Buchverkaufsplattformen: zvab, EuroBuch, AbeBooks und andere

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Basti aus Berlin
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Buchverkaufsplattformen: zvab, EuroBuch, AbeBooks und andere

Beitrag von Basti aus Berlin » Mo 09.01.23 11:56

Diese Plattform hier ist Recht unbekannt aber sehr hilfreich.

https://www.eurobuch.de/

Da hast du Angebot quer durch alle Plattformen Weltweit. Betreff teurer Bücher, wie zB Davenport findest du günstige Angebote. Leider wird vieles durch den Versand wieder hochgezogen.

Vlt hilft es dir ja.
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edsc
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Re: A. Platbarzdis, Die königlich schwedische Münze in Livland - Das Münzwesen 1621-1710

Beitrag von edsc » Mo 09.01.23 12:25

Mit eurobuch habe ich persönlich bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht. Findet nie was und wenn, dann nur bereits verkaufte Exemplare. Da gibt es deutlich bessere Plattformen. Selbst eine simple Suche über google ist meist ergebnisreicher.

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weissmetall
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Re: A. Platbarzdis, Die königlich schwedische Münze in Livland - Das Münzwesen 1621-1710

Beitrag von weissmetall » Mo 09.01.23 13:18

edsc hat geschrieben:
Mo 09.01.23 12:25
Mit eurobuch habe ich persönlich bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht. Findet nie was und wenn, dann nur bereits verkaufte Exemplare. Da gibt es deutlich bessere Plattformen. Selbst eine simple Suche über google ist meist ergebnisreicher.
Kannst du das begründen? Eurobuch ist eine Meta-Suchmaschine, die fast alle Buchverkaufsplattformen bündelt.
Welche soll besser sein? Google führt doch auch nur früher oder später zu Eurobuch.
"Findet nie was und wenn, dann nur bereits verkaufte Exemplare" ist schlicht Unfug.
Grundlagen der Internetsuche vorausgesetzt.

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Re: A. Platbarzdis, Die königlich schwedische Münze in Livland - Das Münzwesen 1621-1710

Beitrag von Basti aus Berlin » Mo 09.01.23 13:36

Gute Worte. Ich bin da auf tolle Teile gestoßen. Hast tolle Preisvergleiche. Echt krass ist auch, dass du zu AbeBooks USA weitergeleitet wirst. Das "Problem" ist vielmehr, dass du halt bei professionellen Händlern landest.

Bei eBay Kleinanzeigen dagegen kannst du das Unwissen der Anbieter ausnutzen.
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Re: A. Platbarzdis, Die königlich schwedische Münze in Livland - Das Münzwesen 1621-1710

Beitrag von edsc » Mo 09.01.23 16:43

weissmetall hat geschrieben:
Mo 09.01.23 13:18

"Findet nie was und wenn, dann nur bereits verkaufte Exemplare" ist schlicht Unfug.
Grundlagen der Internetsuche vorausgesetzt.
Sorry, weissmetall, wollte dir nicht zu nahe treten. Das soll hier auch keine Anti-Eurobuch-Kampagne werden. Ich habe nur von meinen persönlichen Erfahrungen mit diesem Portal berichtet (diese liegen aber auch schon länger zurück).

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Re: Buchverkaufsplattformen: zvab, EuroBuch, AbeBooks und andere

Beitrag von Basti aus Berlin » Mo 09.01.23 18:15

Meine Favoriten sind fett, den Rest nehme ich als Orientierungshilfe bei Preisvergleich.

Booklooker (gibt App)

https://www.booklooker.de/

Abebooks

https://www.abebooks.de/

ZVAB

https://www.zvab.com/?&cm_mmc=ggl-_-ZVA ... VMQAvD_BwE

Eurobuch (gibt App)

https://www.eurobuch.com/?mtm_campaign= ... N0QAvD_BwE

Medimops

https://www.medimops.de/buecher-C0186606/

Buchfreund (gibt App)

https://www.buchfreund.de/de/

Manchmal lösen Laien etwas auf und da sind tolle Teile drunter. Medimops war früher besser. Also antiquarischer. Krass ist, wie sich Momox ausbreitet. Wie bei YouTube oder Flixbus eine Krake die nach und nach alles um sich Rum schluckt. Echt gruselig.
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Re: Buchverkaufsplattformen: zvab, EuroBuch, AbeBooks und andere

Beitrag von edsc » Mo 09.01.23 18:28

Ich wollte Eurobuch jetzt noch eine Chance geben und habe spaßeshalber nach "Zwischen Republik und Kaiserzeit. Die Münzmeisterprägung unter Augustus" von Alexa Küter gesucht.
Eurobuch findet nur ein bei ZVAB vergriffenes Exemplar. Die bei Antikmakler und im SMB-Shop verfügbaren Exemplare werden ignoriert. Google findet sie dagegen alle.

