Unser Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
England, König Edward VI. (1547 - 1553) Shilling, Southwark mint
„Es hat alles seinen tieferen Sinn.“ ‚Joseph Schwejk‘
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
Karthago, Vandalen, 4 Nummia, um 500 n.Chr.:
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
Ottawa, Canada (Royal Canadian Mint)
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
Aix-en-Provence, 6 Denier (Dardenne), 1712, Ludiwg XIV. Frankreich:
Die Dardenne ist eine französische Münze, die nach dem Edikt vom 16. Oktober 1709 für ein gesetzliches Zahlungsmittel von 6 Deniers Tournois hergestellt wurde. Der Begriff "dardenne" kommt davon, dass die Seiten im Château de Dardenne in der Gemeinde Le Revest (Var) in der Nähe von Toulon aus dem Kupfer alter Marinekanonen aus der Flotte Ludwigs XIII. verarbeitet wurden.
Die Dardenne ist eine französische Münze, die nach dem Edikt vom 16. Oktober 1709 für ein gesetzliches Zahlungsmittel von 6 Deniers Tournois hergestellt wurde. Der Begriff "dardenne" kommt davon, dass die Seiten im Château de Dardenne in der Gemeinde Le Revest (Var) in der Nähe von Toulon aus dem Kupfer alter Marinekanonen aus der Flotte Ludwigs XIII. verarbeitet wurden.
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
Stadt Erfurt, Heller 1556
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
Thyateira, Lydia, AE16, ca. 100 v. Chr.:
VS: belorbeerter Apollokopf n.r.
RS: Doppelaxt (Labrys)
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
Akrasos, Lydia, röm. Kaiserzeit, AE, 1,67 gr.; Cop 214
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
Soest, Pfennig, 11 Jhd.:
VS: Kreuz, in den Winkeln Kugeln, im rechten oberen Winkel Soester Zeichen, +ODDO + IMP AVG
RS: S / COLONII / A.
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
T wie Tournai - eine Cu-Armenmarke zu 12 Patards der Fondation Louis de Croix (Fondation Gourguemetz) in Tournai o.J. aus dem 17. Jahrhundert:
Feuardent 7110; RBN 1856, p. 366, pl XIII,4;Justice 930; Neumann 14112
30 mm, 6,00 g
In den RNB von 1850 steht dazu:
„Diese Marke, die wir abbilden ließen, diente als Mereau für die Verteilung von Wohltaten der sogenannten Gourguemetz-Stiftung an die Armen der drei Pfarreien von Tournai, Saint-Jacques, Saint-Marie-Madeleine und Saint-Marguerite. Es gibt Exemplare, die mit den Buchstaben A, B, C usw. gekennzeichnet sind, wahrscheinlich um ihren Wert zu erhöhen oder ihre Bestimmung zu spezifizieren.
Die Stiftung von Gourguemetz stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts und nicht vom 1. Dezember 1713, wie der berühmte Hoverlant irrtümlich behauptet, der das Datum einer Urkunde über diese Stiftung für die Stiftung selbst gehalten hat. Ein Edikt von Ludwig XIV. aus dem Jahr 1701 vereinigte die Güter dieser besonderen Stiftung mit der Verwaltung der allgemeinen Armut der Stadt. Sie bestanden aus zahlreichen Grundrenten, deren Auflistung im siebzigsten und siebzehnten Band des Essai chronologique etc. des genannten Hoverlant zu finden ist. Die Familie de Croix, die Belgien später den General de Croix de Clairfayt gab, porträtierte als Wappen Silber mit einem Azurkreuz. Der Schild mit den drei Lilien ist, wie wir vermuten, eine vom Zweig Gourguemetz übernommene Blasonierung.“
Zum Wappen:
Tatsächlich handelt es sich bei der Blasonierung um das Wappen der Wignacourt. Die Verbindung der Familien de Croix (Gourguemetz) und Wignacourt ergab sich aus der Heirat am 24.11.1566 von Pierre de Croix, seigneur de Wasquehal et Gourguemetz mit Louise de Wignacourt, dame de Bugnette (ou Busnette), Bellesaiges, Avelette, Blancquemain et Courtois ép.(c.m.)
Louis de Croix
Er war einer von 7 Kindern des Pierre de Croix und war Herr von Gourguemetz. Er starb unverheiratet im Jahre 1661 und könnte der auf der Marke erwähnte Louis de Croix sein.
Feuardent 7110; RBN 1856, p. 366, pl XIII,4;Justice 930; Neumann 14112
30 mm, 6,00 g
In den RNB von 1850 steht dazu:
„Diese Marke, die wir abbilden ließen, diente als Mereau für die Verteilung von Wohltaten der sogenannten Gourguemetz-Stiftung an die Armen der drei Pfarreien von Tournai, Saint-Jacques, Saint-Marie-Madeleine und Saint-Marguerite. Es gibt Exemplare, die mit den Buchstaben A, B, C usw. gekennzeichnet sind, wahrscheinlich um ihren Wert zu erhöhen oder ihre Bestimmung zu spezifizieren.
