As de Nimes / Nemausus-As

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

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jschmit
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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von jschmit » Di 14.06.22 13:28

dictator perpetuus hat geschrieben:
Di 14.06.22 12:56
Ich denke, für ca. 200 werde ich einen soliden Tiberius bekommen. Der Denar wird wohl leider teurer.

Der Nemausus-As ist anscheinend besonders im Preis gestiegen. Laut Kampmann 100 in ss, so günstig war meiner leider bei Weitem nicht.
Aber es ist einfach eine hübsche, historisch interessante Münze mit hohem Wiedererkennungswert.
Die Kampmannpreise kannst du zum grossen Teil mittlerweile ignorieren ;-)
Grüße,

Joel

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dictator perpetuus
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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von dictator perpetuus » Di 14.06.22 17:40

jschmit hat geschrieben:
Di 14.06.22 13:28
h eine hübsche, historisch interessante Münze mit hohem Wiedererkennungswert.
Die Kampmannpreise kannst du zum grossen Teil mittlerweile ignorieren ;-)
[/quote]

Aber für die Entwicklung sind die interessant. Man wird etwas neidisch auf die Leute, die länger dabei sind, wenn man sieht, wie günstig Caesarfanten und Nemaususasse mal waren.
Dafür sind alle anderen aus meiner Reihe oben günstiger als bei Kampmann steht, auch wenn man die sehr diskutablen Erhaltungsstufen eher streng auslegt.

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jschmit
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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von jschmit » Di 14.06.22 17:58

Früher war alles besser.. :-P ich übe schon mal für meine 75 Jahre :-P
Ja, die Erhaltungsstufen von Frau Kampmann wären da etwas strenger verfahren als die Auktionshäuser ;-)
Grüße,

Joel

T........s
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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von T........s » Di 14.06.22 19:53

dictator perpetuus hat geschrieben:
Di 14.06.22 17:40
Aber für die Entwicklung sind die interessant. Man wird etwas neidisch auf die Leute, die länger dabei sind, wenn man sieht, wie günstig Caesarfanten und Nemaususasse mal waren.
Ich habe letzte Woche von einem Auktionshaus einen Caracalla Denar mit Sol Biga bekommen. Die alte mit der Hand ausgefüllte Sammelkarte des Ex-Besitzers war auch dabei. Vom Papier her und der Vergilbung hätte ich auf 50er oder 60er Jahre geschätzt, vielleicht auch noch 70er. Neben den üblichen Daten stand auch noch der Einkaufspreis auf dem kleinen Zettel - da hatte mich fast der Schlag getroffen: 5 DM.

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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von dictator perpetuus » Di 14.06.22 20:21

Timestheus hat geschrieben:
Di 14.06.22 19:53
dictator perpetuus hat geschrieben:
Di 14.06.22 17:40
Aber für die Entwicklung sind die interessant. Man wird etwas neidisch auf die Leute, die länger dabei sind, wenn man sieht, wie günstig Caesarfanten und Nemaususasse mal waren.
Ich habe letzte Woche von einem Auktionshaus einen Caracalla Denar mit Sol Biga bekommen. Die alte mit der Hand ausgefüllte Sammelkarte des Ex-Besitzers war auch dabei. Vom Papier her und der Vergilbung hätte ich auf 50er oder 60er Jahre geschätzt, vielleicht auch noch 70er. Neben den üblichen Daten stand auch noch der Einkaufspreis auf dem kleinen Zettel - da hatte mich fast der Schlag getroffen: 5 DM.
Das ist aber allgemeine Inflation über Jahrzehnte.
Nur ist auffällig, dass z.B. mein Germanicus laut Kampmann ca. dreimal so teuer ist wie mein Nemausus-As, dabei war der Germanicus mit Aufgeld 38€ günstiger.

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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von Mynter » Di 14.06.22 21:16

Lag denn die Stärke des Kampmanns bei Drucklegung in den exakt ermittelten Preisen ? Irgendwelche Zahlen muß man ja nehmen , wenn man sich als Katalogverfasser dafür entscheidet, Preise anzugeben.
Grüsse, Mynter

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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von antoninus1 » Di 14.06.22 21:48

Ich denke, die Preise im Kampmann sollen nur einen Eindruck vom ungefähren Wert der Münzen geben, und vielleicht vom Verhältnis zueinander, mehr ist von der Autorin, die den Münzenmarkt ja kennt, sicher nicht beabsichtigt. Einen exakten Wert kann man ja gerade bei antiken Münzen gar nicht angeben, das sehen wir doch bei jeder Auktion wieder.
Wenn ich mich für eine Münze interessiere, hilft es nur, sie mit möglichst vielen Auktionsergebnissen für den Typ zu vergleichen, um wenigstens zu einer Einschätzung des Wertes zu kommen. Und dann kommt beim Zuschlag doch etwas ganz anderes heraus :)
Zuletzt geändert von antoninus1 am Do 16.06.22 09:42, insgesamt 1-mal geändert.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor antoninus1 für den Beitrag:
didius (Mi 15.06.22 14:31)
Gruß,
antoninus1

