Caracalla Aureus
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Re: Caracalla Aureus
Ja, diese zweifelhaften, nachgeschnittenen oder falschen Stücke sind da wirklich ärgerlich... Es wäre schon schön, wenn sich das auf wirklich wenige, nicht erkannte Stücke reduzieren würde.
Aber gerade bei Briefmarkenhändlern, Flohmarkthändlern und ähnlichen Quellen für Sammlungsstücke sollte man einerseits sehr genau wissen, was man da kauft und andererseits die Münzen vorher wirklich genau anschauen.
Aber gerade bei Briefmarkenhändlern, Flohmarkthändlern und ähnlichen Quellen für Sammlungsstücke sollte man einerseits sehr genau wissen, was man da kauft und andererseits die Münzen vorher wirklich genau anschauen.
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)
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Re: Caracalla Aureus
Ich wollte mich nochmal ausdrücklich für die vielen hilfreichen Tipps bei euch bedanken! Das mit den 20-25% extra hätte ich mir auch nicht gedacht. Das ist ja schon fast Wucher 

Angesichts der Tatsache, dass die Menschheit nicht fähig ist, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, dürfen wir uns in Zukunft keine Fehler mehr leisten.
– Ernst Ferstl-
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Re: Caracalla Aureus
Das ist bei Auktionen auf allen Gebieten (Gemälde, Autos,...) aber üblich. Die Auktionatoren müssen ja von etwas leben.
Gruß,
antoninus1
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Re: Caracalla Aureus
Na ja, der Verkauf über eine Auktion (mit gründlicher Bestimmung, Echtheitsprüfung, gedrucktem Katalog, internationaler Bewerbung, Personal im Auktionssaal etc.) ist dann im Vergleich zu einer Ebaybeschreibung mit verwackeltem Handyfoto auch etwas aufwendiger
Schöne Grüße
MR

Schöne Grüße
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Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
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Re: Caracalla Aureus
Das war auch mein Gedanke als ich das erste Mal bei einer Auktion mitgemacht habe
mittlerweile verstehe ich es aber
du musst das beim Gebot schon miteinrechnen, dann passt das.


Grüße,
Joel
Joel
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Re: Caracalla Aureus
Na ja, irgendwie finde ich das schon seltsam. Bei Preisauszeichnungen ist in dieser Republik generell vorgeschrieben, dass dem Verbraucher die Endpreise präsentiert werden. Darin muss der Einzelhändler seine Kosten auch unterbringen und was er an Einkaufspreisen hat, interessiert mich als Verbraucher eher wenig (Portokosten mögen da eine vernünftige Ausnahme sein, da diese vom Käufer abhängen).antoninus1 hat geschrieben: ↑So 28.08.22 21:15... Das ist bei Auktionen auf allen Gebieten (Gemälde, Autos,...) aber üblich. Die Auktionatoren müssen ja von etwas leben. ...
In meinen Augen ist das ein alter Zopf, den man locker abschneiden könnte, bei dem es die Auktionatoren aber wohl geschafft haben, das zu verhindern

Gruß
Altamura
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Re: Caracalla Aureus
Ich denke, das ist der springende Punkt. Was ist der Endpreis? Der (und auch der Grundpreis bzw. Nettopreis) ist zu Beginn der Auktion ja nicht bekannt. Und den legt ja auch der Käufer fest, nicht der Anbieter. Außerdem kann der Käufer auch ein Händler sein, nicht nur ein Privatverbraucher. Außerdem kann der Käufer auch aus dem Ausland kommen.
Gruß,
antoninus1
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Re: Caracalla Aureus
Das ist kein Problem. Wenn ich mit einem Einzelhändler um den Preis feilsche (und ihn damit ändere), dann reden wir da auch über einen Endpreisantoninus1 hat geschrieben: ↑Mo 29.08.22 14:08... Ich denke, das ist der springende Punkt. Was ist der Endpreis? Der (und auch der Grundpreis bzw. Nettopreis) ist zu Beginn der Auktion ja nicht bekannt. ...

Es wäre aus meiner Sicht kein Problem, den Hammerpreis als Endpreis festzulegen (abgesehen vom Porto, das hab' ich oben ja schon rausgenommen). Der Auktionator müsste eben zuvor mit dem Einlieferer aushandeln, wie dieser Endpreis zwischen ihnen aufgeteilt wird, notfalls muss man etwas höhere Startpreise ansetzen.
Auch die Extragebühren für Zahlung via PayPal oder Kreditkarte halte ich für merkwürdig. Ich hab' in einem Einzelhandelsgeschäft noch nie mehr bezahlen müssen, weil ich die Kreditkarte gezückt habe.
Hier geht es in meinen Augen einzig darum, während der Auktion die für die Bieter sichtbaren Zahlen klein zu halten.
Auf den digitalen Auktionsplattformen wäre es auch überhaupt kein Problem, bei jedem Gebot den zugehörigen Aufpreis zu errechnen und anzuzeigen. Das macht aber niemand, warum wohl

Ich glaube also nicht, dass dies alles nicht auch ganz anders gehen würde, da fehlen nicht die Möglichkeien, es fehlt der Wille

