Classical Coin Grading

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

Moderator: Homer J. Simpson

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Chandragupta
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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von Chandragupta » Mo 20.02.23 09:47

Ge-nau :!: Das Haptische ist doch beim Antiken-Sammeln das Wichtigste. Ich habe hier immer irgendwelche Mittelklasse-Münzen zum "Spielen". Derzeit ist das eine Antiochia-Billon-Tetradrachme von Hostilian. Aber ich glaube, ich muß mal wieder meinen abgelatschten Nero-Aureus mit "indischer Doppellochung" holen, damit der sich nicht "einsam" fühlt. Und dann darüber spekulieren, wer den wohl alles schon über viele Jahrhunderte hinweg benutzt hat... :angel:

Ich kenne einen Fall, wo eine gekapselte antike AE-Münze "lustig" weiter vor sich hin bronzepestete. Von wegen: "So sind sie vor Feuchtigkeit und damit Bronzepest sicher geschützt!" :roll:

Und der Ober-Hammer sind ja moderne (Fein-)Gold-Münzen, die in dem Sarg die bei diesem Sammelgebiet gar nicht geschätzte "Goldpatina" entwickeln, also nach 1...2 Jahren schon (meist vom Rand ausgehende) großflächige rötlich-braun-violett schillernde Verfärbungen bekommen. Oooops...! :(
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

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Homer J. Simpson
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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von Homer J. Simpson » Mo 20.02.23 10:09

Das Gute ist dann aber, daß sie schon als "PF70" zertifiziert sind, meine wunderbaren Glitzerscheibchen von den Hula-Hula-Inseln... Dann macht die Verfärbung nichts mehr.

Homer
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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von prieure.de.sion » Mo 20.02.23 10:20

Chandragupta hat geschrieben:
Mo 20.02.23 09:47
Das Haptische ist doch beim Antiken-Sammeln das Wichtigste.
Das definierst DU für DICH (zurecht) - aber das kann man (Du, ich...) für Andere doch nicht vorschreiben ;)

Chandragupta hat geschrieben:
Mo 20.02.23 09:47
Ich kenne einen Fall, wo eine gekapselte antike AE-Münze "lustig" weiter vor sich hin bronzepestete. Von wegen: "So sind sie vor Feuchtigkeit und damit Bronzepest sicher geschützt!"
Chandragupta hat geschrieben:
Mo 20.02.23 09:47
Und der Ober-Hammer sind ja moderne (Fein-)Gold-Münzen, die in dem Sarg die bei diesem Sammelgebiet gar nicht geschätzte "Goldpatina" entwickeln, also nach 1...2 Jahren schon (meist vom Rand ausgehende) großflächige rötlich-braun-violett schillernde Verfärbungen bekommen. Oooops...!
Und das wären dann berechtigte objektive Argumente gegen die Slabs, die man gerne auflisten und aufführen kann.

Meine 2 Cent ;)
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Homer J. Simpson
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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von Homer J. Simpson » Mo 20.02.23 13:49

prieure.de.sion hat geschrieben:
Mo 20.02.23 10:20
Meine 2 Cent
In der Hand oder im Slab? ;-)
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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von prieure.de.sion » Mo 20.02.23 14:34

Homer J. Simpson hat geschrieben:
Mo 20.02.23 13:49
In der Hand oder im Slab?
... in der Kaffeebüchse :D

Ich mag kein Metall / Kleingeld im Geldbeutel. Da sind aus Prinzip nur Scheine oder Karten drin. Letzteres reicht :)
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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von richard55-47 » Mo 20.02.23 16:33

Wer will, kann die Kapseln benutzen, wer will lässt es sein. Da mache ich keine Vorschriften.
Bei polierte Platte-Münzen sind sie ein Muss, das sehe ich ein. Im übrigen jeder, wie er will, wie gesagt.
do ut des.

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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von Homer J. Simpson » Mo 20.02.23 17:01

Es ist sinnvoll
- bei Münzen, wo jede Berührung eine Wertminderung um 20% bedeutet
- bei Münzen, wo zwischen MS63 und MS65 200000 Dollar Unterschied sind
- und natürlich nur, sofern mit der Einstufung auch eine Gewährleistung verbunden ist.

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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von Stefan_01 » Mo 20.02.23 17:43

Das mit der durch einen Slab verursachte Goldpatina höre ich zum ersten mal.

Ich selber habe da schon Jahrelang welche drinnen und da hat sich nichts verfärbt.

Das kommt doch dann wohl eher davon wenn die Leute die die Münzen zum graden einsenden vorher noch "dippen" ( reinigen )
Einfach googeln..

Und wegen dem Sinnvoll....
Es ist auch nicht sinnvoll zu rauchen - Leute machen es
Es ist nicht sinnvoll sich ungesund zu ernähren - Leute machen es
Es ist nicht sinnvoll ein Auto zu fahren auf der Straße mit 300 PS - Leute machen es

Jeder wie er will. darum geht es ja
Wenn andere ihr Geld am Wochenende versaufen können, kann ich mein Geld NGC geben. Was davon sinnvoler ist soll jeder für sich entscheiden.
MFG

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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von Homer J. Simpson » Mo 20.02.23 18:05

Ganz wichtiges Lebensmotto:

"Jedem Tierchen sein Pläsierchen!"

