Verkaufsbeschreibungen für antike Münzen

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

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pontifex72
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Re: Verkaufsbeschreibungen für antike Münzen

Beitrag von pontifex72 » Do 21.03.24 23:13

Numis-Student hat geschrieben:
Do 21.03.24 22:50
Und: ich kaufe eine Münze, keine Beschreibung. Wenn ich einen mittelprächtigen Aureus kaufen will und mir ein echter angeboten wird zu einem fairen Preis, ist es mir doch schlussendlich vollkommen egal, ob da "unbekannte Münze, wohl Gold" dransteht oder ein anderer Händler 14 DIN A4-Seiten Wikipedia-Artikel in die Beschreibung kopiert, von "Rom" über "Aureus" und "Hadrian" und "Rovidentia"...
Das ist natürlich richtig, nur darauf kommt es letztlich an. Aber leider versuchen viele unseriöse Anbieter durch ellenlange kopierte Texte vom Wesentlichen abzulenken oder gehen sogar so weit, in diese Texte noch eine fiese Fußnote einzubauen, gerade z.B auf Ebay. Ich persönlich finde, sowas schafft kein Vertrauen, aber das kann man natürlich sehen wie man will.
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Re: Verkaufsbeschreibungen für antike Münzen

Beitrag von prieure.de.sion » Do 21.03.24 23:17

Numis-Student hat geschrieben:
Do 21.03.24 22:50
Die Beschreibung an sich muss stimmen. Ob ich jetzt " vz" schreibe oder "traumhaftes Portrait auf breitem Schrötling in bestem stadtrömischen Stil mit bläulicher Regenbogentönung" ... Das muss dann eine attraktive echte Münze sein und kein ss- mit Randschlag und Schramme quer über die gesamte Rückseite
Das stimmt natürlich. Was das mit VZ und Co allerdings ein bisschen kontraproduktiv ist, ist beim MA-Shop. Ich glaub, ich muss das auch mal als Feedback den Admins geben.

Bei Vcoins gibt es keine Möglichkeit bei den antiken Münzen VZ und Co anzugeben in den Details. Im freien Text ja - aber es hätte da keinerlei Auswirkungen. Im MA-Shop gibt es ein extra Feld für die Erhaltung - und das hat Auswirkungen. Nämlich, dass man beim MA-Shop dadurch nach Erhaltung sortieren kann. Und dann sind die "tollen" Münzen natürlich immer ganz vorne und die Händler die ihre Münze mit SS- selbst bewertet haben, ist die eigene Münze weit abgeschlagen auf Seite 50.

Dies hat zur Folge, dass manche Händler die Münze etwas positiver selbst klassieren - damit das eigene Angebot nicht völlig auf den letzten Seiten untergeht. Und wenn das mal ein, zwei Händler machen, endet das schnell in einem Dominoeffekt. Die Händler sind halt auch kaufmännischen Zwängen ausgesetzt und sind interessiert, dass ihre Münzen "vorne" mit dabei sind. Und im MA-Shop ist "vorne auf den ersten Seiten dabei sein" ganz einfach mit der Angabe einer guten Erhaltung zu erzielen. Man sollte diese VZ/SS etc. Deklarierungen eigentlich entfernen.

Der Verkäufer kann ja schreiben "schönes Porträt" - ob der Käufer es dann auch schön findet, ist ja dann jedem selbst überlassen. Aber diese Klassifizierung nervt mich selber. Aber ja - ich wende sie trotzdem selber an, denn he Leute, ich will nicht meine Münzen erst auf Seite 50 haben. Ist doch logisch.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor prieure.de.sion für den Beitrag (Insgesamt 2):
pontifex72 (Do 21.03.24 23:19) • Lackland (Do 21.03.24 23:25)
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Re: Verkaufsbeschreibungen für antike Münzen

Beitrag von pontifex72 » Do 21.03.24 23:20

prieure.de.sion hat geschrieben:
Do 21.03.24 23:17
Bei Vcoins gibt es keine Möglichkeit bei den antiken Münzen VZ und Co anzugeben in den Details. Im freien Text ja - aber es hätte da keinerlei Auswirkungen. Im MA-Shop gibt es ein extra Feld für die Erhaltung - und das hat Auswirkungen. Nämlich, dass man beim MA-Shop dadurch nach Erhaltung sortieren kann. Und dann sind die "tollen" Münzen natürlich immer ganz vorne und die Händler die ihre Münze mit SS- selbst bewertet haben, ist die eigene Münze weit abgeschlagen auf Seite 50.
Danke für die Info, das erklärt schon einiges.
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Re: Verkaufsbeschreibungen für antike Münzen