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Re: Buchverkaufsplattformen: zvab, EuroBuch, AbeBooks und andere

Beitrag von Basti aus Berlin » Mo 09.01.23 18:40

Was, echt? Grober Mix von dem, was ich via Eurobuch bekommen habe.

Davenport: 50 Euro / 12 Euro / 12 Euro
Nürnberg: zusammen 12 Euro

Und wichtig: Inkl. Versand.

PS an Malte: Nur Vergleich von Numismatischer Wert/Preisvergleich!
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Re: A. Platbarzdis, Die königlich schwedische Münze in Livland - Das Münzwesen 1621-1710

Beitrag von Firenze » Mo 09.01.23 19:04

Basti aus Berlin hat geschrieben:
Mo 09.01.23 13:36
Bei eBay Kleinanzeigen dagegen kannst du das Unwissen der Anbieter ausnutzen.
Welch Offenbarungseid…

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weissmetall
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Re: A. Platbarzdis, Die königlich schwedische Münze in Livland - Das Münzwesen 1621-1710

Beitrag von weissmetall » Do 12.01.23 12:37

edsc hat geschrieben:
Mo 09.01.23 16:43
weissmetall hat geschrieben:
Mo 09.01.23 13:18

"Findet nie was und wenn, dann nur bereits verkaufte Exemplare" ist schlicht Unfug.
Grundlagen der Internetsuche vorausgesetzt.
Sorry, weissmetall, wollte dir nicht zu nahe treten. Das soll hier auch keine Anti-Eurobuch-Kampagne werden. Ich habe nur von meinen persönlichen Erfahrungen mit diesem Portal berichtet (diese liegen aber auch schon länger zurück).
Ich habe mich nur stark gewundert....und wundere mich immer noch. Ich nutze es seit Jahren und ich meine das Spezialgebiet gedruckte Bücher auf Papier. Nur zum Verständnis.
Dein gesuchtes Buch auf Papier -Zwischen Republik und Kaiserzeit. Die Münzmeisterprägung unter Augustus- gibt es nicht als hardware bei Eurobuch als Vermittler zu kaufen, aber auch nur einmal bei google. Dort sind die Titel sonst nur gelistet, beschrieben, digitale Kopie, die Bibliothekskataloge führen es auf etc. und man hat Treffer bei Buchplattformen über google. Ändert sich stündlich/täglich.
Falls du den Reimann Verlag meinst, das ist die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Für ganz kleine Nischenanbieter ist selbst die Listungsgebühr bei eurobuch nicht lohnenswert, scheint es. Vielleicht verkaufen sie ihre Sachen auch so. Trotzdem ist das sehr selten.
Eurobuch sucht bei u.a. folgenden Anbietern international (paar Länder habe ich ausgeblendet, die Reihe wäre endlos):
AbeBooks.de
Achtung-Buecher.de
amazon.de
Antikbuch24.de
antiquariat.de
audible.de
booklooker.de
buchfreund.de
Buecher.de
ebay (auto)
ebay.de
eBook.de
Hugendubel.de
lehmanns.de
medimops.de
notenbuch.de
Thalia.de
Weltbild.de
ZVAB.com
Morawa.at
Orellfuessli.ch
AbeBooks.com
Alibris.com
amazon.com
BetterWorldBooks.com
Biblio.com
BiggerBooks.com
Bookamillion.com
BookOutlet.com
Calendars.com
ebay.ca
ebay.com
ecampus.com
Indigo.ca
Informit.com
Knetbooks.com
musicnotes.com
textbooks.com
VitalSource.com
usw.

Natürlich gibt es nicht jedes Buch zu kaufen, obwohl die Inder fast alles digitalisiert haben und dann überteuert als -book on demand- anbieten.
Und es wird auch immer mal eins der preiswertesten Bücher gerade verkauft sein und noch nicht bei allen anderen Anbietern gelöscht.
Viele stellen ja ein vorhandenes Buch 6x bei den verschiedenen Anbieterplattformen ein.
Ich selbst biete bei booklooker Bücher/Mappen/Fotos an, die man über Eurobuch findet.

Also auch für basti: deine zitierten Portale wie abebooks, booklooker usw. sind ebenfalls über Eurobuch zu finden.
Es ist eben schlicht eine Metasuchmaschine. Die bieten selbst nichts an und man kann auch dort nicht direkt kaufen / verkaufen.
Google, noch größerer meta und Datenkrake, sucht alles vom eingegebenen Stichwort - nicht nur Buchanbieter.

