Schaukasten: Brandenburg-Preußen

Diskussionen rund um Medaillen, Medailleure, Jetons, Rechenpfennige

Moderator: Lutz12

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mimach
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Re: Schaukasten: Brandenburg-Preußen

Beitrag von mimach » Sa 24.07.21 19:26

Hallo Phazzzor
und willkommen im Forum.

Es gibt 2 wesentliche Versionen die man an der Inschrift auf der Rückseite erkennen kann.
A) Seinem Fidicin
B) Für Förderung der Vereinszwecke

Solltest du B haben, so wäre es auch interessant ob ein Name im Rand der Medaille steht. Daran kann man dann das Jahr ausmachen.

Bin schon auf deine Rückmeldung gespannt.
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John Steinbeck (1902-68)
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Preußische Staatsmedaillen für Ehejubiläen - Teil 1

Beitrag von mimach » So 03.10.21 22:35

Wie bei vielen der hier gezeigten Medaillen, stammen die nachfolgenden Informationen vom Ehepaar Elke Bannicke und Lothar Tewes. Beide wurden 2020 mit dem wichtigen Eligiuspreis der Deutschen Numismatischen Gesellschaft geehrt. Ein guter Grund die wichtigen preußischen Staatsmedaillen für Ehejubiläen vorzustellen. Diese Medaillen sind aufgrund ihrer Verleihungshäufigkeit noch relativ häufig am Markt auffindbar. Oft sogar noch in Verleihungsetuis. Die dafür auffindbaren Informationen im Internet jedoch relativ spärlich. Ein Beitrag von Elke Bannicke und Lothar Tewes aus den Numismatischen Heften (Beiträge zur brandenburgisch/preußischen Numismatik, NH 18, 2010, S. 106ff.) bringt unter dem Titel „Königlich preußische Staatsmedaillen für besondere Ehejubiläen“ Licht ins numismatische Dunkel.

Der Stiftung der ersten Medaille für Ehejubiläen durch Kaiser und König Wilhelm I. (1861-1888) ist die Königin-Elisabeth-Bibelstiftung vorausgegangen. Diese Stiftung wurde noch unter seinem Vorgänger und Bruder König Friedrich Wilhelm IV. von königstreuen Bürgern gegründet und nach dessen Frau Elisabeth benannt (Elisabeth Ludovika, Prinzessin von Bayern, Königin von Preußen, 1801-1873). Ziel der Bibelstiftung war es unbescholtene königstreue Ehepaare zur goldenen (50 Jahre) und diamantenen (60 Jahre) Hochzeit je nach Konfession mit Bibeln, anderen religiösen Werken und gerahmten Atelierfotos des Königspaares zu beschenken. Die Ehrengaben sollen immer mit einer persönlichen Widmung der Königin Elisabeth, nach 1861 auch als Witwe, versehen gewesen sein. Nach dem Tod Elisabeths übernahm deren Schwägerin und amtierende Kaiserin Augusta diese Tradition. (*1)
Am 11. Juni 1879 feierte das Kaiserpaar Wilhelm I. und Augusta selbst ihre goldene Hochzeit. Zu diesem Anlass wurde eine eigene Medaille geprägt, die an die anwesenden Gäste, Beamte, Offiziere und Bedienstete verliehen wurde.
Durch das eigene Ehejubiläum soll der Wunsch entstanden sein eine eigene preußische Staatsmedaille anstelle der bisher verwendeten Geschenke zu initiieren. (*2)

