Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke BRD

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

Moderator: Homer J. Simpson

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Chandragupta
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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von Chandragupta » Sa 29.09.18 09:48

antinovs hat geschrieben:auf meiner rechnung von CNG steht sehr wohl eine EUR bankverbindung, die ich immer nutze.
auch ein vermerk ueber die gezahlten 5% (falls ueber GB).
Also: entweder alles abhaken und sich trotzdem an der muenze erfreuen, oder, falls noch moeglich,
beschwerde beim zoll einlegen.
Ich kauf(t)e "schon immer" generell sehr wenige und dann nur besonders ausgewählte Stücke auf irgendwelchen Auktionen. Mehr als 90% meiner Einkäufe (seit 2016 sind die sowieso praktisch gegen Null gegangenen: dieses "Abenteuer" war jetzt mal eine Ausnahme, siehe gleich den ersten Satz meines Eingangspostings...) sind von Münzbörsen bzw. direkt von Privat, bzw. aus formaljuristischer Sicht am 02.10.1990, 24:00:00 Uhr, im Rahmen meiner Altsammlung aus Zonenzeiten möglicherweise "illegal aus der DDR in die BRD eingeführt" worden (was mir im Zeitalter des KGSG durchaus mal auf die Füße fallen könnte, da ich dafür keinerlei "Provenienznachweise" mehr beibringen kann - siehe meine Artikel im KuGuSchuGge-Unterforum).

Ich habe erst aufgrund dieses "Abenteuers" hier gelernt, daß man in den Kundendaten bei CNG zumindest mittlerweile "on request" auch "payment in GBP" hinterlegen könne (mein letzter Kauf dort war 2013...). Nur dann enthält die Rechnung die Betragsangabe (ergänzend?) in GBP, und möglicherweise auch eine Bankverbindung in der EU. Da kommen aber immer noch "$20 wire fee" dazu. Okay, die "Gebühr für Auslandseinsatz" meiner aktuellen Kreditkartenzahlung liegt jetzt auch in dieser Region (die Bankster haben die letztens stillschweigend von bisher 1,5 auf saftige 1,85% erhöht...); aber bei bis ca. 700,- $ war/ist KK-Zahlung in $ immer die beste Lösung gewesen (vor allem, weil man auch nie wußte, was für Phantasie-Umrechnungskurse CNG ansetzt: mglw. die für "Sorten"....). Glaub' mir's: Auf meiner Rechnung steht nur eine US-Bankverbindung, sowie unten gaaaaanz klitzeklein "Classical Numismatic Group, Inc. is a United States limited company." [Hervorhebung von mir - das spielte eine wichtige Rolle...]

"Beschweren" beim Zoll bringt nix. Absolut nix. Dafür gelten in der BRD eh immer(!) die 3 F-Eigenschaften von "Beschwerden" gegenüber Behörden/Staatsdienern aller Art: "Formlos, fristlos, fruchtlos..." :evil: Ich habe mir im Vorfed der Vernehmung ja sogar juristischen Rat eingeholt: Einfuhrumsatzsteuer ist immer im Empfängerland vom Empfänger in voller Höhe zu entrichten. So steht's "im Gesetz". Inwieweit da noch "vorlaufende" Steuern im Betrag enthalten sind (wie hier nicht nur die 5% "EU import VAT", sondern auch die ggf. in "Postage, handling, insurance" enthaltenen Vor-Steuern des Absenderlandes), spielt alles keine Rolle.

Well, that's "Rechtsstaat", baby... :drinking:

PS: Und da habe ich wie gesagt noch mächtig Glück gehabt, daß es sich um eine sehr häufig angebotene Art von Münze handelt (allein bei CNG Coin Search eine dreistellige Trefferzahl...); wäre das was gaaaaanz Exotisches gewesen, dann läge das Stück jetzt bei einem eilends herbeigelauferten, BRD-weit bekannten und beliebten "Experten für Krimialarchäologie", der da flugs eine zweite Himmelsscheibe von Nebra draus konstruieren würde, inklusive gigantischer Pressekampagne "Zoll vereitelt Terrorfinanzierung über den Schmuggel archäologischer Objekte von unschätzbarem Wert!" (Das Thema hatten wir ja auffällig lange nicht mehr...) :evilbat:
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von antinovs » Sa 29.09.18 10:25

Rechnung ist in USD (bank in US) und EUR (bank in GB).
Bei Sepa-Ueberweisung faellt keine wire fee an. Der von CNG angesetzte Umtauschkurs USD/EUR
ist aber ca. 2 cent unter dem offiziellen kurs.
kreditkartenzahlung (falls moeglich) oder ueberweisung in USD (trotz wire fee) ist bei
hoeheren betraegen wohl guenstiger als EUR-Sepa.
LXVIII

