Umfrage: Verteilung des numismatischen Goldes
Moderator: Homer J. Simpson
-
Suardone
- Beiträge: 18
- Registriert: Di 21.04.26 14:29
- Hat sich bedankt: 44 Mal
- Danksagung erhalten: 1 Mal
Umfrage: Verteilung des numismatischen Goldes
Wie verteilen sich Ihre Goldmünzen (einschließlich Elektrum) aus der Zeit bis 1500 n. Chr.? Bitte folgen Sie dabei den ersichtlichen Kategorien (auch, wenn Sie sie nicht gut gewählt finden), die aufgrund der mit „andere …“ gekennzeichneten Alternativen erschöpfend sind. Nur so kann eine einheitliche statistische Darstellung erfolgen. Sie können den Text mit den Kategorien unten verwenden und ihn der Einfachheit halber in Ihre Antwort einfügen.
Die laufend aktualisierte (wenn technisch möglich) Tabelle befindet sich hier:
anatolische (wie lydische usw.) Münzen
griechische Münzen
iranische Münzen
keltische Münzen
römische Münzen
davon
- Aurei und Bruchteile
- gesamtrömische Solidi und Bruchteile (309-395)
- weströmische Solidi und Bruchteile (395-476)
- oströmische Solidi und Bruchteile (395-601)
- byzantinische Münzen (601-1453)
- andere Münzen
indische Münzen
ostasiatische Münzen
andere antike Münzen (bis 500)
andere mittelalterliche Münzen (500-1500)
Die laufend aktualisierte (wenn technisch möglich) Tabelle befindet sich hier:
anatolische (wie lydische usw.) Münzen
griechische Münzen
iranische Münzen
keltische Münzen
römische Münzen
davon
- Aurei und Bruchteile
- gesamtrömische Solidi und Bruchteile (309-395)
- weströmische Solidi und Bruchteile (395-476)
- oströmische Solidi und Bruchteile (395-601)
- byzantinische Münzen (601-1453)
- andere Münzen
indische Münzen
ostasiatische Münzen
andere antike Münzen (bis 500)
andere mittelalterliche Münzen (500-1500)
Zuletzt geändert von Suardone am Do 30.04.26 09:50, insgesamt 1-mal geändert.
-
Suardone
- Beiträge: 18
- Registriert: Di 21.04.26 14:29
- Hat sich bedankt: 44 Mal
- Danksagung erhalten: 1 Mal
Re: Verteilung des numismatischen Goldes
Aus dem Wikipedia-Artikel Byzantinisches Reich:
"Die von der Hauptstadt abgeleiteten Bezeichnungen Byzantiner und Byzantinisches Reich sind modernen Ursprungs. Einige Byzantinisten wie Anthony Kaldellis plädieren daher in jüngerer Zeit dafür, den Terminus Byzanz zugunsten von Ostrom gänzlich aufzugeben, da es keinen relevanten Kontinuitätsbruch zwischen Antike und Mittelalter gegeben habe.[4] Die Byzantiner – und die Griechen bis ins 19. Jahrhundert hinein – betrachteten und bezeichneten sich selbst als „Römer“ (Ῥωμαῖοι Rhōmaîoi; vergleiche Rhomäer)."
Ich will hier keine Begriffe revolutionieren, aber doch sachlich bei den Münzen das Byzantinische unter dem Römischen einordnen. Die Erfindung des Begriffes byzantinisch erfolgte durch neuzeitliche Humanisten, die das von ihnen verehrte Rom nicht durch die eher als verdorben betrachteten Verhältnisse des späten (Ost-)Römischen Reiches belastet sehen wollten.
Weitere Gelehrte machen geltend, daß es rechtlich und nach dem zeitgenössischen Verständnis auch nie eine staatliche Aufteilung in Ostrom und Westrom gab, sondern dieses nur Verwaltungseinteilungen eines stets einzigen Römischen Reiches waren. Dazu paßt, daß die ganzen Germanenreiche auf weströmischem Boden sich formell dem römischen Kaiser in Konstantinopel unterordneten und auf selbst geprägten Solidi jeweils dessen Büste darstellten. Nur bei Tremissen (und Semissen) durften sie sich etwas ausleben.
"Die von der Hauptstadt abgeleiteten Bezeichnungen Byzantiner und Byzantinisches Reich sind modernen Ursprungs. Einige Byzantinisten wie Anthony Kaldellis plädieren daher in jüngerer Zeit dafür, den Terminus Byzanz zugunsten von Ostrom gänzlich aufzugeben, da es keinen relevanten Kontinuitätsbruch zwischen Antike und Mittelalter gegeben habe.[4] Die Byzantiner – und die Griechen bis ins 19. Jahrhundert hinein – betrachteten und bezeichneten sich selbst als „Römer“ (Ῥωμαῖοι Rhōmaîoi; vergleiche Rhomäer)."
Ich will hier keine Begriffe revolutionieren, aber doch sachlich bei den Münzen das Byzantinische unter dem Römischen einordnen. Die Erfindung des Begriffes byzantinisch erfolgte durch neuzeitliche Humanisten, die das von ihnen verehrte Rom nicht durch die eher als verdorben betrachteten Verhältnisse des späten (Ost-)Römischen Reiches belastet sehen wollten.
Weitere Gelehrte machen geltend, daß es rechtlich und nach dem zeitgenössischen Verständnis auch nie eine staatliche Aufteilung in Ostrom und Westrom gab, sondern dieses nur Verwaltungseinteilungen eines stets einzigen Römischen Reiches waren. Dazu paßt, daß die ganzen Germanenreiche auf weströmischem Boden sich formell dem römischen Kaiser in Konstantinopel unterordneten und auf selbst geprägten Solidi jeweils dessen Büste darstellten. Nur bei Tremissen (und Semissen) durften sie sich etwas ausleben.
- Wurzel
- Moderator
- Beiträge: 4676
- Registriert: Mo 21.06.04 17:16
- Wohnort: Wuppertal
- Hat sich bedankt: 636 Mal
- Danksagung erhalten: 755 Mal
Re: Verteilung des numismatischen Goldes
Suardone hat geschrieben: ↑Mi 29.04.26 11:58Aus dem Wikipedia-Artikel Byzantinisches Reich:
"Die von der Hauptstadt abgeleiteten Bezeichnungen Byzantiner und Byzantinisches Reich sind modernen Ursprungs. Einige Byzantinisten wie Anthony Kaldellis plädieren daher in jüngerer Zeit dafür, den Terminus Byzanz zugunsten von Ostrom gänzlich aufzugeben, da es keinen relevanten Kontinuitätsbruch zwischen Antike und Mittelalter gegeben habe.[4] Die Byzantiner – und die Griechen bis ins 19. Jahrhundert hinein – betrachteten und bezeichneten sich selbst als „Römer“ (Ῥωμαῖοι Rhōmaîoi; vergleiche Rhomäer)."
Ich will hier keine Begriffe revolutionieren, aber doch sachlich bei den Münzen das Byzantinische unter dem Römischen einordnen. Die Erfindung des Begriffes byzantinisch erfolgte durch neuzeitliche Humanisten, die das von ihnen verehrte Rom nicht durch die eher als verdorben betrachteten Verhältnisse des späten (Ost-)Römischen Reiches belastet sehen wollten.
Weitere Gelehrte machen geltend, daß es rechtlich und nach dem zeitgenössischen Verständnis auch nie eine staatliche Aufteilung in Ostrom und Westrom gab, sondern dieses nur Verwaltungseinteilungen eines stets einzigen Römischen Reiches waren. Dazu paßt, daß die ganzen Germanenreiche auf weströmischem Boden sich formell dem römischen Kaiser in Konstantinopel unterordneten und auf selbst geprägten Solidi jeweils dessen Büste darstellten. Nur bei Tremissen (und Semissen) durften sie sich etwas ausleben.
Aus numismatischer Sicht beginnt Byzanz mit der Münzreform des Anastasius I. Alles davor zählt noch zu Rom, auch wenn Westrom da schon untergegangen war.
Wegen dieser Münzreform macht die Unterscheidung in Rom und Byzanz, für mich, durchaus Sinn.
Gesellschaftlich haben sich die Byzantiner als Römer mit griechischer Prägung verstanden. Das war bis 1453 n.Chr. so. Selbst der osmanische Eroberer Konstantinopels hat sich als Herrscher über die Römer titulieren lassen
http://www.wuppertaler-muenzfreunde.de/
-
Suardone
- Beiträge: 18
- Registriert: Di 21.04.26 14:29
- Hat sich bedankt: 44 Mal
- Danksagung erhalten: 1 Mal
Re: Verteilung des numismatischen Goldes
Selbst die Rum-Seldschuken hießen unter Bezugnahme auf Rom (Byzanz) so.Wurzel hat geschrieben: ↑Mi 29.04.26 14:14Aus numismatischer Sicht beginnt Byzanz mit der Münzreform des Anastasius I. Alles davor zählt noch zu Rom, auch wenn Westrom da schon untergegangen war.
Wegen dieser Münzreform macht die Unterscheidung in Rom und Byzanz, für mich, durchaus Sinn.
