Medaillen, Schmuck und Propaganda von 1800 bis 1919

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Moderator: Lutz12

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mimach
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Re: Medaillen, Schmuck und Propaganda von 1800 bis 1919

Beitrag von mimach » Do 21.04.22 21:06

Hallo Comthur,
die eiserne Pflaume, die du meinst, habe ich unter Katalog-Nr. E-16/1.
Sie wurde erst ab 1816 produziert.
Soviel vorab:
Die Produktion aus Gleiwitz soll an der mitgegossenen Öse erkennbar sein. Innerhalb der Öse soll oft ein „G“ erkennbar sein. Die Produktion der Königlichen Eisengießerei Berlin ist durch die angelötete Öse erkennbar.
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Man verliert die meiste Zeit damit, daß man Zeit gewinnen will.

John Steinbeck (1902-68)
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Comthur
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Re: Medaillen, Schmuck und Propaganda von 1800 bis 1919

Beitrag von Comthur » Fr 22.04.22 15:13

...und schon hätte ich den Wunsch nach den Abbildungen, da diese samt Hintergrundinformationen nicht einmal in der "Standardliteratur für O/E (Orden- und Ehrenzeichen) vorkommen ;-) .
Wie schon geschrieben, weite Sammlungsteile auch bzgl. Befreiungskriegen musste ich mittlerweile vor etlichen Jahren versilbern.

Aber diese Exemplare passen sehr gut mit hierher.

Vielen Dank schon jetzt !
HONOR MAGRI JVDICIVM DILIGIT

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Berliner Eisen „Fer de Berlin“ und die Befreiungskriege

Beitrag von mimach » Fr 22.04.22 21:45

E-13/6 Amulett, Eisernes Kreuz mit Haarlocke

Jahr: 1813
Referenz: Slg. Julius 1932 b.Helbing Nr. 2790
Medailleur: -

Mögliches Beispiel für Eisenkreuz mit Haarlocke.jpg
Avers: Beschreibung laut Versteigerungstext von Helbing: „Amulett, Eisernes Kreuz, ausgeschnitten. In der Mitte unter Glas in Goldfassung geflochtene Haarlocke“
Revers: -


Material/Maße: Eisen, Haare, Glas, Gold, 32 mm
Anmerkung: Abbildung entspricht nicht dem Stück, zeigt jedoch ein mit einem Haargewebe bezogenes Kreuz mit einer Haarlocke unter Glas in Goldfassung.
Bildquelle: anonymer Internetfund
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Berliner Eisen „Fer de Berlin“ und die Befreiungskriege

Beitrag von mimach » Fr 22.04.22 21:54

Das Opfer der Ferdinande_von_Schmettau - Bild .jpg
Ferdinande von Schmettau opfert ihr Haar auf dem Altar des Vaterlandes 1813. Ölbild von Gustav Graef, 1862(*58)



Frauenhaare als patriotischer Schmuck

Frauenhaare wurden nach dem Vorbild der Ferdinande von Schmettau in patriotische Schmuckstücke verarbeitet. Die Hergabe von Haar für das Vaterland galt als großes Opfer. Aus diesem Haar flocht man Schmucksachen, die massenhaft verkauft wurden. Der Erlös diente zur Ausrüstung der freiwilligen Jäger.(*59) Ferdinande von Schmettau (1798-1875), Tochter eines preußischen Majors, lebte in Bergel in Schlesien in bescheidenen Verhältnissen. Da sie nicht über goldenen oder silbernen Schmuck zum Tausch gegen eisernen Schmuck nach dem Aufruf „Gold gab ich für Eisen“ verfügte, tauschte sie ihr langes blondes Haar für den Gegenwert von 2 Talern in Breslau ein und spendete diese. Berühmtheit erlangte die Begebenheit durch den unter dem Synonym H. Clauren schreibenden Commissionsrath Heun. Dieser hörte durch einen Zufall von der Vaterlandsgabe der Ferdinande von Schmettau und ließ aus dem Haar Uhr-, Arm- und Halsbänder fertigen, die für insgesamt 196 Taler und 8 Groschen verkauft und gespendet wurden.(*60)

