NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

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stampsdealer
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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Do 13.02.14 23:05

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Abraham Merzbacher (* 19. September 1812 in Baiersdorf (Mittelfranken); † 4. Juni 1885 in München) war ein deutsch-jüdischer Münzhändler, Bankier und Mäzen.

Merzbacher entstammte einer Rabbinerfamilie, erhielt eine Ausbildung als Rabbiner an den Talmudschulen von Erlangen und Fürth und studierte an der Universität München. Kurzzeitig war er als Rabbiner in Ansbach tätig. Er trat 1840 in das Münchener Bankgeschäft J. L. Oberndörffer (Joel Nathan Oberndörffer war sein Onkel) ein und leitete die Münzhandlung. Merzbacher wurde ein bekannter Numismatiker.

1873 zog er sich aus dem Geschäftsleben zurück. Von 1868 bis 1897 förderte er die sechzehnbändige wissenschaftliche Ausgabe des Talmud (Dikduke Soferim. Variae lectiones in Mischnam et in Talmud babylonicum) seines Freundes Raphael Nathan Rabinowitz. In diesem Zusammenhang entstand auch seine umfangreiche Sammlung von ca. 6000 jüdischer Büchern, die Bibliotheca Merzbacheriana Monacensis, die 1903 an die Frankfurter Stadtbibliothek verkauft wurde.

Sein Sohn Eugen Merzbacher übernahm den Münzhandel.

Literatur[Bearbeiten]
The universal Jewish eccyclopedia. Bd. 7, New York 1948.
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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Do 13.02.14 23:06

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Eugen Merzbacher (* 4. Dezember 1845 in München; † 18. September 1903 ebenda) war ein deutscher Numismatiker und Münzhändler.

Merzbacher, Sohn des Bankiers, Münzhändlers und Mäzens Abraham Merzbacher, studierte Klassische Philologie und Archäologie zunächst in München, später in Berlin, wo er 1873 mit einer Arbeit zum antiken Schekel promoviert wurde. In Berlin war vor allem Julius Friedländer vom Münzkabinett für ihn von entscheidendem Einfluss, ferner der Breslauer Rabbiner Moritz Abraham Levy, die ihn beide in seiner Erforschung der antiken jüdischen Münzen unterstützten.

Merzbacher kehrte nach München zurück und arbeitete in der Münzhandlung seines Vaters, die er nach dessen Tod 1885 übernahm (Firma Dr. Eugen Merzbacher Münzenhandlung). Die Firma gehörte mit ihren Katalogen und Versteigerungen zu den führenden deutschen Münzhändlern. Merzbachers Hauptinteresse galt der Geschichte der jüdischen Münzen, daneben publizierte er auf dem Gebiet der Numismatik von der Antike bis zur Renaissance.

Seine Tochter Elisabeth Kitzinger war in der jüdischen Wohlfahrtspflege tätig, der Kunsthistoriker Ernst Kitzinger war sein Enkel.

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten]
De siclis, nummis antiquissimis Iudaeorum. Dissertation Berlin 1873.

Literatur[Bearbeiten]
Georg Habich, In: Mitteilungen der Bayerischen Numismatischen Gesellschaft 22/23, 1903/04, S. XII-XIV.
The Universal Jewish Encyclopedia. Bd. 7, New York 1947.
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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Do 13.02.14 23:09

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Leo Mildenberg (* 14. Februar 1913 in Kassel; † 14. Januar 2001 in Zürich) war ein deutscher Numismatiker, Münzhändler und Antikensammler.



Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Leben und Werk
2 Porträt
3 Literatur 3.1 Schriften (Auswahl)
3.2 Festschriften
3.3 Nachrufe
3.4 Kataloge der Sammlung Mildenberg

4 Weblinks


Leben und Werk[Bearbeiten]

Er besuchte die Schule in Bad Mergentheim und Schwäbisch Hall und studierte anschließend Alte Geschichte und Semitistik in Frankfurt, Leipzig und nach seiner Flucht als Jude aus Deutschland an der Universität Dorpat, wo er 1938 promoviert wurde. Hier lehrte er auch als Dozent für orientalische und semitische Sprachen bis er 1941, jetzt als Deutscher, nach Kasachstan deportiert wurde. 1947 emigrierte er in die Schweiz. Hier gründete er in Zürich die Numismatische Abteilung der Bank Leu, deren Direktor er später wurde und die er bis zu seinem Ruhestand 1990 leitete. Er baute die Firma zu einem der führenden Händler von antiken Münzen aus. 1954 bis 1969 leitete er zusammen mit seinem Freund und Fachgenossen Hermann Rosenberg die weltweit beachteten Luzerner Münzauktionen.