Gilt für mich in SEHR weiten Grenzen.

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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von prieure.de.sion » Mo 20.02.23 18:15

Homer J. Simpson hat geschrieben:
Mo 20.02.23 18:05
Gilt für mich in SEHR weiten Grenzen.
... ich ahne schlimmes.
Veritas? Quid est veritas?

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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von Homer J. Simpson » Mo 20.02.23 18:31

Wieso? Schlimmes müßtest Du befürchten, wenn ich sagen würde: "Gilt für mich ohne Einschränkung"! Aber man kann ja nicht jedem Perversen alles erlauben. Z.B. Modern Talking besser zu finden als ABBA.

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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von Altamura2 » Mo 20.02.23 18:38

Wenn Läden wie NGC immer weiter den Markt aufrollen, und das tun sie mit viel Marketinggetöse, Sponsoring usw., dann kann ich mir als Käufer immer weniger aussuchen, ob ich diesen Dienst mitbezahlen will oder nicht. Denn eingesargte Münzen sind teurer als freie, NGC will ja was verdienen. Das ist mein Punkt!

Ich bin beispielsweise bei der Frage, ob man Münzen in Tabletts von Beba oder Leuchtturm oder Zecchi legt oder in Papiertütchen packt völlig entspannt. Das läuft nämlich unabhängig vom Handel mit den Münzen selbst, wenn ich keine Papiertütchen verwenden will, dann muss ich dafür auch nicht bezahlen. Wenn eine Münze mal eingesargt ist und ich sie haben will, dann muss ich das Grading aber mit bezahlen, auch wenn ich die Münze anschließend befreie.

Vielleicht bin ich da auch schon auf verlorenem Posten, aber bis das raus ist, werde ich weiter auf NGC und Konsorten schimpfen :D .

Gruß

Altamura
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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von prieure.de.sion » Mo 20.02.23 18:50

Altamura2 hat geschrieben:
Mo 20.02.23 18:38
Wenn Läden wie NGC immer weiter den Markt aufrollen, und das tun sie mit viel Marketinggetöse, Sponsoring usw., dann kann ich mir als Käufer immer weniger aussuchen, ob ich diesen Dienst mitbezahlen will oder nicht. Denn eingesargte Münzen sind teurer als freie, NGC will ja was verdienen. Das ist mein Punkt!
Ist das "generell" so?

Ich bin natürlich nur ein kleines Licht - aber ich kann dass bei günstigen und "midrange" Münzen nicht behaupten. Es ist egal ob im Plastik Sarg oder nicht - ich bekomme die Münzen im Slab nicht besser verkauft als die "freien" Münzen. Wichtig ist, dass die Kunden generell ein Vertrauen in Deinen Shop haben, dann kaufen sie mit oder ohne und es spielt keine große Rolle.

Ich spreche da aber von den ganz normalen Wald und Wiesen Münzen. Ob ein Gordianus, Trajan, Hadrian, Probus oder sonst was im Plastik Sarg ist oder nicht - interessiert wenig. Ich habe da einige Vergleiche inzwischen, weil ich mehrere Typen bereits im Slab und ohne Slab verkauft habe. Bestes Beispiel sind meine KOSON Gold Stater - die sind im Plastik Sarg keinen Deut besser oder teurer weg gegangen, als diejenigen, die kein Grading hatten.

Das Einzige was zieht sind außergewöhnliche und extrem teure Münzen. Ab einer gewissen Preisklasse werden die Kunden sehr pingelig - zurecht - und alles was für einen Kauf ein Pro Argument ist, wird da gerne mitgenommen. Und da NGC dem nicht so wissenden eben auch signalisiert "smoothed" oder "tooled" oder ganz verhunzte Münzen gar nicht gelabelt werden (bzw. erkannte Fälschungen auch nicht) - ist es bei teuren Münzen EIN weiteres positives Puzzleteil, wenn sie gegraded ist.

Aber ansonsten. Also einen kompletten Boom kann ich da nicht feststellen und bei normalen Münzen schon gar nicht. Und auch nicht unbedingt im Einkauf. Außer man kauft bei Stacks Bowers - da haben sich Liebhaber der Plastiksärge sowohl im Verkauf als auch im Kauf gefunden. Und da geht dann auch ein Domitian Minerva Denarius mit 5* Star für knapp 5.000 Euro über die Theke - aber bei den anderen Auktionshäusern merke ich kaum einen höheren EK bei Plastiksärgen.

Und da etwa meiner 3/4 Kunden selbige aus den USA sind (und ich auch viele Plastiksärge über die USA Auktionshäuser einkaufe), kann ich das ein bisschen einschätzen. Aber das ist natürlich trotzdem nur meine Einschätzung.
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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von Rollentöter » Mo 20.02.23 19:35

Ich betrachte das Vordringen dieser Plastikdinger mit Skepsis.