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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von Altamura2 » So 30.09.18 09:05

Ich bin auch schon ein paar Mal beim Zoll gewesen, ein oder zweimal musste ich etwas länger warten. Und da staunte ich nicht schlecht, was bei denen alles vorbei kommt (in der schwäbischen Provinz, nicht etwa am Flughafen Frankfurt). Was auch immer man sich an mobilem Gut vorstellen kann, landet eines Tages bei denen auf dem Tresen. Die Vorstellung, dass die dann bei allem und jedem sofort auswendig aufsagen können, wie das zollrechtlich einzustufen sei, ist schlichtweg naiv. Die müssen sich schlau machen, und das dauert eben ein bisschen :? .

Ich hatte mit den Zöllnern übrigens auch schon durchaus interessierte Unterhaltungen über das, was ich da eingeführt hatte (das waren meist keine Münzen). Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich nicht in der von Chandra zumindest hier gerne gepflegten Lautsprechermanier aufgetreten bin :D .

Aber insgesamt ist es schon eine Unverschämtheit, dass die Gesetze dieses Landes auch für Chandra gelten, da stimme ich uneingeschränkt zu :wink: .

Gruß

Altamura

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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von antinovs » So 30.09.18 13:28

da haette ich nochmal eine frage:
weis jemand, ob CNG mitglied im IAPN oder einem anderen verband ist, der sich eine "selbstverpflichtung
zum legalen handel antiker muenzen" auferlegt?
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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von antoninus1 » So 30.09.18 14:01

Ja, sie sind Mitglied.
Gruß,
antoninus1

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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von Chandragupta » Fr 26.10.18 15:00

Es gibt Neuigkeiten:

Weil ich irgendwie masochistisch veranlagt bin :P , habe ich im Auftrag meines Freundes über meinen Login-Zugang auf der 430. eAuction nochmal so eine Münze für > 1000,- $ ersteigert. Anschließend habe ich mit CNG folgendes vereinbart:
1) Rechnung mit Euro-Bankverbindung und Ausweisung des Endpreises in €.
2) Auf der Rechnung soll angegeben werden "Amount xxxx,xx € paid in full" sowie Status "ship from London Office via Royal Mail".
3) Die Rechnung soll der Sendung beiliegen.
4) Die Empfängeradresse ist abweichend, nämlich die meines (übrigens auch münzsammelnden) Freundes.
5) Zahlung zur Vereinfachung über Kreditkarte in $ (die Buchhaltung machen die ja in Lancaster).

Diesmal null problemo. :angel: Lieferung ist gestern eingegangen - also gerade mal 2 Wochen Postlaufzeit USA ---> London ---> BRD (letztere Etappe 6, statt bei mir 21 Tage).

Punkt 3) haben'se "natürlich" (trotz vorheriger Zusage) nicht gemacht. (Versicherungsrechtliche Gründe!) Aber es gab eine PDF-Datei, die die Punkte 1), 2) und 4) absolut korrekt berücksichtigte und 5) nicht erwähnte (nur "Amount € xxxx.xx paid in full").

Daß sich der BRD-Zoll dieses Briefchen nicht so genau angeguckt hat, liegt aber bestimmt primär daran, daß diesmal nicht ich der Empfänger war...
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von Mynter » Fr 26.10.18 17:16

Oder es war reiner Zufall.
Grüsse, Mynter

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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von Altamura2 » Fr 26.10.18 17:48

Chandragupta hat geschrieben:... liegt aber bestimmt primär daran, daß diesmal nicht ich der Empfänger war...
Überschätzt Du da Deine Prominenz nicht etwas :D ?

Ich geh' immer davon aus, dass am Zoll eh nur stichprobenartig untersucht wird. Ich hab' schon mehrfach aus den USA vom selben Händler gleichartige Ware bestellt (keine Münzen), und mal kam sie direkt durch, mal musste ich zum Zoll.