Die Stiftung von Gourguemetz stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts und nicht vom 1. Dezember 1713, wie der berühmte Hoverlant irrtümlich behauptet, der das Datum einer Urkunde über diese Stiftung für die Stiftung selbst gehalten hat. Ein Edikt von Ludwig XIV. aus dem Jahr 1701 vereinigte die Güter dieser besonderen Stiftung mit der Verwaltung der allgemeinen Armut der Stadt. Sie bestanden aus zahlreichen Grundrenten, deren Auflistung im siebzigsten und siebzehnten Band des Essai chronologique etc. des genannten Hoverlant zu finden ist. Die Familie de Croix, die Belgien später den General de Croix de Clairfayt gab, porträtierte als Wappen Silber mit einem Azurkreuz. Der Schild mit den drei Lilien ist, wie wir vermuten, eine vom Zweig Gourguemetz übernommene Blasonierung.“
Zum Wappen:
Tatsächlich handelt es sich bei der Blasonierung um das Wappen der Wignacourt. Die Verbindung der Familien de Croix (Gourguemetz) und Wignacourt ergab sich aus der Heirat am 24.11.1566 von Pierre de Croix, seigneur de Wasquehal et Gourguemetz mit Louise de Wignacourt, dame de Bugnette (ou Busnette), Bellesaiges, Avelette, Blancquemain et Courtois ép.(c.m.)
Louis de Croix
Er war einer von 7 Kindern des Pierre de Croix und war Herr von Gourguemetz. Er starb unverheiratet im Jahre 1661 und könnte der auf der Marke erwähnte Louis de Croix sein.
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
Isny im Allgäu, Stadt, einseitiger Pfennig o. J. (um 1700)
Anmerkung: Isny bzw. Isne beteutet ‚EISERN‘ - deswegen auch das eiserne Hufeisen im Adler
Anmerkung: Isny bzw. Isne beteutet ‚EISERN‘ - deswegen auch das eiserne Hufeisen im Adler
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„Es hat alles seinen tieferen Sinn.“ ‚Joseph Schwejk‘
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
Provinz Yunnan, China - 1 Käsch 1736-1779 (Qian Long Tong Bao, boo yün)
Name des Hesrstellungsortes: Yunnan Mint - Boo-Yon -Yunnan Fu (Angaben in F. Schjoth, Chinese Currency, Oslow, Norway, 1929)
Da die Yunnan Mint 1659 bis 1911 tätig war, gilt es wohl als Herstellungsort, Yunnan fu Branch - heute Kunming. https://en.numista.com/catalogue/mint.php?id=4637
Also N, T oder H als Folgestätte (?). Wollte es eigentlich nicht kompliziert machen, doch die Literatur erfordert Interpretationsbedarf.
Sonst lösche ich den Eintrag lieber als ungültig.
Hinter Glas fotografiert, deshalb die miese Qualität...
Name des Hesrstellungsortes: Yunnan Mint - Boo-Yon -Yunnan Fu (Angaben in F. Schjoth, Chinese Currency, Oslow, Norway, 1929)
Da die Yunnan Mint 1659 bis 1911 tätig war, gilt es wohl als Herstellungsort, Yunnan fu Branch - heute Kunming. https://en.numista.com/catalogue/mint.php?id=4637
Also N, T oder H als Folgestätte (?). Wollte es eigentlich nicht kompliziert machen, doch die Literatur erfordert Interpretationsbedarf.
Sonst lösche ich den Eintrag lieber als ungültig.
Hinter Glas fotografiert, deshalb die miese Qualität...
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
20 Heller DOA Prägestätte Tabora.
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- Lackland (Mo 19.02.24 20:06) • TorWil (Mi 21.02.24 19:02) • züglete (Do 22.02.24 19:48)
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
Ein Prager Groschen des böhmischen Königs Wenzel III. (1378 - 1419) mit Gegenstempel Pyr (Pinienzapfen/Zirbelnuss) der Stadt Augsburg
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
Gent, Flandern, Ludwig II.de Male 1346-1384, Doppelgroot (ab 1465), 4 gr.; de Wit 1321
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Re: Unser neues Spiel: Münzstätten rund um die Welt, quer durch die Geschichte
T wie Torun (Thorn). Eine Marke aus dem 15. Jhdt dieser Hansestadt:
18 mm, 3,0 g
Blei-Legierung
Leider ist mir die Funktion dieser Marke nicht bekannt. Ich wäre dankbar, wenn mir jemand Literatur (Dutkowski/Suchanek???), in denen alte Toruner Marken behandelt werden, nennen könnte.
Im Auktionskatalog wurde das Wappen als das „frühe“ Wappen der Stadt Torun beschrieben, allerdings wurde in der Altstadt bereits seit 1238 das Wappen mt Mauer und 3 Türmen verwendet, und dass der Neustadt sieht vollkommen anders aus. Es handelt sich wohl eher um das Wappen der Jagiellonen (lothringisches Kreuz), dass sich auch auf Toruner Schillingen unter König Kasimir Jagello geschlagen um 1454 befindet.
18 mm, 3,0 g
Blei-Legierung
Leider ist mir die Funktion dieser Marke nicht bekannt. Ich wäre dankbar, wenn mir jemand Literatur (Dutkowski/Suchanek???), in denen alte Toruner Marken behandelt werden, nennen könnte.
Im Auktionskatalog wurde das Wappen als das „frühe“ Wappen der Stadt Torun beschrieben, allerdings wurde in der Altstadt bereits seit 1238 das Wappen mt Mauer und 3 Türmen verwendet, und dass der Neustadt sieht vollkommen anders aus. Es handelt sich wohl eher um das Wappen der Jagiellonen (lothringisches Kreuz), dass sich auch auf Toruner Schillingen unter König Kasimir Jagello geschlagen um 1454 befindet.
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- Lackland (Di 20.02.24 17:32) • Chippi (Di 20.02.24 17:34) • Atalaya (Di 20.02.24 18:28) • ischbierra (Di 20.02.24 18:31) • Numis-Student (Di 20.02.24 21:33) • TorWil (Mi 21.02.24 19:02) • züglete (Do 22.02.24 19:49) • olricus (Sa 24.02.24 18:33) • mimach (Mo 26.02.24 21:14)
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