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Fußnoten u. Quellen
*58 - Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... mettau.jpg
*59 - Eva Schmidt, S. 136
*60 - Poten, Bernhard von, "Schmettau, Ferdinande von" in: Allgemeine Deutsche Biographie 31 (1890), S. 640 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd1 ... adbcontent
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Berliner Eisen „Fer de Berlin“ und die Befreiungskriege

Beitrag von mimach » Fr 22.04.22 22:02

E-13/7 Siegespfennige – am Beispiel „Auf die Schlacht bei Dennewitz“

Jahr: 1813 bis 1815; Dennewitz 1813
Referenz: Sommer A 165 / 1-63; Dennewitz A 165 / 12
Medailleur: Daniel Friedrich Loos

13 - Medaille - Siegespfennig 1813 Dennewitz - Daniel F. Loos - Sommer A165_12 in Eisenguss -AV.jpg
Avers: Die Siegesgöttin Victoria nach links, in der Linken einen Siegeskranz und in der Rechten ein Flammenschwert haltend. Umschrift: GOTT SEGNETE DIE VEREINIGTEN HEERE
13 - Medaille - Siegespfennig 1813 Dennewitz - Daniel F. Loos - Sommer A165_12 in Eisenguss -RV.jpg
Revers: Mittig die Inschrift in 4 Zeilen umgeben von einem Perlkreis: BEI | DENNEWITZ | D. 6 SEPT. | 1813

Material/Maße: Eisenguss mit und ohne Öse, Durchmesser 14,97 mm / Gewicht 0,93 g (dieses Stück mit entfernter Öse)
Anmerkung: Daniel Friedrich Loos schuf 63 Miniaturmedaillen auf die Schlachten und denkwürdigen Ereignisse der Befreiungskriege. Genannt werden der Ort des Ereignisses und die für die Einordnung notwendigen Angaben. Der Avers ist bei allen Siegespfennigen gleich. Der Revers nennt den Sieg oder das Ereignis und oft den Feldherrn.
Vorkommen in Eisen, Silber und Gold, zum Teil eingehenkelt und zu Schmuck verarbeitet, wie bereits ausführlich in der Einleitung zum Katalog geschildert.
Bildquelle: Fotografie von Christian Juch
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Berliner Eisen „Fer de Berlin“ und die Befreiungskriege

Beitrag von mimach » Fr 22.04.22 22:09

E-13/8 Erinnerungsmedaille an die Völkerschlacht bei Leipzig

Jahr: 1813
Referenz: Sommer A 157, Slg. Marienburg 3701; Olding 247
Medailleur: Daniel Friedrich Loos

14 - 1813 Erinnerungsmedaille an die Völkerschlacht bei Leipzig -AV.jpg
Avers: Im Zentrum die Wappenschilde Russlands, Österreichs, Preußens und Schwedens die mit einer Eichengirlande verbunden sind. Darüber der preußische Wahlspruch: SUUM CUIQUE („Jedem das Seine“). Unter den Schilden das Wort: Deutschland, unter dem „d“ die Signatur des Medailleurs „L“.
Im Abschnitt die Jahreszahl 1813
14 - 1813 Erinnerungsmedaille an die Völkerschlacht bei Leipzig -RV .jpg
Revers: Das „Zeichen Gottes“ in Strahlenkranz, darunter die Inschrift in vier Zeilen in gotischen Schrifttypen: Eine | feste Burg | ist unser | Gott