Schön wenn ich keine Ahnung davon habe wie ich Fälschingen erkennen kann und eine Erhaltung nicht selbst einzuschätzen weiß und auch nichts dazulernen will, na gut aber warum sammlel ich dann Münzen als Hobby?

Mein Problem mit den Kästen ist, das meine Möglichkeit der Prüfung der Münze massiv eingeschränkt ist selbst Maße und Masse kann ich nicht überprüfen! Und öffnen geht nicht, da dann ja für Harry nichts mehr behaftet wird. Das heißt aber ich kaufe faktisch ohne jeglichen eigentlich gesetzlich gewährten Käuferschutz!

Aber das ist eher die heutige Zeit, man ist schnell bereit sich blind dem Urteil.eines anderen anzuschließen, traut sich aber nicht zu selbst zu urteilen. Wenn es schiefgeht hat man ja einen Schuldigen und muß sich nicht über sich selbst ärgern.
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Re: Classical Coin Grading

Beitrag von prieure.de.sion » Mo 20.02.23 20:00

Rollentöter hat geschrieben:
Mo 20.02.23 19:35
Schön wenn ich keine Ahnung davon habe wie ich Fälschingen erkennen kann und eine Erhaltung nicht selbst einzuschätzen weiß und auch nichts dazulernen will, na gut aber warum sammlel ich dann Münzen als Hobby?
Das wäre dann die Frage, wie man das Hobby definiert und anderen "vorschreiben will" wie das Hobby zu definieren ist (nicht böse gemeint).

Ist jemand nur ein Hobby Modellbahner, wenn er sich seine Modellbahn von null an selbst aufbaut? Was ist mit den Modellbahnern, die sich eine Fertiganlage kaufen (ja das gibt es) und einfach nur Freude daran haben damit "zu spielen". Sind das dann keine "echten" Hobby Modellbahner? Oder was ist mit Liebhaber von Flugzeugmodellen? Übt nur derjenige Modellbau als Hobby "richtig" aus, der einen Segelflieger von null auf zusammen baut? Oder darf auch der Andere Modellbau Flug sein Hobby nennen, der sich ein Fertigflugzeug im Laden gekauft hat und einfach Spaß daran hat in seiner (begrenzten) freien Zeit die Modelle fliegen zu lassen?!

Rollentöter hat geschrieben:
Mo 20.02.23 19:35
... na gut aber warum sammlel ich dann Münzen als Hobby?
Im Endeffekt hat uns das nicht zu interessieren und geht uns nichts an.

Schau mal - ich habe sehr viele Kunden aus USA, da sieht die Arbeitswelt (was bezahlte Freizeit und Anzahl der freien Zeit angeht) viel anders aus als bei uns. Und wenn Du dann auch noch das Geld dazu hast Dir teure Münzen kaufen zu können, hast Du in Amiland nochmals einen anderen Job (noch weniger Freizeit). Und stellt sich eben die Frage, wie Du Deine freie Zeit nutzen kannst.

Hatte das schon mal erzählt. Ich habe viele Kunden (USA) die wissen, dass ich die Münzen bei CNG oder Heritage kaufe und mir dennoch den (Auf-) Preis bezahlen. In den USA ist da ein ganz anderes Zeit / Service Denken als bei uns. Meine Kunden sagen ganz klar - pass auf - Du verbringst die ganze Zeit vor dem Rechner, Du suchst nach tollen Münzen, Du meldest Dich da an, Du machst das mit den Rechnungen, Du kümmerst Dich um den Versand. Ich (Kunde) bin nur im Shop (VCoins) angemeldet und will nur drei Dinge tun: aussuchen, bestellen, genießen. Aber das liegt einfach daran, dass viele auch zu mehr keine Zeit haben - oder auch nicht die Zeit nehmen wollen.

Rollentöter hat geschrieben:
Mo 20.02.23 19:35
Aber das ist eher die heutige Zeit, man ist schnell bereit sich blind dem Urteil.eines anderen anzuschließen...

Und das kannst Du so eben nicht pauschalisieren. Wie erklärt - viele haben diese Zeit in der Freizeit einfach nicht dazu. Viele haben so stressige Jobs, dass sie einfach sich Abends hinsetzen wollen, die Münzen raus holen, betrachten, vielleicht ein Buch zum Kaiser, Kaiserin oder Rückseite lesen und einfach genießen.

Und ja - dazu nutzen "die Amis" eben auch einen weiteren Service, der für sie das Beurteilen der Münze übernimmt. Nicht umsonst hat dieser NGC Dienst seinen Ursprung in den USA und ist auch dort am meisten verbreitet. Aber nochmals - die Situation zwischen Geld, freie Zeit und das daraus resultierende Verhältnis für einen Service (der Zeit spart!) auch zu bezahlen - ist dort ganz anders als bei uns.
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