Unser kleines Adventsspiel 2022
- Mynter
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Re: Unser kleines Adventsspiel 2022
Deutsches Reich
J 109
Preussen
2 Mark 1913
Auf das 100. Jubiläum der Befreiung von Napoleon
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Grüsse, Mynter
- Arthur Schopenhauer
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Re: Unser kleines Adventsspiel 2022
Bei mir ruft heut auch der König, in PP mit schöner dunkler Tönung.
- ischbierra
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Re: Unser kleines Adventsspiel 2022
Braunschweig-Wolfenbüttel, Karl I. zZ der franz.Besetzung, 1 Denier - 13 einen Mattier
- ischbierra
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Re: Unser kleines Adventsspiel 2022
Heute von mir noch ein zweites Stück: eine Porzellanmedaille auf den 13. Februar. 1945 waren an diesem Tag die großen Angriffe auf Dresden. Zwölf Jahre danach war der Wiederaufbau in vollem Gange.
- olricus
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Re: Unser kleines Adventsspiel 2022
Preußen, 1 Taler 1813 B, geprägt in Glatz, zum Beginn der Befreiungskriege wurde die Münzstätte
Breslau nach Glatz verlagert, da es bereits fertige Stempel mit Mzz. B gab, wurden diese auch in
Glatz verwendet.
Breslau nach Glatz verlagert, da es bereits fertige Stempel mit Mzz. B gab, wurden diese auch in
Glatz verwendet.
- TorWil
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Re: Unser kleines Adventsspiel 2022
Polen 1/24 Taler (16)14:
Jede identifizierbare Münze ist Sammelwürdig. Eine Münze ist immer soviel Wert wie man bereit ist dafür auszugeben.
- Mynter
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Re: Unser kleines Adventsspiel 2022
Hadrian
Drachme, L 14, 129/30 n. Chr
Av: Hadrian n. re
Re : Athene n. li stehend, einen Schild in der linken, eine Nike ( kaum zu erkennen ) in der rechten haltend.
Dattari 1632
26,2 g
Drachme, L 14, 129/30 n. Chr
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Re : Athene n. li stehend, einen Schild in der linken, eine Nike ( kaum zu erkennen ) in der rechten haltend.
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Grüsse, Mynter
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Re: Unser kleines Adventsspiel 2022
stimmt, bei einem schnellen Blick auf das Foto liest man das tatsächlich genau so
Tolles Portrait, feine Münze ! Danke fürs Zeigen.
Schöne Grüße
MR
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)
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heiheg
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Re: Unser kleines Adventsspiel 2022
Die 14 macht es einem wieder leichter. Hier ein Exemplar aus der Schweiz:
Stadt und Kanton Freiburg 14 Kreuzer (Viertelgulden) 1793
Die Münze wurde 2020 bei Sincona in fast unz für 300 CHF versteigert.
Stadt und Kanton Freiburg 14 Kreuzer (Viertelgulden) 1793
Die Münze wurde 2020 bei Sincona in fast unz für 300 CHF versteigert.
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Re: Unser kleines Adventsspiel 2022
Das Loch hättest Du jetzt aber nicht extra machen müssen, um die 17 zu tilgen
MR
MR
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)
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- Arthur Schopenhauer
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MartinH
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Re: Unser kleines Adventsspiel 2022 - 14
Ich mache bei der „14“ mit einer Messing-Marke der Stadt Halberstadt weiter. Es handelt sich um eine Mühlenzeichen für 14 Himpten oder Scheffel Malz, dass aufgrund von stilistischen Vergleichen mit datierten Marken wohl aus dem letzten Viertel des 16. Jahrhundert stammt (Neumann 37207).
Die Aufklärung der Funktion dieser Funktion erfolgte wiederum durch Tornau (Deutsche Münzblätter Juli 1938, S. 103-104).
Danach gibt es die Marken in Messing (Malz), Kupfer (Gerste) und vermutlich auch in Eisen (Hafer). In den Stadtbüchern werden der Gebrauch von Marken bereits am 21. August 1498 vermerkt. Demnach sollte niemand von den Bürgern Malz mahlen, es sei denn, er habe ein Teken (Zeichen) vom Rate der Stadt oder aus der Waage, das er abgeben solle, so daß ein jeder frei und ungehindert nach seinem Gefallen in des Kellners (d. i. des Domkellners, also des Verwalters) Mühle mahlen möge. Es handelt sich also um Quittungsmarken. Auch in der Folge werden immer wieder der Gebrauch von Zeichen oder Einnahmen daraus in den Stadtbüchern erwähnt.
Leider ist ein Großteil der städtischen Markensammlung in den Wirren des 2. Weltkrieges verloren gegangen.
Die Aufklärung der Funktion dieser Funktion erfolgte wiederum durch Tornau (Deutsche Münzblätter Juli 1938, S. 103-104).
Danach gibt es die Marken in Messing (Malz), Kupfer (Gerste) und vermutlich auch in Eisen (Hafer). In den Stadtbüchern werden der Gebrauch von Marken bereits am 21. August 1498 vermerkt. Demnach sollte niemand von den Bürgern Malz mahlen, es sei denn, er habe ein Teken (Zeichen) vom Rate der Stadt oder aus der Waage, das er abgeben solle, so daß ein jeder frei und ungehindert nach seinem Gefallen in des Kellners (d. i. des Domkellners, also des Verwalters) Mühle mahlen möge. Es handelt sich also um Quittungsmarken. Auch in der Folge werden immer wieder der Gebrauch von Zeichen oder Einnahmen daraus in den Stadtbüchern erwähnt.
Leider ist ein Großteil der städtischen Markensammlung in den Wirren des 2. Weltkrieges verloren gegangen.
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