Material/Maße: Eisenguss mit und ohne Öse, oval 26 x 31 mm / Gewicht 6 g
Anmerkung: Es wurden Typen in Eisen, Bronze und Silber produziert. Die Inschrift auf der Rückseite „Eine feste Burg ist unser Gott“ entstammt einem im 19. Jh. populären protestantischen Kirchenlied. Das Lied wurde in Zeiten äußerster Bedrängnis gesungen. Der Text stammt von Martin Luther.
Bildquelle: Lempertz Auktion 1169, April 2021, Los. 323
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Berliner Eisen „Fer de Berlin“ und die Befreiungskriege

Beitrag von mimach » Fr 22.04.22 22:16

E-14/1 Medaille auf den Frieden von Paris am 30. Mai 1814 – Huldigungsgedicht auf die Sieger


Jahr: 1814
Referenz: Slg. Julius 1932 b.Helbing Nr. 2998; Olding 283
Medailleur: Josef Lerch von Lerchenau

15 - Medaille auf den Frieden von Paris am 30. Mai _Lempertz 1169 Los 321 -AV.jpg
Avers: Neun Zeilen Schrift umrahmt von zwei unten gebundenen Lorbeerzweigen: FRYDRICH | ALEXANDER | FRANZ | ERRANGEN DEN | SCHOENSTEN | LORBEER KRANZ. | ——***—— | FRIEDENS SCHLUS | PARIS. D: 30“ MAY | 1814
unten am Rand: Lerch sc. = Zbirow
15 - Medaille auf den Frieden von Paris am 30. Mai _Lempertz 1169 Los 321 -RV.jpg
Revers: Umrahmt von 10 Kettenbruchstücken zehn Zeilen Schrift: SIE | HABEN EURO“ | „PAS KETTEN GE“ | „BROCHEN * UND | IHRER VOELKER | LEIDEN GEROCHEN * | —-***—- | * LEIPZIG D. 18. OCT. | 1813. | PARIS D. 31. MERZ | 2. APRIL 1814

Material/Maße: Eisen, Durchmesser 52 mm bis 53,4 mm / Gewicht 30 g -36 g
Anmerkung:
Medaille mit Huldigungsgedicht auf den Sieg über Napoleon.
„Frydrich, Alexander, Franz
Errangen den schönsten Lorbeerkranz
Sie haben Europas Ketten gebrochen
Und Ihrer Völker Leiden gerochen“

Eine Version auf Tschechisch unter Olding 284.
Josef Lerch von Lerchenau (1793-1859) war ein böhmischer Medailleur an der Münze in Prag im Kaisertum Österreich.

Bildquelle: Lempertz Auktion 1169, April 2021, Los. 321
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Berliner Eisen „Fer de Berlin“ und die Befreiungskriege

Beitrag von mimach » So 24.04.22 09:58

E-14/2 Kreuzanhänger auf die Schlacht und den Frieden von Paris

Jahr: 1814
Referenz: -
Medailleur: -

16 - 1814_Kreuzanhänger auf die Schlacht und den Frieden von Paris -AV.jpg
Avers: Dem Eisernen Kreuz nachempfundener Gedenkschmuck mit oben eingearbeiteter Öse.
Im Zentrum das Rundmedaillon mit Inschrift in drei Zeilen: FRIEDE | D. 30 MAI | 1814
16 - 1814_Kreuzanhänger auf die Schlacht und den Frieden von Paris -RV.jpg
Revers: Die Inschrift in den vier Schenkeln des Kreuzes und im Zentrum: „DIE VERBUENDETEN IN PARIS“.
Oben: DIE VER
Links: BUEN
Rechts: DE
Unten: TEN IN PARIS
Im Zentrum: D. 31. | MAERZ | 1814