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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von dictator perpetuus » Di 14.06.22 23:17

Ich finde das beim Nemausus-As sogar besonders schwierig zu sagen, wieviel die wert sind, auch im Verhältnis zu anderen Nemausus-Assen. Das Problem ist, dass die vom Stil so unterschiedlich gut sind, das der Stil dann oft schwer zur Erhaltung zu gewichten ist.
Mir war wichtig, dass der Stil gut genug ist, dass Agrippa und Augustus einigermaßen charakteristisch getroffen sind, das ist nicht immer der Fall.
Bei irgendwelchen Flaviern z.B. war das Leistungsgefälle bei den Stempelschneidern weniger groß als in Nemausus oder auch Lugdunum um die Zeitenwende.
Ich bin mit meinem auf jeden Fall glücklich und das ist erst der zweite, auf den ich geboten habe.

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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von Numis-Student » Mi 15.06.22 07:28

dictator perpetuus hat geschrieben:
Di 14.06.22 23:17
Ich finde das beim Nemausus-As sogar besonders schwierig zu sagen, wieviel die wert sind, auch im Verhältnis zu anderen Nemausus-Assen. Das Problem ist, dass die vom Stil so unterschiedlich gut sind, das der Stil dann oft schwer zur Erhaltung zu gewichten ist.
Mir war wichtig, dass der Stil gut genug ist, dass Agrippa und Augustus einigermaßen charakteristisch getroffen sind, das ist nicht immer der Fall.
Bei irgendwelchen Flaviern z.B. war das Leistungsgefälle bei den Stempelschneidern weniger groß als in Nemausus oder auch Lugdunum um die Zeitenwende.
Ich bin mit meinem auf jeden Fall glücklich und das ist erst der zweite, auf den ich geboten habe.
Wenn Du mit deinem Exemplar glücklich bist, nicht den Rest des Jahres von Kartoffeln und Brot leben musst, dann hast Du alles richtig gemacht und GUT gekauft.
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)

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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von jschmit » Mi 15.06.22 07:38

dictator perpetuus hat geschrieben:
Di 14.06.22 23:17
Das Problem ist, dass die vom Stil so unterschiedlich gut sind, das der Stil dann oft schwer zur Erhaltung zu gewichten ist.
Mir war wichtig, dass der Stil gut genug ist, dass Agrippa und Augustus einigermaßen charakteristisch getroffen sind, das ist nicht immer der Fall.
Bei irgendwelchen Flaviern z.B. war das Leistungsgefälle bei den Stempelschneidern weniger groß als in Nemausus oder auch Lugdunum um die Zeitenwende.
Ich bin mit meinem auf jeden Fall glücklich und das ist erst der zweite, auf den ich geboten habe.
Es gibt verschiedene Serien beim Nemausus As. Je nach Serie variert auch der Stil.

Hier ein Link der auch schon öfter im Forum gepostet wurde: https://as-de-nimes.pagesperso-orange.fr/ (classes et datations auswählen)
Zuletzt geändert von jschmit am Mi 15.06.22 07:54, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße,

Joel

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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von Numis-Student » Mi 15.06.22 07:42

Timestheus hat geschrieben:
Di 14.06.22 19:53
dictator perpetuus hat geschrieben:
Di 14.06.22 17:40
Aber für die Entwicklung sind die interessant. Man wird etwas neidisch auf die Leute, die länger dabei sind, wenn man sieht, wie günstig Caesarfanten und Nemaususasse mal waren.
Ich habe letzte Woche von einem Auktionshaus einen Caracalla Denar mit Sol Biga bekommen. Die alte mit der Hand ausgefüllte Sammelkarte des Ex-Besitzers war auch dabei. Vom Papier her und der Vergilbung hätte ich auf 50er oder 60er Jahre geschätzt, vielleicht auch noch 70er. Neben den üblichen Daten stand auch noch der Einkaufspreis auf dem kleinen Zettel - da hatte mich fast der Schlag getroffen: 5 DM.
Und da stellt sich immer noch die Frage: Waren die damals immer so billig ?

Oder war das ein Zufall und er hat sie bei einem Juwelier oder Edelmetallhändler aus der Bruchsilber-Kiste gerettet ? Oder eine große Sammlung gekauft und ist damit auf den günstigen Durchschnitt gekommen ?
Ich habe auch einmal bei einem Händler 2 Tabletts antike Münzen gekauft. Da waren von hässlichen Spätrömern und modernen Fälschungen bis hin zu besseren Münzen alles dabei.
Er wollte im Schnitt 5€ pro Stück, der Preis steht demnach auch auf dem Kärtchen einer schönen Alexander-Tetradrachme ;-)
Ich habe noch auf der Börse begonnen, alle Sachen, die mich gar nicht interessiert haben, weiter zu verkaufen...

