zu haben, mich meist den hellen Hintergrund nehmen lassen.

Re: Fotografierkünste

Verfasst: Mi 01.04.26 19:55
von Sebastian D.
Ich vermute du kennst den Thread: viewtopic.php?f=89&t=52731 schon?

Der User mimach hat da auch eine Versuchsreihe in der verschiedene arten verglichen werden: viewtopic.php?p=521113#p521113

Der Axial-Aufbau ist meistens der beste. Jedoch nutzt man da eigentlich einen dunkelen Hintergrund. Bei einem hellen Hintergrund kann das schon anders aussehen.

Re: Fotografierkünste

Verfasst: Do 02.04.26 08:46
von richard55-47
Ich habe diese threads irgendwann mitbekommen. Ehrlich gesagt, habe ich weiterhin meinen Stiefel geritten. Ich habe weder ein Stativ noch ein "Lichtzelt", wie es beachcomber (glaube ich) mal als von ihm genutzte Eigenerfindung gezeigt hat. Fragen nach der Lichtgüte (Tageslicht, Kunstlicht weiß, "hartweiß", gelblich oder sonst was, Rundumlicht Hntergrund etc.) habe ich als für Fotoenthousiasten bestimmt angesehen. Meine Ansprüche an meine Münzbilder sind also relativ gering. Ich konzentriere mich auf die Münzen, nicht auf deren Fotos. Natrülich suche ich nicht für Vergleichszwecke ständig in den Schatullen, ich rufe die Bilder per hyperlink auf und kann dann immer noch erforderlichenfalls die Münzen in die Hand nehmen - und bessere Fotos machen.