@Amentia: dein Gespür für potentielle Transferstempelfälschungen ist wirklich erstaunlich. Im Falle des Vitellius Denars ist auf dem Revers in der Tat die Randstruktur der von dir identifizierten "Mutter" zu sehen. Wirklich gute Arbeit!Amentia hat geschrieben: ↑Do 02.04.26 19:31Das könnte die echte Mutter sein
https://www.coryssa.org/coins/267657?q= ... d=d&page=3
GALBA, OTHO, VITELLIUS
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Re: GALBA, OTHO, VITELLIUS
LXXIIII
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kiko217
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Re: GALBA, OTHO, VITELLIUS
Angenehm wurde ich gestern überrascht: die Qualität dieses Denars ist höher als das Noonans-Foto von der kristallisierten Vorderseite der Münze es hat vermuten lassen. Sie wirkt deutlich stabiler als befürchtet und liegt eingermaßen gewichtig in der Hand.
Denar 68 v.
3,38 g 17 mm 5 h
MARS· VLTOR, beginnend bei 4 h, gegen den Uhrzeigersinn
Nackter Mars mit Helm, Lanze und erhobenem Schild n.r.schreitend, darum Perlkreis
SPQR im Lorbeerkranz, darum Perlkreis
Martin 71 Nicolas 60
RIC 54 BMCRE 23
Wer das Stück geprägt hat, weiß man nicht sicher: manche vermuten Vindex, andere vermuten seine Gegner, nämlich die Legionen am Rhein.
Man kennt bisher 12 Stücke, darunter einige subaerate. 5 von diesen 12 sind in privater Hand.
Ein Problem habe ich mit der Beschreibung im RIC: dort wird von einem Eichenkranz gesprochen, und diese Beschreibung wird bereitwillig von Anderen übernommen. Ich halte das nur für plausibel, wenn man unterstellt, dass all die Bürgerkriegsstücke in großer Eile geprägt worden sind; es steht außerdem fest, dass einige dieser Stempelschneider Stümper waren.
Aber guckt ihr doch bitte mal ganz unvoreingenommen hin. Wofür haltet ihr das Gestrüpp?
Kiko
Denar 68 v.
3,38 g 17 mm 5 h
MARS· VLTOR, beginnend bei 4 h, gegen den Uhrzeigersinn
Nackter Mars mit Helm, Lanze und erhobenem Schild n.r.schreitend, darum Perlkreis
SPQR im Lorbeerkranz, darum Perlkreis
Martin 71 Nicolas 60
RIC 54 BMCRE 23
Wer das Stück geprägt hat, weiß man nicht sicher: manche vermuten Vindex, andere vermuten seine Gegner, nämlich die Legionen am Rhein.
Man kennt bisher 12 Stücke, darunter einige subaerate. 5 von diesen 12 sind in privater Hand.
Ein Problem habe ich mit der Beschreibung im RIC: dort wird von einem Eichenkranz gesprochen, und diese Beschreibung wird bereitwillig von Anderen übernommen. Ich halte das nur für plausibel, wenn man unterstellt, dass all die Bürgerkriegsstücke in großer Eile geprägt worden sind; es steht außerdem fest, dass einige dieser Stempelschneider Stümper waren.
Aber guckt ihr doch bitte mal ganz unvoreingenommen hin. Wofür haltet ihr das Gestrüpp?
Kiko
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Re: GALBA, OTHO, VITELLIUS
Sehr interessante Frage! Ich halte das Gestrüpp für einen Ährenkranz, der damals für den Wohlstand des römischen Volkes stand.
Viele Grüße
Lackland
PS: Exakt heute vor 20 Jahren (sic!) schrieb Jochen (Peter43) im Forum dazu einen lesenswerten Beitrag:
viewtopic.php?t=15335
Peter43 hat geschrieben: ↑Sa 10.06.06 19:35Kränze
Angeregt durch die Münze aus Alexandria, die Chinamul heute eingestellt hat, und auf der Euthenia zu sehen ist mit einem Ährenkranz, bin ich einmal der Frage nachgegangen, welche verschiedenen Arten von Kränzen in der Antike überhaupt bekannt waren. Ob die Liste vollständig ist, weiß ich nicht. Sollte jemand noch eine weitere Kranzart kennen, soll er sie hinzufügen!
Kranz, lat. corona, gr. stephanos
Bei Homer noch nicht erwähnt. Zuerst als sportliche Auszeichnung für den Sieger bei Pindar. Von dort von den Römern übernommen, die bald eine Vielzahl verschiedener Arten erfanden. Zunächst aus Blättern und Zweigen, dann aus Metall (z.B. Gold) gemacht, sodaß der Übergang von Kranz zu Krone fließend war. Ursprünglich nur ein Struppus (griech. Strophion), ein als Haarreif getragener Strick.