Gesellschaftlich haben sich die Byzantiner als Römer mit griechischer Prägung verstanden. Das war bis 1453 n.Chr. so. Selbst der osmanische Eroberer Konstantinopels hat sich als Herrscher über die Römer titulieren lassen
- richard55-47
- Beiträge: 5679
- Registriert: Mo 12.01.04 18:25
- Wohnort: Düren
- Hat sich bedankt: 5 Mal
- Danksagung erhalten: 667 Mal
Re: Umfrage: Verteilung des numismatischen Goldes
Letztendlich ein Streit um des Kaisers Bart. Politisch mag nach der Eroberung Roms durch Germanen im Jahre 476 Konstantinopel noch auf seine Oberhoheit auf das gesamte - einheitliche - römische Reich gepocht haben. Ich denke, die Herrscher im heutigen Britannien und die des Fränkischen Reiches haben darüber gelacht, West- und Ostgoten sowie die Vandalen haben den leeren Titel als bedeutunglos hingenommen. Aus numismtischer Sicht stellt dieses Ereignis doch eine Zäsur dar, die zu der Bezeichnung "byzantisch" für im Ostreich geprägte Münzen berechtigt.
do ut des.
- richard55-47
- Beiträge: 5679
- Registriert: Mo 12.01.04 18:25
- Wohnort: Düren
- Hat sich bedankt: 5 Mal
- Danksagung erhalten: 667 Mal
Re: Umfrage: Verteilung des numismatischen Goldes
Ab wann die Urheber der Eingrenzung "Byzanz" angewendet sehen wollen, ist mir unbekannt und letztendlich auch unerheblich.
do ut des.
- Wurzel
- Moderator
- Beiträge: 4676
- Registriert: Mo 21.06.04 17:16
- Wohnort: Wuppertal
- Hat sich bedankt: 636 Mal
- Danksagung erhalten: 755 Mal
Re: Umfrage: Verteilung des numismatischen Goldes
Naja für uns, als Anhänger der Numismatik, gilt es eben ab der Münzreform des Anastasius 498 n. Chr.
https://pecunia.zaw.uni-heidelberg.de/N ... -498-n-chr
http://www.wuppertaler-muenzfreunde.de/
-
Suardone
- Beiträge: 18
- Registriert: Di 21.04.26 14:29
- Hat sich bedankt: 44 Mal
- Danksagung erhalten: 1 Mal
Re: Umfrage: Verteilung des numismatischen Goldes
Interessant. Ja, das ist ein Einschnitt. Da ich mich nur mit den Goldmünzen befaßt hatte und es da keine Änderung gab - jedenfalls nicht damals -, war mir da bislang nichts aufgefallen.Wurzel hat geschrieben: ↑Do 30.04.26 19:25Naja für uns, als Anhänger der Numismatik, gilt es eben ab der Münzreform des Anastasius 498 n. Chr.
https://pecunia.zaw.uni-heidelberg.de/N ... -498-n-chr
Bei den Goldmünzen war der große Einschnitt 309 mit der Einführung des Soldius statt des mittlerweile schwankenden Aureus. Die Tremissen (1/3 = 8/24 Solidus) kamen dann erst später und haben das seltsame 1 1/2 Scripulum-Goldstück (9/24 Solidus) abgelöst (in den 480ern, meine ich). Semissen mag es vorher gegeben haben. Und die nächste Änderung ist dann erst der Histamenon ab den 960ern, wobei die Änderung eigentlich nur die Form betrifft. Und da gab es ja mit den Solidi aus der Prägestätte Karthago bereits früher auffälligere Abweichungen.
Zuletzt geändert von Suardone am Do 30.04.26 20:58, insgesamt 2-mal geändert.
- Wurzel
- Moderator
- Beiträge: 4676
- Registriert: Mo 21.06.04 17:16
- Wohnort: Wuppertal
- Hat sich bedankt: 636 Mal
- Danksagung erhalten: 755 Mal
Re: Umfrage: Verteilung des numismatischen Goldes
Naja unter Anastasius wurden feste Wechselkurse von Kupfer zu Silber zu Gold festgelegt.Suardone hat geschrieben: ↑Do 30.04.26 20:15Interessant. Ja, das ist ein Einschnitt. Da ich mich nur mit den Goldmünzen befaßt hatte und es da keine Änderung gab - jedenfalls nicht damals -, war mir da bislang nichts aufgefallen.Wurzel hat geschrieben: ↑Do 30.04.26 19:25Naja für uns, als Anhänger der Numismatik, gilt es eben ab der Münzreform des Anastasius 498 n. Chr.
https://pecunia.zaw.uni-heidelberg.de/N ... -498-n-chr
Bei den Goldmünzen war der große Einschnitt 309 mit der Einführung des Soldius statt des mittlerweile schwankenden Aureus. Die Tremissen kamen dann erst später und haben das seltsame 1 1/2 Scripulum-Goldstück abgelöst (in den 480ern, meine ich). Semissen mag es vorher gegeben haben. Und die nächste Änderung ist dann erst der Histamenon ab den 960ern, wobei die Änderung eigentlich nur die Form betrifft. Und da gab es ja mit den Solidi aus Karthago bereits früher auffälligere Abweichungen.
