Wieder eine Didrachme aus Velia

Griechische Münzen des Altertums

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cmetzner
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Wieder eine Didrachme aus Velia

Beitrag von cmetzner » Do 02.07.26 00:12

Diese ist eine von den Münzen die ich für den Kredit des Aes Grave mit Bronzepest den ich bei CNG hatte, gekauft habe: zwei griechische und drei römische Münzen.

Die anderen Münzen stelle ich auch bald ein. :)

Die Bestimmung dieser Münze stammt von CNG, so wie auch das Bild.

Lucania, Velia, ca. 340 – 334 BC, period V Theta Group
22,5 mm; 7,71 g, 1h

Williams Period V, 269 (O154+/R210); HN Italy 1284; SNG ANS 1301 (same dies); SNG Ashmolean 1199–200 (same dies); Jameson 391 (same dies);

Av.: Athena Kopf r. mit attischem Helm, auf dem Helm Pegasus; Buchstabe Θ links; unter der Halsabtrennung zwei Delphine
Rev.: Löwe nach r. schreitend; unter ihm Θ. YЄΛHTΩN unter der Grundlinie.

Wie kann der Riß der von Athenas Hals hinauf bis zu ihren Kinn erstanden sein. Ist es eine Fehlprägung? oder etwas schlimmeres? 8O
EAuction 610 37_2 copy.jpeg
FG
Christiane
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Re: Wieder eine Didrachme aus Velia

Beitrag von Numis-Student » Do 02.07.26 07:58

Ich würde das als kleinen Schrötlingsfehler sehen, der das Münzbild nicht stört.
Hübsche Münze !

Schöne Grüße
MR
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Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
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Re: Wieder eine Didrachme aus Velia

Beitrag von Altamura2 » Do 02.07.26 08:26

Numis-Student hat geschrieben:
Do 02.07.26 07:58
... Ich würde das als kleinen Schrötlingsfehler sehen ...
Das seh' ich auch so, das wird bei der Herstellung des Schrötlings passiert sein. Der Riss verläuft ja sozusagen eher parallel zur Münzoberfläche (so sieht es auf dem Bild zumindest aus) und wird wohl nicht sehr tief sein, vor allem geht er nicht bis zur anderen Seite durch.
Bei einer so schönen Münze kann man bestimmt damit leben :D .

Gruß

Altamura
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