Der Medailleur Arnold Hartig
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Die folgende Bronzemedaille besitzt einen Durchmesser von lediglich 25mm.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 221
Werkverzeichnis Bosch: 31.02.2
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 221
Werkverzeichnis Bosch: 31.02.2
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Und es geht noch kleiner. Die letzte Variante dieser Mozartmedaillen, die ich zeigen kann, hat einen Durchmesser von 22,5mm und ist in Bronze ausgeführt.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 221
Werkverzeichnis Bosch: 31.02.3
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Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 221
Werkverzeichnis Bosch: 31.02.3
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Nach einer längeren Pause möchte ich meine Reihe mit Hartig-Medaillen weiterführen.
Eine letzte Arbeit aus dem Jahr 1932 ist diese Bronzemedaille mit der Darstellung des St. Christophorus. Seitlich an dem 80mm großen Stück befinden sich zwei Ösen. Ich meine mal bei einem Händler gelesen zu haben, dass diese zur Befestigung der Medaille an einem Auto-Kühlergrill (?) gedacht waren.
Neben diesem Stück aus meiner Sammlung kennt das Nachlassverzeichnis eine weitere Version in Bronze mit einem Durchmesser von lediglich 40mm, sowie ein Exemplar in Silber mit dem Durchmesser 16mm.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: 223
Werkverzeichnis Bosch: 31.04
Eine letzte Arbeit aus dem Jahr 1932 ist diese Bronzemedaille mit der Darstellung des St. Christophorus. Seitlich an dem 80mm großen Stück befinden sich zwei Ösen. Ich meine mal bei einem Händler gelesen zu haben, dass diese zur Befestigung der Medaille an einem Auto-Kühlergrill (?) gedacht waren.
Neben diesem Stück aus meiner Sammlung kennt das Nachlassverzeichnis eine weitere Version in Bronze mit einem Durchmesser von lediglich 40mm, sowie ein Exemplar in Silber mit dem Durchmesser 16mm.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: 223
Werkverzeichnis Bosch: 31.04
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Zu später Stunde starten wir mit dem Jahr 1932 und einer Bronzemedaille auf den Fürstbischof von Seckau, Ferdinand Stanislaus Pawlikowski (1877 bis 1956).
Die Medaille hat einen Durchmesser von 60mm. Neben der Ausführung in Bronze existiert noch eine Materialvariante in Silber mit demselben Durchmesser. Ein entsprechendes Exemplar wurde 2005 von Lanz versteigert (Auktion 127 / Los 1383).
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: 226
Werkverzeichnis Bosch: 32.01
Die Medaille hat einen Durchmesser von 60mm. Neben der Ausführung in Bronze existiert noch eine Materialvariante in Silber mit demselben Durchmesser. Ein entsprechendes Exemplar wurde 2005 von Lanz versteigert (Auktion 127 / Los 1383).
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: 226
Werkverzeichnis Bosch: 32.01
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Das Portät der eben gezeigten Medaille auf Ferdinand Stanislaus Pawlikowski wurde zur Gestaltung einer Erinnerungsmedaille auf die Heilige Firmung benutzt. Hartig erwähnt diese Arbeit für seinen guten Bekannten Pawlikowski in seinen Memoiren. Für das Avers wurde das Motiv der Firmungsplakette aus dem Jahr 1914 (14.05.1) verwendet.
Die Medaille hat einen Durchmesser von 29mm und besteht aus versilberter Bronze.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 226 und 77/78
Werkverzeichnis Bosch: 32.01.1
Die Medaille hat einen Durchmesser von 29mm und besteht aus versilberter Bronze.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 226 und 77/78
Werkverzeichnis Bosch: 32.01.1
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Eine weitere Arbeit aus dem Jahr 1932 ist diese Medaille auf den 50. Geburtstag des österreichischen Politikers und Probstes Ubald Steiner (1882 bis 1946). Die einseitige Bronzemedaille hat einen Durchmesser von 61mm.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 227
Werkverzeichnis Bosch: 32.02.1
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 227
Werkverzeichnis Bosch: 32.02.1
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Nach längerer Pause möchte ich diesen Faden mit Medaillen von Arnold Hartig aus meiner Sammlung wieder aufgreifen.
Chronologisch geht es weiter mit dem Jahr 1933 und einer zweiseitigen Plakette, deren Darstellungen uns in unterschiedlichen Varianten immer wieder im Werk Hartigs begegnet.
