5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

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antisto
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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von antisto » Mo 16.08.10 00:33

Danke für die ehrliche Rückmeldung. Allerdings verstehe ich rein technisch nicht, wie ein Schleuderguss von einer originalen Vorlage eine zu große Schrift hervorbringen kann. Vielleicht hilft mir hier jemand "fälschungstechnisch" auf die Sprünge.
AS
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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von goasven » Mo 16.08.10 16:02

Hallo antisto,

dann habe ich mich ein wenig unglücklich ausgedrückt: ... zu wuchtig; zu rund; zu klobig wären die besseren Attribute gewesen.

Abdrücke lassen nunmal feinere Details und scharfe Kanten verschwinden. Die selbst durch den Schleuderguss erreichte höhere Verdichtung gleicht die Fehlerquelle "Abdruck" nicht mehr aus. Gegossene Stücke sehen dadurch zum Glück (noch!) häufig aus wie Münz-Schokoladenstücke; besser noch: als wären sie noch in Aluminiumfolie eingewickelt oder mit Lasur überzogen.

beste Grüße
goasven
Zuletzt geändert von goasven am Mi 18.08.10 16:55, insgesamt 2-mal geändert.

antisto
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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von antisto » Mo 16.08.10 20:36

Danke für die hilfreichen Bilder. So langsam weicht meine ehemalige Zuversicht leider auch der hier mehrfach vorgetragenen Skepsis.
Besonders folgendes Detail macht mich stutzig (vgl. den oberen Rand des "K").
Doch wie heißt es so schön. Aus Schaden...
AS
Zuletzt geändert von antisto am Fr 29.10.10 17:07, insgesamt 1-mal geändert.
antisto

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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von goasven » Mo 16.08.10 23:25

Hallo antisto,

Erfahrungen auf Erden haben leider immer ihren Preis.

Vielleicht hast Du ja eine gute Lupe (30x) oder ein einfaches Mikroskop zu Hause. Wenn nicht, würde ich mir an Deiner Stelle eines anschaffen, wenn Du Deinem Hobby weiter frönen möchtest. Die Oberflächen gegossener und gestanzter Stücke kann man damit stellenweise gut auseinanderhalten. Harte, durch imensen Druck gebrochene Kanten suchst Du auf Gussstücken vergebens. Die leicht bröselige und stellenweise mit kleinen aufgebrochenen Bläschen überzogene Oberfläche einfacher Gussstücke lässt sich mit den richtigen "Augen" gut ausmachen, wenn die Stücke nicht gerade bzw. gerade deswegen zu Tode poliert wurden, um unliebsame Spuren zu verwischen.

mit besten Grüßen
goasven

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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von Mynter » Di 17.08.10 09:13

Es ist ja noch einigermassen glimpflich abgelaufen und Du hast nun ein Referenzstück für die " Fälschungsabteilung " Deiner Sammlung.
Grüsse, Mynter

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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von Numis-Student » Mi 17.02.21 22:53

Lieber Antisto,

warum fehlen in dieser Diskussion alle Bilder ?

Schöne Grüße
M

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jot-ka
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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von jot-ka » Fr 05.03.21 12:41

Hallo Freunde!
Erstmal Danke an M. aus W., für das Hochholen dieses Fadens.
Ein falscher preussischer 5er in Gold tauchte in den 1960ern hier in HVL (damals Kreis Nauen) auf.
Könnte die komplette Geschichte erzählen, so mit Mauer, StaSi u.s.w., weil außer mir alle Beteiligten verstorben sind.
Ohne die Bilder aus dem 1. Beitrag geht aber nicht, kann ich nichts zu der Art der Fälschung sagen.
SG, jot-ka

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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von Mynter » Fr 05.03.21 20:42

jot-ka hat geschrieben:
Fr 05.03.21 12:41
Hallo Freunde!
Erstmal Danke an M. aus W., für das Hochholen dieses Fadens.
Ein falscher preussischer 5er in Gold tauchte in den 1960ern hier in HVL (damals Kreis Nauen) auf.
Könnte die komplette Geschichte erzählen, so mit Mauer, StaSi u.s.w., weil außer mir alle Beteiligten verstorben sind.
Ohne die Bilder aus dem 1. Beitrag geht aber nicht, kann ich nichts zu der Art der Fälschung sagen.
SG, jot-ka
Falsches Reichsgold in der DDR? Glaubst Du, daß es sich um eine milde Gabe aus dem Westen gehandelt hat oder war das eine östliche Produktion?
Grüsse, Mynter

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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von Numister » Fr 05.03.21 21:17

