Der griechische Schaukasten

Griechische Münzen des Altertums

Moderator: Numis-Student

gorostiza
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Beitrag von gorostiza » So 04.11.07 13:14

Epiros, Ambrakia, 238-168 v. Chr., Akarnatia-Typus
AE-18 mm, 6.12 gr.

AV: Bärtiger Kopf eines menschenköpfigen Stieres nach links,
RV: AMBRA, Stier stösst nach links, Legende D[....] im Abschnitt unklar,

Aus einem eher unscheinbaren Lot, das sich zu mir verirrt hat, entdeckte ich doch noch ein sehr seltenes und interessantes Stück. Die Stadt Ambrakia liegt nicht weit von den Grenzen Akarnaniens und es überrascht deshalb nicht, dass sie für die Darstellung des Flussgottes Arachtos diejenige von Akarnaniens Acheloos übernahmen.
SNG Copenhagen führt 3 Münzen dieses Typus auf, allerdings mit dem Flussgott nach rechts. Diese Münzen sind noch schwächer erhalten als die Meinige, wahrscheinlich sind auch diese Münzen sehr lange umgelaufen. Ausser im Cop. konnte ich keine weiteren Literaturangaben finden. Die Münze fehlt im Lindgren, im Hunter Coll., Weber Coll. und auch im Sear. Sie scheint also sehr selten zu sein. Leider fehlen mir die folgenden SNG: München, Tübingen, Evelpidis und weitere Literatur über Epirus. Auch den Band von BMC besitze ich nicht. Ich wäre sehr dankbar, wenn jemand, der diese Bände besitzt, die Zitate nachliefern könnte.

Gruss
Goro
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gorostiza
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Beitrag von gorostiza » So 04.11.07 13:46

Im Gegensatz zur vorigen Münze ist dieses Teil nicht so selten, die Erhaltung aber ist absolut superb, eine wunderschöne, seidenglänzende Patina und fast ungebraucht. Beeindruckend das hohe Portrait der Göttin Kore. Wie die Silber-Tets von Kyme, Myrina, Magnesia, Smyrna wurden die Münzen auch nach der Prägung noch gehämmert, zu welchem Zweck auch immer, es kann nur spekuliert werden. Genausolches Rätselraten herrscht über die Zentralbohrung!?!

Mysien, Kyzikos, 2.-1. Jahrh. v. Chr.
AE-29 mm, 13.51 gr.

AV: Kopf der Kore Soteira mit Eichenkranz im Haar nach rechts, im Perlenkreis
RV: KYZI / KHNWN, dazwischen verzierter Tripod, darunter Fackel nach links, darüber Zweig(?), beidseitig im Feld je ein Monogramm.

Literatur:
von Fritze Gruppe III, 39;
SNG Copenhagen 84 var. (anderes Monogramm)
SNG von Aulock 1243 var. (andere Monogramme)
SNG Tübingen 2267 var. (andere Monogramme)
SNG France 5, 443 var. (anderes Monogramm)
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Pscipio
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Beitrag von Pscipio » So 04.11.07 13:52

Herrliche Münzen! Der Stater ist atemberaubend, aber auch die soeben gezeigte Kyzikos-Bronze ist prachtvoll, gratuliere!
Nata vimpi curmi da.

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Beitrag von taurisker » So 04.11.07 23:48

Klasse Münzen sind das, gratuliere Roland!
Anbei wieder mal ein Exemplar aus dem Osten, von der Krim:
Pantikapaion, AE ca. 325-310
Av. Büste des Satyrs links
Rv. Stierkopf links Π A N
18,5mm 4,58g SNG Black Sea 891 SNG München 27
Die strengen Züge des Satyrs bei dieser Variante faszinieren mich besonders.
Salü
taurisker
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Beitrag von gorostiza » Mo 05.11.07 06:23

Ganz eigenwilliger Stil, diese Münzen aus der Schwarzmeergegend. Hätte mich auch schon gereizt, eine Spezialsammlung von Pantkapaion zusammenzustellen! Allein die Vielfalt der griechischen Numismatikverführt dazu in diesem weiten Gebiet zu fischen!!!

Bei mir hat die Raubtierabteilung meines numismatischen Zoos wieder Zuwachs bekommten :D

Nr. 1148
Makedonisches Königreich, Archelaos I., 413-399 v. Chr.
AR-Hemiobolon 6 mm, 0.25 gr.
AV: Kopf des jugentlichen Herakles im Löwenfell nach rechts
RV: [A]R, Kopf eines Löwen mir aufgerissenem Rachen nach rechts, darüber Keule

Nr. 1440
Karien, Satrap Hekatomnos, 395-377 v. Chr.
geprägt in Mylasa(?)
AR-Hemiobolon 8 mm, 0.41 gr.
AV: Kopf eines Löwen mit aufgerissenem Rachen nach links (schwach ausgeprägt!)
RV: Löwenprotome von vorne, sehr schön zentriert

Mich faszinieren diese Winzlinge immer mehr, was diese Künstler auf so kleinem Raum alles untergebracht haben! Und das erst noch ohne optische Hilfsmittel.
Die Münzen sehen in der Hand sehr viel attraktiver aus als auf dem scan!

Servus
Roland
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Beitrag von gorostiza » Mo 05.11.07 18:26

Heute sind die beiden Münzen eingetroffen, die ich bei Bank Hauck & Aufhäuser ersteigerte. Wunderbare Ergänzungen zu meiner Sammlung von Kleinstmünzen.

Unbestimmte kleinasiatische Münzstätte, um 500 v. Chr.
AR-Hemiobolon 5.5 mm, 0.27 gr.
AV: Löwentatze
RV: Unregelmässiges Quadratum incusum

Auktion Hauck & Aufhäuser 20 (2007), Lot Nr. 57;
Ein ähnliches Stück ist versteigert worden von Hauck & Aufhäuser 18 (2004), Lot Nr. 127;
Literatur:
Traité II, 1, Nr. 1000, Taf. XXVIII, 21;

Ein sehr interessantes Stück, das einige Numismatiker auch schon Ephesos zugeordnet haben. Es wurden dort Elektronmünzen mit Löwentatze geprägt. Der Stil allerdings ist doch unterschiedlich und die E-Münzen sind sehr viel früher geprägt worde.
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Beitrag von gorostiza » Mo 05.11.07 19:48

Und hier möchte ich das highlight vorstellen, bitte achtet auf die Details.

Kilikien, unbekannte Münzstätte, 4. Jahrhundert
AR-Tetartemorion 5 mm, 0.15 gr.
AV: Der persische Grosskönig mit Bogen und Dolch im Knielauf nach rechts, mit langem Bart, über der Schulter Köcher mit drei Pfeilen.
RV: Weiblicher Köpf mit geflochtenem Haar und zwei langen Zöpfen von vorne, leicht nach links geneigt

Aus Auktion Hauck & Aufhäuser 20 (2007), Lot Nr. 165
Literatur und weitere Nachweise:
BMC, vergleiche Seite 239.4;
Auktion Hauck & Aufhäuser 5 (1988), vergleiche Nr. 154;

Diese Münze stammt aus dem Hortfund, dessen grösster Teil ich hier vorgestellt habe:
http://www.odophil.ch/numismatik/griech ... ikien.html

Der Fund bestand aus ca. 60 dieser Kleinstmünzen. Die schönsten Stücke wurden über die Auktionen verkauft, der grössten Teil konnte ich direkt erwerben. Somit besitze ich von diesem Fund 45 Münzen.

Bei der Auktion H. & A. explodierten wiederum die Preis, wohin mag das noch führen. Ich staune immer wieder, was für hohe Preise für die kleinen und kleinsten Münzen in guter Qualität bezahlt werden. Ich möchte hier nur ein Beispiel anführen:

Lot Nr. 194
Persien, Achaimenidische Grosskönige, Zeit des Dareios I. (510-486 v. Chr.)

AV: Kopf des Grosskönigs nach rechts, dahinter Köcher
RV: Unregelmässig vertieftes Quadrat
Von grösster Seltenheit
Erhaltung sehr schön, geschätzt 450 Euro, Höchstgebot 3000 Euros

Servus
Goro
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Beitrag von Homer J. Simpson » Mo 05.11.07 20:29

Fünf Millimeter! Irre - die Stempelschneider müssen kurzsichtiger als Maulwürfe gewesen sein...
Du hast ja ganz schön zugeschlagen bei den Auktionen, meinen Glückwunsch! Du hast wirklich Geschmack.

Viele Grüße,

Homer
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Beitrag von gorostiza » Mo 05.11.07 21:22

den ganzen Sommer kaufte ich nichts Nennenswertes und die Börsen konnte ich wegen meiner schweren Erkrankung auch nicht besuchen, jetzt habe ich wirklich mal zugeschlagen. Es blieben mir somit nur die Auktionen H. & A., Gorny, Künker, M+M, jetzt folgen noch Lanz und Rauch.
Dieses Kleinod und der Akarnania Stater bei M+M machen wirklich besondere Freude, wenn man sie in den Händen hält und sie so intensiv betrachten kann.

Viele Grüsse
goro

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noch ein Winzling

Beitrag von Themistokles » So 11.11.07 12:18

Nachdem hier der Minimalismus ausgebrochen ist, will ich Euch meinen Fund von der Numismata auch nicht vorenthalten. In der Sg. Aulock als Unbestimmt (Nr. 1809), schwanke ich noch zwischen Phokaia und Kolophon. Der Ohrring macht das Köpfchen wohl zur Frau..
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Beitrag von gorostiza » So 11.11.07 17:05

Grüezi Themi,

ja, ich mag diese Silber-Fraktionen, je kleiner desto intimer liebe ich sie! Du stellst da ein sehr interessantes Stück vor! Da wird ja noch lange diskutiert weren, wohin diese Münzen zu legen sind. Es gibt halt die einen Spezialisten die schwören mehr Phokaia, andere mehr zu Kolophon. Beim Durchblättern alter Kataloge habe ich diese Art von Münzen auch unter Smyrna gefunden, was ich aber schon als etwas weit her geholt finde, ich bin da aber kein Spezialist und mag mich nicht auf die Äste hinauswagen.
Schön wäre es noch, wenn man die Masse (Durchmesser, Gewicht) der Münze erfahren könnte.
Wenn Du meine hp durchblätterst, wirst Du viele der Winzlinge finden.

Gruss
goro

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Beitrag von gorostiza » So 11.11.07 21:06

In dem Schuber mit den Unbestimmten liegt auch noch ein etwas ähnliches Stück. Der Stil scheint mir schon etwas unterschiedlich, die Münze ist auch nicht sooo gut erhalten. Allerdings sieht sie in der Hand besser aus als auf dem Scan. Ich werde sie nochmals fotografieren müssen, bei diesen kleinen Dingern aber nicht ganz so leicht!

AR-Tetartemorion 5 mm, 0.19 gr.
AV: Kopf mit quer gewelltem Haar, oder einer Art Strahlenkrone nach links
RV: Unregelmässiges Quadratum incusum

Mir scheint es, dass die Münze eher in die Richtung Ionien - vielleicht Kolophon weist. Viele dieser winzigen Münzchen lassen sich sehr schwer klassifizieren, da sie ja keine Inschriften tragen. Man kann also nur durch Vergleiche von Funden spekulieren oder sogar die Gewissheit einer Zuweisung erlangen. Auf jeden Fall eine spannendes Sammelgebiet. In den Standardwerken wird man kaum fündig, Auktionskataloge geben hin und wieder etwas her, besonders fündig wurde ich bei den Auktionen von Hauck & Aufhäuser, München. Herr Wenninger ist ein Spezialist für diese Kleinmünzen.
In neuerer Zeit entstanden einige interessante Arbeiten von türkischen Autoren. Sehr viele Kleinlinge findet man im SNG Turkey, Istambul, zusammengestellt von Koray Konuk. Eine interessante kleine Arbeit ist von Göktürk, Teflik; Small Coins from Cilicia and Surroundings, Istambul, 2000. Leider erhält man von den zwei Numismatikern keine Antwort wenn man sie anschreibt. Offenbar sind Sammler für sie uninteressant.
Dann habe ich hier noch einen informativen Artikel von Troxell, Hyla/Kagan, Jonathan H.; Cilicians and Neighbors in Miniature, erschienen in: Kraay.Morkholm Essays, 1989
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Beitrag von taurisker » Mo 12.11.07 12:54