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Re: A. Platbarzdis, Die königlich schwedische Münze in Livland - Das Münzwesen 1621-1710

Beitrag von Basti aus Berlin » Do 12.01.23 17:52

weissmetall hat geschrieben:
Do 12.01.23 12:37
edsc hat geschrieben:
Mo 09.01.23 16:43
weissmetall hat geschrieben:
Mo 09.01.23 13:18

"Findet nie was und wenn, dann nur bereits verkaufte Exemplare" ist schlicht Unfug.
Grundlagen der Internetsuche vorausgesetzt.
Sorry, weissmetall, wollte dir nicht zu nahe treten. Das soll hier auch keine Anti-Eurobuch-Kampagne werden. Ich habe nur von meinen persönlichen Erfahrungen mit diesem Portal berichtet (diese liegen aber auch schon länger zurück).
Ich habe mich nur stark gewundert....und wundere mich immer noch. Ich nutze es seit Jahren und ich meine das Spezialgebiet gedruckte Bücher auf Papier. Nur zum Verständnis.
Dein gesuchtes Buch auf Papier -Zwischen Republik und Kaiserzeit. Die Münzmeisterprägung unter Augustus- gibt es nicht als hardware bei Eurobuch als Vermittler zu kaufen, aber auch nur einmal bei google. Dort sind die Titel sonst nur gelistet, beschrieben, digitale Kopie, die Bibliothekskataloge führen es auf etc. und man hat Treffer bei Buchplattformen über google. Ändert sich stündlich/täglich.
Falls du den Reimann Verlag meinst, das ist die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Für ganz kleine Nischenanbieter ist selbst die Listungsgebühr bei eurobuch nicht lohnenswert, scheint es. Vielleicht verkaufen sie ihre Sachen auch so. Trotzdem ist das sehr selten.
Eurobuch sucht bei u.a. folgenden Anbietern international (paar Länder habe ich ausgeblendet, die Reihe wäre endlos):
AbeBooks.de
Achtung-Buecher.de
amazon.de
Antikbuch24.de
antiquariat.de
audible.de
booklooker.de
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ebay (auto)
ebay.de
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Hugendubel.de
lehmanns.de
medimops.de
notenbuch.de
Thalia.de
Weltbild.de
ZVAB.com
Morawa.at
Orellfuessli.ch
AbeBooks.com
Alibris.com
amazon.com
BetterWorldBooks.com
Biblio.com
BiggerBooks.com
Bookamillion.com
BookOutlet.com
Calendars.com
ebay.ca
ebay.com
ecampus.com
Indigo.ca
Informit.com
Knetbooks.com
musicnotes.com
textbooks.com
VitalSource.com
usw.

Natürlich gibt es nicht jedes Buch zu kaufen, obwohl die Inder fast alles digitalisiert haben und dann überteuert als -book on demand- anbieten.
Und es wird auch immer mal eins der preiswertesten Bücher gerade verkauft sein und noch nicht bei allen anderen Anbietern gelöscht.
Viele stellen ja ein vorhandenes Buch 6x bei den verschiedenen Anbieterplattformen ein.
Ich selbst biete bei booklooker Bücher/Mappen/Fotos an, die man über Eurobuch findet.

Also auch für basti: deine zitierten Portale wie abebooks, booklooker usw. sind ebenfalls über Eurobuch zu finden.
Es ist eben schlicht eine Metasuchmaschine. Die bieten selbst nichts an und man kann auch dort nicht direkt kaufen / verkaufen.
Google, noch größerer meta und Datenkrake, sucht alles vom eingegebenen Stichwort - nicht nur Buchanbieter.
Coole Infos. Nur gucke ich trotzdem bei verschiedenen Plattformen. Denn manchmal wird bei Booklooker was angezeigt, bei Eurobuch nicht. Ärgerlich, dass Gebühr und Zoll tolle Schnäppchen wieder nach oben ziehen oder Versand außerhalb USA nicht ist. Mist.