Mynter hat geschrieben:
Fr 05.03.21 20:42
jot-ka hat geschrieben:
Fr 05.03.21 12:41
Hallo Freunde!
Erstmal Danke an M. aus W., für das Hochholen dieses Fadens.
Ein falscher preussischer 5er in Gold tauchte in den 1960ern hier in HVL (damals Kreis Nauen) auf.
Könnte die komplette Geschichte erzählen, so mit Mauer, StaSi u.s.w., weil außer mir alle Beteiligten verstorben sind.
Ohne die Bilder aus dem 1. Beitrag geht aber nicht, kann ich nichts zu der Art der Fälschung sagen.
SG, jot-ka
Falsches Reichsgold in der DDR? Glaubst Du, daß es sich um eine milde Gabe aus dem Westen gehandelt hat oder war das eine östliche Produktion?
Wenn ich auch was dazu sagen darf: Münzfälschungen in der DDR wurden (durch Privatpersonen) in primitiver Ausführung ausschließlich zum Schaden des Geldverkehrs (also als Zahlungsmittel) hergestellt. Es sind keine Fälschungen von Sammlermünzen bzw. zum Schaden des Sammlermarktes durch Privatpersonen bekannt.

Die gefunden Exemplare von gefälschten Gedenkmünzen der DDR sind alle keine seltenen Münzen, sondern Münzen aus der Massenproduktion mit entsprechend hoher Auflage (Motiv Schiller, Buchenwald etc.).

Imitation/Nachahmungen in Form von Galvanos sind vor allem durch Herrn Brozatus aus Gera offiziell bekannt.

Fälschungen von Sammlermünzen können daher nur aus dem Ausland (insbesondere über die Bundesrepublik) in die DDR gekommen sein.

Bis heute gibt es Gerüchte, dass es staatliche Aktivitäten im Bereich Fälschungen/Nachprägungen gegeben haben können. Ich halte dies zu 99% für ausgeschlossen.
Zuletzt geändert von Numister am Fr 05.03.21 21:24, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von Numister » Fr 05.03.21 21:21

Außerdem hatte die DDR kaum Gold. Dann auch noch Münzen fälschen ist ausgeschlossen...

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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von jot-ka » So 07.03.21 16:53

@Numister:

1. In meinem Beitrag steht "Ein falscher preussischer 5er".
Es geht also nur um diese eine "Münze".

2. "Außerdem hatte die DDR kaum Gold."
Es gab in der DDR Ankaufstellen für Gold und Silber.
Außer in Berlin(Ost) besonders in der Nähe von Häufungen sowjetischer Garnisonen.
Z.B. Neuruppin, zeitweise auch in Oranienburg, Potsdam ...

Nun aber zu dem falschen preußischen 5er:
Mitte der 1960er Jahre besaß ein junger Sammler, der wie ich Mitglied im Sammlerverein Potsdam war,
ein 5-Mark-Stück in Gold aus Sachsen (J#260).
Zu der Zeit lebte in der Gegend ein geschäftstüchtiger Rentner, der altersbedingt grenzmündig war.
Der hatte den jungen und unerfahrenen Sammler zu einem Tausch überredet.
Den Sachsen-5er gegen einen Preußen-5er (J#244) + Taler aus Braunschweig-Lüneburg (s-ss).
Hier haben fast Alle Brandenburg-Preußen gesammelt und die Sache ging über die Bühne.
Als der junge Sammler mir die Neuerwerbung danach zeigte, gefiel mir die Münze nicht. Etwas stimmte nicht.
Top-Erhaltung aber die Ausstrahlung, die ich vom Sachsen-5er kannte, fehlte.
Nachdem ich meine Bedenken - auch Richtung Fälschung - geäußert hatte,
wendete sich dieser Sammler an den Vorsitzenden des Sammlervereins Potsdam.
Dieser erkannte die Fälschung sofort und informierte die KriPo.
Die übergaben das Ganze an die "Zuständigen Organe", die beim nächsten Versuch des umtriebigen Rentners,
die Grenze zu Berlin(West) zu überqueren, ihn am Grenzkontrollpunkt Staaken gründlich filzten
und dabei u.a. den Sachsen-5er fanden.
Die Münze wurde recht schnell zurückgegeben, der falsche 5er und der Taler waren schon vorher konfiziert.
Von der KriPo kam noch die Information, daß es sich bei der Fälschung um eine Anlagemünze in Gold
handelte, die von Westberliner Geldinstituten an Kunden verkauft wurde.
Keine Punze, Stempelung oder sonstige Kenntlichmachung!
Der Unterschied zu den echten Münzen waren die Randperlen.
Bei der Fälschung waren sie etwas größer, dafür in der Anzahl weniger.
Wenn man sich anschaut, was heute auf dem Markt so alles als "echt" durchgeht:

viewtopic.php?f=18&t=62902

könnten diese 5er wirklich gefährlich sein.

SG, jot-ka

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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von Numister » So 07.03.21 17:34

jot-ka hat geschrieben:
So 07.03.21 16:53
@Numister:

1. In meinem Beitrag steht "Ein falscher preussischer 5er".
Es geht also nur um diese eine "Münze".

2. "Außerdem hatte die DDR kaum Gold."
Es gab in der DDR Ankaufstellen für Gold und Silber.
Außer in Berlin(Ost) besonders in der Nähe von Häufungen sowjetischer Garnisonen.
Z.B. Neuruppin, zeitweise auch in Oranienburg, Potsdam ...

