Buchverkaufsplattformen: zvab, EuroBuch, AbeBooks und andere

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Andechser
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Re: Buchverkaufsplattformen: zvab, EuroBuch, AbeBooks und andere

Beitrag von Andechser » Mo 16.01.23 19:13

Eurobuch leidet seit Beginn an mehreren Problemen, die mich immer wieder stören. So bekommt man oft nicht alle Treffer angezeigt, wenn es mehrere Exemplare eines Buchs auf verschiedenen Plattformen gibt. Erst wieder Anfang des Monats habe ich eine eher seltene Quellenedition mit einem bestimmten Mindestzustand gesucht und Eurobuch hat mir nur drei Exemplare, zwei vollkommen überteuert und eins in katastrophalem Zustand, ausgegeben. Dann habe ich direkt auf zvab gesucht und keinen Treffer bekommen, obwohl Eurobuch einen Treffer geliefert hat, aber auf abebooks gab es fünf Treffer, wovon einer alle Anforderungen erfüllt hat und ich so günstig zu den mir fehlenden Bänden kam.
Außerdem ist es kaum möglich komplexere Suchanfragen z.B. nach bestimmten Teilbänden von mehrbändigen Ausgaben sinnvoll zu nutzen und das liegt nur zum Teil an den Beschreibungen der Verkäufer. Dabei ist es aber auch gut möglich, dass Eurobuch nichts dafür kann, sondern die APIs von abebooks, zvab etc. keine komplexeren Suchanfragen erlauben. Da muss ich leider zugeben, dass ich bisher zu faul war mir die APIs anzusehen.

Beste Grüße
Andechser

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Atalaya
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Re: Buchverkaufsplattformen: zvab, EuroBuch, AbeBooks und andere

Beitrag von Atalaya » Mo 16.01.23 20:25

Zvab gehört mittlerweile zu Abebooks.
"...und noch heute ist es in Neapel höchst ergötzlich, die Münzen mit dem Kopfe Murats friedlich neben denen mit dem Kopfe Ferdinands im Gebrauch zu sehen."
Ferdinand Gregorovius, 1853

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Re: A. Platbarzdis, Die königlich schwedische Münze in Livland - Das Münzwesen 1621-1710

Beitrag von edsc » Di 17.01.23 01:11

weissmetall hat geschrieben:
Mo 16.01.23 18:12

'Einmal ist keinmal', weiss man doch schon aus der Versuchspraxis. Zwei weitere Beispiele wären nützlich, um wenigstens etwas Aussagekraft zu haben.
Das wird dir schwerfallen - meine Vermutung....
Eher 1:900 000 000 für google beim Finden von preiswerteren Direktvertrieb Büchern, wo es keine weiteren Vergleichsexemplare bei Buchplattformen gibt.
Wenn du nicht oder selten bei eurobuch suchst, kannst du auch nichts finden. Außerdem müsstest du alle Verweise/links von google ignorieren, die dich zu Eurobuch führen.

Die meisten Buchhändler, fast alle, listen in irgendeiner Buch-Plattform parallel zu ihrer persönlichen Website. So sie überhaupt noch eine haben.
Das ist ein Erfordernis des Umsatzes. Nahezu alle sind bei eurobuch nochmals gebündelt.
Direkt beim Verlag gekauft ist nur bei neuen Büchern mit Buchpreisbindung sinnvoll. Doch da ziehe ich gebraucht und preiswerter vor.
Ich suche auch erst in google, lande dann jedoch fast immer über Querverweise bei eurobuch bzw. einer der angeschlossenen Plattformen.

Um bei google gelistet zu werden, muss der Händler auch direkt oder indirekt bezahlen. Nichts ist umsonst.
Und die -Ich unterstütze meinen Tante Emma Laden bzw. mein Antiquariat um die Ecke- Sichtweise grenzt arg an Religion, da kann ich nicht mithalten, muss ich zugeben. :wink:

Andere Probleme gibt es derzeit bei Royal Mail GB. Ein wichtiger Katalog von mir sitzt fest, weil dort der Datenklau umgeht und sie nichts mehr weltweit ausliefern.
Das passiert hin und wieder in Britain, aber gut das man es derzeit den Russen in die Schuhe schieben kann. :roll:
Das Buch / Katalog habe ich über eurobuch gesucht und bezahlt (abebooks), war natürlich auch auf google zu finden.
Gab es nur einmal weltweit, habe ich 10 Jahre händeringend nach gefahndet (Christies Katalog - Benson Collection / Silver Spoons).
Eigentlich ist ALLES über google zu finden, fragt sich nur ob als 2. oder 10Millionster Eintrag.
Also irgendwie ein Verständnisproblem, nech? :)
Du schreibst offensichtlich sehr gerne und viel aber eins verstehe ich leider immer noch nicht: warum soll ich mein Buch über eurobuch suchen und nicht über google? Wenn es doch über eurobuch nicht gefunden wird, über google aber schon?
Ein Negativbeispiel reicht hier übrigens vollkommen. Und vollständig lautet der Spruch ja "einmal ist keinmal oder einmal zu viel" Der Zusatz
ist gerade hier sehr zutreffend.
Deine Argumentation gegen den direkten Kauf beim Händler ist übrigens auch völlig absurd.
Und wie schon mehrmals betont: ich habe nichts gegen die Plattform "eurobuch" und will sie niemandem ausreden. Mir hat sie bisher nur keinen Nutzen gebracht.
In Summe liest sich das alles so, als würdest Du bei eurobuch mitverdienen - dann weiterhin viel Erfolg!

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Re: Buchverkaufsplattformen: zvab, EuroBuch, AbeBooks und andere

Beitrag von Andechser » Di 17.01.23 06:43

Atalaya hat geschrieben:
Mo 16.01.23 20:25
Zvab gehört mittlerweile zu Abebooks.
Ich weiß und beide gehören inzwischen ja zu Amazon, aber trotzdem haben zvab und abebooks oft unterschiedliche Angebote oder Rabattaktionen.

Beste Grüße
Andechser

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Re: A. Platbarzdis, Die königlich schwedische Münze in Livland - Das Münzwesen 1621-1710

Beitrag von weissmetall » Di 17.01.23 11:16

edsc hat geschrieben:
Di 17.01.23 01:11

Du schreibst offensichtlich sehr gerne und viel aber eins verstehe ich leider immer noch nicht: warum soll ich mein Buch über eurobuch suchen und nicht über google? Wenn es doch über eurobuch nicht gefunden wird, über google aber schon?
Weil es schlicht Zeit spart ---- wenig schreiben hat nicht zum Verständnis bei dir beigetragen, viel auch nicht.
Also......

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Re: A. Platbarzdis, Die königlich schwedische Münze in Livland - Das Münzwesen 1621-1710

Beitrag von edsc » Di 17.01.23 12:19

weissmetall hat geschrieben:
Di 17.01.23 11:16

Weil es schlicht Zeit spart ---- wenig schreiben hat nicht zum Verständnis bei dir beigetragen, viel auch nicht.
Also......
Achso, klar! Weil man eh‘ nichts findet, kann man sich die Suche und die Zeit gleich sparen. Jetzt habe ich es verstanden. Danke!

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