Daneben war er wissenschaftlich tätig auf dem Gebiet der Numismatik, insbesondere der antiken jüdischen Münzprägung. Er war als Förderer und Organisator der Numismatik aktiv, was ihm zahlreiche Ehrungen einbrachte, so war er etwa 1966-79 Herausgeber der Schweizerischen Numismatischen Rundschau, 1980 wurde er zum Ehrenmitglied der International Association of Professional Numismatists ernannt, 1985 erhielt er die Archer M. Huntington Medal der American Numismatic Society, 1995 wurde er zum Ehrendoktor der Universität Tübingen ernannt, 1999 wurde er zum Ehrenmitglied der Royal Numismatic Society in London ernannt.

Seit 1950 trug er eine Sammlung von Tierdarstellungen aus dem Altertum zusammen, die zur größten in der Welt wurde. 1981–1999 fanden mehrere Ausstellungen seiner Sammlung in zahlreichen Orten der USA, Europas und Israels statt. Die Sammlung wurde auf seinen Wunsch hin nach seinem Tode größtenteils 2004/05 bei Christie’s in London versteigert.

Porträt[Bearbeiten]
1983 Porträt-Medaille, 50 mm, 1 Silberexemplar und 200 Bronzeexemplare auf seinen 70. Geburtstag. Medailleur: Fernando Calico Rebull, Barcelona

Literatur[Bearbeiten]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]
The Coinage of the Bar Kokhba War, Aarau, Frankfurt, Salzburg, Sauerländer 1984. ISBN 3-7941-2634-3
Vestigia leonis. Studien zur antiken Numismatik Israels, Palästinas und der östlichen Mittelmeerwelt, hrsg. von Ulrich Huebner und Ernst Axel Knauf, Novum Testamentum et Orbis Antiquus 36, Fribourg - Göttingen 1998. ISBN 3-525-53907-X; ISBN 3-7278-1155-2 [darin S. XV-XXI: Bibliographie Leo Mildenberg]

Festschriften[Bearbeiten]
Arthur Houghton, Silvia Hurter, Patricia Erhart Mottahedeh, Jane Ayer Scott (Hrsg.): Festschrift für Leo Mildenberg = Studies in honor of Leo Mildenberg: Numismatik, Kunstgeschichte, Archäologie. Wetteren, Cultura 1984. ISBN 90-71165-01-9
Dan Barag (Hrsg.): Studies in memory of Leo Mildenberg = Israel Numismatic Journal 14, 2000-2002.

Nachrufe[Bearbeiten]
Dan Barag: Leo Mildenberg in memoriam, In: Israel Numismatic Journal 14, 2000-02, S. 7-8.
Peter Berghaus: Leo Mildenberg +, In: Numismatisches Nachrichtenblatt 50, 2001, 5, S. 195.
Hans-Ulrich Geiger: Die Freude des Sammlers: Zum Tod von Leo Mildenberg, In: Neue Zürcher Zeitung Nr. 22, 27./28. Januar 2001, S. 48.
Ira Goldberg: Personal remembrances of Dr. Leo Mildenberg, In: The Celator 15, 3, 2001, S. 37.
Ulrich Huebner, Ernst Axel Knauf: Nachruf auf Leo Mildenberg, In: Rundbrief der Schweizerischen Gesellschaft für Orientalische Altertumswissenschaft / Société Suisse pour l'Étude du Proche-Orient Ancien 47 (2001) S. 33-34.
Silvia Hurter: Zum Gedenken an Leo Mildenberg [1913–2001], In: Schweizerische Numismatische Rundschau 80, 2001, S. 4–6.
Silvia Hurter: Dr. Leo Mildenberg : 14. Februar 1913 bis 14. Januar 2001, In: Helvetische Münzenzeitung 36, 2, 2001, S. 157.
Silvia Hurter: Leo Mildenberg, 14 février 1913-14 janvier 2001, In: Bulletin de la Société Française de Numismatique 56, 2, 2001, S. 27–28.
Silvia Hurter: In memoriam: Leo Mildenberg (13. Februar 1913 - 14. Januar 2001), In: Schweizer Münzblätter 51, 201, 2001, S. 20.
George Frederick Kolbe: Dr. Leo Mildenberg, 1913-2001, In: The Celator 17, 5, 2003, S. 32.
Dietrich Mannsperger: Numismatische Evidenz und Arche Noah. Zum Tode von Leo Mildenberg, In: Antike Welt 32, 2001, S. 223–224.
Alan S. Walker: Numismatist and antiquarian Dr. Leo Mildenberg dies in Zürich, In: The Celator 15, 3, 2001, S. 26–27. 36.

Kataloge der Sammlung Mildenberg[Bearbeiten]
Arielle P. Kozloff (ed.): Animals in Ancient Art from the Leo Mildenberg Collection. Cleveland, The Cleveland Museum of Art 1981 ISBN 0-910386-65-X
Ulrich Gehrig (Hrsg.): Tierbilder aus vier Jahrtausenden. Antiken der Sammlung Mildenberg. Mainz, Zabern 1983. ISBN 3-8053-0737-3
Arielle P. Kozloff, David Gordon Mitten, Michel Sguaitamatti: More Animals in Ancient Art from the Leo Mildenberg Collection. ([Animals in ancient art from the Leo Mildenberg collection ; 2]) Mainz, Zabern 1986. ISBN 3-8053-0927-9
Alan S. Walker (ed.): Animals in ancient art from the Leo Mildenberg collection, part 3. Mainz, Zabern 1996. ISBN 3-8053-1905-3
Gisela Zahlhaas: Aus Noahs Arche : Tierbilder der Sammlung Mildenberg aus fünf Jahrtausenden ; [München,Prähistorische Staatssammlung, vom 11. Oktober 1996 bis 12. Januar 1997 ; Mannheim, Reiss-Museum, vom 13. April 1997 bis 22. Juni 1997]. Mainz, Zabern 1996. ISBN 3-8053-1905-3, ISBN 3-8053-1995-9
Out of Noah's ark : animals in ancient art from the Leo Mildenberg collection, edited and adapted by Patricia Erhart Mottahedeh from the German, Aus Noahs Arche, by Gisela Zahlhaas. Mainz, Zabern 1997. ISBN 3-8053-2347-6.
Mit-têvãtô sel N¯oa.h : .hayyôt bã-ommãnût haq-qedûmã ; m¯e-ôsef Lê'ô Mîldenberg. Jerusalem, Bible Lands Museum [1997]. ISBN 965-702-701-2
"Couched as a lion ... who shall rouse him up" (Genesis 49:9); depictions of animals form the Leo Mildenberg Collection. Haifa, Reuben and Edith Hecht Museum, University of Haifa 1999. ISBN 965-7034-07-8
Jane Biers (ed.): A Peaceable Kingdom: Animals in Ancient Art from the Leo Mildenberg Collection, Part VI. Mainz, Zabern 2004. ISBN 3-8053-3395-1
A peaceable kingdom. The Leo Mildenberg Collection of ancient animals. Tuesday, 26 and Wednesday 27 October 2004. London, Christie’s 2004
Antiquities : Wednesday 20 April 2005: including property from the Leo Mildenberg collection. London, Christie´s 2005
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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Do 13.02.14 23:11

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Otto Paul Wenger (* vor 1949; † 25. September 1981) war einer der bekanntesten Münzhändler der Schweiz, der das Münzensammeln durch seine vielen populärwissenschaftlichen Artikel in den frühen 1970er Jahren in der Öffentlichkeit verankerte.

Otto Paul Wenger führte zunächst das väterliche Bonneteriegeschäft in Bern weiter. Daneben sammelte er Münzen. Ausgelöst hatte sein Interesse der Kauf eines römischen As im Jahr 1949 in der Münzen und Medaillen AG in Basel. 1968 löste der Silberboom in Deutschland und vor allem in der Schweiz ein weites Interesse am Münzensammeln aus. Dieses günstige Klima nutzte Otto Paul Wenger, um sein Hobby zum Beruf zu machen. Er gab 1970 das väterliche Geschäft auf und übernahm bei der Schweizerischen Kreditanstalt die numismatische Abteilung. In dieser Funktion betreute er am Bankschalter unzählige Sammler. Seine Kenntnis der Fragen des Anfängers befähigte ihn, unzählige populärwissenschaftliche Artikel in verschiedenen, vor allem nicht-numismatischen Medien zu veröffentlichen. Am bekanntesten wurde seine im Hallwag-Verlag erschienene Kleine Münzkunde.

Otto-Paul-Wenger-Preis[Bearbeiten]

Der Verband der Schweizerischen Berufsnumismatiker verleiht in unregelmäßigen Abständen den Otto-Paul-Wenger-Preis für besondere Leistungen im Dienste der Münzensammler.

Werke[Bearbeiten]
Kleine Münzkunde. (1963)
Antike Numismatik für Anfänger. (1971)
Griechische Münzen. (1974)
Römische Kaisermünzen. (1975)
Einführung in die Numismatik. (1978)

Quellen[Bearbeiten]
Herbert A. Cahn: Nachruf Otto P. Wenger. In: Schweizer Münzblätter 124 (November 1981), S. 93.
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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Do 13.02.14 23:21

Münzhändler, Firmengeschichte in der Eigendarstellung

Münzhändler in den Medien

Emporium Hamburg

http://www.emporium-hamburg.de/17/

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13509856.html (DER SPIEGEL 4/1984)

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13500823.html (DER SPIEGEL 25/1990)

http://www.abendblatt.de/hamburg/hambur ... rasse.html (Hamburger Abendblatt vom 26.07.2012)

Berliner Münzauktion

http://www.berlinermuenzauktion.de/ueberuns.html

Gorny & Mosch

https://www.gmcoinart.de/upload/40_jahre_gm_213.pdf

https://www.facebook.com/GornyundMosch (Facebook)

http://www.genios.de/presse-archiv/arti ... 79111.html (Süddeutsche Zeitung vom 14.12.2013 / Ressort: Kunstmarkt)

http://www.muenzenwoche.de/de/Archiv/8?&id=66&type=a (MünzenWoche, Archiv, ohne Datumsangabe, hier auch viel Bildmaterial wichtige Händler 70er-Jahre)

Soester Münzcabinett

http://www.soester-muenzcabinett.de/firmenportraet.html

Peus

https://www.peus-muenzen.de/Firmengesch ... iveID=1231

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/int ... 37797.html (Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.10.2001)

http://www.muenzenwoche.de/de/News/4?&id=2521 (MünzenWoche 9. Januar 2014)

Bühnemann Nachf.

http://www.buehnemann-muenzen.de/index. ... geschichte

Künker

https://www.kuenker.de/Historie.Kuenker?ActiveID=1724

https://www.kuenker.de/Veroeffentlichun ... iveID=1739 (Presseartikel)

https://www.facebook.com/muenzauktion?fref=ts (Facebook)

http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/ar ... ole-machte (NOZ 11.12.13)


Tietjen + Co.

http://www.tietjen-hamburg.de/german/hpger.html

http://www.welt.de/print-wams/article61 ... mburg.html (DIE WELT vom 09.12.2001)

Hans Linnartz

http://www.muenzen-linnartz.de/historie-und-portrait/

Heidrun Höhn

http://www.leipziger-muenzhandlung.de/W ... iveID=1067

Gerhard Hirsch Nachfolger

http://www.coinhirsch.de/index.php?p=content&sub=7

Johannes Diller

http://www.muenzen-diller.de/

Manfred Olding

http://www.manfred-olding.de/firmenportraet.htm

http://www.noz.de/archiv/vermischtes/ar ... -t-belohnt (Osnabrücker Zeitung vom 01.06.2007)

Münz Zentrum Rheinland

http://www.muenzzentrum.de/aboutus.php

Stefan Sonntag

http://www.ams-stuttgart.de/#!historie/c1htb

Münzen & Medaillen GmbH

http://www.muenzenundmedaillen-gmbh.com/de/de_wir.html

Monasterium

http://www.monasterium.de/ueberuns.html

Cortrie

http://www.banknote.de/informationen/wir-ueber-uns/

http://www.abendblatt.de/kultur-live/ar ... aellt.html (Hamburger Abendblatt vom 07.05.2013)

Hess Divo

http://www.hessdivo.com/history.html

Strothotte

http://muenzen-strothotte.de/shop/shop_ ... hp?coID=23

Coincraft

https://www.coincraft.com/aboutus.aspx

Spink

https://www.spink.com/spink-today.aspx#

Hanfried Bendig

http://www.wzonline.de/nachrichten/loka ... 8&&ac=mail (WZonline Wilhelmshavener Zeitung vom 02.08.2011)

http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... CD8Q9QEwBA (Preisträger der Stiftung Natur, 17.07.1999)

Michel Prieur (1955-2014)

http://www.muenzenwoche.de/de/page/4?&id=2682 (MünzenWoche 27. März 2014)