Hallo Griechenfreunde,
die griechische "Nanotechnologie" im Münzwesen ist immer wieder beeindruckend, auf welch kleiner Fläche die Stempelschneider da gezaubert haben ist genial!
Und nun wieder mal vom Kleinen ins Große, im Gegensatz von Euren letzten gezeigten Stücken, hier ist eine richtige Silberflade:

Ephesos Ionia, Kistophor/Tetradrachme Jahr K = 140/139
Av. verzierte Cista Mystica aus der sich eine Schlange windet, im Efeukranz
Rv. Bogenköcher umringt von Schlangen, Feld links EΦE und K, Feld rechts Büste der Artemis
30,2mm 12,57g Kleiner-Noe Serie 33 Nr. 44 The Early Cistophoric Coinage Num. Studies 14 New York 1977 SNG v. Aulock7833

Ein eher seltenes Stück der doch häufigen Kistophore aus Ephesos, die Variante mit dem Artemisköpfchen. Bemerkenswert finde ich, dass diese Münze in der letzten homogen griechischen Phase im Königreich Pergamon unter Attalos II. Philadelphos geschlagen wurde. Er folgte im Jahr 159 seinem Bruder Eumenes II. auf den Thron. Er ist der Erbauer der Stoa des Attalos in Athen. Ihm folgte noch Attalos III. Philometor, der das Reich an Rom sozusagen verhökerte, nach 133 regierten dann endgültig die Römer.

Salü
taurisker
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gorostiza
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Beitrag von gorostiza » Mo 12.11.07 20:30

Toll, dass wir wieder eine interessante Münze aus Deiner Sammlung betrachten können. Spannend diese Schlangen mir den fast dreieckigen Köpfen, sie erinnern mich an die Puffottern, die es in der Türkei auch damals nicht gab. Gewisse vipernartige Schlangen tragen oft diese dreieckigen Köpfe! Die Schlangen auf der Münze in meiner Sammlung sehen etwas differenter aus. Das Sahnehäubchen aber auf Deiner Münze ist aber dieses Artemisköpfchen. Gatuliere zu diesem Prachtsstück.

Allgemein sind diese Cisophoren gar nicht so gefragt und meist auch einigermassen "günstig", warum weiss ich eigentlich auch nicht. Es ist eine der spannendsten Gepräge mit soviel Mystik. Es gibt so viel spannende Details auf den Bildern, was genau hatten sie wohl zu bedeuten?

Gratuliere zum Schatz und herzliche Grüsse
goro

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Beitrag von taurisker » Mo 12.11.07 22:37

Das freut mich sehr, Roland, wenn Dir mein Schatz aus Ephesos gefällt!
Nach der genauen Bedeutung der Bildmystik auf den Münzen bin ich immer mit großem Eifer auf der Spur. Mein Exemplar eines Kistophors aus Ephesos hat mich sofort fasziniert als ich es das erste mal sah, erst mal aus spannenden Zeiten und dann noch das Artemisköpfchen ... stimmt auch, diese Prägungen sind meist nicht sehr gefragt, was mich wundert, denn es sind beeindruckende Stücke aus einer mächtigen antiken Metropole. Zum Thema "günstig" kann ich bei diesem Stück sagen: es war teuer, aber für diese Qualität und für die seltene Variante war es sehr günstig, für mein Empfinden. Musste ich einfach haben :P
Salü
Herfried

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