missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Kulturgutschutzgesetz

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Chandragupta
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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Chandragupta » Mi 29.03.17 15:04

Numismatische Grüße,

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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Iulia » Mi 29.03.17 16:46

Zum Schweizer Käse:
In den Kommentarbereichen der online-Zeitungen wurde mehrfach auf die Möglichkeit hingewiesen, dass schon am Tatort mithilfe einer Akku-Metallsäge die Scheibe und damit das Gewicht geteilt worden sein könnte. Gold ist ja relativ weich und Zeit genug für so ein Vorgehen hätten die Diebe auch gehabt.

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Erro
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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Erro » Mi 29.03.17 18:56

Hmmm . . . . Hätte in diesem Sägefall nicht irgendwo ein Goldstaubpülverchen zu finden sein müssen?
Wie auch immer. Die Fantasie beflügelt dieser Diebstahl jedenfalls nicht zu knapp . . . :-)
"Töte mir den letzten Nerv. Mit ihm alleine will ich auch nicht mehr leben."

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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Chandragupta » Mi 29.03.17 19:17

Auch wenn gerade hochreines Gold (das Ding ist ja 999.9er oder gar 999.99er Au) extrem weich/duktil ist: So eine Säge geht da zwar wirklich durch wie ein Lötkolben durch Butter, aber es gibt m.W. doch Späne. Und so intelligenzminimiert typische Uniformträger Marke BRD auch i.d.R. sind (sonst hättense ja einen ordentlichen Beruf ergriffen...): ich vermute mal, daß der Boden schon gut abgesucht worden ist...

PS: Erro war wenige Minuten schneller :angel: ... und ich in einem Funkloch... :roll:
Zuletzt geändert von Chandragupta am Mi 29.03.17 19:26, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Erro » Mi 29.03.17 19:20

Chandragupta hat geschrieben:
PS: Erro war 1 Minute fixer!!! :D
Höre ich (egal wo) nicht oft. :wink:
"Töte mir den letzten Nerv. Mit ihm alleine will ich auch nicht mehr leben."

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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Iulia » Mi 29.03.17 21:40

Erro hat geschrieben:Hmmm . . . . Hätte in diesem Sägefall nicht irgendwo ein Goldstaubpülverchen zu finden sein müssen?
Chandragupta hat geschrieben: ich vermute mal, daß der Boden schon gut abgesucht worden ist...
Ja, und? Seit wann wird die Öffentlichkeit über fahndungsrelevante Untersuchungsergebnisse der Polizei informiert?

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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Chandragupta » Mi 29.03.17 21:51

Über Leitern, Schubkarren, Faserspuren am S-Bahn-Viadukt sowie zertretenes Gras am Monbijoupark ham'se aber schon verdammt ausführlich berichtet. Naja, Imagepflege.... :P
Zuletzt geändert von Chandragupta am Mi 29.03.17 21:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Homer J. Simpson » Mi 29.03.17 21:57

Iulia hat geschrieben:...
Ja, und? Seit wann wird die Öffentlichkeit über fahndungsrelevante Untersuchungsergebnisse der Polizei informiert?
Oh doch, das siehst Du ganz falsch. Bei uns steht jeden Tag in der Zeitung, wie heldenhafte Zivilstreifen der Polizei wieder verdächtige Individuen kontrolliert haben und Großmengen bis zu drei Gramm Marihuana sichergestellt haben, gegen deren Besitzer jetzt eine Ermittlung nach dem BtmG eingeleitet wird.

Andere Frage: Angeblich haben die Diebe eine Panzerglasvitrine eingeschlagen.
Ich hatte das mal so in Erinnerung, daß das Besondere an Panzerglas sei, daß es Einschlagversuchen einen deutlichen Widerstand entgegensetze. Dieser Widerstand könnte z.B. dazu führen, daß das Aufbrechen auch mit Gewalt einige Minuten dauere. In diesen Minuten entstünde dazu beträchtlicher Lärm, der dazu führen könnte, daß Wachpersonal, sofern vorhanden und motiviert, auf die Einbrecher aufmerksam würde. Elektrische Drähte im Glas, durch die Alarm ausgelöst werden könnte, wären eine zusätzliche Option.

Anscheinend bin ich da zu naiv; ich hatte erwartet, daß in punkto Sicherheit deutliche Unterschiede zwischen dem Deutschen Jugendherbergsmuseum Bad Eifelspringe und dem Bode-Museum in Berlin bestünden. Armes Deutschland...

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Chandragupta
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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Chandragupta » Mi 29.03.17 22:01

@Homer: Dem ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen!! :angel:

Der Raub der hoch gesicherten Britischen Kronjuwelen in Rowan "Mr. Bean" Atkinson's "Johnny English - Der Spion, der es versiebte" ist gut gemachte Filmsatire - sowas wie hier passiert aber realiter nur in einem Land bzw. einer Stadt, wo schon vor über 100 Jahren ein "Hauptmann" problemlos die Köpenicker Stadtkasse "beschlagnahmen" konnte... Denn ich wette: die Ganoven waren so angezogen, daß man sie für Streckenarbeiter halten könnte, die mit einer Schubkarre "voller Werkzeug" auf dem Betriebsweg neben den Gleisen genau während der nächtlichen Betriebspause der S-Bahn schon ein ganzes Stück unterwegs waren... 8)

Panzerglas ist auch nicht immer gleich Panzerglas. Möglichwerweise ist das (wie "Experte" :wink: ) nicht mal ein geschützter Begriff.