Anders als vielfältig angenommen stammt die erste, unten vorgestellte Medaille, nicht aus dem Jahr 1879, sondern von 1881. Mit einer königlichen Ordre vom 1. April 1881 „zur Stiftung einer Ehejubiläumsmedaille für goldene und diamantene Hochzeiten in Silber und Gold“ wurde das Räderwerk zur Erstellung der ersten staatlichen Ehemedaille in Gang gesetzt. Der Bibelspruch „Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet“ wurde am 28. April 1881 an den Direktor der Königlichen Münzdirektion zu Berlin für die Gestaltung des Revers übermittelt. Dieser sei persönlich von der Kaiserin ausgewählt worden. Anfang Mai 1881 wurde der Hofmedailleur Friedrich Wilhelm Kullrich mit der Anfertigung von Modellzeichnungen beauftragt und bereits am 20. Mai wurde die Probeprägung veranlaßt. Im August wurde die Ausführung der Medaille vom Kaiser persönlich belobigt: „Die Ausführung der Medaillen haben Meinen Beifall, nur müssen die Etuis, wie auf den Etuis der Goldenehochzeitmedaillen von 1879, die Buchstaben „W“ (für Wilhelm) und „A“ (für Augusta) erhalten. Stammen die Empfänger der Medaillen aus Elsass-Lothringen, dann soll über der Namenschiffre eine Kaiserkrone statt wie sonst üblich eine Königskrone erscheinen“. (*3)
Die ersten 25 Medaillen wurden im September geordert und im November wurde dem evangelischen Oberkirchenrat und den Provinzialbehörden für katholische und jüdische Kirchenangelegenheiten die Regeln für die Verleihung der neuen Medaillen mitgeteilt: „Seine Majestät haben wegen der Verleihung der gedachten Medaille zu bestimmen geruht, daß letztere nur solchen Ehepaaren zu Teil werden soll, welche sich stets durch einen sittlich reinen, friedlich frommen Wandel ausgezeichnet und sonach in einer über das gewöhnliche Maß hinausgehende Weise durch ihr eheliches Leben, wie auch durch einen häuslichen wirtschaftlichen Sinn vor Anderen sich besonders hervorgetan haben, so daß sie durch eine solche musterhafte Führung als ein Vorbild in der Gemeinde betrachtet werden können.“ (*4)
Die ersten drei Verleihungen an die Eheleute Gotthard, Luther und Tragbar sind für den September 1881 aus den Akten des Geheimen Zivilkabinetts bekannt. (*5)

Preußische Staatsmedaille zum Ehejubiläum, 1. Modell

Jahr: 1881

Referenz: Slg. Marienburg 6149; Sommer K 88;
Bannicke und Tewes: Königlich preußische Staatsmedaillen für besondere Ehejubiläen, BH 18, 2010, Abb. 4

Medailleur: Friedrich Wilhelm Kullrich (1821-1887)

Medaille - Staatsmedaille Ehejubiläum Kaiser Wilhelm I. - in Silber -AV.jpg
Avers: Portrait des Kaiserpaares nach rechts. Vorne Kaiser Wilhelm I. in Feldmarschalluniform und dem Orden „pour le mérite“, dahinter seine Ehefrau Augusta mit Perlenkette und Kopfschmuck.
Im Halsabschnitt die Signatur: KULLRICH
Umschrift: WILHELM D.K.KÖNIG V.PREUSSEN . AUGUSTA D.K. KÖNIGIN V.PR
Unten ein Stern.
Außen Perlrand.

Medaille - Staatsmedaille Ehejubiläum Kaiser Wilhelm I. - in Silber -RV.jpg
Revers: Im Zentrum die Inschrift in 5 Zeilen, oben und unten mit einem Stern von der Umschrift abgegrenzt:
SEID FRÖHLICH | IN HOFFNUNG | GEDULDIG IN TRÜBSAL | HALTET AN | AM GEBET
Die Umschrift oben: ZUM EHEJUBILÄUM
Die Umschrift unten: RÖMER C. 12 V. 12
Außen Perlrand.

Material/Maße: Silber, Durchmesser 45,13 mm / Gewicht 50,68 g (dieses Stück);
Bronze: Druchmesser 45 mm / Gewicht 42 g

Anmerkung: Die Ehejubiläumsmedaille war nicht zur Verteilung an alle Untertanen des Deutschen Reiches vorgesehen. Nur mit Ausnahme durfte Sie an Bürger außerhalb Preußens, der freien Hansestädte (Hamburg, Bremen, Lübeck) und des Reichslandes Elsass-Lothringen vergeben werden.
Aus diesem Grund wurde der Titel „Deutscher Kaiser“ in der Umschrift nur als Abkürzung „D.K.“ geführt.
Auflagen in Silber: 3602 Stück, davon 139 im November 1888 eingeschmolzen
In Bronze sind ca. 20 Dokumentationsabschläge bekannt.
In Gold wurden 3 Stück geprägt (Daten unbekannt).