Damit wurde der Follis mit seinen Teilstücken zu Courantgeld dessen Wert staatlich garantiert wurde:
1 Follis = 2 Half-Follis = 4 Decanummi = 8 Pentanummi = 40 Nummi •
1 Solidus Nomisma = 2 Semissis = 3 Tremissis = 12 Hexagrams = 288 Follis
Diese Garantiewerte wurden dann später als Form der Inflation geändert, aber das System als solches bestand weiter.
So wurde, ganz nebenbei, auch das Problem der geringen physischen Silbervorkommen gelöst. Man garantierte einfach den Wert des Kupfers zu Silber.
Eine Münzreform beinhaltet eben nicht nur Feingehalt und Gewicht sondern auch staatliche Garantien des Wertes.
http://www.wuppertaler-muenzfreunde.de/
-
Suardone
- Beiträge: 18
- Registriert: Di 21.04.26 14:29
- Hat sich bedankt: 44 Mal
- Danksagung erhalten: 1 Mal
Re: Umfrage: Verteilung des numismatischen Goldes
Wie das? Silbermünzen waren bei alledem nicht dabei, oder?
- Wurzel
- Moderator
- Beiträge: 4676
- Registriert: Mo 21.06.04 17:16
- Wohnort: Wuppertal
- Hat sich bedankt: 636 Mal
- Danksagung erhalten: 755 Mal
Re: Umfrage: Verteilung des numismatischen Goldes
Doch, dummerweise habe ich unreflektiert von Numista kopiert.
Das Hexagramma war eins schwere Silbermünze die ab Heraklius geprägt wurde und ca 6.82 Gramm wiegt.
Bei Anastasius waren es Milirense zu 2.5 und schwere Miliarense zu 5 Gramm. Die hatten auch einen festen Wechselkurs zu Gold und Kupfer.
So habe ichves zumindest gelernt.
Ich schau aber gerne morgen noch mal in meine Literatur
http://www.wuppertaler-muenzfreunde.de/
- Wurzel
- Moderator
- Beiträge: 4676
- Registriert: Mo 21.06.04 17:16
- Wohnort: Wuppertal
- Hat sich bedankt: 636 Mal
- Danksagung erhalten: 755 Mal
Re: Umfrage: Verteilung des numismatischen Goldes
Aus "Die Münzen des byzantinischen Reiches 491 - 1493" 2. Auflage 2023 von Andreas Urs Sommer. Erschienen im Battenbergverlag.
Ich bin derzeit nur mit dem Mobiltelefon internetfähig, was zu gewissen Einschränkungen bei der Bildbearbeitung führt.
Ich hoffe der Text ist lesbar.
Ich bin derzeit nur mit dem Mobiltelefon internetfähig, was zu gewissen Einschränkungen bei der Bildbearbeitung führt.
Ich hoffe der Text ist lesbar.
http://www.wuppertaler-muenzfreunde.de/
- Wurzel
- Moderator
- Beiträge: 4676
- Registriert: Mo 21.06.04 17:16
- Wohnort: Wuppertal
- Hat sich bedankt: 636 Mal
- Danksagung erhalten: 755 Mal
Re: Umfrage: Verteilung des numismatischen Goldes
Hier die Konvertierungstabelle aus "Byzantine Coins and their Values" 2te überarbeitete Auflage 1984 im Nachdruck von 2006 von David S. Sear, erschienen im Spink Verlag
http://www.wuppertaler-muenzfreunde.de/
-
Suardone
- Beiträge: 18
- Registriert: Di 21.04.26 14:29
- Hat sich bedankt: 44 Mal
- Danksagung erhalten: 1 Mal
Re: Umfrage: Verteilung des numismatischen Goldes
Die Resonanz bei dieser Umfrage scheint hier null zu sein und damit ziemlich anders als die gleiche Umfrage bei Numis Forums:
https://www.numisforums.com/topic/11558 ... your-gold/
Dort sind auf die Anfrage gegenwärtig 415 (so) näher eingeordnete Goldmünzen mitgeteilt worden.
https://www.numisforums.com/topic/11558 ... your-gold/
Dort sind auf die Anfrage gegenwärtig 415 (so) näher eingeordnete Goldmünzen mitgeteilt worden.
-
- Vergleichbare Themen
- Antworten
- Zugriffe
- Letzter Beitrag
-
- 19 Antworten
- 8873 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Lutz12
-
- 2 Antworten
- 3533 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Numis-Student
-
- 36 Antworten
- 6435 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Numis-Student
-
- 6 Antworten
- 1750 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Numis-Student
-
- 13 Antworten
- 2850 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von jschmit
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Amazon [Bot]