Fälschungsgalerie

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

Moderator: Homer J. Simpson

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Perinawa
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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von Perinawa » Do 14.12.23 13:40

Hat der nicht auch die "falsche Farbe"? ;)

Grüsse
Rainer
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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von andi89 » Do 14.12.23 15:29

rosmoe hat geschrieben:
Do 14.12.23 09:29
Ich habe auch schon bei diesem Anbieter etwas gekauft. Auch zweifelsfrei echt ...
Habe bei dem Anbieter auch schon was gekauft (noch gar nicht lange her). War zweifelsfrei falsch. Hat die Münze auch anstandslos zurückgenommen. Und hatte sie noch am selben Tag des Wareneingangs bei ihm wieder im Angebot.
Da kann sich dann jeder seinen Teil selber denken.

Andreas
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tilos
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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von tilos » Do 14.12.23 16:42

rosmoe hat geschrieben:
Do 14.12.23 09:29
Ich habe auch schon bei diesem Anbieter etwas gekauft. Auch zweifelsfrei echt. Aber hier bin ich mir fast sicher, dass es sich um einen modernen (?) Abguss handelt. Ein weiteres Argument: Inkuse Abbildungen sind allgemein größer als das Originalportrait. Hier jedoch kleiner und ebenfalls mit schwachen Konturen.
Wenn ein Abguss, würde die Größe der inkusen Einprägung aber stimmen. Diese ist halt nicht voll eingeprägt, was passieren kann, somit nachvollziehbar kleiner.
Keine Ahnung ob das Teil echt ist, ich hätte zunächst keine Zweifel.

Gruß
Tilos

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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von Amentia » Sa 16.12.23 17:18

Hjb 226th Buy or Bid Sale Los 660

Eine sehr häufige und bekannte Fälschung der Caracalla, sind wohl Transferstempelfälschungen gibt Geisterlinien und punktoerter Rand wird z.B, bei MAVR zu einer Linien bei den Fälschungen wohingegebn bei den echten da Punkte sind. Das Stück hier ist womöglich zudem ein Guss.

https://www.hjbltd.com/#!/inventory/ite ... Bid%20Sale

Hier mehr zu denen

viewtopic.php?f=6&t=11495&hilit=caracal ... start=7380
Dateianhänge
Hjb 226th Buy or Bid Sale Los 660.jpg
Zuletzt geändert von Amentia am Sa 16.12.23 17:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von Amentia » Sa 16.12.23 17:25

Hier noch der Avers, echt (rechts+links) vs Transferstempelfälschung (in der Mitte).
Gibt Stempelfehler bei C von CAES und M von MAVR.
Punkte passen auch.

Habe auch eine dieser Fälschungen und unzählige davon schon gesehen und im Fälschungsordner, alle mit verwaschenen Details, gleichen Gesiterlinien, künstlicher Patina oder ohne Patina und Punkte werden bei allen an den gleichen Stellen zu einer Linie.
Wir haben hier zwei echte Stücke mit späterem Stempelzustand (Stempelfehler stärker), dort gibt es aber schärfere Details, keine Gesiterlinien und die Punkte des punktierten Randes sind da welche bei den Transferstempelfälschungen immer zu einer Linie geworden sind.
Das Band hinten das beim Nacken nach vorne verläuft sieht man bei den echten Stücken gut bei allen Transferstempelfälschungen fast nicht, Mutter war da wohl abgenutzt oder schlecht ausgeprägt.
Die echten Stücke haben auch eine echte alte Patina.
Dateianhänge
Same die flaw.jpg
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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von Homer J. Simpson » Sa 16.12.23 18:04

Das Ding ist aber wirklich sehr unscharf, fast wie eine Touristenfälschung. Wundert mich, daß HJB denen aufgesessen sind.

Homer
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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von tilos » Do 21.12.23 19:01

Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von rosmoe » Do 14.12.23 06:06
https://www.ebay.de/itm/145485452387?ha ... SwoHZlcYsj

Ich halte diese inkuse Münze für eine moderne (?) Gussfälschung. Meinungen erbeten!


tilos hat geschrieben:
Do 14.12.23 16:42
rosmoe hat geschrieben:
Do 14.12.23 09:29
Ich habe auch schon bei diesem Anbieter etwas gekauft. Auch zweifelsfrei echt. Aber hier bin ich mir fast sicher, dass es sich um einen modernen (?) Abguss handelt. Ein weiteres Argument: Inkuse Abbildungen sind allgemein größer als das Originalportrait. Hier jedoch kleiner und ebenfalls mit schwachen Konturen.
Wenn ein Abguss, würde die Größe der inkusen Einprägung aber stimmen. Diese ist halt nicht voll eingeprägt, was passieren kann, somit nachvollziehbar kleiner.
Keine Ahnung ob das Teil echt ist, ich hätte zunächst keine Zweifel.