Gruß

Altamura

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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von Pinneberg » Fr 26.10.18 18:11

Wenn es römische Münzen sind, die Du dort gekauft hast, würden die sich im Forum bestimmt gut machen :D

PS. Ich warte auch gerade auf eine Münze aus den USA... Morgen werde ich sehen, ob sie dann beim Zoll landen wird oder bei mir...
Ich jedenfalls sehe ja am Tracking, dass das Paket innerhalb von 3 Tagen in Deutschland war, die Abwicklung danach aber jetzt schon 5 Tage andauert...
Grüße, Pinneberg

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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von Chandragupta » Fr 26.10.18 21:10

antinovs hat geschrieben:Bei Sepa-Ueberweisung faellt keine wire fee an. Der von CNG angesetzte Umtauschkurs USD/EUR
ist aber ca. 2 cent unter dem offiziellen kurs.
kreditkartenzahlung (falls moeglich) oder ueberweisung in USD (trotz wire fee) ist bei
hoeheren betraegen wohl guenstiger als EUR-Sepa.
Habe gerade mal die Gegenrechnung gemacht und war positiv überrascht: Der von CNG geforderte Euro-Betrag (aktueller Kurs 1.13) ist bloß unter 1 Promille(!) ungünstiger als der Effektivbetrag bei KK-Zahlung (Kurs 1.15322 zzgl. 1,85% Auslandsumsatzaufschlag). Also gehuppt wie gesprungen, bei 2000 $ ist der Unterschied unter 2,- € ... geschenkt ... :wink:

Vorsicht muß man lediglich bei $-Überweisungen in die Staaten walten lassen, das wird, unabhängig von der wire fee, bei Privatkundenbanken schnell extrem teuer... :evilbat:

@Pinneberg: Nein, keine Römermünze, sondern ein goldenes Griechlein - habe wie im OP geschrieben nur hier gepostet, weil man damit die meisten Antikenfreunde erreicht (es gibt leider kein Unterforum "rund um antike Münzen").
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von Xanthos » Fr 26.10.18 21:46

Chandragupta hat geschrieben:Vorsicht muß man lediglich bei $-Überweisungen in die Staaten walten lassen, das wird, unabhängig von der wire fee, bei Privatkundenbanken schnell extrem teuer... :evilbat:
Kennst Du transferwise.com? :) Kann ich nur empfehlen für internationale Überweisungen.

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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von Pinneberg » Sa 27.10.18 12:02

Es gibt eine gute und eine schlechte Neuigkeit zu meiner Bestellung:

Zuerst die Gute: Ich muss nicht zum Zoll und die Münze wurde mir heute zugestellt.
Die Schlechte: Ich musste den Zoll an der Tür verrichten (im Prinzip ja nicht schlimm), leider wurde mir die volle Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt. :lol:
Da es sich aber um eine Sammlermünze handelt, wären wohl die 7,5 % der Differenzsteuer richtig gewesen, so wie es mir beim letzten Zollbesuch von den Angestellten dort richtig berechnet wurde.

Frage an Euch: Wer hatte schonmal das selbe Problem? Wie genau sollte ich meinen Einspruch formulieren?
Für Hilfe wäre ich dankbar.
Dateianhänge
zollrechnung.jpg
Grüße, Pinneberg

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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von antoninus1 » Sa 27.10.18 13:32

Hier findest Du etwas zu Deinem Problem:
http://www.numismatikforum.de/viewtopic ... rt#p280049

Die Warennummer scheint falsch gewählt zu sein: 9706... gilt für Antiquitäten, nicht für Münzen.

7% EUSt sind übrigens richtig, nicht 7,5%.
Gruß,
antoninus1

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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von Pinneberg » Sa 27.10.18 16:02

Danke!
Blöderweise finde ich aber keine genauen Zollbestimmungen, weshalb meine Münze jetzt nur mit 7 % besteuert werden soll...
Würde gerne besser argumentieren, als einfach nur zu schreiben, dass sie münzkundlichen Wert hat und antik ist und deswegen der niedrigere Satz gilt.
Grüße, Pinneberg

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Re: Kauf bei CNG in Zeiten des Kulturgutschutzgesetzes Marke

Beitrag von Chandragupta » Di 11.12.18 13:52

Noch ein Nachtrag:
Bei (m)einem Kauf auf der eAuction 432 (14.11.2018) habe ich eine höchstinteressante, "kleine aber feine" Änderung auf der Rechnung von CNG festgestellt: Statt "EU IMPORT VAT" (so noch auf der Rechnung der eAuction 430 vom 10.10.2018) steht dort jetzt "TRANSFER FEE". Was also implizit bedeutet, daß CNG wohl wirklich nie "richtige" EU-Einfuhrumsatzsteuern beim Versand nach London entrichtet hat, sondern dieser Rechnungsposten einfach Profitmacherei bzw. eine zusätzliche Versand-/Bearbeitungspauschale war/ist, die sich bisher allerdings schon (fast immer) recht streßmindernd für EU-Bürger ausgewirkt hat.

Mache sich jetzt jeder selber (s)einen Reim drauf! :evilbat:
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

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