Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

Moderator: Homer J. Simpson

Altamura2
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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von Altamura2 » Di 05.05.15 20:03

Antikensüchtling hat geschrieben:... Zu Mithridates II. : der von 123-88 v. Chr. regierte ! ...
Dann ist das der Parther (z. B. hier: http://www.acsearch.info/search.html?te ... 1&company=). Die werden (zumindest in unseren Breiten) eher etwas vernachlässigt, da gibt es also Entfaltungsspielraum :D (was nicht heißt, dass die billig wären :? ). Vor allem die Bronzemünzen der Parther finde ich interessant, die sind aber vergleichsweise seltener. Das Silber ist mir persönlich jetzt zu gleichförmig, ich sammle ja Münzen und nicht Mützen :wink: .
Aber auch dies ist natürlich wieder Geschmackssache.

Gruß

Altamura

Antikensüchtling
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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von Antikensüchtling » Di 05.05.15 20:35

danke lieber Altamura für den interessanten Link !

LG,
Michael

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justus
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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von justus » Di 05.05.15 22:36

Antikensüchtling hat geschrieben:Zur näheren Erklärung : von jedem Jahrhundert 3 Münzen meinte vom 7. Jhdt. v. Chr. bis dato !
Das ist für mich ein schöner Überblick der Geschichte der Münzprägung = 28 Jahrhunderte !
Hallo Michael,

auch von mir zunächst einmal ein herzliches Willkommen im Forum. Was deine Absicht anbetrifft, Münzen seit Beginn der Münzprägung zu sammeln, so denke ich, dass das wohl in einigen Bereichen nur schwer zu verwirklichen sein wird, wenn du nicht gerade über erhebliche finanzielle Möglichkeiten verfügst. Aber nun ja, versuchen kann man's ja mal ! :wink:

Um dir einen Vorgeschmack davon zu vermitteln, möchte ich dir einen interessanten Literaturtipp geben, der noch dazu alpenländischen Ursprungs ist:

Klaus Vondrovec, Beginn und Ausbreitung der Münzprägung, in: Götter, Menschen und das Geld der Griechen, Kunsthistorisches Museum Wien bzw. Münzkabinett und Antikensammlung der Stadt Winterthur 2011, S. 13 – 26.

Als PDF-Datei zum Herunterladen bei academia.edu -----> https://www.academia.edu/9808502/Beginn ... %C3%A4gung

Da nicht jedermann/frau Mitglied von academia.edu ist oder es werden möchte, um die Datei herunterzuladen, hier ein Zitat der "einführenden Worte" von
Klaus Vondrovec:
1.1 - 1.2.JPG
Die Entstehung des Münzgeldes

Die Wirtschaftssysteme der Antike waren bereits vor der Erfindung des Münzgeldes im ausgehenden 7. Jahrhundert v. Chr. hoch entwickelt. Davon zeugen rege Fernhandelsverbindungen sowie ausgefeilte Gewichts- und Rechensysteme, deren Wurzeln bis in die frühdynastische Zeit des Zweistromlandes (3. Jahrtausend v. Chr.) zurückreichen. Güter verschiedenster Art, die exakt gewogen und damit besser taxiert und miteinander in Beziehung gesetzt werden konnten, erfüllten bereits ein wichtiges Kriterium von Geld, einzig die Handhabung im Zahlungsverkehr war noch sehr aufwendig.

Eine Vorstufe zur Herstellung von Münzen war schließlich die Verwendung von Edelmetallbarren mit standardisiertem Gewicht. Als man diese dann mit aufgeprägten Bildern versah, die Gewicht und Feingehalt garantierten, war die Münze geboren, die nun nicht mehr einzeln gewogen und geprüft werden musste.

Die Wiege des Münzgeldes stand im westlichen Kleinasien, in der antiken Landschaft Lydien sowie im benachbarten Ionien. Hier kamen in Flüssen Nuggets aus Elektron
(Gold-Silber-Legierung) vor, die zu im Gewicht justierten kleinen Metallbarren verarbeitet und auch mit bildlosen Punzen versehen wurden (Kat.-Nr. 1.1). Solche Stücke stehen an der Schwelle vom Metallbarren zur Münze. Vermutlich unter dem lydischen König Alyattes (um 610 – 561 v. Chr.) werden die Elektronmünzen auf der Vorderseite erstmals mit einem Bildstempel versehen, der einen Löwenkopf trägt (Kat.-Nr. 1.2).

Die Grundeinheit der Gewichtsnorm war der Stater (etwa „Einheit“) nach dem sogenannten lydisch-ionischen Fuß (ca. 14,33 g), der jedoch unter Alyattes nicht ausgeprägt wurde. Der höchste Münzwert war der Drittelstater, die sogenannte Trite (Kat.-Nr. 1.2), dazu gab es auch den Sechstelstater (die Hekte), die kleinste Einheit war der 1/96-Stater, der nur mehr 0,15 Gramm wog.

Der nächste Entwicklungsschritt hin zu reinen Gold- und Silbermünzen wurde von Kroisos (um 561 – 546 v. Chr.), dem Sohn des Alyattes, vollzogen, dessen unerhörter Reichtum bis heute sprichwörtlich geblieben ist. Jüngste Ausgrabungsergebnisse in Sardeis, der Hauptstadt des lydischen Königreiches, haben diese aus der antiken Überlieferung gewonnene Vermutung bestätigt. Die Ausgräber legten Schmelzanlagen frei, in denen das aus dem Paktolos-Fluss gewonnene Elektron im Zuge eines Zementationsprozesses in reines Gold und Silber geschieden wurde. Das Gewicht der neuen Goldstatere (Kat.-Nr. 1.3) betrug ca. 8,06 Gramm, jenes der Silberstatere ca. 10,75 Gramm. Bei dem damals herrschenden Wertverhältnis von Gold zu Silber (etwa 1 : 13) entsprach damit ein Goldstater genau zehn Silberstateren (Kat.-Nr. 1.4).

Mit der Eroberung des lydischen Königreichs durch Kyros den Großen (559 – 530 v. Chr.) in den 40er Jahren des 6. Jahrhunderts v. Chr. wurde das bimetallische Währungssystem des Kroisos von den Persern in Kleinasien übernommen (s. Kap. 7, Das Münzgeld im Persischen Weltreich).
mit freundlichem Gruß

IVSTVS
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http://www.muenzfreunde-trier.de/

Antikensüchtling
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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von Antikensüchtling » Mi 06.05.15 10:27

guten Morgen lieber justus,

danke für Deine netten Zeilen !
Vom 7. Jhdt. v. Chr. hab ich schon 2 1/24 Stater in Gold, zwar Winzlinge aber enorm schön !

Die einführenden Worte von Klaus Vondrovec kommen jetzt sofort als Einleitung in meine Computerdatei, danke Dir !

LG,
Michael

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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von Locnar » Mi 06.05.15 11:09

Ps: auf academia.edu liegt auch
Elmer, G. 1941 'Die Münzprägung der gallischen Kaiser in Köln, Trier und Mailand
Gruß
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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von Cheyenne2525 » So 27.09.15 22:49

Einen schönen Abend verehrte Münzfreunde,

dieses Forum bietet eine so große Vielfalt an Informationen, dass ich wirklich erschlagen bin. Es ist unglaublich wie viel Detailwissen in Euch steckt.

Ich bin 52 Jahre alt und erst spät zum Münzsammeln gekommen. Angefangen habe ich dem "berühmten 50-Pfennig-Stück" von 1950, weil ich als Junge immer davon geträumt habe :).

Weiter ging es mit von meinem Onkel geschenkte Morgan Dollars. Dann hat mir meine Familie zum Geburtstag eine römische Münze des Kaisers Trajan mit IMP NERVA TRAIANVS AVG GER DACICVS RS: P M.T.R.P. COS V PP geschenkt. Bis ich das entschlüsselt hatte, verging eine lange, lange Zeit. Diese Münze hat mich nun so lange beschäftigt, das ich angefangen habe Bücher über die römische Kaiserzeit zu lesen..... und jetzt bin ich dem römischen Fieber verfallen. Wegen dieser einen Münze ..... in meinem Alter....... gibt es so was!

Meine Silber Dollar Sammlung erschien mir irgendwie so langweilig.... ohne Geschichte.....

Ich besitze jetzt 5 römische Münzen und denke gerade darüber nach vielleicht ein Lot zu ersteigern (ich bin ja nicht mehr so jung). So das reicht erst mal mit meiner Geschichte ...



einen schönen Abend noch...

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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von ischbierra » So 27.09.15 23:27

Hallo Cheyenne,
das kennen wir, das mit dem Fieber. Manche hier haben mehrere Fieberschübe. Schön, wenn Dich die Begeisterung für antike Münzen gepackt hat. Mit 52 hast Du noch alle Zeit. Überleg Dir das noch mal mit dem Lot. Es geht nicht um Masse, sondern um Klasse. Es kommt die Zeit, wo Du Dich über schlechte Erhaltungen ärgerst. Mein Vorschlag: lieber weniger, aber dafür bessere Erhaltung; nur bei den seltenen kann man ja Konzessionen machen.
Gruß ischbierra

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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von mike h » So 27.09.15 23:28

Hallo Cheyenne,

welch ein Zufall.

Ich hab auch erst nach überschreiten der "50" mit den Römern angefangen. Anfangs etwas zögerlich, aber nachdem ich ein wenig Grundwissen erlangt hatte, hat es mich gepackt...

Seit ca 5 Jahren sammle ich etwas intensiver.

Scheint wohl eine ganz normale Suchtkarriere zu werden :wink:

Herzlich willkommen!

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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von kijach » Mo 28.09.15 07:29

Bei mir hats schon früher angefangen nämlich mit 18 Jahren und sammel jetzt seit 2 Jahren Römer :D Angefangen mit den "schönen Euros" und von Opa ne Kiste mit Kaiserreich Silber bekommen, so bin ich auf grund von geschichtlicher Interesse bei den Römern gelandet
Sammlung der Kaiser-/Damen-Galerie (bis 300 n.Chr.) 104/120
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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von kc » Mo 28.09.15 07:46

Aber Vorsicht, die Sucht nach Münzen kann auch schnell auf andere Suchtmittel übergreifen:

Z.B. beim Münzenschauen mit mehreren Gläsern Wein oder Frustsaufen, wenn man Münzen sieht, die man gerne hätte, sich aber nicht leisten kann (und davon gibt es seeeehr seeehr viele!) :drinking:


Viel Spaß dabei. :wink:

LG
kc
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Chandragupta
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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von Chandragupta » Mo 28.09.15 12:42

@Cheyenne,

ohje, das kenne ich nur zuuu gut... ;)

Auch wenn ich selber schon mit 18 meine ersten Römer gekauft habe und mithin nunmehr auf ca. 40 Jahre "Sammlerkarriere" zurückblicken kann/darf: Eigentlich ging mir's damals genauso wie Dir. Nur daß eben erst das allgemeine Interesse an antiker Geschichte, Kultur und Kunst da war (schon als Kind/Jugendlicher), und ich erst durch Zufall mitbekam, daß man - selbst in der DDR und als "Normalbürger"! - echt römische Münzen kaufen konnte, und daß die nichtmal sooooo teuer sind, so daß selbst ich als Erstsemester-Studi mit 180,- Mark/Monat Stipendium mir aller paar Monate einen recht passablen Denar und noch ein, zwei Spätrömer-Kleinbronzen kaufen konnte. Und damals war - speziell in der Zone - die "Entschlüsselung" von sowas noch sehr viel mehr ein "Abenteuer" als heutzutage im Zeitalter des Internets, wo man einfach die Legende bei Google eingeben kann.... ;)

Vor allem, weil der Besitz von (westlichen) Münzkatalogen strengstens verboten war (wie es in der BRD bald jedem Besitzer von >100 Jahre alten Münzen drohen könnte - ich hoffe, Du liest hier auch das Unterforum zum Kulturgutschutzgesetz mit: nicht daß Du dann überrascht bist, wenn plötzlich bewaffnete Herren in Schwarz morgens um 6 bei Dir klingeln und mit einem Papierchen namens "Durchsuchungsbefehl" Einlaß heischen - aber das ist jetzt ein anderes Thema und soll Dir die Laune nicht vermiesen...) - aber zurück zur SBZ: Es blieben also nur "steinalte" Referenzwerke, wie z.B. der Cohen von Ende des 19. Jh., den es allerdings auch nur in bestimmten Bibliotheken gab, und wo man schon sehr bitten und betteln mußte, um da mal einen Blick reinwerfen zu dürfen ... Aber selbst das hatte einen Vorteil: man lernte nebenher noch (numismatisches) Französisch, kam viel herum und lernte dabei nette Leute kennen, auch und gerade unter Bibliothekaren (den Cohen gab's in Leipzig [heutzutage wie gesagt alles "null problemo": http://www.virtualcohen.com ], den RIC in Dresden, und diverse SNG-Bände in Berlin), oder Museumsleuten, die damals noch nicht so "talibanesk" waren, wie es heute große Teile der Archäologengilde leider sind :( , sondern die sich sogar darüber freuten, wenn sich auch Privatleute dafür interessierten und die diesen dann hilfreich unter die Arme griffen (Stücktausch von Museums-Sammlungsdubletten inklusive!) - denn wer sonst besucht Münzausstellungen in öffentlichen Sammlungen außer jemand, der selber schon "numismatisch angehaucht" ist...?!

"Angefangen" habe ich auch "nur" mit Römern, dem üblichen "Kaiserköppe-Sammeln" ;) eben - aber in den letzten Jahrzehnten habe ich mich immer mehr auf immer exotischere Gebiete der antiken Numismatik kapriziert: Syrien, Parther, Indogriechen, Kushan, Gupta-Reich (daher mein Handle nebst Avatar hier im Forum). Alles verdammt spannend und extrem lehrreich, wenn man's mit dem nötigen Ernst betreibt (und Dein Posting da oben liest sich genau so)!

Ich kann mir jedenfalls kein faszinierenderes Hobby vorstellen, auch wenn's viele als "individualistisch" und "etwas verschroben" betrachten. Nochmal: Herzlich willkommen im "Club der Münzverrückten"...!! :D
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

saliha
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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von saliha » Mo 28.09.15 17:22

hi liebe leute was ist das fur eine munze und ist sie was wert ?
weiss leider nicht wie ich das bild hoch laden kann

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ischbierra
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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von ischbierra » Mo 28.09.15 17:36

Hallo saliha,
unten auf ANTWORTEN gehen und dann diesen Anweisungen folgen: http://www.numismatikforum.de/viewtopic ... 14&t=35675
Bildgröße max. 150 kb. kleiner Tipp: vor dem Verkleinern alles Unnötige um die Münze wegschneiden. Tischdeckenmuster oder Handlinien liegen nicht in unserem Interesse.
Gruß ischbierra

Cheyenne2525
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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von Cheyenne2525 » Mo 28.09.15 20:04

Chandragupta, das hört sich aber wirklich nach Abenteuer an. Ich habe bei der Identifizierung i.ü. absichtlich auf das internet verzichtet. Deshalb hat das auch so lange Zeit in Anspruch genommen. Wie ich soeben von einem privaten chat erfahren habe, lag ich trotzdem noch ein wenig daneben. Spannend eben.. und zwar nicht nur die Münze sondern alles drum herum. wie du so schön gesagt hast.

Deine Geschichte mit dem Stücktausch mit den Museen find ich wirklich großartig. Das waren in jeder Hinsicht andere Zeiten...

... und danke für Willkommenheißen....

Cheyenne2525
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Re: Für Neumitglieder - bitte zuerst lesen!

Beitrag von Cheyenne2525 » Fr 09.10.15 21:26

Ich habe noch einmal die ein oder andere Frage ohne zu wissen, ob das hier die richtige Rubrik ist. Wenn nicht verehrter Admin bitte ich das zu entschuldigen:

Wie bestimmt ihr systematisch eure Münzen des römischen Kaiserreichs? Also zuerst den Kaiser herausfinden, dann die Rückseite identifizieren, dann die Beschriftung identifizieren...

Ich habe immer dann ein Problem, wenn die Textierung nicht vollständig ist. Wie löst ihr das Problem?

gruß cheyenne

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