Heinrich Winter

http://com.muenzenhandlung-winter.de/in ... &Itemid=46

http://www.numismatikforum.de/viewtopic ... 21&t=50083 (Erwähnung im Forumthread Olympische Siegermedaillen)

http://www.handelsblatt.com/finanzen/ro ... 6-all.html (Handelsblatt 13.08.2012)

Michael Creusy, ABC Numismatique

http://www.muenzenwoche.de/de/News/4?&id=2680 (Münzen Woche vom 20. März 2014, Münzen für über 1 Million Euro gestohlen )

Sincona AG

http://www.muenzenwoche.de/de/News/4?&id=2956 (Münzen Woche vom 14. August 2014, Mitarbeiter Arne Kirsch)
Zuletzt geändert von stampsdealer am Do 14.08.14 22:18, insgesamt 54-mal geändert.
Meine Privatsammlung und meine Warenbestände sind in Bankfächern bzw. außerhalb meiner Wohnung gelagert. My coins are in bank lockers and outside of my flat.

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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Do 13.02.14 23:27

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Schoeller Münzhandel ist Handelsunternehmen für Sammlermünzen und Edelmetalle mit Sitz in Wien. Der Handelsbereich umfasst klassische und moderne Numismatik sowie Edelmetall-Anlageprodukte. Das Unternehmen entstand 1989 durch Ausgründung aus der Schoellerbank, und ist seit 2005 ein Tochterunternehmen der Münze Österreich.



Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Geschichte
2 Produkte
3 Leitung und Organisation
4 Weblinks
5 Einzelnachweise


Geschichte[Bearbeiten]

Seit November 1989 ist die Schoeller Münzhandel GmbH als eigenständiges Unternehmen tätig.[2] Davor war das Unternehmen Teil der Schoellerbank.[3] Seit 2005 ist die Schoeller Münzhandel GmbH eine 100-prozentige Tochter der Münze Österreich[1], welche ihrerseits seit 1989 eine Aktiengesellschaft ist.[2]





Entwicklung des Umsatzes der Schoeller Münzhandel GmbH von 2004 bis 2011
Im letzten Jahrzehnt haben sich die Umsätze der Schoeller Münzhandel GmbH stark gesteigert. 2004 lag der Umsatz bei 24,7 Mio. €, 2005 bei 26,6 Mio € und 2006 war dieser Umsatz bereits mehr als verdoppelt – mit 70,6 Mio €.[1] Einerseits treibt die seit 2001 gleichbleibende Gold-Förderung den Preis und andererseits die Sorge um die wirtschaftliche Stabilität die Nachfrage in die Höhe.[4][5] Wurden 2007 116,5 Mio € umgesetzt, waren es 2008 246,7 Mio €[1] - was einer Verzehnfachung des Umsatzes von 2004 entspricht. Insgesamt hat sich der Goldpreis seit der Lehman-Pleite 2008 mehr als verdoppelt. Nach Eigenangaben wurde 2009 der Umsatz um 40 % auf 355 Mio €, und 2010 um weitere 25 % auf 438,5 Mio € gesteigert.[6] Auch durch die größer werdende Nachfrage aus Osteuropa und Österreichs gutem Ruf im Goldhandel[7] stieg der Umsatz für das Jahr 2011 auf den Rekordwert von 783,4 Mio €[1] und machte Schoeller somit zum 109.-erfolgreichsten Unternehmen des Jahres in Österreich.[8]

Produkte[Bearbeiten]

Schoeller Münzhandel bietet im Bereich der klassischen Numismatik An- und Verkauf, sowie umfassendes Beratungsservice, Schätzungen, Bewertungen, Auktionsvertretungen und die allgemeine Betreuung von Sammlern an.[9] Seltenheit und Qualität der einzelnen Münzen aus der Antike bis zur zweiten Republik bestimmen ihren Preis.[10]

Schoeller Münzhandel bietet auch den Bereich der modernen Numismatik an, d.h. Sammlermünzen ab dem Jahr 1945. Es werden moderne Münzprogramme beinahe aller Münzstätten der Welt vertrieben, daneben auch sogenannte „NumisART“-Produkte: Lifestyle-Münzen, z.B. mit farbigen Hologrammen, Kristallen, Spiegeleffekten oder Duftstoffen. 26 international renommierte Produzenten weltweit sind dauerhafte Partner.[10]

Schoeller Münzhandel versorgt Einzel- und Großhandelskunden mit Gold, Silber, Palladium und Platin. Einerseits werden moderne Anlage-Klassiker wie Wiener Philharmoniker, Maple Leaf oder Krugerrand angeboten[11], andererseits können die Metalle nicht nur als Bullionmünzen, sondern auch in Form von Barren erworben werden.[1][3][4] Gold machte 2011 mit über 70 % den größten Umsatzanteil aus, im ersten Halbjahr 2011 verkaufte Schoeller Münzhandel ca. zehn Tonnen Silber pro Monat.[12]

Schoeller Münzhandel bietet Numismatikzubehör an, also Sammelalben, Sammelkassetten, Etuis, Literatur und Geschenkverpackungen an.[1]

Leitung und Organisation[Bearbeiten]

Seit 2007 leiten Gernot Maier (zuständig u.a. für PR, Marketing, klassische und moderne Numismatik und internationale Geschäfte) und Gustav Mayer (u.a. für die Geschäftsbereiche Finanzen, Anlageprodukte und Edelmetalle zuständig) das 35-köpfige Team.[1]

Es gibt drei Schoeller-Shops in Österreich – in Wien, Graz und Innsbruck. Darüber hinaus vertreibt Schoeller Münzhandel telefonisch, über Abonnements, E-Commerce und Auktionshäuser weltweit sowie über eine Niederlassung in Freiburg (Deutschland)[6] – und seit Juni 2012 über einen eigenen Online-Shop.[13]

Schoeller Münzhandel beliefert Großhandelskunden in der ganzen Welt – die Exportquote lag 2010 bei 85 bis 90 %.[14] Das Vertriebsnetz umspannt insgesamt 36 Länder weltweit. Wichtigste Absatzmärkte sind Österreich und dessen Nachbarländer sowie der gesamte CEE-Raum (nach Deutschland ist Tschechien der zweitwichtigste Markt).[7]
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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Fr 14.02.14 07:34

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Richard Gaettens (* 14. März 1886 in Hagenow; † 26. April 1965 in Heidelberg[1]) war ein deutscher Chemiker und Numismatiker.



Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Leben und Werk
2 Anmerkungen
3 Literatur
4 Weblinks


Leben und Werk[Bearbeiten]

Richard Gaettens, getauft als Hermann Ludwig Richard Gaettens, war der Sohn eines Juristen. Er besuchte das Realgymnasium Rostock, legte dort das Abitur ab, studierte von 1904 bis 1907 Chemie, Physik, Mineralogie und Geologie an den Universitäten in Rostock[2] und Heidelberg und wurde 1909 zum Dr. phil. promoviert. Ab 1910 arbeitete er als Chemieassistent in Halle (Saale).

Schon früh hatte sich Gaettens der Numismatik zugewandt. Er war Schriftführer und Kassierer des 1908 gegründeten Numismatischen Vereins in Rostock und ab 1912 Teilhaber in der Münzhandlung seines Freundes Albert Riechmann sowie erster Schriftführer und Stellvertreter Riechmanns in der numismatischen Gesellschaft Halle. Gaettens wurde Herausgeber der ab 1913 herausgegebenen Zeitschrift Archiv für Medaillen- und Plakettenkunde. Er rief 1923 die Schriftenreihe Münzstudien ins Leben und veröffentlichte mehrere Auktionskataloge. Seine numismatischen Forschungen und seine Münz- und Medaillensammlung machten ihn in Fachkreisen bekannt. Er kaufte die mecklenburgischen Reihen mehrerer Sammlungen auf und besaß zuletzt die umfangreichste Privatsammlung mecklenburgischer Münzen und Medaillen. 1931 wurde seine Mecklenburgsammlung mit über 3400 Münzen in Berlin versteigert. Gaettens legte erneut eine Sammlung mittelalterlicher Münzen an, die 1959/1960 ebenfalls versteigert wurde. Seine dritte Sammlung bestand aus Kunstmedaillen und Plaketten.

Richard Gaettens war Mitverfasser des Handbuch der Münzkunde für Mittel- und Nordeuropa und stellte einen Auktionskatalog Münzen und Medaillen von Mecklenburg zusammen.