Literatur und Nachweise:
*1 - Siehe: Lothar Tewes - Neues zur preußischen „Goldene-Hochzeits-Medaille“ von 1879; in: Orden-Militaria-Magazin Nr. 70 (1996), S. 24–25
und als Goldene Hochzeitsmedaille im OEK 1857 (1. Klasse = emailliert, Bronze vergoldet für Verwandte des Kaiserpaares und fürstliche Teilnehmer der Jubiläumsfeier), OEK 1858 (2. Klasse = nicht emailliert, Bronze vergoldet für die im Dienst befindlichen Beamte und Offiziere), OEK 1859 (3. Klasse = nicht emailliert, Kupfer blank für Bedienstete des Hauses)
und Klaus Sommer: Die Medailen der königlich-preußischen Hof-Medailleure Christoph Carl Pfeuffer und Friedrich Wilhelm Kullrich, Katalognr. Sommer K 87
*2 - Elke Bannicke und Lothar Tewes: Königlich preußische Staatsmedaillen für besondere Ehejubiläen; in: Beiträge zur brandenburgisch/preußischen Numismatik, NH 18, 2010, Seite 106
*3 und *4- Bannicke und Tewes: Seite 109
*5 - Bannicke und Tewes, Seite 110
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Preußische Staatsmedaillen für Ehejubiläen - Teil 2

Beitrag von mimach » Di 05.10.21 23:20

Nach dem Tod Wilhelm I. am 9. März 1888 wurde durch den neuen Kaiser Friedrich III. am 23. April die Anweisung zur Weiterführung der preußischen Ehejubiläumsmedaille gegeben. Der erste Medailleur an der königlichen Münze Berlin, Emil Weigand, sollte den neuen Aversstempel erstellen. Dieser wurde nur wenige Tage vor dem Tod des 99-Tage-Kaisers (9.3. bis 15.6.1888) fertiggestellt. Vier Tage nach dem Tod Friedrich III. wurde die Weisung ausgegeben, dass keine Prägungen mit dem Aversstempel, die den Kaiser mit seiner Ehefrau Victoria von Großbritannien darstellten, vorgenommen werden dürfen.

Wilhelm II. (1888 bis 1918) erließ durch das Geheime Zivilkabinett bereits am 29. Juni 1888 die Order zur Weiterführung der Ehejubiläumsmedaille unter seinem Namen. Dazu wurden Fotos zur Anfertigung des Medaillenbilds am 13. September 1888 durch das Geheime Zivilkabinett an dem Münzdirektor Conrad mit einer folgenschweren Anweisung weitergegeben. Die noch vorhandenen Rückseitenstempel sollten beibehalten werden. In der Umschrift der Vorderseite solle der Name VICTORIA hinter AUGUSTA, zusammen mit dem neuen Doppelbildnis ergänzt werden. Diese Anweisung führte zu einer fehlerhaften Schreibweise des Namens der neuen Kaiserin auf dem Avers.

Diese hieß Auguste Victoria und nicht Augusta. Der Kaiserin selbst ist dieser Fehler bei der Beschauung der neuen Medaille am 18. November 1888 nicht aufgefallen. Erst nach der Ausprägung der ersten Medaillen ist der Fehler bemerkt worden. Die Prägewerkzeuge wurden per kaiserlicher Anordnung vom 1. Dezember 1889 mit der richtigen Schreibweise erneuert.


Preußische Staatsmedaille zum Ehejubiläum, 2. Modell – erste (fehlerhafte) Ausführung

Jahr: Januar 1889 bis Oktober 1890

Referenz: Bannicke und Tewes: Königlich preußische Staatsmedaillen für besondere Ehejubiläen, BH 18, 2010, Abb. 5

Medailleur: Emil Weigand

Medaille - Staatsmedaille Ehejubiläum Kaiser Wilhelm II. - 1. Version in Silber -AV.jpg
Avers: Portrait des Kaiserpaares nach rechts. Vorne Kaiser Wilhelm II. in Uniform der Leibgardehusaren mit dem Hohen Orden vom Schwarzen Adler, dahinter Kaiserin Auguste Victoria mit Perlenanhänger und Grandelschmuck.
Unter dem Bildnis des Kaisers die Signatur des Modelleurs und Medailleurs: E. WEIGAND SC.
Die Umschrift mit der fehlerhaften Schreibweise der Kaiserin Augusta statt Auguste:
WILHELM D.K. KÖNIG V. PREUSSEN . AUGUSTA VICTORIA D.K.K.V.PR.
Außen Perlrand.