Anderes Beispiel: Ich arbeite in einem tollen innerstädtischen Luxus-Bürogebäude. Baujahr Mitte 90er. Genau 60 cm dicke Außenwände. Da sollte man meinen, daß das extrem gut wärmeisoliert ist, obwohl "damals" die neuen, "harten" EU-Normen für Wärmedämmung noch nicht galten. Die Baufirma hat auch toll viel Knete für "Isoliermaßnahmen" kassiert. Die "Endabnahme" erfolgte aber wohl eher nur in der Kneipe... Als der erste Winter kam, frierten alle Kollegen trotz voll aufgedrehter Heizung schon, wenn es draußen nur ein paar Grad minus war. Und schwitzten dafür bereits ab Frühjahr und erst recht im Sommer wie wild. (Ich habe im Hochsommer locker 35...37 °C im Büro!) Das Innenklima wird von den Betroffenen generell flapsig als "Marke Baubude" bezeichnet. Trifft den Nagel auf den Kopf! 2002 wurde dann doch mal von einem echten Gutachter nachgeguckt. Effektive Wärmedämmung: NULL! Dünne Außenwand. Großer Hohlraum, wo das Dämmzeug rein müßte. Dünne Innenwand. "Gewährleistung"? Längst verjährt, bzw. die Baufirma schon nicht mehr existent. Okay, dank EU (ja, es ist nicht alles schlecht an Europa... ;) !) werden wir nun bald mit tollen Baumaßnahmen zum Nachrüsten der Wärmedämmung beglückt.

Was ich mit dieser Abschweifung sagen wollte? Da wurde für die Vitrinen im Bodemuseum bestimmt "Panzerglas, suuuuperfest und extrem gut" abgerechnet ... Und nun kann man mutmaßen, daß die Ganoven diesbezüglich Insiderwissen hatten.
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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Comthur » Do 30.03.17 09:42

Da fehlt jetzt nur noch die Meldung ... daß das Bodemuseum wegen gewissem Leerstand geschlossen werden muß.
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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Altamura2 » Sa 01.04.17 08:44

Chandragupta hat geschrieben:... Da wurde für die Vitrinen im Bodemuseum bestimmt "Panzerglas, suuuuperfest und extrem gut" abgerechnet ... Und nun kann man mutmaßen, daß die Ganoven diesbezüglich Insiderwissen hatten. ...
Du bist ja ganz genau informiert, mannomann 8O .

Ich hätte jetzt mal gesagt, solange man nichts konkretes weiß, solange weiß man nichts. Und in die derzeit populäre Bewegung, fehlende Fakten durch alternative zu ersetzen, möchte ich mich dann doch nicht einreihen :wink: .

Gruß

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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Comthur » Sa 01.04.17 09:49

Schon richtig aber andererseits wird vom Direktor der Münzsammlung einiges an "Fakten" veröffentlicht - siehe Münzen-Woche vom 30.03. und der hochinteressante Link zum ersten Interview mit mit dem Direktor im Tagesspiegel.

Zitat aus dem ersten Interview des Direktors (Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach- ... 82808.html) :
Überschrift des Artikels am 29.03. : "Museumsdirektor: Wir haben noch viel wertvollere Kunst"

"Im Prinzip sind wir sehr gut gesichert mit drei Sicherungssystemen, die ineinander greifen: erstens die baulich-technische Sicherung mit Außenhautsicherung und Panzerglasvitrinen, zweitens die Alarmsicherung durch Alarmsysteme und Kameras und drittens die Sicherung durch Personen."

Mal ganz ehrlich - schon das oberste Zitat könnte ein fatales Signal in die Unterwelt senden ... , das darauf Folgende bzgl. der "Sicherheit" stellt dann nach den Vorkommnissen die völlige Bankrotterklärung dar. Über diese Abgründe kann man beim besten Willen nicht mehr das Mäntelchen des "Ungewissen" decken.
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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Homer J. Simpson » Sa 01.04.17 10:36

"Wir haben noch viel wertvollere Kunst" - das erinnert mich an einen alten Witz:

Ein Bettler klopft an die Tür des Klosters, und die junge Schwester, die Pfortendienst hat, öffnet ihm. "Grüß Gott Schwester", sagt der Bettler, "ich bin ein armer Mann und habe kein Zuhause. Jetzt kommt bald der Winter, und da wollte ich fragen, ob Sie ein paar warme Sachen für mich haben." Sagt die Schwester: "Nun, wir sind ein Nonnenkloster, alles Frauen, da haben wir auch keine Männerkleider. Aber wenn Sie mögen, können Sie einen Teller warme Suppe haben." Bringt dem Bettler die Suppe, der löffelt sie aus, bedankt sich und zieht weiter. Wie die Schwester das Tor wieder schließt, steht die Oberin hinter ihr und sagt: "Das war aber jetzt unklug, ihm zu sagen, daß es hier keine Männer gibt - wer weiß, vielleicht kommt er jetzt in der Nacht und will uns überfallen." - "Jessas!" ruft die Schwester, springt auf, reißt das Tor auf und schreit dem Bettler hinterher: "Aber gell, in der Nacht hammer fei das ganze Haus voller Männer!"