Anmerkungen[Bearbeiten]
1.Hochspringen ↑ nach Klüßendorf nicht in Neckarsteinach
2.Hochspringen ↑ Siehe dazu u.a. die Erstimmatrikulation von Richard Gaettens im Rostocker Matrikelportal

Literatur[Bearbeiten]
H. Kricheldorf: Dr. Richard Gaettens. In: Berichte aus allen Gebieten der Geld-, Münzen- und Medaillenkunde, Bd. 5 (1965), S.608-609.
Michael Kunzel: Der Sammler, Forscher, Kunsthändler, Antiquar und Wissenschaftsorganisator Richard Gaettens.In: Numismatische Beiträge, Bd. 20 (1987), 3, S. 116-123, 144.
Niklot Klüßendorf: Gaettens, Hermann Ludwig Richard. In: Sabine Pettke (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Mecklenburg. Band 1, Schmidt-Römhild, Lübeck, Rostock 1995, ISBN 3-7950-3702-6, S. 91–96.
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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Fr 14.02.14 08:41

Beschreibungszettel mit Firmendruck, Papiertüten mit Firmendruck, gerne Vorkriegszeit. Gerne auch sehr alte Rechnungen zu Münzkäufen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn diesbezüglich Bilder hochgeladen werden könnten.

Besten Dank im voraus!
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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Fr 14.02.14 08:49

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Jacob Hirsch (* 17. Juni 1874 in Altenkunstadt; † 24. Juni 1955 in Paris) war ein deutsch-schweizerischer Numismatiker, Archäologe und Kunsthändler.



Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Leben
2 Werke
3 Literatur
4 Einzelnachweise


Leben[Bearbeiten]

Jacob Hirsch bekam die Anregung zur Münzkunde von seinem Onkel Enrico in Rom. Dort studierte er am Deutschen Archäologischen Institut.[1]

1896 promovierte er an der Universität zu Freiburg im Breisgau. Seine Dissertation behandelte Das so genannte Pactum Ottos I. vom Jahre 962, eine Übereinkunft zwischen Kirche und Staat, die zur Kaiserkrönung führte. „M. Jacques Hirsch“ aus der Münchner Reichenbachstraße 15 wurde am 26. September 1896 zum korrespondierenden Mitglied der königlich belgischen Gesellschaft für Münzkunde ernannt.[2]

Hirsch gründete in der Münchner Arcisstraße 17 in Sichtweite des Palais Pringsheim, der Antikensammlung und der Glyptothek ein Münzgeschäft, das 1905 bereits mehr als ein Dutzend Ausstellungskataloge vorgelegt hatte. Die „numismatische Handlung“ und das Antiquariat erfreuten sich eines „guten und allgemein geschätzten Namens“.[3]

Zu seinen Freunden gehörten die Archäologen Wilhelm Froehner, Theodor Wiegand und Paul Arndt. Am 15. Mai 1905 erschien der Auctions-Catalog einer „hochbedeutenden Sammlung griechischer Münzen aus dem Nachlasse eines bekannten Archäologen“. Das Werk stellte die fast fünftausend griechischen Münzen aus dem Nachlass von Athanasios Rhousopoulos vor. 58 Abbildungen zeigten die schönsten Stücke des bekannten Forschers und Sammlers.[4][5]

Neben den Münzen wurden bald griechische und römische Altertümer sowie hervorragende Werke aus Klassik, Mittelalter und Renaissance angeboten. Eine Galerie in der Rue Saint-Honoré in Paris an der Place Vendôme wurde eröffnet. Schon 1913 lud Hirsch Interessierte in New York zum Besuch der Ausstellungen im Münchner Hauptgeschäft und in der französischen Niederlassung.[6]

Sammler wie die Pennisi di Floristella im fernen Sizilien studierten die reich illustrierten, sorgfältig beschriebenen Angebote vom Münchner Königsplatz.[7]

Seit den 1920er Jahren belebten Sammler aus den Vereinigten Staaten den von Kriegsfolgen, Krisen und Inflation belasteten europäischen Kunstmarkt. Auf der Flucht vor den Nationalsozialisten kamen in der Folgezeit Antikenhändler wie Hirsch nach New York. Der griechische Archäologe Pierre Mavrogordato half ihm nach 1933, seine Sammlung aus Deutschland in Sicherheit zu bringen.

Der erste schweizerische Katalog aus dem Jahre 1921 wurde ein allgemein gültiges Nachschlagewerk der griechischen Münzkunde. Am 3. Juli 1933 erschien der sechzehnte Münzauktionskatalog, den Hirsch für seine in Genf am Quai du Mont Blanc ansässige Firma Ars Classica als Experte betreut hatte.[8]

1939 übersiedelte er dorthin und erwarb das Schweizer Bürgerrecht. Nach Kriegsende lag der Schwerpunkt seiner Tätigkeit in der Rue Royale von Paris und dann auch in Übersee. 1950 firmierte er mit Antiques in New York City in der 30 W. 54th Street. Zu seinen Kunden gehörte der vermögende Kunstliebhaber Calouste Sarkis Gulbenkian.