Gruß
Tilos
Das hatte mich weiterhin interessiert, so dass ich mir das Stück habe zusenden lassen :wink:
brok post av.jpg
brok post rv.jpg
Die Optik des Originals ist eher unauffällig, einige kleine Korrosionsbildungen auf der Oberfläche mit folgendem Aufbau: Kupferlegierung, darauf Cuprit, darauf gelegentlich Malachit. Alles wie es sein sollte.

Es wurde zu bedenken gegeben, dass das Material (messingfarbene Kupferlegierung) für einen Antoninian untypisch sei. Allerdings musste ich beim durchstöbern zahlreicher Abbildungen von Postumus-Antoninianen feststellen, das es immer wieder kupfer- und messingfarbene Stücke gibt.

Dann habe ich das Gewicht überprüft: Das vorliegende Stück mit ca. 24,3mm hat ein Gewicht von 3,38 g und liegt damit in der Gewichtstoleranz.

Daraus könnte man in der Summe schließen, dass es sich um eine echte Brockage handelt.

Aber leider weit gefehlt. Bei meine Recherche bin ich auf folgenden Beitrag im Forum gestoßen: viewtopic.php?f=6&t=54972&p=468507&hili ... ge#p468507

Das dort vorgestellte Stück, als bekannte Fälschung entlarvt, hat auf der Vorderseite eine identische Schrötlingsform wie mein Stück. Allerdings viel frischer ausgeprägt, auch ist die inkuse Rückseite detailreicher, die "Einprägung" größer.
IMAG2185 b.jpg
IMAG2185 b.jpg (47.44 KiB) 757 mal betrachtet
IMAG2186 bb.jpg
IMAG2186 bb.jpg (47.39 KiB) 757 mal betrachtet


Leider scheint der Forumskollege nicht mehr aktiv zu sei, ich hatte ihm eine PN geschickt - ohne Resonanz.

Ich hatte auch überlegt, dass es sich evtl. um die Vorderseiten von Hohl-Galvanos handelt könnte, aber dafür scheint mir die Legende des zweiten Stücks zu scharf wiedergegeben.

Ich bin jetzt mal gespannt, was Ihr die Sache einschätzt.

Vielleicht hat jemand von Euch ein weiteres Exemplar aus der "Serie".


Gruß in die Runde
Tilos
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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von Perinawa » Fr 22.12.23 10:03

tilos hat geschrieben:
Do 21.12.23 19:01
Das dort vorgestellte Stück, als bekannte Fälschung entlarvt, hat auf der Vorderseite eine identische Schrötlingsform wie mein Stück. Allerdings viel frischer ausgeprägt, auch ist die inkuse Rückseite detailreicher, die "Einprägung" größer.
Nach dem bewährten Motto "Suche nicht die Unterschiede, sondern die Gemeinsamkeiten" (Curtis sei Dank) halte ich beide Stücke für stempelgleich und daher beide falsch.

Sorry

Grüsse
Rainer

PS. Die Schrötlings"risse" sind übrigens auch bei beiden Stücken an der gleichen Stelle.
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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von harald » Fr 22.12.23 12:46

Die Optik des Originals ist eher unauffällig, einige kleine Korrosionsbildungen auf der Oberfläche mit folgendem Aufbau: Kupferlegierung, darauf Cuprit, darauf gelegentlich Malachit. Alles wie es sein sollte.


Eine derartige Kombination ist mir bisher auf keiner Fälschung untergekommen.
Keine Ahnung, wie sie das geschafft haben.
Sollte es sich in der Tat um eine Fälschung handeln, kann man wohl die letzten Erkennungsmöglichkeiten für echte Exemplare vergessen.

Grüße
Harald

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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von Perinawa » Fr 22.12.23 15:30

harald hat geschrieben:
Fr 22.12.23 12:46
Eine derartige Kombination ist mir bisher auf keiner Fälschung untergekommen.
Keine Ahnung, wie sie das geschafft haben.
Wie oft haben wir das in den letzten Jahren leider sagen müssen...
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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von tilos » Fr 22.12.23 19:08

Perinawa hat geschrieben:
Fr 22.12.23 10:03
tilos hat geschrieben:
Do 21.12.23 19:01
Das dort vorgestellte Stück, als bekannte Fälschung entlarvt, hat auf der Vorderseite eine identische Schrötlingsform wie mein Stück. Allerdings viel frischer ausgeprägt, auch ist die inkuse Rückseite detailreicher, die "Einprägung" größer.
Nach dem bewährten Motto "Suche nicht die Unterschiede, sondern die Gemeinsamkeiten" (Curtis sei Dank) halte ich beide Stücke für stempelgleich und daher beide falsch.

Sorry

Grüsse
Rainer

PS. Die Schrötlings"risse" sind übrigens auch bei beiden Stücken an der gleichen Stelle.
Dass beide Stücke falsch sind steht m.E. außer Zweifel. Die "Risse" sind, wie zu erwarten, geschlossen.

Interessant bleiben für mich die Unterschiede, denn diese könnten Aufschluss über die Reproduktionstechnik geben:
Die inkuse Rückseite zeigt bei meinem Stück relativ klar den Leg.-Anfang IM, dafür ist auf dem anderen Stück in deutlicher Gravur POSTVMUSPIAVG zu lesen. Das sieht fast so aus, als wären die Reverse einzeln geprägt worden, was ich mir aber nicht so recht erklären kann. Zumindest bei meinem Stück scheint das Revers nicht beschliffen. Darauf deuten die an mehreren Stellen des Randes befindlichen aufgeworfenen Grate. Auch scheinen mir die "Revers-Stempel" bei den beiden Stücken unterschiedliche Zentrierung aufzuweisen.

Da diese Fälschung wohl schon öfter aufgetaucht ist, hoffe ich nun, dass noch ein zweites Exemplar verfügbar wird:
Pscipio hat geschrieben:
Di 14.06.16 12:20
Hallo Erik
es handelt sich bei dem Stück um eine moderne Fälschung, ich habe davon schon mehrere gesehen.
Gruss, Lars
Für mich bleibt es spannend.

Gruß in die Runde
Tilos
Zuletzt geändert von tilos am So 24.12.23 12:00, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von Stefan_01 » Fr 22.12.23 20:51

Die Auflagen sind zu oberflächlich.
Die Oberfläche zu rau. ( wie Sandgestrahlt )

Meiner Meinung nach klar falsch.

Die Auflagen sind draufgezüchtet.
Unter dem Mikroskop die Cuprit-Stellen checken.

Sehen für mich nicht vertrauenserweckend aus.
Echte sehen anders aus.
Mit Nadel leicht ankratzen.
MFG

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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von rosmoe » Sa 23.12.23 17:34

rosmoe hat geschrieben:
Do 14.12.23 06:06
https://www.ebay.de/itm/145485452387?ha ... SwoHZlcYsj

Ich halte diese inkuse Münze für eine moderne (?) Gussfälschung. Meinungen erbeten!
Hat mich mein Bauchgefühl also nicht getrogen! :wink:
Aus so krummem Holze, als woraus der Mensch gemacht ist, kann nichts ganz Gerades gezimmert werden. (Immanuel Kant)

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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von tilos » Sa 23.12.23 18:15

Stefan_01 hat geschrieben:
Fr 22.12.23 20:51
Die Auflagen sind zu oberflächlich.
Die Oberfläche zu rau. ( wie Sandgestrahlt )
Meiner Meinung nach klar falsch.
Die Auflagen sind draufgezüchtet.
Unter dem Mikroskop die Cuprit-Stellen checken.
Sehen für mich nicht vertrauenserweckend aus.
Echte sehen anders aus.
Mit Nadel leicht ankratzen.
Dass die Münze ganz klar falsch ist, kann nicht oft genug wiederholt werden :lol:

Im Januar und im eigenen Labor mache ich dann mal von den Auflagen am Mikroskop Detailfotos. Die Auflagerungen sind nicht fester oder lockerer als bei echten Münzen. Insbesondere beim Cuprit muss man das aber genauer prüfen. Das ist zumeist sehr fest und hart, aber halt auch nicht immer...

Gruß Tilos
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harald (So 24.12.23 09:34)

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Re: Fälschungsgalerie

Beitrag von tilos » Sa 23.12.23 18:18

rosmoe hat geschrieben:
Sa 23.12.23 17:34
rosmoe hat geschrieben:
Do 14.12.23 06:06
https://www.ebay.de/itm/145485452387?ha ... SwoHZlcYsj

Ich halte diese inkuse Münze für eine moderne (?) Gussfälschung. Meinungen erbeten!
Hat mich mein Bauchgefühl also nicht getrogen! :wink:
Nein, hatte es nicht. Für mich ein interessanter Beleg für die Fälschungs-Vergleichssammlung. Und wie die Rückseiten hergestellt wurden, bleibt noch ein spannendes Thema.

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