Gruß
Altamura
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Re: Caracalla Aureus
Nur bei Heritage wird das gemacht..da wird Buyer's Premium immer direkt zum gebotenen Betrag addiert. Und am Ende eine Pauschale von 70 Dollar für Service und Handling. So müsste es eigentlich überall sein.
Grüße
kc
Grüße
kc
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Re: Caracalla Aureus
Da rechne ich lieber selber und verzichte auf die 70 Dollar. Bei 1000+ Geboten ist das nicht so wild, aber wenn ich eine Münze im niedrigen Bereich ersteigere, dann sind 70 Dollar Wucher. Bei aller Liebe.
Grüße,
Joel
Joel
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Re: Caracalla Aureus
Bei der letzten Leu Auktion wollte ich die verlangten Paypal-Gebühren umgehen und habe via Überweisung bezahlt. Da hat die Bank Gebühren für die Bereitstellung der Schweizer Franken verlangt, so daß ich fast die selbe Summe bezahlt habe.
Jochen
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- kc
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Re: Caracalla Aureus
Absolut, so einen Fall hatte ich schon mal..eine Eule mit vielen Prüfhieben für 140$ + Aufgeld gekauft und dann noch die 70$. Das lohnte sich auch kaum, Heritage bestand aber darauf, mit FedEx zu liefern. Auf ein Einschreiben haben sie sich nicht eingelassen. Bei mehreren Käufen fällt die Pauschale dann aber nicht mehr ins Gewicht.
Jetzt, in Zeiten von TransferWise kann man die Bankenabzocke ja leicht umgehen.
Gruß
kc
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Re: Caracalla Aureus
Dazu gab es auch auf Numisforums vor kurzem eine Diskussion. Das Aufgeld und alle anderen Gebühren dienen der Erlösmaximierung. Selbst wenn jeder Bieter diese konsequent einrechnen würde (was sicher nicht der Fall ist), zahlt der Käufer eines Loses, der das Los nicht zu seinem Maximum gekauft hat, mit Aufgeld etc. mehr, als ohne. Es wir also die Konsumentenrente reduziert und der Gewinn für den Verkäufer maximiert. Je höher das Aufgeld etc., desto mehr wird aus der Englischen Auktion (oder Zweitpreisauktion) eine Erstpreisauktion.Altamura2 hat geschrieben: ↑Mo 29.08.22 15:30Es wäre aus meiner Sicht kein Problem, den Hammerpreis als Endpreis festzulegen (abgesehen vom Porto, das hab' ich oben ja schon rausgenommen). Der Auktionator müsste eben zuvor mit dem Einlieferer aushandeln, wie dieser Endpreis zwischen ihnen aufgeteilt wird, notfalls muss man etwas höhere Startpreise ansetzen.
Ich bezahle alles in Fremdwährungen konsequent nur noch mit Wise (wise.com). Ist zwar etwas aufwendiger, da für Zahlungen immer zwei Schritte nötig sind, hat mir bis heute aber ein kleines Vermögen an Wechselkursgebühren gespart.
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Re: Caracalla Aureus
Entschuldige. Das stimmt so nicht. Es gibt inzwischen sehr viele Auktionshäuser, welche zwei Preise live anzeigen. Den netto Preis ohne Aufschlag und darunter / daneben live den Brutto Preis inkl. Aufschlag. Eben heute Abend zum Beispiel die Stacks Bowers Auktion - da hast Du den Netto Preis und direkt darunter was Du aktuell Brutto mit Aufschlag bezahlst. Es ist bei denen sogar so - habe eben einen Republikaner für 500 USD ersteigert - dass in meiner Gebotsliste der Endpreis nun steht - also in der Übersicht, dass ich 500 USD geboten habe - ich aber bereits 600 USD (für diese Münze) verbraucht habe. Und da ist Stacks Bowers nicht die Einzigen - da gibt es noch genügend Andere. Daher "niemand" stimmt so einfach nicht.
Du hast wahrscheinlich mit dem Handel nie was zu tun gehabt. Natürlich zahlst Du das - auch wenn nicht so direkt sichtbar. Aber jeder Kaufmann wird alle Kosten mit einrechnen - vom Strom, Regalpflege, Reinigungskräfte, Ladenpacht - und ja selbst die Kosten die an der Kasse entstehen. Dass Du die Kartenzahlung nicht in Deinen Artikeln eingepreist / einkalkuliert hast ist falsch. Solche Gebühren - je nach Kartenumsatz - machen einen ganzen Batzen aus. Jeder Kaufmann kalkuliert diese in die VK-Kalkulation mit ein. Und Du bezahlst die indirekt mit. Wäre auch schlimm, wenn ein Kaufmann nur Ek # Gewinn = VK Rechnen würde.
Ich muss meine VCoins Gebühren (pro verkaufter Münze) auch unsichtbar einrechnen. Wäre man ja kaufmännisch dämlich, würde man es nicht machen. Nur weil Du was nicht siehst auf dem Zettel - ist es dennoch da.
Da hält niemand die Zahlen klein. Das Aufgeld ist sichtbar und ich bin mir sicher, Häuser wie Künker, Leu, Naumann und wie sie alle heißen haben in den AGB vor der Auktion bereits die Modalitäten der Zahlungsmöglichkeiten und Gebühren stehen.Altamura2 hat geschrieben: ↑Mo 29.08.22 15:30Hier geht es in meinen Augen einzig darum, während der Auktion die für die Bieter sichtbaren Zahlen klein zu halten.
Auf den digitalen Auktionsplattformen wäre es auch überhaupt kein Problem, bei jedem Gebot den zugehörigen Aufpreis zu errechnen und anzuzeigen. Das macht aber niemand, warum wohl ?
Im Gegenteil - Du hast bei den Auktionshäuser sogar die Möglichkeit zu wählen und bekommst ein transparentes Preismodell.
Banküberweisung (mit WISE) zu niedrigsten gebühren
Kreditkarte mit um die 2-3%
PayPal mit um die 4%
Während der Einzelhandel um die Ecke Dich nicht fragt was er alles in den VK kalkuliert - hast Du doch bei Leu und Co die Möglichkeit so zu bezahlen, dass es für Dich die wenigsten Gebühren ergibt.
Im übrigen. Das will auch alles bezahlt werden. Ladenpacht. Mitarbeiter. Die Banken und vor allem PayPal langen ordentlich zu. PayPal alleine verlangt freche 4.5% an Gebühren. Bei 100.000 Euro sind das fast satte 5.000 Euro. Wüsste nicht, auch wenn das eine hohe Summe ist, wer 5.000 Euro einfach verschenken will.
Gerade auch bei kleineren Beträgen. An einer 130 Euro Münze bekomme ich vielleicht mal oft nur 15-20 oder vielleicht 25 Euro raus. Wenn ich dann als Händler neben meinen anderen Kosten auch noch Deine fast 5% PayPal für Dich bezahlen soll (rund 6 Euro dann) frisst alleine die Gebühr 1/4 des Gewinns. Und da reden wir nur von der dämlichen PayPal Gebühr.
Als ob die Auktionshäuser oder Händler irgendwas an den Kreditkarten- oder PayPal Gebühren "verdienen" würden.
Wie geschrieben - sieh es positiv.
Dir wird schon im Vorfeld angezeigt wie Du bezahlen kannst mit welchen Gebühren. Und Du hast die Möglichkeit sogar, Dich für die günstigste zu entscheiden. Die Angabe von Festpreisen (wie beim Versand) ist leider nicht möglich dem Auktionshaus - da die Gebühren ja bei der Bezahlung prozentual von den Kreditkarten Provider und PayPal genommen wird. Ebenso prozentual abhängig ist der Preis beim Aufschlag - aber wie schon erwähnt - inzwischen gibt es viele Auktionshäuser, welche beide Preise angeben.
In diesem Sinne.
Streut Kaviar unters Volk, damit der Pöbel ausrutscht... !
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Re: Caracalla Aureus
Gut, dann hab' ich das zu eng formuliert, bei allen Auktionshäusern dieser Welt hab' ich halt noch nicht gekauft


