Von der Deutschen Post habe ich jetzt zum zweiten Mal diesen Brief bekommen:
Ihre Warensendung aus dem Nicht-EU-Ausland kann nicht verzollt und und zugestellt werden. Bei der oben genannten Warensendung wurden Daten vom Versender leider nur unvollständig übermittelt und eine Zustellung ist aus zollrechtlichen Gründen nicht möglich. Sie beauftragen den Service "Wertermittlung" für €14.49 oder sie verzollen die Sendung eigenständig beim Binnenzollamt.
Nach dem 1. Brief dieser Art habe ich dem Zoll letzte Woche mitgeteilt, daß ich diese Sendung eigenständig verzollen möchte. Heute habe ich den zweiten Brief erhalten
Ein Anruf heute beim Zoll in Frankfurt hat ergeben:
(1) Die €14.49 für die Wertermittlung gelten nur für diese eine Sendung. Bei jeder weiteren Sendung fallen wieder €14.49 an, unabhängig von der Höhe des Zolles.
(2) Wenn ich dem Zoll mitteile, daß ich die Sendung eigenständig bei unserem Zollamt verzollen möchte, gilt das für alle Sendungen aus dem Nicht-EU-Ausland, auch für die. bei denen kein Zoll anfällt. Von meinem Brief aus der letzten Woche wußten sie nichts.
Habt Ihr schon mal so etwas bekommen? Ich finde, bei beiden Alternativen bin ich der Gelackmeierte.
Jochen
Beauftragung des Services "Wertermittlung"
Moderator: Homer J. Simpson
- Lackland
- Beiträge: 4041
- Registriert: Fr 13.10.23 18:02
- Wohnort: Vorderösterreich
- Hat sich bedankt: 6695 Mal
- Danksagung erhalten: 5581 Mal
Re: Beauftragung des Services "Wertermittlung"
Hallo Jochen,
ich bekomme exakt dieses Schreiben hin und wieder bei Sendungen aus Großbritannien. Und zwar unabhängig davon, ob es sich um Münzen handelt oder auch nur Mitgliedszeitschriften.
Ich wähle stets ‚eigenhändige Verzollung‘ im Zollamt der nächstgelegenen Kreisstadt. Hier habe ich bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Zollbeamten erwarten, dass man alle nötigen Dokumente ausgedruckt mitbringt und sind dann stets sehr umgänglich und wirklich nicht überkritisch.
Viele Grüße
Ulrich
ich bekomme exakt dieses Schreiben hin und wieder bei Sendungen aus Großbritannien. Und zwar unabhängig davon, ob es sich um Münzen handelt oder auch nur Mitgliedszeitschriften.
Ich wähle stets ‚eigenhändige Verzollung‘ im Zollamt der nächstgelegenen Kreisstadt. Hier habe ich bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Zollbeamten erwarten, dass man alle nötigen Dokumente ausgedruckt mitbringt und sind dann stets sehr umgänglich und wirklich nicht überkritisch.
Viele Grüße
Ulrich
„Nach dem Spiel kommen König und Bauer in dieselbe Schachtel.“
-
- Vergleichbare Themen
- Antworten
- Zugriffe
- Letzter Beitrag
-
- 5 Antworten
- 1695 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von antoninus1
-
- 1 Antworten
- 797 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von didius
-
- 4 Antworten
- 1099 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Firenze
-
- 5 Antworten
- 2412 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Revier13
-
- 4 Antworten
- 414 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von coin-catcher
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder