MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Wie zahlten unsere Vorfahren? Was war überhaupt das Geld wert? Vormünzliche Zahlungsmittel

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MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von stampsdealer » So 09.02.14 07:26

Nachdem wir uns mit Münzen im Volkslied/in der Musik (http://www.numismatikforum.de/viewtopic ... 31&t=49678) sowie mit Papiergeld in der Musik ( http://www.numismatikforum.de/viewtopic ... 31&t=49684) befaßt haben, möchte ich mich mit dem Vorkommen von Münznamen, Münzen und Zahlungsmitteln in Gedichten, Märchen, Romanen, usw. befassen, also außerhalb der numismatischen Literatur.

Beginnen wir mit einem Märchen aus Rumänien:

DAS BEUTELCHEN MIT ZWEI TALERN

http://www.goethe.de/lrn/prj/mlg/mai/mem/de9045178.htm

DIESE MÜNZE (Gedicht von Friedrich Nietzsche)

http://www.zgedichte.de/gedicht_8067.html
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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von stampsdealer » So 09.02.14 08:03

Alles aus Wikipedia entnommen

Die Geschichte vom goldenen Taler

Die Geschichte vom goldenen Taler ist ein deutscher Märchenfilm von Bodo Fürneisen aus dem Jahr 1984. Der im Auftrag des DFF von der DEFA produzierte Fernsehfilm beruht auf dem gleichnamigen Märchen von Hans Fallada, das 1938 im Märchenband Geschichten aus der Murkelei erschien.

Handlung[

Das Mädchen Anna Barbara arbeitet als Bäckergehilfin und lebt mit seiner kranken Großmutter in einfachsten Verhältnissen zusammen. Die sterbenskranke Frau erzählt Anna Barbara immer wieder, wie sich ihr Leben doch verändert hätte, hätte sie nur den goldenen Taler gehabt. Als die Großmutter stirbt, wird Anna Barbara von einer Kinderbande aus ihrer Wohnung vertrieben und trifft im eisigen Winter auf den vermeintlichen Lumpensammler Hans Geiz und seinen Schimmel Unverzagt. Sie fragt Hans Geiz, ob er wisse, wo sie den goldenen Taler finden könne und er nimmt sie mit in sein Reich unter der Erde. Das ist voller Dinge, die andere Menschen weggeworfen haben. Hans Geiz lebt in sparsamsten Verhältnissen, ernährt sich von altem Brot, erleuchtet sein Reich unter der Erde mit Glühwürmchen und lässt die Räume von den Höllenhunden Neid und Gier heizen. Anna Barbara soll drei Jahre für ihn arbeiten und sich so den goldenen Taler verdienen.

Im ersten Jahr soll sie sämtliche Kupfermünzen des Hans Geiz blank putzen. Ihr Essen besteht aus einer Schale mit Grütze, die sich von selber wieder füllt, wenn sie nicht ganz geleert wird. Einzige Gesellschaft ist ein kleines Putzmännchen, das das Putzwasser scharf macht. Anna Barbara beginnt die Münzen zu putzen und gerät bald mit dem aufmüpfigen Putzmännchen in Streit. Das Männchen heißt Martin und wollte einst wie Anna Barbara den goldenen Taler verdienen, war jedoch faul und frech und wurde von Hans Geiz in den Winzling verwandelt, der er nun ist. Als großer Junge war er ein Mädchenschwarm und glaubt, dass auch Anna Barbara in ihn verliebt sei. Doch sie lacht ihn nur aus.