Beitrag von Lackland » Do 21.03.24 23:31

prieure.de.sion hat geschrieben:
Do 21.03.24 23:17
Numis-Student hat geschrieben:
Do 21.03.24 22:50
Die Beschreibung an sich muss stimmen. Ob ich jetzt " vz" schreibe oder "traumhaftes Portrait auf breitem Schrötling in bestem stadtrömischen Stil mit bläulicher Regenbogentönung" ... Das muss dann eine attraktive echte Münze sein und kein ss- mit Randschlag und Schramme quer über die gesamte Rückseite
Das stimmt natürlich. Was das mit VZ und Co allerdings ein bisschen kontraproduktiv ist, ist beim MA-Shop. … Im MA-Shop gibt es ein extra Feld für die Erhaltung - und das hat Auswirkungen. Nämlich, dass man beim MA-Shop dadurch nach Erhaltung sortieren kann. Und dann sind die "tollen" Münzen natürlich immer ganz vorne
Das mit DIESER Sortierfunktion bei MA-Shops war mir tatsächlich noch nie aufgefallen! Ich schaue mir immer ALLE Münzen meiner Sammelgebiete an…
Aber das machen wohl diverse Leute mit (zu viel) Geld nicht und sortieren gleich Erhaltungen ‚geringer als VZ‘ aus…
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Re: Verkaufsbeschreibungen für antike Münzen

Beitrag von prieure.de.sion » Fr 22.03.24 00:04

Lackland hat geschrieben:
Do 21.03.24 23:31
Aber das machen wohl diverse Leute mit (zu viel) Geld nicht und sortieren gleich Erhaltungen ‚geringer als VZ‘ aus…
Nicht unbedingt.

Was mir aufgefallen ist, dass wenn ich einmal nach Erhaltung sortiert hatte - was ja bei jedem von uns vorkommen kann - dann merkte sich mein Browser (Safari, Mac) diese Sortiereinstellung. Beim nächsten Besuch und nächsten Besuch hatte ich erneut erst die "beste Erhaltung" oben. Der Browser hat sich das irgendwie gemerkt.

Und dann halt diejenigen, die nach einer "schönen" Münze suchen und sich nach dem Kriterium die Münzen anzeigen lassen.

Und wenn Du dann halt als Verkäufer Deine Münzen als S oder SS- klassifizierst, dann findest Deine Münzen wie bei einer Google Suchmaschine weit hinten. Man kann das dem Händler nicht mal übel nehmen - wer tituliert sein Angebot schon freiwillig als "schlecht erhalten", wenn dein Angebot dann einmal in den News auftaucht, aber danach untergeht?!

Ist halt meistens wie bei Google - ab einer gewissen Seitenzahl blättern die Interessenten nicht mehr weiter nach hinten. Das erzeugt dann einen unfreiwilligen Druck, seine eigenen Münzen ja nicht zu schlecht zu bewerten.

Wie gesagt - finde ich bei Vcoins besser - da kann ich sowas zwar im Freitext angeben - aber das hat alles keinerlei Auswirkungen auf die Such- oder Anzeigeergebnisse in der Auflistung.
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Re: Verkaufsbeschreibungen für antike Münzen

Beitrag von Perinawa » Fr 22.03.24 06:49

Eine Klassifizierung nach dem Standard, also ss, vz usw. ist das letzte, was ich bei antiken Münzen brauche. Ganz streng genommen, wären da sowieso 99% aller Münzen falsch beschrieben.

Ich sammele ja nebenbei auch ein wenig Sondermünzen der Weimarer Republik, und da ist eine Münze bei kleinen Kratzerchen oder Randschäden höchstens noch ss. Einen römischen Denar in gleicher Erhaltung würde sicherlich als fast prägefrisches Prachtexemplar deklariert.

Somit achte ich auf Zustandsbeschreibungen der Händler sowie nicht; und - wie hier schon angemerkt: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

In diesem Sinne einen vorzüglichen Start ins Wochenende :wink:
Grüsse
Rainer
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Re: Verkaufsbeschreibungen für antike Münzen

Beitrag von Numis-Student » Fr 22.03.24 07:21

Homer J. Simpson hat geschrieben:
Do 21.03.24 23:12
Numis-Student hat geschrieben:
Do 21.03.24 22:50
Und: ich kaufe eine Münze, keine Beschreibung. Wenn ich einen mittelprächtigen Aureus kaufen will und mir ein echter angeboten wird zu einem fairen Preis, ist es mir doch schlussendlich vollkommen egal, ob da "unbekannte Münze, wohl Gold" dransteht oder ein anderer Händler 14 DIN A4-Seiten Wikipedia-Artikel in die Beschreibung kopiert, von "Rom" über "Aureus" und "Hadrian" und "Rovidentia"...
Ja, das gilt für Dich, weil Du Dich auskennst. Die Händler müssen sich auch neue Käufer erschließen, und die brauchen eben den Kontext.

Homer
Das meine ich ja: ich verstehe durchaus, wenn ein Neuling oder ein " Gelegenheitssammler" ohne großes Fachwissen dann glücklich ist, wenn er viele Erklärungen und eine Einordnung in den historischen Gesamtzusammenhang dazu bekommt.
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
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Re: Verkaufsbeschreibungen für antike Münzen

Beitrag von Altamura2 » Fr 22.03.24 08:09

Perinawa hat geschrieben:
Fr 22.03.24 06:49
... Somit achte ich auf Zustandsbeschreibungen der Händler sowie nicht; und - wie hier schon angemerkt: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. ...
Und bei allem anderen ist auch Vorsicht geboten. Meine Devise lautet da ganz hart "Verlass dich nie auf die Beschreibung eines Händlers!" :D .

Ich hab' da schon so ziemlich alles an Fehlern gesehen, was man sich vorstellen kann. Die Schere geht zwar ziemlich weit auseinander, manche sind ganz gut und andere versuchen sich erst gar nicht an einer Beschreibung, man merkt aber nicht immer gleich, in welche Kategorie jemand gehört.

Man darf aber auch nicht erwarten, dass ein Händler für die gesamte Palette seines Angebots ein ausgewiesener Experte ist, das kann niemand leisten :? .

Gruß

Altamura

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Re: Verkaufsbeschreibungen für antike Münzen

Beitrag von Numis-Student » So 24.03.24 07:14

pontifex72 hat geschrieben:
Do 21.03.24 23:13
Numis-Student hat geschrieben:
Do 21.03.24 22:50
Und: ich kaufe eine Münze, keine Beschreibung. Wenn ich einen mittelprächtigen Aureus kaufen will und mir ein echter angeboten wird zu einem fairen Preis, ist es mir doch schlussendlich vollkommen egal, ob da "unbekannte Münze, wohl Gold" dransteht oder ein anderer Händler 14 DIN A4-Seiten Wikipedia-Artikel in die Beschreibung kopiert, von "Rom" über "Aureus" und "Hadrian" und "Providentia"...
Das ist natürlich richtig, nur darauf kommt es letztlich an. Aber leider versuchen viele unseriöse Anbieter durch ellenlange kopierte Texte vom Wesentlichen abzulenken oder gehen sogar so weit, in diese Texte noch eine fiese Fußnote einzubauen, gerade z.B auf Ebay. Ich persönlich finde, sowas schafft kein Vertrauen, aber das kann man natürlich sehen wie man will.
Das meinte ich mit: die Münze und Beschreibung müssen schon zusammenpassen. Also ein Verschweigen von Mängeln oder Verstecken irgendwo im Kleingedruckten geht gar nicht, und ich glaube, das brauchen wir auch nicht diskutieren, da sind wir wohl alle einer Meinung :wink:
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Re: Verkaufsbeschreibungen für antike Münzen

Beitrag von Numis-Student » So 24.03.24 07:24

pontifex72 hat geschrieben:
Do 21.03.24 23:20
prieure.de.sion hat geschrieben:
Do 21.03.24 23:17
Bei Vcoins gibt es keine Möglichkeit bei den antiken Münzen VZ und Co anzugeben in den Details. Im freien Text ja - aber es hätte da keinerlei Auswirkungen. Im MA-Shop gibt es ein extra Feld für die Erhaltung - und das hat Auswirkungen. Nämlich, dass man beim MA-Shop dadurch nach Erhaltung sortieren kann. Und dann sind die "tollen" Münzen natürlich immer ganz vorne und die Händler die ihre Münze mit SS- selbst bewertet haben, ist die eigene Münze weit abgeschlagen auf Seite 50.
Danke für die Info, das erklärt schon einiges.
Auf MA-Shops sortiere ich bei Kaufinteresse immer ALLE Einträge nach Preis, angefangen mit der billigsten. Und dann scrolle ich hinunter, bis ich bei Exemplaren ankomme, die mir auch gefallen. Und dann vergleiche ich, bei welcher das "Gesamtpaket" am besten ist, also Preis, Erhaltung, Stil, Schrötling, Patina...
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Re: Verkaufsbeschreibungen für antike Münzen

Beitrag von dictator perpetuus » So 24.03.24 08:36

Einganz bisschen Text zusätzlich zu den Katalognummern, zur Legende und der Beschreibung, was abgebildet ist, finde ich aber schon gut. Das muss keine Kaiserbiografie sein, schon gar nicht bei bekannten Kaisern wie Hadrian.
Ich finde aber beispielsweise, ein Satz über die Verbindung von Caesar zu Venus sollte auf einem Caesar-Denar mit Venus nicht fehlen. Ein kurzer Kommentar zum historischen oder mythologischen Zusammenhang der Münze reicht.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor dictator perpetuus für den Beitrag (Insgesamt 2):
Peter43 (So 24.03.24 08:39) • pontifex72 (So 24.03.24 10:04)

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Re: Verkaufsbeschreibungen für antike Münzen

Beitrag von pontifex72 » So 24.03.24 10:05

dictator perpetuus hat geschrieben:
So 24.03.24 08:36
Ich finde aber beispielsweise, ein Satz über die Verbindung von Caesar zu Venus sollte auf einem Caesar-Denar mit Venus nicht fehlen. Ein kurzer Kommentar zum historischen oder mythologischen Zusammenhang der Münze reicht.
Genau, solche Dinge machen definitiv Sinn.
Viele Grüße
pontifex72

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