Grundsatzfrage zu AKS, Schön usw.
Verfasst: So 05.07.26 14:29
Grüßt euch,
für einen Aufsatz konnte ich mich auf Literatur stützen. Das 'dicke Ende' kam dann, als ich für die ganzen Münzen auch auch die metrischen Angaben, auch Soll-Angaben hätten ausgereicht, benötigte. Verzweifelt suchte ich in Katalogen, Datenbanken usw. nach diesen Angaben. Meist war bei Silbermünzen das Gewicht noch zu ermitteln, bei Kupferpfennigen und -hellern wurde es dagegen 'düster'. Leider werden bei Auktionen und in MA-Shops gerade die Durchmesser immer seltener angegeben. Das halte ich für ein Problem, denn diese Seiten sollten auch eine Recherche ermöglichen. Wie sollen ohne Angaben unter-/übergewichtige und zu kleine/große Schrötlinge erkannt werden, wenn diese Angaben fehlen? Eigentlich gehört dazu auch noch die Stempelstellung. Mir ist bei ganz unterschiedlichen Prägeherren und zu ganz unterschiedlichen Zeiten (Antike-Neuzeit) aufgefallen, dass gerade auch die Stempelstellung ein Hinweis auf eine irreguläre Prägung sein kann. Ich bin dafür, dass metrischen Angaben wieder zu einer ganz regulären Münzbeschreibung dazugehören und es von den Kundinnen und Kunden eingefordert wird.
Ergänzung: Meine Rettung waren Kenom und IKMK, die diese Angaben regelmäßig dokumentieren. Leider weisen diese Datenbanken auch noch große Lücken auf.
für einen Aufsatz konnte ich mich auf Literatur stützen. Das 'dicke Ende' kam dann, als ich für die ganzen Münzen auch auch die metrischen Angaben, auch Soll-Angaben hätten ausgereicht, benötigte. Verzweifelt suchte ich in Katalogen, Datenbanken usw. nach diesen Angaben. Meist war bei Silbermünzen das Gewicht noch zu ermitteln, bei Kupferpfennigen und -hellern wurde es dagegen 'düster'. Leider werden bei Auktionen und in MA-Shops gerade die Durchmesser immer seltener angegeben. Das halte ich für ein Problem, denn diese Seiten sollten auch eine Recherche ermöglichen. Wie sollen ohne Angaben unter-/übergewichtige und zu kleine/große Schrötlinge erkannt werden, wenn diese Angaben fehlen? Eigentlich gehört dazu auch noch die Stempelstellung. Mir ist bei ganz unterschiedlichen Prägeherren und zu ganz unterschiedlichen Zeiten (Antike-Neuzeit) aufgefallen, dass gerade auch die Stempelstellung ein Hinweis auf eine irreguläre Prägung sein kann. Ich bin dafür, dass metrischen Angaben wieder zu einer ganz regulären Münzbeschreibung dazugehören und es von den Kundinnen und Kunden eingefordert wird.
Ergänzung: Meine Rettung waren Kenom und IKMK, die diese Angaben regelmäßig dokumentieren. Leider weisen diese Datenbanken auch noch große Lücken auf.