Nach einem Jahr hat Anna Barbara sämtliche Kupfermünzen geputzt und darf mit Hans Geiz einen Tag in die Oberwelt zurückkehren. Sie erweist sich wie Hans Geiz als gefühlskalt und holt in ihrer früheren Wohnung ihr Eigentum. Darunter befindet sich auch ihr Bett, auf dem bis dahin ein schwerkranker Junge gelegen hat – dem sie auch noch trotz Bitten der Mitbewohner die Bettdecke wegnimmt, die ihr gehört. Hans Geiz zeigt sich zufrieden, auch wenn Anna Barbara auf dem Rückweg weint. Zurück in seinem Reich zeigt er ihr die Aufgabe für das zweite Jahr: Eine ganze Höhle voller Silbermünzen soll geputzt werden. Ihr Essen für ein Jahr besteht aus einer rohen Kartoffel, die nachwächst, wenn sie nie ganz aufgegessen wird. Entsetzt will Anna Barbara fliehen, doch bringt Hans Geiz sie zurück in die Höhle. Martin ist enttäuscht, dass Anna Barbara ihn allein zurücklassen wollte. Ihre Zurückweisung quittiert er mit einem Arbeitsstopp. Weil das Putzwasser nun nicht mehr scharf ist, kommt Anna Barbara mit der Arbeit nicht voran. Erst als Hans Geiz Ratten in die Höhle schickt, die versuchen, die Kartoffel zu fressen und Martin zu töten, finden beide wieder zusammen. Gemeinsam verjagen sie die Ratten und gehen danach zusammen an die Arbeit. Nach einem Jahr darf Anna Barbara erneut mit Hans Geiz in die Stadt fahren. Hans Geiz demonstriert ihr die Macht des goldenen Talers: Obwohl beide in Lumpen gekleidet sind, werden sie in das feinste Etablissement der Stadt eingelassen, als Hans Geiz mit dem Goldtaler spielt.

Im dritten Jahr muss Anna Barbara sämtliche Goldstücke Hans Geiz’ putzen. Ihr Essen für dieses Jahr ist ein Stück trockenes Brot, von dem immer ein Rest übrig bleiben muss, um über Nacht nachzuwachsen. Martin hat sich inzwischen in Anna Barbara verliebt. Das führt unter anderem dazu, dass er ständig großen Hunger hat. Als Anna Barbara fast alle Goldmünzen fertig geputzt hat, ist Martin am Ende seiner Kräfte. Er ist so hungrig, dass er zu sterben glaubt. Anna Barbara zerbricht das letzte Stückchen Brot, wohl wissend, dass es so nicht mehr nachwachsen kann. Im letzten Stück befindet sich der gesuchte goldene Taler. Auf seinen Wunsch hin küsst Anna Barbara den verliebten Martin und stellt fest, dass es auch bei ihr kribbelt. Martin wächst nach dem Kuss zu seiner ursprünglichen Größe heran. Zusammen fliehen sie aus dem Reich des Hans Geiz und wandern mit dem Schimmel Unverzagt davon. An einem Bahnübergang verliert Anna Barbara den Taler, merkt es jedoch nicht einmal, als sie mit Martin davongeht
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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von stampsdealer » Do 13.02.14 22:11

Münzen kommen bei Dagobert Duck, also in Comics-Ausgaben von Walt Disney vor.

http://www.duckipedia.de/index.php5?tit ... BCckstaler
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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von stampsdealer » Do 13.02.14 22:25

Hier ein Gedicht von Ludwig Seeger

Der Kölner Dom (Es kommen Dukaten, Taler und Groschen vor.)

http://gedichte.xbib.de/Seeger_gedicht_ ... er+Dom.htm
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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von stampsdealer » Do 13.02.14 22:35

Die Sage vom Hirschgulden (Wilhelm Hauff)

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Sage_vom_Hirschgulden

Hirschgulden siehe auch Numispeadia:

http://www.numispedia.de/Hirschgulden


Münze Württemberg Siber: Halber Hirschgulden „Kippergulden“, Julius Friedrich, 1622

Bild habe ich aus dem Wikipedia-Artikel heruntergeladen (WIKIMEDIA COMMONS). Solch eine Zweitverwertung gestattet einem der Rechteinhaber.