1. Corona obsidionalis, auch corona graminea
Aus Gras und Wildblumen. War der am schwersten zu erringende Kranz und wurde einem General verliehen, dem es gelang, eine Belagerung einer zu
durchbrechen und dadurch eine Armee, zumindests aber eine Legion zu retten. Sie bestand aus den Pflanzen des Schlachtfeldes: Gras, Blumen, Unkraut, Hafer, Weizen.
2. Corona civica
Die zweithöchste Auszeichnung. Wurde demjenigen verliehen, der in der Schlacht einen römischen Bürger gerettet hatte. Mit der Aufschrift Ob civem
servatum. Ursprünglich aesculus und endlich aus quercus, aus drei verschiedenen Eichenarten. Ihre Verleihung war äußerst streng geregelt. Sie wurde nur
nach einer genauen Untersuchung verliehen.
3. Corona navalis, oder Corona rostrata
Evtl. zwei verschiedene Auszeichnung: C. navalis für den Soldaten, der als erster ein feindliches Schiff enterte, C. rostrata für den Admiral, der die
feindliche Flotte besiegte. Der erste, der eine solche corona erhielt, war Marcus Agrippa, dann Pompeius Sextus.Beide waren aus Gold,
zumindestens die C. rostrata geschmückt mit den Schiffsschnäbeln wie die Rostra, die Rednertribüne, auf dem Forum.
4. Corona muralis
Für den, der als erster die Mauer einer belagerten Stadt bestieg. Wurde ihm vom Befehlshaber verliehen. War aus Gold, später aus Ilex, verziert mit den
Zinnen der Mauer.
Mit einer solchen Krone wird ebenfalls Kybele (und später die Stadtgöttinnen) dargestellt, die allerdings etwas anders aussieht: Sie hat hat nicht nur die
Zinnen, sondern die ganzen Stadttürme.
5. Corona castrensis, oder vallaris
Ähnliche wie die vorige, wurde sie dem Soldaten verliehen, der als erster in das feindliche Lager eindrang. War geschmückt mit den Palisaden des Lagers.
6. Corona triumphalis
Von dieser gab es 3 verschiedene Arten:
a. Eine, die vom Feldherrn während des Triumphzuges getragen wurde. Sie bestand aus Lorbeerzweigen mit und ohne Lorbeerbeeren. Hieß auch laurea
insignis. Dies war die bedeutendste von allen dreien.
b. Die zweite bestand aus Gold und manchnal auch Juwelen und war zu schwer, um sie auf dem Kopf zu tragen. Sie wurde dem siegreichen General während
des Triumphzuges über den Kopf gehalten, während eine Sklave hinter ihm ständig rief: Bedenke, daß Du ein Mensch bist!
c. Corona provincialis, oder Aurum coronarium. Diese wurde dem siegreichen Feldherrn
von den Provinzen gesandt. Zuerst bei Alexander dem Großen nach seinem Sieg über
Darius, wurde dann von den Römern nachgeahmt. War aus Gold und sehr wertvoll.
7. Corona ovalis
War nicht so angesehen, weil sie einem Feldherrn verliehen wurde, wenn der Sieg leicht errungen war, oder gegen Sklaven, oder ohne Kriegserklärung.
Bestand aus Myrtenzweigen, einer Pflanze der Venus (und nicht des Kriegsgottes Mars!)
8. Corona oleagina
Aus Olivenzweigen. Wurde verliehen an Soldaten oder Befehlshaber, die einen Sieg errungen hatten, ohne daß sie auf dem Schlachtfeld anwesend waren.
Eine Sonderrolle spielt die Taenia, eine Binde aus weißer Wolle, die Alexander der Große von den persischen Großkönigen übernommen hatte, Eine solche trug auch Antiochos I. oder Vabalathus, die in der Tradition der Großkönige standen.
Eine zweite Gruppe von Kränzen waren nicht Ehrenkränze, sondern eher symbolische Kränze. Ihr Gebrauch war nicht gesetzlich geregelt, sondern durch Tradition.
1. Corona sacerdotalis
Wurde von den Priestern getragen, mit Ausnahme des Pontifex maximus. War aus Olivenzweigen, manchmal aus Gold, aber auch aus Kornähren.
Dann hieß sie Corona spicea und war der Ceres geweiht.
2. Corona funebris, oder sepulchralis
Mit ihr wurden die Toten bekränzt. Kam auch zuerst aus Griechenland. Waren in Rom meist Blumenkränze, bei den Griechen aus Petersilie(!). Wurden
später vom Christentum heftig als heidnisch bekämpft.