By the ey ... Tolles Profilbild. Nicht ironisch, sarkastisch gemeint. Tolle Sache 😊
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Re: A. Platbarzdis, Die königlich schwedische Münze in Livland - Das Münzwesen 1621-1710

Beitrag von edsc » Fr 13.01.23 23:57

weissmetall hat geschrieben:
Do 12.01.23 12:37
...
Die Münzmeisterprägung unter Augustus- gibt es nicht als hardware bei Eurobuch als Vermittler zu kaufen, aber auch nur einmal bei google.
...
Also 1:0 für Google :D

Im Ernst, ich habe schon viele Hunderte von Euros für numismatische Bücher ausgegeben. Dabei habe ich kein einziges über eurobuch gefunden. Auch wenn es Gründe dafür gibt, dass seltene Bücher über eurobuch nicht gelistet werden, nützt mir das als Käufer herzlich wenig. Und für gängige Bücher, die es überall gibt, brauche ich auch kein Eurobuch. Da unterstütze ich lieber einen Antiquitäten-Händler, indem ich das Buch bei ihm direkt, ohne Vermittler kaufe.
Summa summarum ist der Nutzen von Eurobuch für mich persönlich recht zweifelhaft. Aber wie schon gesagt, ich will hier keine Anti-Werbung gegen dieses Portal betreiben. Wer's mag, dem will ich es nicht ausreden. Ist ja an sich kein schlechtes Konzept aber noch sehr, sehr ausbaufähig.

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Re: A. Platbarzdis, Die königlich schwedische Münze in Livland - Das Münzwesen 1621-1710

Beitrag von weissmetall » Mo 16.01.23 18:12

edsc hat geschrieben:
Fr 13.01.23 23:57

Also 1:0 für Google :D

Im Ernst, ich habe schon viele Hunderte von Euros für numismatische Bücher ausgegeben. Dabei habe ich kein einziges über eurobuch gefunden.
'Einmal ist keinmal', weiss man doch schon aus der Versuchspraxis. Zwei weitere Beispiele wären nützlich, um wenigstens etwas Aussagekraft zu haben.
Das wird dir schwerfallen - meine Vermutung....
Eher 1:900 000 000 für google beim Finden von preiswerteren Direktvertrieb Büchern, wo es keine weiteren Vergleichsexemplare bei Buchplattformen gibt.
Wenn du nicht oder selten bei eurobuch suchst, kannst du auch nichts finden. Außerdem müsstest du alle Verweise/links von google ignorieren, die dich zu Eurobuch führen.

Die meisten Buchhändler, fast alle, listen in irgendeiner Buch-Plattform parallel zu ihrer persönlichen Website. So sie überhaupt noch eine haben.
Das ist ein Erfordernis des Umsatzes. Nahezu alle sind bei eurobuch nochmals gebündelt.
Direkt beim Verlag gekauft ist nur bei neuen Büchern mit Buchpreisbindung sinnvoll. Doch da ziehe ich gebraucht und preiswerter vor.
Ich suche auch erst in google, lande dann jedoch fast immer über Querverweise bei eurobuch bzw. einer der angeschlossenen Plattformen.

Um bei google gelistet zu werden, muss der Händler auch direkt oder indirekt bezahlen. Nichts ist umsonst.
Und die -Ich unterstütze meinen Tante Emma Laden bzw. mein Antiquariat um die Ecke- Sichtweise grenzt arg an Religion, da kann ich nicht mithalten, muss ich zugeben. :wink:

Andere Probleme gibt es derzeit bei Royal Mail GB. Ein wichtiger Katalog von mir sitzt fest, weil dort der Datenklau umgeht und sie nichts mehr weltweit ausliefern.
Das passiert hin und wieder in Britain, aber gut das man es derzeit den Russen in die Schuhe schieben kann. :roll:
Das Buch / Katalog habe ich über eurobuch gesucht und bezahlt (abebooks), war natürlich auch auf google zu finden.
Gab es nur einmal weltweit, habe ich 10 Jahre händeringend nach gefahndet (Christies Katalog - Benson Collection / Silver Spoons).
Eigentlich ist ALLES über google zu finden, fragt sich nur ob als 2. oder 10Millionster Eintrag.
Also irgendwie ein Verständnisproblem, nech? :)
Zuletzt geändert von weissmetall am Mo 16.01.23 18:43, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Buchverkaufsplattformen: zvab, EuroBuch, AbeBooks und andere

Beitrag von Numis-Student » Mo 16.01.23 18:27

Bei mir ist es seit dem Studium so, ZVAB ist "meine" Seite für antiquarische Bücher.

MR
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)

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Re: Buchverkaufsplattformen: zvab, EuroBuch, AbeBooks und andere

Beitrag von weissmetall » Mo 16.01.23 18:29

Numis-Student hat geschrieben:
Mo 16.01.23 18:27
Bei mir ist es seit dem Studium so, ZVAB ist "meine" Seite für antiquarische Bücher.

MR
Ja, das war die erste im deutschsprachigen Raum, glaube ich. Damals gab es die Metasuche für Bücher noch nicht.
Als Händler muss man gewerblich sein.
Bücher von ZVAB findet man auch über Eurobuch.

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