http://commons.wikimedia.org/wiki/File: ... g_1622.jpg (Quellenangabe, Link zum verwendeten Bild)
Dateianhänge
800px-Hirschgulden_Württemberg_1622.jpg
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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von stampsdealer » Fr 14.02.14 08:31

Vorkommen eines Hirschguldens von Johann Friedrich im Handel:

http://www.muenzauktion.com/rittig/item ... 18&lang=jp
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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von stampsdealer » Fr 14.02.14 22:13

Die Sage vom Hirschgulden wurde hier als Theaterstück aufgeführt.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhal ... 63281.html
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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von stampsdealer » Fr 14.02.14 22:27

Heinrich Heine

Das Lied von den Dukaten

http://www.textlog.de/23356.html
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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von platinrubel » Fr 14.02.14 22:42

da fällt mir als fan von stephen king nur das werk"ES" ein.
doe kinder dort spielen das beliebte "pennywerfen" und der "clown hat siberdollar-augen und lässt sich per zwille und geschoss aus einem geschmolzenen silberdollar bekämpfen.
grüsse

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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von stampsdealer » Fr 14.02.14 22:45

Dank für diese Ergänzung; mit Stephen King kenne ich mich nicht aus.
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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von platinrubel » Fr 14.02.14 23:02

ich schon ;-) ist mein lieblings-horror-autor.
ich liebe seine bücher.

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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von stampsdealer » Fr 14.02.14 23:49

Wilhelm Hauff, Das kalte Herz

Sechsbätzner, Gulden und Taler kommen als Münzsorten vor.

http://www.1000-maerchen.de/fairyTale/5 ... e-herz.htm

Auch ein DEFA-Film (DDR) existiert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Das_kalte_Herz_(Film)
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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von Mynter » Sa 15.02.14 10:14

Da ich hauptsächlich Reichsmünzen sammle, begegnet mir der Name " Hausmann " natürlich täglich. Hatten die Engländer eigentich auch einen Hausmann ? In gewisser Weise schon .Hier folgt hier eine literarische Refernz an mein zweitliebstes Sammelgebiet . Hätten wir solche Texte im Englischunterricht bekommen, hätten wir Englisch vielleicht nicht als eine Irrfahrt zwischen schwieriger Aussprache und komplizierter Rechtschreibung empfunden.

WHEN I was one-and-twenty
I heard a wise man say,
‘Give crowns and pounds and guineas
But not your heart away;

Give pearls away and rubies
But keep your fancy free.’
But I was one-and-twenty,
No use to talk to me.

When I was one-and-twenty
I heard him say again,
‘The heart out of the bosom
Was never given in vain;
‘Tis paid with sighs a plenty
And sold for endless rue.’
And I am two-and-twenty,
And oh, ‘tis true, ‘tis true.

( A. E. Housman )
Grüsse, Mynter

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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von Mynter » So 23.02.14 20:56

In " Andenken ", Lars Brandt Biographie über Willy, erwähnt der Autor, wie er sich gewundert habe, eines Tages " Münzen mit V.s Konterfei in der Hand zu halten und war es noch nicht mal Falschgeld ". Der Satz , den ich hoffentlich korrekt aus dem Gedächtnis wiedergebe, wirkt aus dem Zusammenhang gerissen etwas merkwürdig, gibt aber gut das ambivalente Verhältnis wieder, dass Lars Brandt zu seinem Vater, den er im Buch konsequent nur als " V. " bezeichnet, hatte.
Grüsse, Mynter

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Re: MÜNZEN IN DER BELLETRISTIK, IN GEDICHTEN UND MÄRCHEN

Beitrag von stampsdealer » Sa 21.06.14 11:27

Vom Volksmund überliefert – Geld in Sprichwörtern (dafür beginne ich keinen neuen Thread)

Münzenwoche 29. Mai 2014

http://www.muenzenwoche.de/de/News/4?&id=2800
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