Danke, gut zu wissen.
Laut den Artikeln hier im Forum müssen solche Gerätemünzen schon relativ dünn und leicht sein, um überhaupt in den Bereich der möglichen Echtheit
zu kommen?
Sammeln werde ich sie nie, auch nicht die echten, ist zu spät. Genau wie bei Gallé Glas oder afrikanischer Stammeskunst z.B., was man so hört.
Der Markt ist von Fälschungen überschwemmt und sie werden immer besser.
Gerätegeld: Messergeld und Spatengeld aus China
- pingu
- Beiträge: 986
- Registriert: Di 18.09.07 09:03
- Wohnort: in Sachsen
- Hat sich bedankt: 350 Mal
- Danksagung erhalten: 355 Mal
Re: Gerätegeld
Hallo,
die Dicke der "alten" Münzen war sehr unterschiedlich. Die Großen (Qi) Messer waren etwas dicker als die kleinen Ming-Messer. Die Ming-Messer waren etwa 1mm dick. Die Dicke der Spatenmünzen war auch je nach Typ sehr unterschiedlich, Archaische Formen waren etwas massiver als die jüngeren Exemplare. Nach den Spaten bzw. Zeitgleich gab es auch schon die ersten runden Münzen mit rundem, später 4-eckigem Loch in der Mitte.
Zu Zeiten des Wang_Mang (Jahr 9 bis 23) waren die Spaten wieder im Umlauf angesagt und deutlich dicker als die älteren Formen. Das wäre das Stück auf der Buchseite Mitte oben. Das Stück in der Schlüsselform war ebenfalls etwas Massiver in der Ausfertigung und hatte im Ringteil beide Schriftzeichen aus Golddraht eingelegt.
Auf der Tafel sieht man, das die Schriftzeichen des abgebildeten "Schlüssels" aus dem Metall der Münze sind (daher meine Feststellung das dieses Stück eine Fälschung ist).
Viele Informationen findest du in diesem Thred... .viewtopic.php?f=30&t=40340
viel Spaß
pingu
Bearbeitung: Link erst vergessen und jetzt eingefügt....
die Dicke der "alten" Münzen war sehr unterschiedlich. Die Großen (Qi) Messer waren etwas dicker als die kleinen Ming-Messer. Die Ming-Messer waren etwa 1mm dick. Die Dicke der Spatenmünzen war auch je nach Typ sehr unterschiedlich, Archaische Formen waren etwas massiver als die jüngeren Exemplare. Nach den Spaten bzw. Zeitgleich gab es auch schon die ersten runden Münzen mit rundem, später 4-eckigem Loch in der Mitte.
Zu Zeiten des Wang_Mang (Jahr 9 bis 23) waren die Spaten wieder im Umlauf angesagt und deutlich dicker als die älteren Formen. Das wäre das Stück auf der Buchseite Mitte oben. Das Stück in der Schlüsselform war ebenfalls etwas Massiver in der Ausfertigung und hatte im Ringteil beide Schriftzeichen aus Golddraht eingelegt.
Auf der Tafel sieht man, das die Schriftzeichen des abgebildeten "Schlüssels" aus dem Metall der Münze sind (daher meine Feststellung das dieses Stück eine Fälschung ist).
Viele Informationen findest du in diesem Thred... .viewtopic.php?f=30&t=40340
viel Spaß
pingu
Bearbeitung: Link erst vergessen und jetzt eingefügt....
Wer sein Geld mit Konsum verschwendet, wird die wahren Freuden eines Numismatikers nie kennenlernen....
-
- Vergleichbare Themen
- Antworten
- Zugriffe
- Letzter Beitrag
-
- 10 Antworten
- 2617 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von tilos
-
- 2 Antworten
- 3211 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Cstue
-
- 14 Antworten
- 4938 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Basti aus Berlin
-
- 3 Antworten
- 1718 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Altamura2
-
- 2 Antworten
- 2942 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von alexno199
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder