Hilfe bei Bestimmung...

Alles was von Europäern so geprägt wurde
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Alfred_Ru
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Hilfe bei Bestimmung...

Beitrag von Alfred_Ru » Mi 09.02.05 15:50

Hallo,
Wer kann mir diese kleine Münze bestimmen? Durchmesser ca. 14 mm. Ist das Münze aus Brandenburg?

Danke,
Alfred_Ru
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Locnar
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Beitrag von Locnar » Mi 09.02.05 23:18

Brandenburg, ja !

Zuordnen kann ich sie zur Zeit aber nicht.

Wer von euch hat den den Bahrfeld
Gruß
Locnar

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Lutz-der-liebe
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Es ist schwer zu erkennen...

Beitrag von Lutz-der-liebe » Fr 11.02.05 13:47

Hallo Alfred_Ru !

Leider kann ich nur die eine Seite entziffern. Es scheint sich um ein Kreuz mit lilienförmigen Enden/Spitzen zu handeln. In den vier Winkeln ist je ein kleiner Turnierhelm mit Verzierung oben drauf.
Wenn meine Zuweisung stimmt, müßte auf der anderen Seite ein stehender Mann mit Flügeln (statt Armen) zu sehen sein. Du kannst die Münze ja mal ein wenig drehen und wenden - vielleicht siehst Du mehr...

Sofern meine Vermutung stimmt, handelt es sich um einen Brandenburger Denar mit der Dannenberg-Nummer 246 (Bahrfeldt 666). Ich habe nur den "Dannenberg" - er weist diesen Denar den Wittelsbacher Markgrafen (1360 bis 1365), also Ludwig dem Römer und/oder Otto VIII.

Ich hoffe, das hilft weiter...
Lutz

PS: Falls Du noch was zum möglichen Wert wissen willst: Ich habe eine solche Münze in besserer Erhaltung für 12 Euro gekauft....

Alfred_Ru
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Re: Es ist schwer zu erkennen...

Beitrag von Alfred_Ru » Mo 14.02.05 17:32

Danke Locnar und Lutz-der-liebe!

vielen Dank für die Tipps. Für mich ist bei dieser Münze interessant ist: Die Münze scheint einseitig geprägt zu sein :-); Wisst Ihr etwas zu diesem Fall?

Alfred_Ru

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tournois
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Beitrag von tournois » Mi 16.02.05 01:51

Ich denke nicht das dieser Brandenburger Denar, um solch einen scheint es sich hier offensichtlich zu handeln, einseitig geprägt ist. Die Konturen sehen nicht so aus als stammten sie von dem gegenüberliegenden Stempel.
Eine genaue Aussage kann ich mangels Literatur aber auch nicht treffen......
[b]tournois[/b]
"Wir leben in einem Zeitalter, in dem die überflüssigen Ideen überhand nehmen und die notwendigen Gedanken ausbleiben!"
Joseph Joubert 1754 - 1824

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