Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Moderator: Homer J. Simpson
- Amenoteph
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Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Ende des letzten Jahres habe ich mir zwei Hände voll Provinzmünzen ersteigert, die allesamt in meiner Schublade zur genaueren Bestimmung für Zeiten der Langeweile gelandet sind. Am Montag habe ich mir wieder eine davon herausgenommen und komme bei der Suche nach einem passenden Literaturzitat nicht weiter. Zwar bemerkte das Auktionshaus bereits: „Apparently unpublished“, aber meist findet sich dann trotzdem noch ein Hinweis in der Literatur.
Nun hoffe ich – auch mangels Literatur zu Thrakien – auf eure Hilfe.
JULIA DOMNA (Septimii Severi; gest. 217)
Æ Augusta Traiana in Thracia
Av.: IOVΛIA ΔOMNA CE
Drapierte Büste nach rechts
Rv.: AYΓOYCTHC TPAIANHC
Hera steht frontal, den Kopf nach links gewandt, sie trägt Kalathos, hält in der rechten Hand eine Patera und in der linken Hand ein leicht quer gehaltenes Zepter
Maße: 8,00 g / Ø 24 mm
Beste Grüße und vielen Dank
Nun hoffe ich – auch mangels Literatur zu Thrakien – auf eure Hilfe.
JULIA DOMNA (Septimii Severi; gest. 217)
Æ Augusta Traiana in Thracia
Av.: IOVΛIA ΔOMNA CE
Drapierte Büste nach rechts
Rv.: AYΓOYCTHC TPAIANHC
Hera steht frontal, den Kopf nach links gewandt, sie trägt Kalathos, hält in der rechten Hand eine Patera und in der linken Hand ein leicht quer gehaltenes Zepter
Maße: 8,00 g / Ø 24 mm
Beste Grüße und vielen Dank
- Peter43
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Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Hallo Amenoteph!
Hera hat nie etwas auf ihrem Kopf. Varbanov schreibt "Stadtgöttin mit Mauerkrone".
Ref.:
Varbanov 1051 rare (zitiert Schönert-Geiss, Die Münzprägung von A. Traiana und Traianopolis, 1987, Nr. 199)
Schreibt IOVLIA DOMNA CEBA. Falls bei Dir nur CE oder vielleicht CEB Platz hat, wäre es eine Variante.
Liebe Grüße
Jochen
Hera hat nie etwas auf ihrem Kopf. Varbanov schreibt "Stadtgöttin mit Mauerkrone".
Ref.:
Varbanov 1051 rare (zitiert Schönert-Geiss, Die Münzprägung von A. Traiana und Traianopolis, 1987, Nr. 199)
Schreibt IOVLIA DOMNA CEBA. Falls bei Dir nur CE oder vielleicht CEB Platz hat, wäre es eine Variante.
Liebe Grüße
Jochen
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- Amenoteph
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Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Hallo Jochen,
vielen Dank für deine Hilfe! So werde ich es jetzt auch in meiner Dokumentation vermerken.
Bei der Deutung habe ich mich auf die Angaben des Auktionshauses und diesen Vergleich verlassen:
https://www.forumancientcoins.com/catal ... e9jZmVmYcC
Beste Grüße
Robert
vielen Dank für deine Hilfe! So werde ich es jetzt auch in meiner Dokumentation vermerken.
Bei der Deutung habe ich mich auf die Angaben des Auktionshauses und diesen Vergleich verlassen:
https://www.forumancientcoins.com/catal ... e9jZmVmYcC
Beste Grüße
Robert
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Altamura2
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Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Das Buch von Schönert-Geiss steht online zur Verfügung
Tatsächlich scheint es die Nummer 217 zu sein => https://edoc.bbaw.de/opus4-bbaw/frontdo ... o,-275,726 , bei der der Revers als "Sarapis mit Kalathos und im langen Gewand ..." beschrieben wird.
Ein Exemplar wird auf Tafel 14 abgebildet (beide Seiten, aber nicht nebeneinander) => https://edoc.bbaw.de/opus4-bbaw/frontdo ... o,-279,809
Ob die Varbanov-Nummer, die auf S-G 199 verweist, dann noch dazu passt, vermag ich nicht zu sagen
Das bei S-G gezeigte Exemplar könnte zu dem hier stempelgleich sein (sofern man das bei der schlechten Bildqualität sagen kann
Gruß
Altamura
- Lucius Aelius
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Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Altamura2 hat geschrieben: ↑Mi 02.09.26 20:58Tatsächlich scheint es die Nummer 217 zu sein => https://edoc.bbaw.de/opus4-bbaw/frontdo ... o,-275,726 , bei der der Revers als "Sarapis mit Kalathos und im langen Gewand ..." beschrieben wird.
Auf dem Revers von Amenotephs Münze ist am Hinterkopf der Figur ein Dutt zu sehen - soll das wirklich Serapis sein?
Gruss
Lucius Aelius
Lucius Aelius
- Peter43
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Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Ein Bild des Serapis mit Dutt ist nicht möglich. Nr. 217 hat auch keinen Dutt. Aber die Bildqualität ist schlecht. Von Nr. 199 gibt es leider kein Bild
Jochen
Jochen
Zuletzt geändert von Peter43 am Mi 02.09.26 22:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Altamura2
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Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Hat mich auch etwas gewundert, aber auf Seite 50 bestätigt Schönert-Geiss nochmal den Sarapis auf der Nummer 217.Lucius Aelius hat geschrieben: ↑Mi 02.09.26 21:39... Auf dem Revers von Amenotephs Münze ist am Hinterkopf der Figur ein Dutt zu sehen - soll das wirklich Serapis sein? ...
Falls sie aber zur Bestimmung auch nur die schwache Abbildung auf Tafel 14 hatte (oder ähnlich Undeutliches), könnte das schon auch eine Fehldeutung sein
Gruß
Altamura
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Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Das ist was ziemlich sicher Weibliches mit einem (Quer)zepter und einem "Eimer" auf dem Kopf.
Kann auch eine lokale Gottheit sein oder einfach ein ungeschickter Stempelschneider - wer weiß?
Grüße
Kluas
Kann auch eine lokale Gottheit sein oder einfach ein ungeschickter Stempelschneider - wer weiß?
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- Peter43
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Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Lucius Aelius hat es mit dem Hinweis auf den Dutt jetzt explizit gesagt, so daß auch Altamura nach seinem großem Tamtam mit Serapis einknicken mußte. Ich war von vornherein von einer weiblichen Gottheit ausgegangen.
Wir wissen jetzt, daß es sich um eine weibliche Gottheit handelt, die einen Kalathos (oder eine Mauerkrone?) trägt und ein Szepter hält. Das spricht schon für eine Stadtgöttin. Was sie in der ausgestreckten Rechten hält, ist auf der Münze nicht zu erkennen. Es könnte z. B. auch ein Ruder gewesen sein, was zur Stadttyche passen würde.
Das Werk von Schönert-Geiss ist 1991 erschienen. Es enthält mit Sicherheit nicht alle Münze, die in Augusta Traian geprägt geworden sind. Ich sehe das an meinem Werk über Nikopolis, daß seit der Erstausgabe 2009 bis zur Ausgabe 2023 von 1625 auf 2822(!) Typen gewachsen ist. Es kann also gut eine von Schönert-Geiss nicht publizierte Münze sein. Ein schöner Fund!
Jochen
Wir wissen jetzt, daß es sich um eine weibliche Gottheit handelt, die einen Kalathos (oder eine Mauerkrone?) trägt und ein Szepter hält. Das spricht schon für eine Stadtgöttin. Was sie in der ausgestreckten Rechten hält, ist auf der Münze nicht zu erkennen. Es könnte z. B. auch ein Ruder gewesen sein, was zur Stadttyche passen würde.
Das Werk von Schönert-Geiss ist 1991 erschienen. Es enthält mit Sicherheit nicht alle Münze, die in Augusta Traian geprägt geworden sind. Ich sehe das an meinem Werk über Nikopolis, daß seit der Erstausgabe 2009 bis zur Ausgabe 2023 von 1625 auf 2822(!) Typen gewachsen ist. Es kann also gut eine von Schönert-Geiss nicht publizierte Münze sein. Ein schöner Fund!
Jochen
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Altamura2
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Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Ich hatte da nur beschrieben, was bei Schönert-Geiss zu lesen ist und auch meine Verwunderung darüber zum Ausdruck gebracht
Was ist jetzt eigentlich mit dieser Varbanov-Nummer? Ist das der Münztyp hier, oder passt das doch nicht?
Gruß
Altamura
- Peter43
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Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Das, was Du geschrieben hast, halte ich allein wegen des Umfangs des Beitrags für Tamtam. Und von Verwunderung, die Du zum Ausdruck bringst, finde ich da nichts. Daß Du das jetzt behauptest, finde ich nicht in Ordnung. Tatsächlich kam Deine Verwunderung erst zum Ausdruck, als Lucius Aelius auf den Dutt hinwies!Altamura2 hat geschrieben: ↑Mi 02.09.26 20:58Das Buch von Schönert-Geiss steht online zur Verfügung, die Nummer 199 findet man hier => https://edoc.bbaw.de/opus4-bbaw/frontdo ... o,-278,761 , nur passt da die Beschreibung überhaupt nicht
.
Tatsächlich scheint es die Nummer 217 zu sein => https://edoc.bbaw.de/opus4-bbaw/frontdo ... o,-275,726 , bei der der Revers als "Sarapis mit Kalathos und im langen Gewand ..." beschrieben wird.
Ein Exemplar wird auf Tafel 14 abgebildet (beide Seiten, aber nicht nebeneinander) => https://edoc.bbaw.de/opus4-bbaw/frontdo ... o,-279,809
Ob die Varbanov-Nummer, die auf S-G 199 verweist, dann noch dazu passt, vermag ich nicht zu sagen.
Das bei S-G gezeigte Exemplar könnte zu dem hier stempelgleich sein (sofern man das bei der schlechten Bildqualität sagen kann), und darauf steht nur CE.
Gruß
Altamura
Jochen
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Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Ich schlage zwischen euch beiden mittlerweile einen mittelterlichen Tjost vor. Dann gibt es eine Entscheidung und wir hatten noch mehr Unterhaltung als nur beim Lesen

Grüße
Klaus
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Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Mir ist folgendes aufgefallen:
Nachdem Lucius Aelius uns auf den Dutt aufmerksam gemacht hat, hast Du geschrieben: (1) „Hat mich auch etwas gewundert“. Jetzt aber schreibst Du: (2) „und hatte auch meine Verwunderung darüber zum Ausdruck gebracht“.
Ich bin diesem Sprachwechsel einmal nachgegangen und möchte euch das Ergebnis nicht vorenthalten.
Bei diesen beiden Formulierungen gibt es einen semantischen Unterschied, die Stärke des Gefühls:
(1) „Sich wundern“ ist alltäglich. Es beschreibt ein leichtes, oft vorübergehendes Erstaunen oder ein einen leichten Zweifel.
(2) „Verwundert sein“ ist stärker. Es drückt eine tiefere Irritation oder echte Fassungslosigkeit aus. Erwas bricht radikal mit den eigenen Erwartungen.
Der größte Unterschied ist allerdings pragmatisch und liegt in der Handlung.
(1) „Ich hatte mich etwas gewundert“ ist ein Gefühl, das rein innerlich bleibt. Niemand außer der Person selbst wußte es.
(2) „meine Verwunderung zum Ausdruck gebracht“: Hier wird das Gefühl aktiv kommuniziert. Die Person hat es damals laut ausgesprochen
Stilistisch handelt es sich bei (1) um ganz normale Alltagssprache. (2) Ist Beamtendeutsch. Man nennt dies ein „Funktionsverbgefüge“. Die Bedeutung wird vom Verb auf das Substantiv verlagert. Das klingt sehr formell, fast schon bürokratisch.
Dieser plötzliche Sprachwechsel ist eine typische Taktik von Besserwissern. Er wertet die eigene Person auf. Sie möchte klüger, überlegener und formeller erscheinen. Dieser Sprachwechsel ist ein Versuch von Autorität und Dominanz, hat aber auch rechthaberische und narzistische Züge.
Jochen
Nachdem Lucius Aelius uns auf den Dutt aufmerksam gemacht hat, hast Du geschrieben: (1) „Hat mich auch etwas gewundert“. Jetzt aber schreibst Du: (2) „und hatte auch meine Verwunderung darüber zum Ausdruck gebracht“.
Ich bin diesem Sprachwechsel einmal nachgegangen und möchte euch das Ergebnis nicht vorenthalten.
Bei diesen beiden Formulierungen gibt es einen semantischen Unterschied, die Stärke des Gefühls:
(1) „Sich wundern“ ist alltäglich. Es beschreibt ein leichtes, oft vorübergehendes Erstaunen oder ein einen leichten Zweifel.
(2) „Verwundert sein“ ist stärker. Es drückt eine tiefere Irritation oder echte Fassungslosigkeit aus. Erwas bricht radikal mit den eigenen Erwartungen.
Der größte Unterschied ist allerdings pragmatisch und liegt in der Handlung.
(1) „Ich hatte mich etwas gewundert“ ist ein Gefühl, das rein innerlich bleibt. Niemand außer der Person selbst wußte es.
(2) „meine Verwunderung zum Ausdruck gebracht“: Hier wird das Gefühl aktiv kommuniziert. Die Person hat es damals laut ausgesprochen
Stilistisch handelt es sich bei (1) um ganz normale Alltagssprache. (2) Ist Beamtendeutsch. Man nennt dies ein „Funktionsverbgefüge“. Die Bedeutung wird vom Verb auf das Substantiv verlagert. Das klingt sehr formell, fast schon bürokratisch.
Dieser plötzliche Sprachwechsel ist eine typische Taktik von Besserwissern. Er wertet die eigene Person auf. Sie möchte klüger, überlegener und formeller erscheinen. Dieser Sprachwechsel ist ein Versuch von Autorität und Dominanz, hat aber auch rechthaberische und narzistische Züge.
Jochen
Omnes vulnerant, ultima necat.
- Perinawa
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- Registriert: Fr 05.08.16 18:28
Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Bei der Darstellung der Rückseite möchte ich die (Stadt)tyche in den Raum stellen.
Beispielsdarstellung unter Faustina II aus Augusta Traiana:
https://www.acsearch.info/search.html?id=6814309
Bekanntlich haben die Severer Motive der Antoninen gerne und oft übernommen; die etwas verschiedenartige Darstellung der Kopfbedeckung (Kalathos versus Mauerkrone) kann dem Stempelschneider geschuldet sein.
Die Mauerkrone in der folgenden Plastik kann ohne weiteres auf einer Münze wie ein Kalathos aussehen:
https://digitalmapsoftheancientworld.co ... usel-18673
Grüsse
Rainer
Beispielsdarstellung unter Faustina II aus Augusta Traiana:
https://www.acsearch.info/search.html?id=6814309
Bekanntlich haben die Severer Motive der Antoninen gerne und oft übernommen; die etwas verschiedenartige Darstellung der Kopfbedeckung (Kalathos versus Mauerkrone) kann dem Stempelschneider geschuldet sein.
Die Mauerkrone in der folgenden Plastik kann ohne weiteres auf einer Münze wie ein Kalathos aussehen:
https://digitalmapsoftheancientworld.co ... usel-18673
Grüsse
Rainer
Alles, was wir hören, ist eine Meinung, nicht ein Faktum. Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit. (Marcus Aurelius)
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Altamura2
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Re: Julia Domna sucht ihr Literaturzitat!
Das ist richtig, ich hab' aber auch nie etwas anderes behauptet
Mein Satz war dieser:
Da steht nirgendwo, dass ich das beides bereits in meinem ersten Beitrag geschrieben hätte.
Dann solltest Du Dich vielleicht gelegentlich auch mal an die eigene Nase fassen, oder
=>
=====
Offen ist aus meiner Sicht aber immer noch dieses:
Du scheinst den Varbanov ja zu haben, da könntest Du doch nochmal kurz nachschauen.
Gruß
Altamura
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