Auf der Vorderseite sehen wir das Bildnis des Wiener Erzbischofs Theodor Kardinal Innitzer (1875 bis 1955). Die Rückseite zeigt den Stephansdom in Wien mit den Jahreszahlen 1433 und 1933 (500 Jahre Fertigstellung des Turmes).
Die Bronzeplakette hat die Maße 60x42mm.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 228 (Innitzer) / 231 (Stephansdom)
Werkverzeichnis Bosch: 33.01
Chronologisch geht es weiter mit dem Jahr 1933 und einer zweiseitigen Plakette, deren Darstellungen uns in unterschiedlichen Varianten immer wieder im Werk Hartigs begegnet.
Auf der Vorderseite sehen wir das Bildnis des Wiener Erzbischofs Theodor Kardinal Innitzer (1875 bis 1955). Die Rückseite zeigt den Stephansdom in Wien mit den Jahreszahlen 1433 und 1933 (500 Jahre Fertigstellung des Turmes).
Die Bronzeplakette hat die Maße 60x42mm.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 228 (Innitzer) / 231 (Stephansdom)
Werkverzeichnis Bosch: 33.01
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Hier noch eine einseitige Variante dieser Bronzeplakette in denselben Maßen mit dem Abbild Innitzers.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 228 (Innitzer)
Werkverzeichnis Bosch: 33.01a
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 228 (Innitzer)
Werkverzeichnis Bosch: 33.01a
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Da ich erst in Wien und speziell im Stephansdom war, kann ich sagen, dass es der Südturm ist (begehbar bis 67m Höhe, nur läppische 343 meist Wendelstufen).
Gruß Chippi
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Aus dem Jahr 1933 stammt eine Arbeit Hartigs auf den 100. Geburtstag des Komponisten Johannes Brahms (1833 bis 1897).
Es gibt verschiedene Varianten dieser Medaille, Material und Größe betreffend.
Hier nun die Ausführung in Bronze mit einem Durchmesser von 56mm.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 233
Werkverzeichnis Bosch: 33.03.2
Es gibt verschiedene Varianten dieser Medaille, Material und Größe betreffend.
Hier nun die Ausführung in Bronze mit einem Durchmesser von 56mm.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 233
Werkverzeichnis Bosch: 33.03.2
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Das Motiv wurde im Jahr 1983 zur 125jährigen Feier des Singvereins der Musikfreunde Wiens nachverwendet (Brahms wr von 1872 bis 1875 dort Konzertdirektor). Nachverwendung habe ich in meinem Werkverzeichnis beim ursprünglichen Motiv einsortiert.
Hier zunächst die Ausführung in Bronze mit einem Durchmesser von 56mm.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 233
Werkverzeichnis Bosch: 33.03.2a
Hier zunächst die Ausführung in Bronze mit einem Durchmesser von 56mm.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 233
Werkverzeichnis Bosch: 33.03.2a
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Dieselbe Bronzemedaille in versilberter Ausführung.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 233
Werkverzeichnis Bosch: 33.03.2b
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 233
Werkverzeichnis Bosch: 33.03.2b
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Ebenfalls aus dem Jahr 1933 stammt diese 75mm große, einseitige Bronzemedaille auf Friedrich Stockinger (1894 bis 1968).
Stockinger war in den Jahren 1933 bis 1936 österreichischer Bundesminister für Handel und Verkehr.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: N.N.
Werkverzeichnis Bosch: 33.08
Stockinger war in den Jahren 1933 bis 1936 österreichischer Bundesminister für Handel und Verkehr.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: N.N.
Werkverzeichnis Bosch: 33.08
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Re: Der Medailleur Arnold Hartig
Bevor ich mit dem Jahr 1934 weitermache, hier ein in das Jahr 1910 zu datierender Neuzugang:
Eine 8-eckige Silberplakette auf den Heiligen St. Hubertus in den Maßen 57x57mm.
Diese Arbeit Hartigs liegt in der Regel als quadratische Plakette (Klippe) vor. Hier nun eine Variante ohne „Ränder“.
Die Plakette befindet sich in einem Etui, welches sich zu einem Aufsteller umfunktionieren lässt.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 37/38
Werkverzeichnis Bosch: 10.10.4
Eine 8-eckige Silberplakette auf den Heiligen St. Hubertus in den Maßen 57x57mm.
Diese Arbeit Hartigs liegt in der Regel als quadratische Plakette (Klippe) vor. Hier nun eine Variante ohne „Ränder“.
Die Plakette befindet sich in einem Etui, welches sich zu einem Aufsteller umfunktionieren lässt.
Literatur:
Nachlassverzeichnis Prokisch: vgl. 37/38
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