Frage zu Zollbestimmungen

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

Moderator: Homer J. Simpson

Ariminum
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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von Ariminum » Mi 27.03.13 16:50

Hallo

Wundert mich eigentlich, dass es durch den deutschen Zoll geht. In Asta ist in San Marino (nicht in der EU), dass eine Post, Zoll und Währungsunion mit Italien hat und zudem eine Zollunion mit der EU.
Als Tip für nächstes mal: Bitte die von In Asta (kann ich auch machen wenn sprachlich problematisch - kenne die ganz gut), die Münzen von einem ital. Postamt zu senden, dann sparst Du dir das Geld.

MFG
Silvio

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klunch
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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von klunch » Mi 27.03.13 17:16

Danke für das Angebot, worauf ich ggf. gern zurückkommen werde! Es geht allerdings nicht um Zoll, den ich zahlen sollte, sondern um die Einfuhrumsatzsteuer. Und diese wird auch bei einer Zollunion fällig, leider.

Du kennst die italienischen Ausfuhrbestimmungen für antike Münzen? Wenn InAsta diese von einem Italienischen Postamt versendet, greifen da nicht schon die italienischen Bestimmungen? Danach muß vom Ministerium für Kulturangelegenheiten (oder so ähnlich) eine Art Unbedenklichkeitsbescheinigung ausgestellt werden, welche schon ein paar Wochen dauert bis sie denn dann vorliegt. Ich weiß nicht, ob die sich bei InAsta den Stress geben wollen. Die sind doch meines Wissens gerade deswegen in SanMarino, weil es da viel leichter ist, mit antiken Münzen zu handeln und ins Ausland zu versenden.

Ich glaube es wäre besser, den Händler zu bitten, zukünftig nicht eingeschrieben, sondern normal zu versenden. Das Ganze vielleicht auch noch mit genau einer Marke frankieren und nicht mit 25 verschiedenen bunten Marken, die die gesamte Vorderseite des Briefes bunt zupflastern, so daß selbst ein Farbenblinder den Brief auf 10m Entfernung als hervorstechend erkennt. Das hat glaube ich den Zoll erst aufmerksam gemacht. Zumindest ist das meine Vermutung.

Gruß klunch
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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von beachcomber » Mi 27.03.13 17:34

einfuhrumsatzsteuer aus EU-ländern? 8O
das soll wohl ein witz sein! die fällt nur bei käufen ausserhalb der EU an!
grüsse
frank

Ariminum
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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von Ariminum » Mi 27.03.13 17:40

Sobald solche Münzen ital. Territorium berühren, kommen die absurden ital. Vorschriften zur Geltung! Ein paar Wochen auf eine Ausfuhrgenehmigung zu warten ist ein Euphemismus, das geht meist Monate oder Jahre.
Wenn ich ehrlich bin sehe ich auf den ital. Münzmessen wie die Auktionshäuser aus San Marino den Kunden die auf den Auktionen ersteigerten Münzen per Hand bringen. Also glaube ich nicht, dass sie da so empfindlich sind.
Ja, die schicken mit den Münzen auch immer gleich eine "Briefmarkensammlung".
Aufs Einschreiben würde ich nicht verzichten, da das trotzdem über die ital. Post läuft (San Marino hat keine eigenen Postflieger nach DE). Meine Erfahrung ist, dass Einschreiben bisher immer angekommen sind, normale Briefe sind schon mal verschwunden oder kommen mit "leichter" Verspätung (habe mal was nach 3 Jahren erhalten)
Silvio

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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von beachcomber » Mi 27.03.13 17:44

ich habe neulich bei einem italienischen händler einen gallienus ersteigert, der hat die ausfuhrgenehmigung in 3 wochen bekommen!
grüsse
frank

Ariminum
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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von Ariminum » Mi 27.03.13 17:52

Die Ausfuhrgenehmigung muss bei den regionalen Kulturgutsämtern angefordert werden. Im Norden Italiens geht es noch im Zentrum und im Süden ist es eine Katastrophe.

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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von Schwarzschaf » Mi 27.03.13 18:09

Also, ich weiß nicht wie das funkt. Bei den Euromünzen habe ich die aus San Marino IMMER zollfrei als REKO-Brief erhalten. Bei den Münzen des Kirchenstaates musste ich immer 20% Zoll zahlen. Silbermünzen wären billiger gewesen
Nichtmal bei in den Rekosendungen aus den USA hatte ich Schwierigkeiten.
Das sind meine Erfahrungen mit dem Zoll.
Gruß
Rudolf
Weil ich nicht alles weiß, bin ich neugierig

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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von richard55-47 » Mi 27.03.13 18:17

Ich habe vor einigen Jahren einen Domitianus aus Turin ersteigert. Problem: keines. Ob die Verkäuferin die italienischen Vorschriften nicht kannte oder ignorierte, weiß ich nicht. Ich jedenfalls kannte sie damals nicht. Aber da es sich um einen ömmeligen Dommi und um kleines Geld handelte, kann ich ruhigen Gewissens annehmen, dass die Qualität "Kulturgut" abgesprochen werden kann.
Auch habe ich den italienischen Staat nicht durch den Export einer "unersetzlichen" Münze weit unter Wert in einem Ausmaß geschädigt, dass man mich für seine Pleitesucht verantwortlich machen kann. Da dürften Silvios Escapaden mehr Geld ins weibliche Ausland geschaufelt haben.

Zum Thema "Zoll" und "Einfuhrumsatzsteuer":
http://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Steuer ... _node.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Einfuhrums ... schland%29
http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Re ... _node.html

Zoll kann auf keinen Fall angefallen sein, Einfuhrumsatzsteuer auch nicht, wenn Versand aus EG-Inland erfolgt.
do ut des.

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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von Ariminum » Mi 27.03.13 18:38

Auch wenn man es nicht glaubt, aber in Italien gibt es gerade zu diesem Thema einen ausufernde Bürokratie. Alles was älter als 80 Jahre ist Kulturgut und gem. Urbani-Gesetz schützenswert. D.h. also unter anderem, dass man eine Ausfuhrgenehmigung braucht (d.h. also auch für die Oma :D ).
Es gibt Horden von Polizisten die ständig Ebay und Auktionen durchforsten (ist ja gemütlicher als Nachts in Süditalien zu kontrollieren, wo illegale Schatzsucher mit schwerem Gerät die Nekropolen jede Nacht umpflügen). Es hagelt dauernd Hausdurchsuchungen und Anzeigen (habe selbst eine gehabt für 3 Mittelalterliche Denare von Friedrich II. gekauft in Ebay für € 7,90).
Dies ist der Grund, dass es kaum noch Händler gibt die antike Münzen anbieten und sich der gesamte Markt auf Münzmessen und Flohmärkte verlagert hat (die sind am Wochenende da sind unsere eherenwerten Staatsanwälte nicht verfügbar).
Es ist jetzt sogar vom Ministerium für Kulturgüter definiert worden, dass Italien der Nachfolgestaat des röm. Reiches ist und somit alle zirkulierenden röm. Münzen Kulturgut des italienischen Staates sind (d.h. auch der Folles der in Siscia geprägt wurde und nie ital. Territorium berührt hat).
Dies hat zur Folge, dass es in Deutschland, Frankreich etc. viele Klagen an Sammler gegeben hat, die röm. Münzen in Auktionen erstanden haben, diese nach Italien auszuliefern (speziell durch süditalienische Staatsanwaltschaften . wir haben in Süditalien ja keine wirklichen Probleme mit Kriminalität).
Da haben sich einige Anwälte auf Kosten der ital. Steuerzahler eine goldenen Nase verdient, da natürlich die lokalen Gerichte so etwas als lächerlich abgeschmettert haben.
All dieser Mist hat dazu geführt, dass die ganze Sammlerszene in die kriminelle Ecke gedrängt wurde und Raubgräber weiterhin machen was sie wollen.

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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von klunch » Do 28.03.13 10:25

Zum Thema EUSt (Einfuhrumsatzsteuer): Da San Marino im steuerrechtlichen Sinne "Drittland" ist, fällt EUSt an. Das ist kein Witz, sondern Realität!

Meine Erfahrungen mit den Ausfuhrgenehmigungen beim Erwerb antiker Münzen bei italienischen Händlern ist bislang positiv, es dauert ca. 4-6 Wochen, dann liegt die Genehmigung vor und die Münzen werden versendet. Es ist für den Händler einen erhöhter manueller Aufwand, das Formular auszufüllen, die Münze zu beschreiben und ein Bild mit geforderter Mindestgröße beizufügen. Das geht dann ins Ministerium für "kulturelle Angelegenheiten" (habe die ital. Bezeichnung nicht mehr im Kopf, aber irgendwas mit "ministerio por il beni di cultura...") und wird dort bearbeitet und kommt dann handschriftlich unterschrieben und abgestempelt zurück und wird der Ware beigefügt. Das klappt bislang ohne Probleme, ist aber für den Händler echt Arbeit, weswegen ja sogar einige Auktionshäuser (z.B. Katane) explizit in jedes Angebot hineinschreiben, daß nur innerhalb Italiens versendet wird.

Gruß klunch
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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von antoninus1 » Do 28.03.13 11:40

@ariminum:

weißt Du, ob die Ausfuhr von Münzen, die vor einer bestimmten Zeit geprägt wurden, generell verboten ist?

Ich meine, dass das Münzen betrifft, die vor der Einführung des Denars geprägt/gegossen wurden (also z.B. das Aes Grave). Die Amerikaner z.B. haben sich doch verpflichtet, entsprechende Münzen auch nicht mehr zu importieren.
Und in Katalogen habe ich schon gelesen, dass entsprechende Münzen vor Erlass dieses Gesetzes Italien verlassen haben und bedenkenlos ersteigert werden können.
Gruß,
antoninus1

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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von Ariminum » Do 28.03.13 12:55

Die Exportgenehmigung muss bei den regionalen Sopraintendenza per i beni culturali angefordert werden. Es wird immer restriktiver gehandhabt.
Meines Wissens gibt es keine generellen Exportverbote sondern gem. Rundschreiben des Ministeriums dürfen nur Münzen gehandelt (und dementsprechend exportiert werden) die: keinen historischen und kulturellen Wert besitzen und in einer beträchtlichen Zahl immer gleicher Stücke existieren.
Hier ist natürlich jede Interpretation möglich.
MFG
Silvio

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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von antoninus1 » Do 28.03.13 13:14

Aha, danke.

Ich denke, dann ist es so gedacht, dass Italien sich die Einstufung der Münzen vorbehält, aber mit anderen Ländern Vereinbarungen treffen will, dass die ihrerseits den Import generell verhindern oder stark erschweren.

Ich habe noch mal gegoogelt und diese amerikanischen Regelungen gefunden:


"Import Restrictions - Coins of Italian Types
Federal Register /Vol. 76, No. 12 /Wednesday, January 19, 2011 /

Rules and Regulations "Extension of Import Restrictions Imposed on Archaeological Material Originating in Italy and Representing the Pre-Classical, Classical, and Imperial Roman Periods....

F. Coins of Italian Types—A type catalogue of listed currency and coins can be found in N.K. Rutter et al. (eds.), Historia Numorum: Italy (London, 2001). Others appear in G.F. Hill Coins of Ancient Sicily (Westminster, 1903).

1. Lumps of bronze (Aes Rude)—Irregular lumps of bronze used as an early medium of exchange in Italy from the 9th century B.C.

2. Bronze bars (Ramo Secco and Aes Signatum)—Cast bronze bars (whole or cut) used as a media of exchange in central Italy and Etruria from the 5th century B.C.

3. Cast coins (Aes Grave)—Cast bronze coins of Rome, Etruscan, and Italian cities from the 4th century B.C.

4. Struck coins—Struck coins of the Roman Republic and Etruscan cities produced in gold, silver, and bronze from the 3rd century B.C. to c. 211 B.C., including the ‘‘Romano-Campanian’’ coinage.

5. Struck colonial coinage—Struck bronze coins of Roman republican and early imperial colonies and municipia in Italy, Sicily, and Sardinia from the 3rd century B.C. to c. A.D. 37.

6. Coins of the Greek cities—Coins of the Greek cities in the southern Italian peninsula and in Sicily (Magna Graecia), cast or struck in gold, silver, and bronze, from the late 6th century B.C. to c. 200 B.C."



Es gibt dann noch weitere Regelungen, wann solche Münzen doch importiert werden dürfen (z.B. wenn man plausibel machen kann, dass die Münzen schon früher Italien verlasen haben oder dass sie nicht von historischer Bedeutung sind).
Gruß,
antoninus1

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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von klunch » Mo 26.08.13 16:01

So, mal ein kleines Update zu den Erfahrungen auf dem Zollamt: Beim letzten Besuch vor einigen Tagen war die sonst anzutreffende Dame nicht da und ihre beide Kollegen waren jüngeren Alters. Nach der üblichen Beschau kam die Befragung: ob die Münzen irgendwann mal Zahlungsmittel waren (ok, das muß man als Laie nicht unbedingt wissen daß Münzen immer irgendwann Zahlungsmittel waren) und ob ich heute noch damit zahlen kann oder könnte. Ja waren sie früher mal und heute sind sie außer Kurs gesetzt. Damit gab sich der Beamte zufrieden und fing an zu suchen (nach der Warennummer, die ich mir wegen der positiven Erfahrung beim letzten Mal leider nicht aufgeschrieben hatte!). Nach einer ganzen Weile fragte er, ob die Münzen aus Silber sind. Ja, sind sie zu einem gewissen Teil. Sie enthalten sozusagen Silber. Die Suche ging sodann weiter. Wieder eine ganze Weile. Danach kam erneut die Frage, ob ich nicht vielleicht doch noch damit zahlen könnte, dann wäre es nämlich befreit. Jetzt konnte ich nicht mehr umschwenken. Nein sagte ich und weiter ging die Suche. Dann kam der Hinweis auf die noch kurze Zeit der beruflichen Laufbahn und daß vieles noch recht neu sei. Daraufhin wurde irgendwann der Kollege befragt (der übrigens ein Lonsdale-T-Shirt trug :!: - was mich leicht verunsichert hat und ich mich noch frage, ob der Vorgesetzte entweder keine Ahnung hat oder die Zurschaustellung einer entsprechenden Geisteshaltung duldet!??) nun ja ebendieser Kollege war aber mit dem Einzug einer anderen Sendung beschäftigt und konnte inhaltlich nicht weiterhelfen. Also wurde erneut gesucht. Mittlerweile hatte ich mehrfach nachgefragt, was das Finden der Warennummer erschwert. Es war die Vielzahl der möglichen Warennummern, die man für Münzen nehmen kann und er will ja keinen Fehler machen. Irgendwann kam dann ein anderer Kollege von nebenan und dieser hatte nach kurzer Recherche die korrekte Warennummer ermittelt. Danach ging alles den gewohnten Lauf.

Es hängt sehr davon ab, an wen man gerät! Beim nächsten Mal schreibe ich mir die Warengruppe auf, dann kann ich den Aufenthalt auf der Zollstelle um eine halbe Stunde verringern.

Grüße klunch
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Re: Frage zu Zollbestimmungen

Beitrag von areich » Mo 26.08.13 16:06

Manchmal führt die Tatsache, daß Silber drin ist zur erhöhten MWST, warum habe ich nicht verstanden. Aber ab nächstem Jahr wird ja alles einfacher. :D

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