Hirsch wohnte im 12. Stock des Dorset Hotels in der Nähe des Museum of Modern Art. Er beriet das Metropolitan Museum und dessen Kuratorin Gisela M. A. Richter bei der Vervollständigung ihrer Sammlung und half, junge Museen in Cleveland, Philadelphia, Washington und Kansas City aufzubauen.

Werke[Bearbeiten]
Auctions-Catalog enthaltend antike Münzen in meist glänzender Erhaltung aus dem Besitze zweier hervorragender ausländischer Amateure. München 1901. (Digitalisat)
Auctions-Catalog einer bedeutenden Specialsammlung Griechischer Münzen von Hispania, Gallia, Italica, Sicilia, Carthago aus dem Besitze eines nordischen Sammlers. München 1906. (Digitalisat)
Auctions-Catalog einer schönen Sammlung Römischer Münzen einschliessend einen Fund Goldmünzen Constantins des Grossen und seiner Familie aus dem Besitze eines auswärtigen Architekten. München 1908. (Digitalisat)

Literatur[Bearbeiten]
L. Mildenberg: Totentafel: Dr. Jacob Hirsch †. In: Schweizerische Numismatische Gesellschaft (Hrsg.): Schweizer Münzblätter, Heft 17, November 1955, S. 105–107. (Digitalisat)

Einzelnachweise[Bearbeiten]
1.Hochspringen ↑ Leo Mildenberg, Totentafel Jacob Hirsch, Schweizer Münzblätter, Basel 1955, S. 105ff. (Digitalisat)
2.Hochspringen ↑ Revue Belge de Numismatique, Brüssel 1897, S. 139. (Digitalisat)
3.Hochspringen ↑ Hans Lamm (Hrsg.): Vergangene Tage, Jüdische Kultur in München. München 1982, S. 294.
4.Hochspringen ↑ Herbert A. Cahn, Jacob Hirsch: Die Weltkunst, München, 1. September 1955, S. 7.
5.Hochspringen ↑ Hubert Lanz: Auktionskatalog 134, Numismatische Bibliothek, München 2006, S. 28. (Digitalisat; PDF; 613 kB)
6.Hochspringen ↑ American Art News, New York 15. Februar 1913, S. 1. (Digitalisat)
7.Hochspringen ↑ Felice Saporita: Per la storia del Monetario Pennisi di Floristella, S. 310. (Digitalisat; PDF; 808 kB)
8.Hochspringen ↑ Catalogue de Monnaies Antiques Grecques et Romaines. Genf 1933. (Digitalisat)
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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Fr 14.02.14 11:59

Schweizer Münzblätter, Dezember 2004 / Heft 216

Silvia Hurter
Jean-Paul Divo

Der Münzhandel in der Schweiz seit dem Ersten Weltkrieg

http://www.numisuisse.ch/downloads/SMOn ... r_Divo.pdf
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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Fr 14.02.14 12:29

Karel Chaura in Prag

Bei Numispedia wird eine Medaille gezeigt.

http://www.numispedia.de/Chaura%2C_Karel
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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Fr 14.02.14 12:35

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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Fr 14.02.14 13:21

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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Fr 14.02.14 18:14

Künker in Osnabrück

Loskarten

Diese Abbildung (2. Bild) hat wir dankenswerterweise ein befreundeter Forist als Dateianhang geschickt. Das erste Bild zeigt abweichend gestaltete Karten der eLive Auction 27 vom 03.04.2014.
Dateianhänge
1.jpg
Künker (2).jpg
Zuletzt geändert von stampsdealer am So 13.04.14 02:11, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: NUMISMATISCHE ZEUGNISSE ZUR GESCHICHTE DES MÜNZHANDELS

Beitrag von stampsdealer » Sa 15.02.14 15:47

How to Be a Successful Coin Dealer

by Bowers, Q. David

http://www.alibris.com/booksearch.detai ... rt=&page=1

Titel Drei italienische Münzhändler: 1847
Autor Julius Friedlaender
Verlag Druck von Gebr. Unger, Th. Grimm, 1869
Länge 16 Seiten


http://books.google.de/books/about/Drei ... edir_esc=y
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