Medaille - Staatsmedaille Ehejubiläum Kaiser Wilhelm II. - 1. Version in Silber -RV.jpg
Revers: Wie beim 1. Modell

Material/Maße: Silber, Durchmesser 45,14 mm / Gewicht 50,63 g (dieses Stück);
Bronze: unbekannt

Anmerkung: Die Prägewerkzeuge waren im Januar 1889 fertiggestellt und die erste Lieferung von 100 Exemplaren wurden am 14. Februar an das Geheime Zivilkabinett geliefert. Diese hielten bis zum 23. Oktober 1890.

Auflage in Silber: 1300 Stück
In Bronze sind ca. 10 Dokumentationsabschläge bekannt.
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Preußische Staatsmedaillen für Ehejubiläen - Teil 3

Beitrag von mimach » Mi 06.10.21 21:43

Die Ehejubiläumsmedaille mit der korrekten Schreibweise wurden bis 1918 verliehen. Die Stempel mussten bei den hohen Prägezahlen regelmäßig erneuert werden. Nach der Pensionierung Emil Weigands im Jahr 1905 übernahm Otto Schultz bis zu seinem Tod am 13. August 1911 diese Aufgabe. Die Stempelerneuerungen für die letzten sieben Jahre wurden durch Paul Sturm ausgeführt. Die Medaillen wurden in ihrer Darstellung nicht verändert. Der geneigte Sammler mag mikroskopische Detailveränderungen feststellen. Die letzten Anträge für eine Ehejubiläumsmedaille mussten bis zum 9. November 1918 eingereicht worden sein. Am 10. Dezember 1918 erließ das Preußische Ministerium des Inneren einen Erlass, dass nach Abdanken des Kaisers Anträge auf Verleihung von Ehejubiläumsmedaillen nicht mehr bearbeitet werden.

Preußische Staatsmedaille zum Ehejubiläum, 2. Modell – zweite Ausführung

Jahr: 1890-1918

Referenz: Bannicke und Tewes: Königlich preußische Staatsmedaillen für besondere Ehejubiläen, BH 18, 2010, Abb. 6;
Hüsken 7.393; Sommer W 82

Medailleur: Emil Weigand; spätere Stempelerneuerungen von Otto Schulz, Paul Sturm

Medaille - Staatsmedaille Ehejubiläum Kaiser Wilhelm II. - 2. Version in Silber -AV.jpg
Avers: Wie die vorhergehende Ausführung nur mit der richtigen Schreibweise des Namen AUGUSTE statt wie bisher AUGUSTA

Medaille - Staatsmedaille Ehejubiläum Kaiser Wilhelm II. - 2. Version in Silber -RV.jpg
Revers: Wie die vorhergehenden Ausführungen, nur mit leichter veränderten Schrifttypen, z.B. die Serifen der „2“ geschwungen statt glatt.

Material/Maße: Silber, Durchmesser 45,01 mm / Gewicht 50,29 g (dieses Stück);
Kupfer bronziert, Durchmesser 45 mm / Gewicht 53,7 g

Anmerkung: Auflage in Silber: 42.815 Stück
Auflage in Gold: 12 Stück (zwischen 1891 und 1903)
Auflage in Kupfer bronziert: ca. 20 Stück zu Dokumentationszwecken

Medaille - Staatsmedaille Ehejubiläum Kaiser Wilhelm II. - 2. Version in Silber -AV im Etui.jpg
Die Lederetuis für die Ehejubiläumsmedaillen in Gold und Silber waren einheitlich. Als Schmuck sollten Sie die Namenschiffren des Kaiserpaares („WA“) in einer goldenen Randeinfassung tragen. Die Etuis für Bürger des Reichsgebiets Elsass-Lothringen hatten über den Namenschiffren eine Kaiserkrone anstelle der Königskrone.
Das Aussehen der Etuis blieb zwischen 1881 und 1918 im Wesentlichen unverändert, lediglich die Maße weichen ab.
1881 bis 1888: mittelrotbraunes Leder, Abmessungen ca. 90,2 x 90,2 mm.
1988 bis 1919: Leder etwas dunkler, Abmessungen ca. 79, 5 x 79,5 oder 81,5 x 81,5 mm
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John Steinbeck (1902-68)
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