Nun aber zu dem falschen preußischen 5er:
Mitte der 1960er Jahre besaß ein junger Sammler, der wie ich Mitglied im Sammlerverein Potsdam war,
ein 5-Mark-Stück in Gold aus Sachsen (J#260).
Zu der Zeit lebte in der Gegend ein geschäftstüchtiger Rentner, der altersbedingt grenzmündig war.
Der hatte den jungen und unerfahrenen Sammler zu einem Tausch überredet.
Den Sachsen-5er gegen einen Preußen-5er (J#244) + Taler aus Braunschweig-Lüneburg (s-ss).
Hier haben fast Alle Brandenburg-Preußen gesammelt und die Sache ging über die Bühne.
Als der junge Sammler mir die Neuerwerbung danach zeigte, gefiel mir die Münze nicht. Etwas stimmte nicht.
Top-Erhaltung aber die Ausstrahlung, die ich vom Sachsen-5er kannte, fehlte.
Nachdem ich meine Bedenken - auch Richtung Fälschung - geäußert hatte,
wendete sich dieser Sammler an den Vorsitzenden des Sammlervereins Potsdam.
Dieser erkannte die Fälschung sofort und informierte die KriPo.
Die übergaben das Ganze an die "Zuständigen Organe", die beim nächsten Versuch des umtriebigen Rentners,
die Grenze zu Berlin(West) zu überqueren, ihn am Grenzkontrollpunkt Staaken gründlich filzten
und dabei u.a. den Sachsen-5er fanden.
Die Münze wurde recht schnell zurückgegeben, der falsche 5er und der Taler waren schon vorher konfiziert.
Von der KriPo kam noch die Information, daß es sich bei der Fälschung um eine Anlagemünze in Gold
handelte, die von Westberliner Geldinstituten an Kunden verkauft wurde.
Keine Punze, Stempelung oder sonstige Kenntlichmachung!
Der Unterschied zu den echten Münzen waren die Randperlen.
Bei der Fälschung waren sie etwas größer, dafür in der Anzahl weniger.
Wenn man sich anschaut, was heute auf dem Markt so alles als "echt" durchgeht:

viewtopic.php?f=18&t=62902

könnten diese 5er wirklich gefährlich sein.

SG, jot-ka
Hallo jot-ka,

absolut spannende Geschichte wie ich sie liebe ;-) Vielen Dank dafür.

Das bestätigt meine Aussage, dass Münzfälschungen im Sammlerbereich nicht durch private oder staatliche Stellen in der DDR hergestellt wurden, sondern alle aus dem Westen kamen.

Klingt nach einer Hausmann-Fälschung. Dieser hatte bekanntlich zur damaligen Zeit ein florierendes Gewerbe (erst illegal, dann halblegal). Die Münze kann durch die Aktivitäten von Hausmann in den Bankverkehr gekommen sein.

Ja in der DDR wurde gerne Gold aufgekauft, weil man ja sehr wenig hatte. Übrigens nutzen die zeitweise extrem hohen Goldankaufspreise viele Privatpersonen aus dem Osten und dem Westen, um enorme Summen an DDR-Mark zu bekommen.

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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von antisto » So 07.03.21 21:58

Danke für den lesenswerten Beitrag und das Wiederaufgreifen dieses interessanten Themas.
Noch ein Hinweis:
Es ist mir ein Rätsel, warum die Bilder, die ich damals hier eingestellt habe, verschwunden sind. Offenbar habe ich sie gelöscht, aber warum sollte ich?!
Jetzt sind sie wieder da, wo sie hingehören, soweit ich sie noch finden konnte; siehe bei meinen Beiträgen oben Seite 1. ;-)
Das Stück konnte ich übrigens umtauschen, der Verkäufer war von meinem Fälschungsverdacht nicht sehr überzeugt, überwies das Geld aber anstandslos zurück.
Dafür und für das Gleiche noch mal (insgesamt knapp 250) habe ich mir anschließend einen sicherlich echten Fünfer gegönnt.
AS
Dateianhänge
5 Mark Gold Teuto-vs2.JPG
5 Mark Gold Teuto-rs.JPG
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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von Fusselbär » Mo 08.03.21 20:53

Wenn ich ehrlich bin, gefällt mir der neue 5er auch nicht so richtig. Ich bin sicherlich nicht der Experte für die güldennen 5er, aber mit gefällt z.B. der Perlkreis Wappenseitig überhaupt nicht.

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Re: 5 Mark Gold - Fälschung oder echt?

Beitrag von Erdnussbier » Mo 08.03.21 21:27

Ich bin auch kein Experte für die güldennen Fünfer, aber mir persönlich gefällt der ganz gut.
Ich habe da keine Bedenken.
Täglich grüßt das Erdnussbier...

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