Ich habe nachgelesen: Das - unglaublich blöde - Zitat des Museumsdirektors ist aus dem Zusammenhang gerissen und verkürzt - es zeugt also nicht so sehr von Weltfremdheit oder Dummheit des Museumsmenschen, vielmehr von der dümmlichen Sensationsgier der Pressefuzzis. Unterste Schublade: "Schaumermal, ob wir bei so einer tollen Schlagzeile nicht bald wieder was zu berichten haben!"

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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Altamura2 » Sa 01.04.17 11:01

Comthur hat geschrieben:... schon das oberste Zitat könnte ein fatales Signal in die Unterwelt senden ...
Wieso denn? Wer antike Kunst stiehlt, der weiß in der Regel, was er tut, für den dürfte sowas keine Überraschung sein. Bei dem gestohlenen Objekt ("Münze" mag ich das auch nicht nennen, aber das steht auf einem anderen Blatt) ist die Lage aber die, dass der Wert überwiegend auf dem des Materials beruht und sich das Teil in umgewandelter Form vermutlich leichter absetzen lässt, als die "noch viel wertvollere Kunst", und daher vermutlich gefährderter war.
Comthur hat geschrieben:... das darauf Folgende bzgl. der "Sicherheit" stellt dann nach den Vorkommnissen die völlige Bankrotterklärung dar. ...
Solange wir nicht wissen, was genau passiert ist, können wir auch nicht sagen, ob die vorhandenen Sicherungssysteme angemessen waren oder nicht. Dass man mehr hätte tun können, kann man hinterher immer sagen. Die Frage ist aber auch, ob dieses "mehr" bezahlbar gewesen wäre und wie denn eine Risikoabschätzung genau ausgesehen hat.

Interessant wäre auch, ob der Schaden durch irgend eine Art Versicherung abgedeckt ist. Wer sowas versichert, der gibt in der Regel dann auch vor, wie das Objekt gesichert werden muss. Dazu hab' ich jetzt noch nichts gelesen.
Homer J. Simpson hat geschrieben:... das erinnert mich an einen alten Witz ...
Ich hab' jetzt weder den Witz noch seinen Bezug zum aktuellen Fall verstanden :| , aber das macht nichts :D .

Gruß

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Re: missglückter "Kulturschutz" durch staatl. Institutionen

Beitrag von Homer J. Simpson » Sa 01.04.17 11:38

Was das Insiderwissen angeht: Es gibt ja öffentliches und nichtöffentliches Insiderwissen, und ich vermute, die Diebe hatten beides. Hier bloß mal Beispiele, natürlich weiß ich das nicht wirklich.

Öffentliches Insiderwissen heißt: Man geht in die Ausstellung und schaut sich das Exponat an, sieht dabei:
1. Die Vitrine ist aus der wohlbekannten Baureihe R3 von Haudrauf & Wech, recht imposantes Glas rundrum, aber die Unterseite ist nur 2 cm Sperrholz, das einer gewöhnlichen Handkreissäge nicht viel entgegenzusetzen hat.
2. Die Bewegungsmelder sind noch vom VEB Robotron und so sensibel, daß sie bei jedem Nachtfalter losgehen, so daß eh keiner darauf hört.
3. Laserlichtschranken oder ähnliche James-Bond-Accessoires sind nicht vorhanden.

Damit läßt sich schon mal was anfangen. Nun braucht man nichtöffentliches Insiderwissen. Z.B. von Leuten, die dort arbeiten oder mal gearbeitet haben (Personalfluktuation aus allen möglichen Gründen). Die Überprüfung solcher Leute wird eine der Hauptarbeiten der Polizei sein. Von solchen Leuten könnten die Täter z.B. erfahren:
1. Nachts sind zwei Zweierstreifen unterwegs, aber in dieser Woche sind wegen der Grippewelle ein paar Leute krank, da läuft nur eine Streife.
2. Die Woche hat u.a. der Erwin Mampfig Dienst, das ist ein alter Freßsack, der bestellt sich immer so zwischen 2 und 3 was bei "Ali's 24h-Döner". Gegessen wird im Nebenraum der Garderobe, recht weit ab vom Schuß.
3. Dann braucht man nur noch den 24h-Döner beobachten, wann geliefert wird, und weiß, wann man zuschlagen kann.

Nur mal so als Beispiel, wie sich Klein-Homer die Kriminalität vorstellt. Ich kann mir gut vorstellen, daß man über die Personendurchforschung die Diebe ermitteln kann, schätze aber, die sind mitsamt ihrer im Wortsinne flüssig gemachten Beute längst über alle Berge.

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