Material/Maße: Eisenguss, Höhe 32 mm
Anmerkung: Die Schlacht bei Paris, auch Schlacht auf dem Montmarte, fand am 30. März 1814 statt. Sie führte zur Besetzung von Paris durch die Koalitionstruppen am 31. März und zur Abdankung Napoleons am 11. April 1814. Gegen Napoleons Truppen von 25.000 Mann kämpfte eine Armee von 80.000 Mann aus fünf Ländern (Russland, Preußen, Österreich, Württemberg und Bayern) unter den Befehlshabern Gebhard Blücher und Karl zu Schwarzenberg.
Der Erste Frieden von Paris wurde am 31. Mai 1814 ratifiziert und beendete vorläufig die Koalitionskriege. Die Monarchie in Frankreich wurde durch die Sieger wieder hergestellt und der Friedensvertrag somit zwischen dem neuen König von Frankreich Ludwig XVIII. (1814-1824) und den Alliierten (Österreich, Großbritannien, Preußen, Russland, Spanien, Portugal, Schweden und Norwegen) geschlossen. Das Königreich Frankreich wurde innerhalb seiner Grenzen vom 1. Januar 1792 belassen.
Wie für Katalognummer E-13/5 ist hier von einem Schmuckstück der Privatwirtschaft auszugehen.
Bildquelle: Lempertz Auktion 1169, April 2021, Los. 269
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Re: Medaillen, Schmuck und Propaganda von 1800 bis 1919

Beitrag von olricus » So 24.04.22 21:41

Von mir hier auch eine Eisengussmedaille als Andenken an den Freiheitskrieg 1813,14,15,
Entwurf von Jacob, Guss König, Eisengießerei Berlin, Durchmesser 74 mm, Slg. Julius 3511.
Mein Stück hat eine zusätzliche Silbereinfassung mit Öse als Aufhänger.
Dateianhänge
5543.JPG
5542.JPG

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Re: Medaillen, Schmuck und Propaganda von 1800 bis 1919

Beitrag von mimach » So 24.04.22 22:12

Hallo olricus,
ein Exemplar mit Schmuckfassung habe ich auch noch nicht gesehen und es passt super zu dem Thema des Threats.
Hast du auch das Gewicht für uns?
Gibt es eine Punzierung am Schmuckrand von der man das Alter der Einfassung ableiten könnte?

Das Stück kommt später unter E-15/4 mit dem Titel: Friedrich Wilhelm III. „Aufruf an mein Kriegsheer“.
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Re: Medaillen, Schmuck und Propaganda von 1800 bis 1919

Beitrag von olricus » Mo 25.04.22 19:53

Hallo mimach,
das Gewicht des Stückes beträgt mit Einfassung 103,1 Gramm, eine Punze auf der
Einfassung gibt es leider nicht, ich nehme aber an, dass es Silber ist.
Grüße von olricus

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Re: Medaillen, Schmuck und Propaganda von 1800 bis 1919

Beitrag von mimach » Mo 25.04.22 20:02

Sehr schön.
Die Daten meines Exemplars: Gewicht 89,30 g / Durchmesser 73,98 mm
Deine Silbereinfassung kann also um die 14 g wiegen.
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Re: Medaillen, Schmuck und Propaganda von 1800 bis 1919

Beitrag von olricus » Mo 25.04.22 20:08

Hier noch eine interessante Zinnmedaille auf den Beginn des Wiener Kongresses 1814,
ohne Signatur, Durchmesser 77 mm, Gewicht 93,9 Gramm, Slg.Julius 3193.
Vorderseite Victoria auf Globus umgeben von den Köpfen der 14 Hauptsieger,
Rückseite Triumphbogen im sechsfachen Umschriftkreis der Schlachtenorte
und -daten.
Dateianhänge
5544.JPG
5545.JPG

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Re: Medaillen, Schmuck und Propaganda von 1800 bis 1919

Beitrag von mimach » Mo 25.04.22 20:13

Ein schönes Exemplar. Das kommt noch in Eisen unter E-14/11.
Gewicht und Durchmessen dann fast identisch.
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Re: Medaillen, Schmuck und Propaganda von 1800 bis 1919

Beitrag von mimach » Mo 25.04.22 20:56

Wenn du noch weitere Exemplare hast, dann zeig diese bitte her.
Bei mir folgen noch ein paar Exemplare.
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