Klar kenn' ich das, ich bin ja nich blöde. Das macht jeder Kioskbesitzer soprieure.de.sion hat geschrieben: ↑Mo 29.08.22 21:06... Du hast wahrscheinlich mit dem Handel nie was zu tun gehabt. Natürlich zahlst Du das - auch wenn nicht so direkt sichtbar. ...

Mein Punkt war, dass die ursprüngliche Aussage von antoninus1 über die Unmöglichkeit von Endpreisen bei Auktionen (so hatte ich ihn zumindest verstanden) nicht stimmt. Natürlich muss man bei der Kalkulation von Endpreisen dann alles einbeziehen, was man an Kosten hat, das ist nichts Neues. Es geht aber

Klar steht das alles irgendwo. Aber wenn der Kioskbesitzer nur Nettopreise an seine Kaugummis klebt (mal unabhängig davon, was netto hier überhaupt wäre) und irgendwo einen Zettel aufhängt, auf dem dann die Zusatzkosten stehen, dann käme er beim Amt wohl nicht damit durchprieure.de.sion hat geschrieben: ↑Mo 29.08.22 21:06... Da hält niemand die Zahlen klein. Das Aufgeld ist sichtbar und ich bin mir sicher, Häuser wie Künker, Leu, Naumann und wie sie alle heißen haben in den AGB vor der Auktion bereits die Modalitäten der Zahlungsmöglichkeiten und Gebühren stehen. ...

Die kleinen Zahlen beim Hammerpreis sind Verkaufspsychologie, die wirkt, auch wenn das Kleingedruckte irgendwo steht. Der Gesetzgeber wird schon gewusst haben, warum er im Einzelhandel Endpreise vorschreibt

Für mich ist einfach auffallend, dass bei Auktionen ein anderer Umgang mit der "Preiskommunikation" erlaubt ist als beim lokalen Einzelhandel. Wie das entstanden ist, weiß ich nicht, dass es nicht anders ginge, glaube ich nicht.
Persönlich werde ich aber nicht daran zugrunde gehen, denn wie gesagt, ich bin ja nicht blöde

Gruß
Altamura
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