3. Corona convivialis
Sie wurde getragen bei Festgelagen, angeblich um Vergiftungen abzuschwächen. Zunächst waren es wollene Bänder um den Kopf, dann Rosen, Veilchen,
Myrten, Efeu u.a. Dies war mehr eine griechische Sitte und bei den Römer in der Öffentlichkeit verboten, weil es sie als Symbol des Luxus galt.
4. Corona nuptialis
Der Brautkranz. Von griechischem Ursprung, bestand aus Blumen, die die Braut selbst gepflückt haben mußte. In Rom aus Verbenen, die die Braut unter
ihrem Flammeum trug.
5. Corona natalitia
Wurde über die Tür eines Hauses gehängt, in dem ein Kind geboren war. In Athen aus aus Olivenzweigen bei einem Jungen,
aus Wolle bei einem Mädchen. In Rom aus Lorbeer, Efeu oder Petersilie.
Daneben gab es noch eine Reihe anderer Kränze mit spezieller Bedeutung.
1. Corona longa
Eine Art von Girlanden zum Schmücken von curulischen Stühlen, heiligen Wagen oder Häusern.
2. Corona etrusca
Eine goldene Krone, die den Eichenkranz nachahmt, zusätzlich mit Juwelen besetzt und mit Bändern geschmückt (lemnisci, deshalb auch corona
lemniscata)
3. Corona pactilis
Auch corona plectilis, corona torta, plexa. Geflochten aus Gras, Blumen, Zweigen, Efeu, Wolle oder anderen biegsamen Materialien.
4. Corona sutilis
Wurde von den Salii (einer Priestergruppe) auf ihren Festen getragen. Aus den feinsten Rosenblättern
5. Corona tonsa oder tonsilis
Nur aus den Oliven- oder Lorbeerblättern, während normalerweise ganze Zweige genommen wurden.
6. Corona radiata
Ursprünglich die Krone des Sonnengottes. Wurde Göttern und vergöttlichten Heroen gegeben, wurde dann aber von Kaisern selbst beansprucht als Zeichen
ihrer Göttlichkeit, zuerst von Nero. Von ihr leiten sich die mittelalterlichen Kronen ab, die wir alle kennen.
7. Kranz aus Weinblättern und Trauben
War dem Bacchus zugeeignet. Galt als Symbol der Reife, die ihren Zenith bereits überschritten hatte. Wurde aber von Nymphen getragen, z.B. Histiaia.
8. Fichtenkranz
Von Pan getragen aus Trasuer um die Nymphe Pitys, die sich auf der Flucht vor ihm in eine Fichte(Pitys) verwandelte.
9. Ährenkranz
Getragen von Demeter (Ceres) als Göttin des Ackerbaus und ihrer Tochter Kore/Persephone. Trug übrigens Trajan bei seinem Besuch in
Alexandria als Zeichen der überragenden Bedeutung Ägyptens für die Getreideversorgung Roms.
10.Schilfkranz
Poseidon, Flußgötter, Quellnymphen
11.Fenchelkranz
Getragen von siegreichen Gladiatoren. Fenchel war in der Antike ein Symbol des Sieges. Marathon sollte etymologisch von maratron
(= reich an Fenchel) kommen. Wurde getragen während der attischen Mysterienspiele und beim Dionysoskult. War dem Iakchoskind geweiht und wurde
in den Tempelgärten angepflanzt. Beim Sabazioskult wurden Fenchel- oder Weißpappelkränze getragen.
Aphrodite empfiehlt beim Tod des Adonis Fenchelkränze zu tragen: Wachsen schnell, verwelken dann und gehen ein! Wohl eine Widerspiegelung seines
Schicksals!
12.Selleriekränze
Wurden bei Beerdigungen getragen, aber auch bei den Spielen von Nemea und bei den Isthmischen Spielen.
Quelle:
- William Smith, Dictionary of Greek and Roman Antiquities, 1870
online unter http://www.ancientlibrary.com/smith-dgra/index.html
- Der Kleine Pauly
Mit freundlichen Grüßen
„Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“
NIE gesagt von der französischen Königin Marie-Antoinette (1755 - 1793)
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Chippi
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Re: GALBA, OTHO, VITELLIUS
Ich als "Botanikexperte" halte das Gestrüpp für Gestrüpp...
Gruß Chippi
Gruß Chippi
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.
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Re: GALBA, OTHO, VITELLIUS
Ich glaube, dass das schon einen Eichenkranz meint, nach zB diesem Vorbild:
https://www.muenzen-ritter.de/media/cat ... -ss-vz.jpg
Das, was wie Grannen wirkt, soll wohl Blätter in der Seitenansicht meinen.