Zum Schluss hatte ich die "bessere Hälfte" -ich glaube, 53 Stück- behalten und hatte fast den gesamten Kaufpreis wieder zurück, wenn ich mich recht erinnere, haben die 53 Stück nach dieser Rechnung nur 40€ gekostet :lol:
Ich könnte bei der Tetradrachme also auch 75 Cent dranschreiben. Ja, Zufall, Glück, aber man kann dan auch nicht sagen, dass Alexander-Tetras vor 10 Jahren nur 75 Cent gekostet haben und jetzt 200€ :bday:
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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von richard55-47 » Mi 15.06.22 10:16

Wenn ich richtig rechne, sind das 26.666,67% Zuwachs für diesen Durchschnitt. Alle Achtung. Ich habe es aufgegeben, auf Märkten etc. nach Schnäppchen zu suchen. Die Verkäufer kannten nicht nur den Wert, sondern legten nochmals das Doppelte drauf, selbst bei abgelutschten Stücken.
do ut des.

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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von didius » Mi 15.06.22 14:36

Ich schaue immer noch nach Schnäppchen, wenn ich denn mal loskomme...
Aber, die Quote wird schlechter :?

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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von Numis-Student » Mi 15.06.22 18:56

Zuerst fehlen dazu inzwischen die Münzbörsen, gerade hier in Wien:

Numismata Wien: gibts nicht mehr
Münzbörse Alterlaa: gibts nicht mehr
Münzbörse im Hotel Wimberger: gibts nicht mehr
Tauschtreffen "an der Stadtgrenze" (mir fällt gar nicht mehr ein, wie das da hiess... Doch: Breitenlee): gibts nicht mehr

Aber das war schon eine richtige Münzbörse, Alterlaa, 2x jährlich, teils internationale Aussteller, und es war Glück, die beiden Antike-Tabletts waren die einzigen alten Münzen bei diesem Hàndler, der Rest war nur neuer, verpackter Glitzerkram... Der wollte diese beiden Tabletts Beifang nur môglichst schnell loswerden.
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Re: As de Nimes / Nemausus-As

Beitrag von Erro » Do 16.06.22 16:09

dictator perpetuus hat geschrieben:
Di 14.06.22 20:21
Das ist aber allgemeine Inflation über Jahrzehnte.
Kann man jetzt so nicht sagen. Allgemeine Inflation greift nicht bei Hobbies, die sind davon meist losgelöst. Erst recht die Antiken, bei denen Du keine Herstellkosten im Sinne von Produktionkosten und Materialeinsatz hast.

Für die "normale" Inflation nehme ich immer

https://www.laenderdaten.info/Europa/De ... sraten.php

Für den allgemeinen statistischen Warenkorb - was auch immer ich von dem halte - zahlst Du Ende 2021 für ein 1960-er 100 €uro Teil an die 482 €uro.

Der Zinseszinseffekt wird meist unterschätzt, das verdeutlicht das Beispiel recht gut. Die Daten gelten für Deutschland. Im europäischen Vergleich werden sie je nach Land entsprechend höher liegen.

Ich vergleiche aktuelle Preise /Preisentwicklungen immer mit meiner Zinseszinstabelle. Siehe unten.

Alles sehr subjektiv. Wenn ich mit meinem persönlichen Warenkorb (10 Jahre alt, persönliche Präferenzen in relevanten Kernbereichen des Lebens noch in der Findung, ansonsten alterstechnisch normaltypische Ausprägung) von 1979 an das Thema gehe kommt folgendes heraus:

Ein Langnese Eis "Brauner Bär" (der Karamellkern ist bis heute stieleiskulinarisch unerreicht . . .) hat 1979 "nur" 50 Pfennige gekostet. Mit den allgemein ermittelten und offiziell ausgegebenen Inflationssätzen liegt der Preis heute theoretisch hochgerechnet bei 1,32 Mark.

Der Donald Duck 250 Seitenspaß (jede zweite Seite bunt gedruckt . . .) lag bei 4,50 DM. Heute sind wir theoretisch bei 11,88 DM angekommen.

Umrechnen in €uro und die aktuellen Preise raussuchen überlasse ich gerne Euch.

Bei Sachen, die ich nicht so oft kaufe gibt mir das ein etwas besseres Gefühl bei der Beurteilung ob mir es mir das wert ist.

Frau Kampmann sagt in Ihrem Vorwort mit dem Kapitel "Oh diese Preise" einiges zum Thema. Dem ist nichts hinzuzufügen. Der Name des Kapitels ist eine gelungene Zusammenfassung Ihrer Erläuterungen.

Der Vollständigkeit halber müsste das für den kompletten Blickwinkel auf die Einkommensentwicklung über die Zeitachse betrachtet werden.
Ist mit dem Warenkorb oben ein wenig schwerer. Bei mir zumindest. 1979 habe ich drei (?) Mark Taschengeld pro Woche bekommen. Mit dem heutigen Gehalt verglichen hinkt die Hochrechnung ein wenig und wirkt summa summarum etwas unrund. Oder ich bin hoffnungslos überbezahlt.

Ich gebe zu:
Es macht Spaß sich über die Preise auszulassen.
Klappt ja auch immer wieder.
Ist aber sinnlos.

P.S.: Bitte keine Scherze über DM, Reichsmark und Rentenmark.
In meinem Alter ist das nicht lustig.
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Inflationsberechnung.gif
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