das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Tauentzienstraße und Kaiser Wilhelm- Gedächtniskirche
Die Tauentzien- Straße, konzipiert und benannt etwa 1860, angelegt um 1890 gehört sie zu den Straßen des „Generalszug“, mit 49 Meter breite und 500 Meter länge war sie eine Wohnstraße, mit dem Bau des KaDeWe zur Geschäftsstraße.
Die Namensgebung, in Verbindung mit „Generalszug“ beruht auf der Order, diese Straßen mit den Namen der Militärführer, der Befreiungskriege 1813 – 1815 gegen Napoleon I. Zu benennen.
Neben bekannten Persönlichkeiten, wie Marlene Dietrich, das Schriftstellerehepaar Clara und Hermann Sundermann oder Gustav Stresemann, die in dieser Straße wohnten, blühte der Schwarzmarkt und die Prostitution in diesem Anziehungspunkt von Berlin.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tauentzienstraße
Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche
Die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche wurde im Auftrag von Kaiser Wilhelm I. Zum gedenken an seinen Großvater Kaiser Wilhelm I. von 1891 – 1895 vom Architekten Franz Schwechten errichtet.
(selbiger baute den Berliner Anhalter Bahnhof)
Der monumentale Bau mit seinen fünf Türmen, von denen der Hauptturm mit 113 Metern der höchste in Charlottenburg war, beeindruckte auch durch den Stil der Neuromantik, was den Bau der umliegenden Bauten beeinflußte.
1943 im Krieg schwer beschädigt, wurde nach dem Krieg entschieden, den Hauptturm mit noch 71 Metern höhe, als Mahnmal gegen den Krieg zu belassen. In der Turmruine befindet sich seit 1987 eine Gedenkhalle.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiser-Wi ... tniskirche
Die Tauentzien- Straße, konzipiert und benannt etwa 1860, angelegt um 1890 gehört sie zu den Straßen des „Generalszug“, mit 49 Meter breite und 500 Meter länge war sie eine Wohnstraße, mit dem Bau des KaDeWe zur Geschäftsstraße.
Die Namensgebung, in Verbindung mit „Generalszug“ beruht auf der Order, diese Straßen mit den Namen der Militärführer, der Befreiungskriege 1813 – 1815 gegen Napoleon I. Zu benennen.
Neben bekannten Persönlichkeiten, wie Marlene Dietrich, das Schriftstellerehepaar Clara und Hermann Sundermann oder Gustav Stresemann, die in dieser Straße wohnten, blühte der Schwarzmarkt und die Prostitution in diesem Anziehungspunkt von Berlin.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tauentzienstraße
Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche
Die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche wurde im Auftrag von Kaiser Wilhelm I. Zum gedenken an seinen Großvater Kaiser Wilhelm I. von 1891 – 1895 vom Architekten Franz Schwechten errichtet.
(selbiger baute den Berliner Anhalter Bahnhof)
Der monumentale Bau mit seinen fünf Türmen, von denen der Hauptturm mit 113 Metern der höchste in Charlottenburg war, beeindruckte auch durch den Stil der Neuromantik, was den Bau der umliegenden Bauten beeinflußte.
1943 im Krieg schwer beschädigt, wurde nach dem Krieg entschieden, den Hauptturm mit noch 71 Metern höhe, als Mahnmal gegen den Krieg zu belassen. In der Turmruine befindet sich seit 1987 eine Gedenkhalle.
Quelle:
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Königliche Universität
Die Initiative zur Eröffnung einer Universität in Berlin geht auf Wilhelm Humboldt zurück, der eine Reform der Bildungspolitik in Preußen mit Hilfe von Friedrich Wilhelm III. Am 16. Aug. 1809. und der Tatsache, der Schließung der Friedrichs- Universität in Halle durch Napoleon 1806, notwendig machte.
Der Name der Neuen Alma Mater Berolinensis, lautete: „Friedrich Wilhelms- Universität zu Berlin.
Der erste Rektor war der Philosoph Johann Gottlieb Fichte.
Auf Grund mangelnder Lehrräume, wurde das ehemalige Palais der Prinzen Heinrich, welches 1748 – 1766 errichtet wurde zum Hauptgebäude der Friedrich- Wilhelms- Universität zu Berlin.
Der König bewilligte der Universität einen jährlichen Zuschuß von 57.000 Talern.
Das Gebäude wurde mehrfach umgebaut und 1913-1920 durch Anbauten erweitert.
Im Krieg zu 70 % zerstört, wurde der Lehrbetrieb 1946 wieder aufgenommen, unter dem Namen „Humboldt Universität“.
Die Berliner Universität brachte 29 Nobelpreisträger hervor, unter anderem Albert Einstein, Max Blanck oder Robert Koch.
Mehr zur Geschichte der Universität im Link
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Humboldt- ... _zu_Berlin
Die Initiative zur Eröffnung einer Universität in Berlin geht auf Wilhelm Humboldt zurück, der eine Reform der Bildungspolitik in Preußen mit Hilfe von Friedrich Wilhelm III. Am 16. Aug. 1809. und der Tatsache, der Schließung der Friedrichs- Universität in Halle durch Napoleon 1806, notwendig machte.
Der Name der Neuen Alma Mater Berolinensis, lautete: „Friedrich Wilhelms- Universität zu Berlin.
Der erste Rektor war der Philosoph Johann Gottlieb Fichte.
Auf Grund mangelnder Lehrräume, wurde das ehemalige Palais der Prinzen Heinrich, welches 1748 – 1766 errichtet wurde zum Hauptgebäude der Friedrich- Wilhelms- Universität zu Berlin.
Der König bewilligte der Universität einen jährlichen Zuschuß von 57.000 Talern.
Das Gebäude wurde mehrfach umgebaut und 1913-1920 durch Anbauten erweitert.
Im Krieg zu 70 % zerstört, wurde der Lehrbetrieb 1946 wieder aufgenommen, unter dem Namen „Humboldt Universität“.
Die Berliner Universität brachte 29 Nobelpreisträger hervor, unter anderem Albert Einstein, Max Blanck oder Robert Koch.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Humboldt- ... _zu_Berlin
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Königlich Technische Hochschule Berlin
Am 1. April 1879 entstand durch die Zusammenlegung der 1799 begründeten Berliner Bergbauakademie und der Königlichen Gewerbeakademie, in der damals selbstständigen Stadt Charlottenburg die Königliche Technische Hochschule, welche am 2. November 1884 den Neubau an der damaigen Berliner Straße beziehen durfte.
1899, auf betreiben von Adolf Slaby erhielt die Hochschule, begründet durch eine Erlaßorder Konig Wilhelm II. das Promotionsrecht zugesprochen. Neben den Zeitgleich eingeführten akademischen Grad Diplom- Ingenieur auch den Grad eines Doktor-Ingenieurs verleihen.
Im Krieg zerstört, nahm die TH 1946 ihren Betrieb wieder auf mit einer humanistischen Neuausrichtung.
Heute ist sie eine der größten Technischen Hochschulen mit den unterschiedlichsten Ausrichtungen in allen Fachrichtungen.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Technisch ... tät_Berlin#
Am 1. April 1879 entstand durch die Zusammenlegung der 1799 begründeten Berliner Bergbauakademie und der Königlichen Gewerbeakademie, in der damals selbstständigen Stadt Charlottenburg die Königliche Technische Hochschule, welche am 2. November 1884 den Neubau an der damaigen Berliner Straße beziehen durfte.
1899, auf betreiben von Adolf Slaby erhielt die Hochschule, begründet durch eine Erlaßorder Konig Wilhelm II. das Promotionsrecht zugesprochen. Neben den Zeitgleich eingeführten akademischen Grad Diplom- Ingenieur auch den Grad eines Doktor-Ingenieurs verleihen.
Im Krieg zerstört, nahm die TH 1946 ihren Betrieb wieder auf mit einer humanistischen Neuausrichtung.
Heute ist sie eine der größten Technischen Hochschulen mit den unterschiedlichsten Ausrichtungen in allen Fachrichtungen.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Technisch ... tät_Berlin#
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Kunst- und Musik- Hochschulen
Es begann relativ früh, Friedrich III. stiftete die Kurfürstliche Academie der Mahler-, Bildhauer- und Architectur- Kunst, die Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums (1867),
die Königliche Kunstschule zu Berlin (1869) die Kunstgewerbe und Handwerkerschule (1861) und die Meisterschule für Graphik und Buchgewerbe (1892).
Die heutige Universität der Künste zählt mit 4000 Studenten in rund 70 Studiengängen zu den größten Kunstakademien weltweit.
Während das Hauptgebäude (heute etwas verändert) in der Hardenbergstraße 33 steht, umfasst die Universität noch weitere 15 Standorte in Berlin.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Universit ... ste_Berlin
Es begann relativ früh, Friedrich III. stiftete die Kurfürstliche Academie der Mahler-, Bildhauer- und Architectur- Kunst, die Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums (1867),
die Königliche Kunstschule zu Berlin (1869) die Kunstgewerbe und Handwerkerschule (1861) und die Meisterschule für Graphik und Buchgewerbe (1892).
Die heutige Universität der Künste zählt mit 4000 Studenten in rund 70 Studiengängen zu den größten Kunstakademien weltweit.
Während das Hauptgebäude (heute etwas verändert) in der Hardenbergstraße 33 steht, umfasst die Universität noch weitere 15 Standorte in Berlin.
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Die Nummer 5.000 bekommst Du von mir! Herzlichen Glückwunsch & mach weiter so!Pfennig 47,5 hat geschrieben: ↑So 17.05.26 14:17Kunst- und Musik- Hochschulen
Es begann relativ früh, Friedrich III. stiftete die Kurfürstliche Academie der Mahler-, Bildhauer- und Architectur- Kunst, die Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums (1867),
die Königliche Kunstschule zu Berlin (1869) die Kunstgewerbe und Handwerkerschule (1861) und die Meisterschule für Graphik und Buchgewerbe (1892).
Die heutige Universität der Künste zählt mit 4000 Studenten in rund 70 Studiengängen zu den größten Kunstakademien weltweit.
Während das Hauptgebäude (heute etwas verändert) in der Hardenbergstraße 33 steht, umfasst die Universität noch weitere 15 Standorte in Berlin.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Universit ... ste_Berlin
B 23.jpg
LG Ulrich
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„Nach dem Spiel kommen König und Bauer in dieselbe Schachtel.“
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Leipziger Straße
Die Leipziger Straße wurde bereits mitte des 17. Jahrhunderts angelegt, der Name stammt von der damaligen Handels und Heeresstraße nach Leipzig, wo 1683 ein weiteres Stadttor für die Festung Berlin gebaut wurde, und Leipziger Tor genannt wurde.
Die Leipziger Straße begann innerhalb der Festung und setzte sich bis zur Jungfernbrücke fort und wurde später Alte Leipziger Straße genannt.
Mit der Ausdehnung der südlichen Friedrichstadt, wurde sie 1734 zum Achteck, dem heutigen Leipziger Platz am neuen Stadttor dem Potsdamer Tor verlängert.
1867 entstand an der Leipziger Str. das neue Konzerthaus, in der Leipziger Str. 4 war bis zur Eröffnung des Reichstagsgebäudes der Parlamentssitz des Deutschen Kaiserreiches.
1882 erhielt die Leipziger Straße die erste elektrische Straßenlaterne in Berlin und 1929 eröffnete des bekannteste Warenhaus, das Kaufhaus Wertheim.
Die Leipziger Straße wurde mit all seinen Geschäften, zur beliebtesten Einkaufsmeile Berlins.
Im Krieg fast vollständig zerstört, und durch den Mauerbau zur Sackgasse degradiert, wurde die Leipziger Straße mit Wohnhäusern und Funktionsunterlagerungen umgebaut.
Auf Grund der breite wurde später eine achtspurige Fahrbahn errichtet.
Der Charme der Jahrhundertwende ist vollständig verloren gegangen, durch Funktionalität und moderne. Dafür gibt es andere Ecken Berlins, wo dieser Flair erhalten geblieben ist.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Straße_(Berlin)
Die Leipziger Straße wurde bereits mitte des 17. Jahrhunderts angelegt, der Name stammt von der damaligen Handels und Heeresstraße nach Leipzig, wo 1683 ein weiteres Stadttor für die Festung Berlin gebaut wurde, und Leipziger Tor genannt wurde.
Die Leipziger Straße begann innerhalb der Festung und setzte sich bis zur Jungfernbrücke fort und wurde später Alte Leipziger Straße genannt.
Mit der Ausdehnung der südlichen Friedrichstadt, wurde sie 1734 zum Achteck, dem heutigen Leipziger Platz am neuen Stadttor dem Potsdamer Tor verlängert.
1867 entstand an der Leipziger Str. das neue Konzerthaus, in der Leipziger Str. 4 war bis zur Eröffnung des Reichstagsgebäudes der Parlamentssitz des Deutschen Kaiserreiches.
1882 erhielt die Leipziger Straße die erste elektrische Straßenlaterne in Berlin und 1929 eröffnete des bekannteste Warenhaus, das Kaufhaus Wertheim.
Die Leipziger Straße wurde mit all seinen Geschäften, zur beliebtesten Einkaufsmeile Berlins.
Im Krieg fast vollständig zerstört, und durch den Mauerbau zur Sackgasse degradiert, wurde die Leipziger Straße mit Wohnhäusern und Funktionsunterlagerungen umgebaut.
Auf Grund der breite wurde später eine achtspurige Fahrbahn errichtet.
Der Charme der Jahrhundertwende ist vollständig verloren gegangen, durch Funktionalität und moderne. Dafür gibt es andere Ecken Berlins, wo dieser Flair erhalten geblieben ist.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Straße_(Berlin)
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- Lackland (Mo 18.05.26 19:32) • Chippi (Di 19.05.26 07:09) • didius (Di 19.05.26 23:05)
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Potsdamer Platz
1734, beim Bau der Berliner Zoll und Akzisemauer wurde das Potsdamer Tor errichtet, dort begann ab dem späten 18. Jahrhundert die Berlin- Potsdamer Chaussee, später die Potsdamer Straße.
Die westlich des Tores liegende Grünanlage, der Platz vor dem Potsdamer Tor erhielt 1831 seinen heutigen Namen, Potsdamer Platz.
Mit dem Potsdamer Fernbahnhof, dem U-Bahnhof, sowie den Zahlreichen Straßenbahn- und Omnibuslinien war der Potsdamer Platz bis zum Ende des 2. Weltkrieges einer der verkehrsreichsten Plätze Europas und erhielt daher bereits Ende 1924 mit dem Verkehrsturm eine der ersten Ampel- Anlagen auf dem Kontinent.
Der Potsdamer Platz war in den ersten 40 Jahren des 20. Jahrhunderts und die in ihn mündenden Straßen ein beliebter Treffpunkt politischen, sozialen und kulturellen Szene Berlins.
Nach Kriegsende war der Potsdamer Platz das Dreiländereck, der sowjetischen, amerikanische und britischen Sektoren im geteilten Berlin. Ab 1961 verlief die Berliner Mauer über den Potsdamer Platz und wurde somit Sperrgebiet.
Nach der Maueröffnung am 9. November 1989, stellte sich eine neue Situation ein: Am 12. November wurde durch Entfernung eines Stückes der Mauer auf dem Potsdamer Platz ein neuer Grenzübergang geschaffen.
1990 wurde an dem durch seine Straßenführung markanten Punkt Berlins eine der größten Bebauungen begonnen, der heute zu einem touristischen Anziehungspunkt geworden ist.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Potsdamer_Platz
1734, beim Bau der Berliner Zoll und Akzisemauer wurde das Potsdamer Tor errichtet, dort begann ab dem späten 18. Jahrhundert die Berlin- Potsdamer Chaussee, später die Potsdamer Straße.
Die westlich des Tores liegende Grünanlage, der Platz vor dem Potsdamer Tor erhielt 1831 seinen heutigen Namen, Potsdamer Platz.
Mit dem Potsdamer Fernbahnhof, dem U-Bahnhof, sowie den Zahlreichen Straßenbahn- und Omnibuslinien war der Potsdamer Platz bis zum Ende des 2. Weltkrieges einer der verkehrsreichsten Plätze Europas und erhielt daher bereits Ende 1924 mit dem Verkehrsturm eine der ersten Ampel- Anlagen auf dem Kontinent.
Der Potsdamer Platz war in den ersten 40 Jahren des 20. Jahrhunderts und die in ihn mündenden Straßen ein beliebter Treffpunkt politischen, sozialen und kulturellen Szene Berlins.
Nach Kriegsende war der Potsdamer Platz das Dreiländereck, der sowjetischen, amerikanische und britischen Sektoren im geteilten Berlin. Ab 1961 verlief die Berliner Mauer über den Potsdamer Platz und wurde somit Sperrgebiet.
Nach der Maueröffnung am 9. November 1989, stellte sich eine neue Situation ein: Am 12. November wurde durch Entfernung eines Stückes der Mauer auf dem Potsdamer Platz ein neuer Grenzübergang geschaffen.
1990 wurde an dem durch seine Straßenführung markanten Punkt Berlins eine der größten Bebauungen begonnen, der heute zu einem touristischen Anziehungspunkt geworden ist.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Potsdamer_Platz
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Unter den Linden. Ecke Friedrichstraße.
Die Straße Unter den Linden, sowohl die Friedrichstraße hatte ich bereits weiter oben, ansatzweise beschrieben.
Hier kann ich nur noch kleine Begebenheiten, bzw. Aufzählungen der Sehenswürdigkeiten der Straße hervorheben.
So erließ Friedrich I. 1707 ein Gesetz, wonach jeder Anwohner der Straße Unter den Linden, auf Beschädigungen der Bäume zu achtet hatte und solche melden mußte. Hintergrund war die Tatsache das zu dieser Zeit auch noch Schweine die Schattigen Plätze unter den Linden bevorzugten.
1706 wurde das Zeughaus gebaut, aber erst 36 Jahre später war der Innenausbau abgeschlossen, so das dieses Gebäude das älteste dieser Straße ist. Die Aufnahmefähigkeit muß enorm gewesen sein, denn darin lagerten 150.000 Gewehre und andere Kriegstrophäen.
Um der Straße ein Einheitliches Gesicht zu geben, wurde im Jahr 1880 ein Gesetz verabschiedet,
Welches vorsah, die Häuserhöhe auf 22 Meter begrenzte, die Straßenbreite 60 Meter betragen mußte und die Mindestanzahl der Linden 297 Stück nicht unterschreiten durfte.
1888 wurde Unter den Linden mit insgesamt 104 Laternen von 8 Metern höhe und reichlicher Verzierung die elektrische Beleuchtung der Straße vollzogen, wobei der Opernplatz, der Pariser Platz und die Kaiser-Wilhelm-Straße mit einbezogen wurden. (Bild 25 im Link)
Aufgrund der zunehmenden Motorisierung, regelte ab 1902 ein Verkehrspolizist den Verkehr, die Trillerpfeife, die auf Grund des Lärmes kaum zu hören war, wurde schnell gegen eine Trompete ausgetauscht, was die Situation nicht verbesserte, so wurde ein Teil der Friedrichstraße zur ersten Einbahnstraße der Stadt Berlin.
Der Weltkrieg und die Schlacht um Berlin hiterließ schwere Zerstörungen, so das zur Beseitigung der Trümmer zwischen 1945 bis 1948 eine sogenannte Trümmerbahn Unter den Linden fuhr, diese war eine Gleisgebundene Kleinlokomotive mit Loren, auch bekannt aus dem Bergbau.
In diesem Fall aber um die enormen Mengen an Trümmern zu beseitigen.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Unter_den_Linden
Die Straße Unter den Linden, sowohl die Friedrichstraße hatte ich bereits weiter oben, ansatzweise beschrieben.
Hier kann ich nur noch kleine Begebenheiten, bzw. Aufzählungen der Sehenswürdigkeiten der Straße hervorheben.
So erließ Friedrich I. 1707 ein Gesetz, wonach jeder Anwohner der Straße Unter den Linden, auf Beschädigungen der Bäume zu achtet hatte und solche melden mußte. Hintergrund war die Tatsache das zu dieser Zeit auch noch Schweine die Schattigen Plätze unter den Linden bevorzugten.
1706 wurde das Zeughaus gebaut, aber erst 36 Jahre später war der Innenausbau abgeschlossen, so das dieses Gebäude das älteste dieser Straße ist. Die Aufnahmefähigkeit muß enorm gewesen sein, denn darin lagerten 150.000 Gewehre und andere Kriegstrophäen.
Um der Straße ein Einheitliches Gesicht zu geben, wurde im Jahr 1880 ein Gesetz verabschiedet,
Welches vorsah, die Häuserhöhe auf 22 Meter begrenzte, die Straßenbreite 60 Meter betragen mußte und die Mindestanzahl der Linden 297 Stück nicht unterschreiten durfte.
1888 wurde Unter den Linden mit insgesamt 104 Laternen von 8 Metern höhe und reichlicher Verzierung die elektrische Beleuchtung der Straße vollzogen, wobei der Opernplatz, der Pariser Platz und die Kaiser-Wilhelm-Straße mit einbezogen wurden. (Bild 25 im Link)
Aufgrund der zunehmenden Motorisierung, regelte ab 1902 ein Verkehrspolizist den Verkehr, die Trillerpfeife, die auf Grund des Lärmes kaum zu hören war, wurde schnell gegen eine Trompete ausgetauscht, was die Situation nicht verbesserte, so wurde ein Teil der Friedrichstraße zur ersten Einbahnstraße der Stadt Berlin.
Der Weltkrieg und die Schlacht um Berlin hiterließ schwere Zerstörungen, so das zur Beseitigung der Trümmer zwischen 1945 bis 1948 eine sogenannte Trümmerbahn Unter den Linden fuhr, diese war eine Gleisgebundene Kleinlokomotive mit Loren, auch bekannt aus dem Bergbau.
In diesem Fall aber um die enormen Mengen an Trümmern zu beseitigen.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Unter_den_Linden
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Charlottenburger Brücke
Die erste von mehreren Vorgängern dieser Brücke war eine 1705 errichtete hölzerne Konstriktion die nach Straßen und Kanalverbreiterungen mehrfach verändert wurde. Sei 1849 trägt sie den heutigen Namen.
Nach Plänen von August Breitscheid und Bernhard Schaede wurde von der Charlottenburger Stadtgemeine zwischen 1904 und 1909 eine massive Gewölbebrücke mit reichhaltiger künstlerischer Ausgestaltung errichtet. Von dieser vorhanden sind noch heute die allerdings veränderten Sandsteinkolonnaden an der östlichen Seite der Brücke mit den von Heinrich Bauke geschaffenen Bronzestatuen Friedrich I. Und Sophie Charlottes.
Alles weitere zu diesem Bauwerk im Link
Quelle:
https://berlingeschichte.de/lexikon/cha ... ruecke.htm
Die erste von mehreren Vorgängern dieser Brücke war eine 1705 errichtete hölzerne Konstriktion die nach Straßen und Kanalverbreiterungen mehrfach verändert wurde. Sei 1849 trägt sie den heutigen Namen.
Nach Plänen von August Breitscheid und Bernhard Schaede wurde von der Charlottenburger Stadtgemeine zwischen 1904 und 1909 eine massive Gewölbebrücke mit reichhaltiger künstlerischer Ausgestaltung errichtet. Von dieser vorhanden sind noch heute die allerdings veränderten Sandsteinkolonnaden an der östlichen Seite der Brücke mit den von Heinrich Bauke geschaffenen Bronzestatuen Friedrich I. Und Sophie Charlottes.
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Quelle:
https://berlingeschichte.de/lexikon/cha ... ruecke.htm
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Vier Verkehrsstraßen – Hochbahn, Anhalter Bahn, Straße, Landwehrkanal
Dieses Bild spiegelt die Probleme einer zu schnell wachsenden Stadt ende des 19. Jahrhunderts wieder, gleichzeitig ist es Ausdruck der Ingenieurskunst diesen Verkehrswegen den nötigen Platz zu schaffen.
Unten der Landwehr- Kanal, darüber die Bahnstrecke zum Anhalter Bahnhof, darüber die Hochbahn, heute als S- Bahn bekannt, rechts darunter eine Straße.
Dieses Bild spiegelt die Probleme einer zu schnell wachsenden Stadt ende des 19. Jahrhunderts wieder, gleichzeitig ist es Ausdruck der Ingenieurskunst diesen Verkehrswegen den nötigen Platz zu schaffen.
Unten der Landwehr- Kanal, darüber die Bahnstrecke zum Anhalter Bahnhof, darüber die Hochbahn, heute als S- Bahn bekannt, rechts darunter eine Straße.
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Potsdam Stadtschloß
Kurfürst Joachim Friedrich schenkte 1598 das Gut bei Potsdam seiner Frau Katharina von Brandenburg-Küstrin, man faste den Entschluß das Gut abzutragen und durch ein Schloß zu ersetzen um dieses als Dauerwohnsitz zu nutzen. Da Katharina, und auch seine zweite Frau Eleonore sehr früh starben, verlor der Kurfürst das Interesse am Schloß und zog 1606 wieder ins Joachimsthal.
Kurfürst Friedrich Wilhelm ließ 1662 bis 1674 das Schloß im Frühbaroken Stil neu errichten.
Ab 1671 wurde das Stdtschloß dauerhafter Aufenthaltsort des Kurfürsten. Es wurde ein Lustgarten geschaffen der von einer niedrigen Umfassungsmauer, so wie das Schloß durch einen Graben geschützt wurde.
1688 folgte Friedrich III., der den Marmorsaal, als Ruhmeshalle für den großen Kurfürsten durch Andreas Schlüter dekorieren ließ.
1701 erfolgte in Königsberg die Krönung zum König Friedrich I. von Preußen, durch den Akt der Selbstkrönung. 1709 wurde das Stadtschloß zum Schauplatz des 3 Königstreffen, der Könige von Polen, Dänemarks und Preußens.
1713 wurde Friedrich Wilhelm I. König von Preußen, und verkaufte oder verpachtete er 18 seiner 24 geerbten Schlößer. Die Stadtschlösser in Berlin und Potsdam behielt er und machte das
Stadtschloß Potsdam zu seinem Hauptwohnsitz.
1740 wurde Friedrich II. König in Preußen, der in den ersten Jahren im Schloß Charlottenburg wohnte, 1744 den Entschluß fasste in der Sommerschlößchen Anlage Sanssouci seinen Dauerwohnsitz zu errichten, zur umfassenden Umgestaltung engagierte er den Architekten Knobelsdorff. In den laufenden Jahren wurde der Lustgarten verändert sowie der Neptunbrunnen geschaffen.
Wilhelm III. Und Wilhelm IV. Nahmen noch mehrere Veränderungen vor.
Der Sommerwohnsitz Wilhelms I. Wurde das Schloß Babelsberg und Wilhelm II. Residierte im Neuen Palais.
Das Stadtschloß stand um 1900 zur Besichtigung offen, gegen eine Gebühr von 25 Pfennig konnte das Geschichtsträchtige Gebäude besichtigt werden.
1945 wurde das Stadtschloß Opfer des Krieges, total ausgebrannt, aber nicht vollständig zerstört.
1959 wurde der Abriss beschlossen, deren Sprengungen 1959 und 1960 erfolgten.
Die Überreste wurden zur Aufschüttung des angrenzenden Lustgarten verwendet.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Potsdamer_Stadtschloss
Kurfürst Joachim Friedrich schenkte 1598 das Gut bei Potsdam seiner Frau Katharina von Brandenburg-Küstrin, man faste den Entschluß das Gut abzutragen und durch ein Schloß zu ersetzen um dieses als Dauerwohnsitz zu nutzen. Da Katharina, und auch seine zweite Frau Eleonore sehr früh starben, verlor der Kurfürst das Interesse am Schloß und zog 1606 wieder ins Joachimsthal.
Kurfürst Friedrich Wilhelm ließ 1662 bis 1674 das Schloß im Frühbaroken Stil neu errichten.
Ab 1671 wurde das Stdtschloß dauerhafter Aufenthaltsort des Kurfürsten. Es wurde ein Lustgarten geschaffen der von einer niedrigen Umfassungsmauer, so wie das Schloß durch einen Graben geschützt wurde.
1688 folgte Friedrich III., der den Marmorsaal, als Ruhmeshalle für den großen Kurfürsten durch Andreas Schlüter dekorieren ließ.
1701 erfolgte in Königsberg die Krönung zum König Friedrich I. von Preußen, durch den Akt der Selbstkrönung. 1709 wurde das Stadtschloß zum Schauplatz des 3 Königstreffen, der Könige von Polen, Dänemarks und Preußens.
1713 wurde Friedrich Wilhelm I. König von Preußen, und verkaufte oder verpachtete er 18 seiner 24 geerbten Schlößer. Die Stadtschlösser in Berlin und Potsdam behielt er und machte das
Stadtschloß Potsdam zu seinem Hauptwohnsitz.
1740 wurde Friedrich II. König in Preußen, der in den ersten Jahren im Schloß Charlottenburg wohnte, 1744 den Entschluß fasste in der Sommerschlößchen Anlage Sanssouci seinen Dauerwohnsitz zu errichten, zur umfassenden Umgestaltung engagierte er den Architekten Knobelsdorff. In den laufenden Jahren wurde der Lustgarten verändert sowie der Neptunbrunnen geschaffen.
Wilhelm III. Und Wilhelm IV. Nahmen noch mehrere Veränderungen vor.
Der Sommerwohnsitz Wilhelms I. Wurde das Schloß Babelsberg und Wilhelm II. Residierte im Neuen Palais.
Das Stadtschloß stand um 1900 zur Besichtigung offen, gegen eine Gebühr von 25 Pfennig konnte das Geschichtsträchtige Gebäude besichtigt werden.
1945 wurde das Stadtschloß Opfer des Krieges, total ausgebrannt, aber nicht vollständig zerstört.
1959 wurde der Abriss beschlossen, deren Sprengungen 1959 und 1960 erfolgten.
Die Überreste wurden zur Aufschüttung des angrenzenden Lustgarten verwendet.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Potsdamer_Stadtschloss
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Potsdam. Das neue Palais.
Wenn wir vom historischen Berlin reden, dann sind die Anlagen und Schlösser Potsdams aus der Geschichte der Hohenzollern mit einzuschließen, denn sie sind ein Abbild der größe sowie Zeugnis der Baugeschichtlichen Entwicklung des Hauses Hohenzollern zur damaligen Zeit.
Friedrich der Große hatte bereits vor dem Siebenjährigen Krieg die Vorstellungen zum Neuen Palais, sowie den Standort festgelegt. In der Rekordzeit von nur 6 Jahren (1763-1769) wurde das Neue Palais erbaut, mit faszinierenden Räumen, wie dem Grottensaal, Schloßtheater und dem Marmorsaal.
Dieser Bau sollte und hat Europa gezeigt, welche Rolle Preußen für die Zukunft Europas spielt!
Denn auch damals galt bereits der Spruch: „Mein Schloß, meine Soldaten mein Reichtum“
Das Neue Palais war der Wohnsitz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm ab 1859, der den Wassergraben zuschütten ließ, sowie andere Modernisierungen vornehmen anordnete. Und hieß vom 9.März bis 15. Juni 1888 Schloß Friedrichskron, als Residenz Kaiser Friedrich III.
Kaiser Wilhelm II. Führte die begonnenen Modernisierungsmaßnahmen fort, wie elektrisches Licht, den Einbau von Badezimmern und Toiletten, sowie einen Fahrstuhl im Nordtreppenhaus.
Ab 1926 war das Neue Palais Museum, den Krieg überstand das Neue Palais, abgesehen von Plünderungen, in der Bausupstanz relativ unbeschädigt.
Um die Maße des Neuen Palais in Zahlen zu erfassen, so beträgt die Gesamtlänge der Dreiflügelanlage 220 Meter, mit einer 55 Meter hohen Kuppel bekrönt.
Der Bau „trägt“ 267 überlebensgroße Stauen am Hauptbau sowie 196 Puttengruppen an den kleinen Seitenflügeln. Des weiteren sind 163 weitere Statuen im Erdgeschoß vor den Pilastern vorhanden.
Um das Bild abzurunden, wurden 244 figürlich gestaltete Fensterschlußsteine eingesetzt.
Natürlich könnte ich die Aufzählungen fortsetzen, damit kann ich den Glanz dieses Monumentalbau, sowie der Prachtvollen Einrichtung, sowie die vorhandenen Gemälde nicht ansatzweise in Szene setzten, Da hilft nur der Besuch vor Ort um die Faszination in Augenschein zu nehmen.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Palais#
Wenn wir vom historischen Berlin reden, dann sind die Anlagen und Schlösser Potsdams aus der Geschichte der Hohenzollern mit einzuschließen, denn sie sind ein Abbild der größe sowie Zeugnis der Baugeschichtlichen Entwicklung des Hauses Hohenzollern zur damaligen Zeit.
Friedrich der Große hatte bereits vor dem Siebenjährigen Krieg die Vorstellungen zum Neuen Palais, sowie den Standort festgelegt. In der Rekordzeit von nur 6 Jahren (1763-1769) wurde das Neue Palais erbaut, mit faszinierenden Räumen, wie dem Grottensaal, Schloßtheater und dem Marmorsaal.
Dieser Bau sollte und hat Europa gezeigt, welche Rolle Preußen für die Zukunft Europas spielt!
Denn auch damals galt bereits der Spruch: „Mein Schloß, meine Soldaten mein Reichtum“
Das Neue Palais war der Wohnsitz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm ab 1859, der den Wassergraben zuschütten ließ, sowie andere Modernisierungen vornehmen anordnete. Und hieß vom 9.März bis 15. Juni 1888 Schloß Friedrichskron, als Residenz Kaiser Friedrich III.
Kaiser Wilhelm II. Führte die begonnenen Modernisierungsmaßnahmen fort, wie elektrisches Licht, den Einbau von Badezimmern und Toiletten, sowie einen Fahrstuhl im Nordtreppenhaus.
Ab 1926 war das Neue Palais Museum, den Krieg überstand das Neue Palais, abgesehen von Plünderungen, in der Bausupstanz relativ unbeschädigt.
Um die Maße des Neuen Palais in Zahlen zu erfassen, so beträgt die Gesamtlänge der Dreiflügelanlage 220 Meter, mit einer 55 Meter hohen Kuppel bekrönt.
Der Bau „trägt“ 267 überlebensgroße Stauen am Hauptbau sowie 196 Puttengruppen an den kleinen Seitenflügeln. Des weiteren sind 163 weitere Statuen im Erdgeschoß vor den Pilastern vorhanden.
Um das Bild abzurunden, wurden 244 figürlich gestaltete Fensterschlußsteine eingesetzt.
Natürlich könnte ich die Aufzählungen fortsetzen, damit kann ich den Glanz dieses Monumentalbau, sowie der Prachtvollen Einrichtung, sowie die vorhandenen Gemälde nicht ansatzweise in Szene setzten, Da hilft nur der Besuch vor Ort um die Faszination in Augenschein zu nehmen.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Palais#
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- Chippi (So 24.05.26 16:47)
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Chippi
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Im Neuen Palais war ich schon mal, kein Ort für mich, die Decken sind viel zu hoch!
Gruß Chippi
Gruß Chippi
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.
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Re: das historische Berlin um die Jahrhundertwende im Bild
Schloß Sanssouci
Das Schloß Sanssouci wurde ls Sommerresidenz nach Skizzen von Friedrich des Großen durch den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff von 1745 bis 1747 erbaut. Bereits 1744 gab Friedrich II. Die Order den Berg zu kultivieren und breite Terrassen anzulegen um größtmögliche Ausnutzung der Sonneneinstrahlung für Weinpflanzen zu ermöglichen. Auf den Terrassen und an den Stützwänden wechselten heimische Obstsorten und 84 Orangenbäume in Kübeln.
In der Mittelachse führten 120 (heute 132) Stufen den Hang hinauf bis zum Schloß.
Der „Alte Fritz“, bestand bei seinen Bauten auf ständige Kontrolle, Einbringung seiner Vorstellungen und wenn nötig die Anordnung von Rückbauten um seine Vorstellungen der Anlage
umzusetzen, notfalls wurde der Bauleiter ausgetauscht.
Mit Sanssouci hat sich Friedrich der Große eine Sommerresidenz erschaffen, in der er komponieren, musizieren sowie philosophieren konnte, aber gleichzeitig sein Land regieren konnte.
Sanssouci erlebte andere Könige und umbauten, überstand ohne Schäden den Krieg und wird heute als Museum gern besucht.
Die Umfangreiche Geschichte dazu im Link.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sanssouci
Das Schloß Sanssouci wurde ls Sommerresidenz nach Skizzen von Friedrich des Großen durch den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff von 1745 bis 1747 erbaut. Bereits 1744 gab Friedrich II. Die Order den Berg zu kultivieren und breite Terrassen anzulegen um größtmögliche Ausnutzung der Sonneneinstrahlung für Weinpflanzen zu ermöglichen. Auf den Terrassen und an den Stützwänden wechselten heimische Obstsorten und 84 Orangenbäume in Kübeln.
In der Mittelachse führten 120 (heute 132) Stufen den Hang hinauf bis zum Schloß.
Der „Alte Fritz“, bestand bei seinen Bauten auf ständige Kontrolle, Einbringung seiner Vorstellungen und wenn nötig die Anordnung von Rückbauten um seine Vorstellungen der Anlage
umzusetzen, notfalls wurde der Bauleiter ausgetauscht.
Mit Sanssouci hat sich Friedrich der Große eine Sommerresidenz erschaffen, in der er komponieren, musizieren sowie philosophieren konnte, aber gleichzeitig sein Land regieren konnte.
Sanssouci erlebte andere Könige und umbauten, überstand ohne Schäden den Krieg und wird heute als Museum gern besucht.
Die Umfangreiche Geschichte dazu im Link.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sanssouci
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