Ich denke auch, dass man hier eigentlich wunderbar eine Eichel im Hütchen erkennt
https://www.muenzen-ritter.de/media/cat ... -ss-vz.jpg
Das, was wie Grannen wirkt, soll wohl Blätter in der Seitenansicht meinen.
Ich denke auch, dass man hier eigentlich wunderbar eine Eichel im Hütchen erkennt
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Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)
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Re: GALBA, OTHO, VITELLIUS
Getreide macht in den Kriegszeiten nicht wirklich Sinn.
Und so richig gut war der Stempelschneider nun auch nicht - ein wenig Provinz!
Grüße
Klaus
Und so richig gut war der Stempelschneider nun auch nicht - ein wenig Provinz!
Grüße
Klaus
ΒIOΣ ΑΝЄΟΡΤAΣΤΟΣ ΜΑΚΡΗ ΟΔΟΣ ΑΠΑNΔΟKEYTOΣ
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Re: GALBA, OTHO, VITELLIUS
Letztes Jahr bin ich beim Stöbern im Band I von Peter43 bei den Fünfzehnmännern zur Ausführung heiliger Schriften hängengeblieben, so dass der Typ auf die Wunschliste kam.
Der Denar des Vitellius kommt zwar regelmäßig in Auktionen vor, in Richtung sehr schön wird es aber schnell teuer und leider sind da auch einige Fälschungen unterwegs.
Mit diesem Stück habe ich (für mich) einen guten Kompromiss gefunden. Zentriert, Legende vollständig, Rückseite gut, an der Vorderseite sieht man natürlich, dass das Stück einige Meter hinter sich hat.
Rom, 69, 19mm, 3,1gr., 6h
Vs: A VITELLIVS GERMAN IMP TR P
belorbeerter Kopf n. r.
Rs: XV VIR SACR FAC
Dreifuss mit Kessel, darüber Delphin, darunter Rabe
RIC 1(2) 86
Der Denar des Vitellius kommt zwar regelmäßig in Auktionen vor, in Richtung sehr schön wird es aber schnell teuer und leider sind da auch einige Fälschungen unterwegs.
Mit diesem Stück habe ich (für mich) einen guten Kompromiss gefunden. Zentriert, Legende vollständig, Rückseite gut, an der Vorderseite sieht man natürlich, dass das Stück einige Meter hinter sich hat.
Rom, 69, 19mm, 3,1gr., 6h
Vs: A VITELLIVS GERMAN IMP TR P
belorbeerter Kopf n. r.
Rs: XV VIR SACR FAC
Dreifuss mit Kessel, darüber Delphin, darunter Rabe
RIC 1(2) 86
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Re: GALBA, OTHO, VITELLIUS
Ein schönes Stück.
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Lucius Aelius für den Beitrag:
- Dittsche (Sa 20.06.26 13:49)
Gruss
Lucius Aelius
Lucius Aelius
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Re: GALBA, OTHO, VITELLIUS
Der eigentliche Grund, das Lot mit den zwei Assen des Vespasian zu ersteigern, war diese Münze. Schon auf den Bildern reicht eindeutig als Galba erkennbar.
As, Rom, 68-69 n.Chr., Galba (68-69)
AV: SER SVLPI GALBA IMP CAESAR AVG PM TR P - belorbeerte Büste n.r.
RV: AEQVITAS - AVGVSTI - Aequitas n.l. stehend, hält Waage und Zepter, in den Feldern S - C
RIC I² 494 (https://numismatics.org/ocre/id/ric.1(2).gal.494); 26,0-27,6mm; 11,19g
Kein perfektes Stück, aber für mich absolut sammelwürdig, immerhin nun mein erster imperialer Galba (neben der Tetradrachme aus Alexandria). Preislich kann ich auch nicht meckern, dieses Stück und die Titus-Ruine gab es für 67€ plus Versand.
Gruß Chippi
As, Rom, 68-69 n.Chr., Galba (68-69)
AV: SER SVLPI GALBA IMP CAESAR AVG PM TR P - belorbeerte Büste n.r.
RV: AEQVITAS - AVGVSTI - Aequitas n.l. stehend, hält Waage und Zepter, in den Feldern S - C
RIC I² 494 (https://numismatics.org/ocre/id/ric.1(2).gal.494); 26,0-27,6mm; 11,19g
Kein perfektes Stück, aber für mich absolut sammelwürdig, immerhin nun mein erster imperialer Galba (neben der Tetradrachme aus Alexandria). Preislich kann ich auch nicht meckern, dieses Stück und die Titus-Ruine gab es für 67€ plus Versand.
Gruß Chippi
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.
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