Yen und Handelsdollar echt oder falsch? Gewichte+Größen

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pingu
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Yen und Handelsdollar echt oder falsch? Gewichte+Größen

Beitrag von pingu » Do 03.01.08 13:53

Hallo,

da die Frage immer wieder auftaucht, hier eine Aufstellung der japanischen Silber-Yen (manchmal fälschlicherweise als Dollar bezeichnet), sowie der japanischen Handelsdollar.

1-Yen Münzen:

Typ 1:

Prägejahr: 1870

- Vorderseite: Sonne im Perlkreis, Mittelteil der Sonne längsgestreift, im Randbereich oben Chrysanthemenblüte, auf 1 und auf 11 Uhr Kiri-Mon (ähnelt entfernt einem Blatt), unten Schleife von der ausgehend links und rechts Blumenranken angeordnet sind.
- Rückseite: Drache im Perlkreis mit umlaufender Beschriftung in Japanischen Schriftzeichen

3 Abarten welche sich durch ein unterschiedliches Yen–Zeichen (Schreibweise) unterscheiden

Gewicht: 26,96g, Durchmesser: 38,58mm

Typ 2:

Prägejahre: 1874, 1875, 1878 – 1887
- Vorderseite: Schriftzeichen 1Yen oben Chrysantheme, unten Schleife von der ausgehend links und rechts Blumenranken angeordnet sind
- Rückseite Drache im Perlkreis umlaufende Beschriftung in japanischen Schriftzeichen, so wie der Schriftzug: 416.ONE YEN.900 (die Punkte sind Schriftmittig )

bei dem Jahr 1874 gab es 4, 1875,1878,1881 und 1886 gab es je 2 verschiedene Prägestempel, welche sich in Feinheiten unterschieden.

Gewicht: 26,96g, Durchmesser: 38,6mm


Typ 3:

Prägejahre: 1887-1897, 1901-1906, 1908, 1912,

- Vorder- und Rückseite wie bei Typ 2

vom Jahr 1892 gab es 2 Prägestempel mit gering abweichenden Drachenzeichnungen
Gewicht: 26,96g, Durchmesser 38,1mm


Typ 4:

Prägejahr: 1914

- wie Typ 2 und 3 jedoch mit abweichenden Schriftzeichen für die Ära Taisho (bei Typ 1 – Typ 3 Schriftzeichen für Ära Meiji)

Die Münzen von 1870 – 1897 wurden zum Teil mit einem japanischen Prüfstempel für Silber auf der Vorderseite versehen, dieser kam ab 1898 nicht mehr zum Einsatz. Der Prüfstempel war bei Typ 1
auf der rechten Seite zwischen dem Kiri-Mon und der Blumenranke angeordnet, bei Typ 2 und 3 rechts oder links oberhalb des Schriftzeichen Yen. Die Prüfstempelanordnung war Vorgeschrieben und es wurde immer so gestempelt das die Prägung nicht überstempelt (häufig bei Fälschungen) wurde.




Handelsdollar:

Prägejahre: 1875-1877 (Ära Meiji 8 – 10)

- Vorderseite wie 1-Yen Typ 2 jedoch mit 3 senkrechten japanischen Schriftzeichen
- Rückseite Drache im Perlkreis, am Rand 7japanische Schriftzeichen so wie der Schriftzug:
420 GRAINS.TRADE DOLLAR.900 FINE
hierbei ist die Schrift TRADE DOLLAR etwa 1,5-Mal größer als der Rest der Schrift. Die Punkte sitzen auf dem Fuß der gedachten Schriftlinie.

Gewicht: 27,22g
Durchmesser: 38,58mm

Der Handelsdollar wurde ebenfalls zum Teil mit dem japanischen Kontrollstempel für Silber versehen.
Dieser Stempel war auf Höhe der oberen 2 Schriftzeichen(Mittig) rechts und links der Schriftzeichen anzubringen.

Vom Handelsdollar gab es 2 Versuchsprägungen aus dem Jahr 1874 ( Jahr7)
Die 1. mit der gleichen Zeichnung wie oben jedoch mit einem Gewicht von 27,19g und einem Durchmesser von 38,1mm.
Die 2. mit geänderter Rückseite (Drache ohne Perlkreis, oben umlaufend 7 japanische Schriftzeichen,
unten 2-Zeiliger Schriftzug:
420 GRAINS. 900 Fine.
TRADE DOLLAR

Gewicht: 27,22g, Durchmesser:38,6mm


Alle Münzen waren gerändelt und bestanden aus 900’er Silber.

Fälschungen haben meißt abweichende Gewichte und Durchmesser sowie deutliche Abweichungen im Prägebild.
So fehlt zum Beispiel bei echt-Silber Fälschungen von 1870 meißt die Streifung der Sonnenmitte und bei den übrigen Jahren sind die Prägungen verwaschen und/oder weisen zum Teil Jahrgänge auf die nicht geprägt worden sind (aktuell wird z.B. beim größten Netzauktionator eine 1 Yen - Fälschung von 1872- Jahr 5 angeboten).

Es gab vom Silber-Yen keine Versuchsprägungen.


Zur Beachtung:
Ein grober Fälschungsausschluß sollte mit den gemachten Angaben möglich sein, ich kann jedoch nicht für die Echtheit einer Münze einstehen welche ich nicht selbst gesehen habe also wendet euch bei Fehlkäufen nicht an mich, bei Unklarheiten mailt (PN) mich bitte vor einem eventuellen Kauf/Tausch an ich versuche dann zu helfen. Sie Angaben basieren auf mehreren Jahren Spezialisierung auf das Sammelgebiet Japan, und falls mir trotz allem ein Fehler unterlaufen sein sollte bitte ich um Eure konstruktive Kritik.

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen zum Neuen Jahr...

René

PS: da ich des Bilder einstellen nicht mächtig bin hier die Frage ob evtl. jemand den Beitrag mit Beispielbildern ergänzen kann.

und überlest bitte die Rechtschreibfehler...

Editiert wegen Tippfehler (Jahreszahl)- siehe Beitrag von jenschn
Zuletzt geändert von pingu am Do 10.01.08 08:36, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von *EPI* » Do 03.01.08 20:17

Vielen Dank für den Beitrag!


Hier die Anleitung für das Bilder anhängen:

http://www.numismatikforum.de/ftopic17486.html


Was hälst Du von diesem Stück:

http://www.numismatikforum.de/ftopic197 ... hlight=yen

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Beitrag von pingu » Fr 04.01.08 08:20

Hallo,

habe mir die Stücke schon vor ein paar Tagen angesehen und würde dazu sagen:

YenFormosaRE1:
Die Prägung sieht sehr gut aus -> echt
Prüfstempel ist auch noch im Tolleranzbereich könnte für meinen Geschmack 1mm weiter rechts liegen -> echt
aber:
ein Untergewicht von 0,4g ist schon beträchtlich und mit Sicherheit bei den Originalen nicht vorgekommen. Daher bleiben 2 Möglichkeiten:
1. die Waage mit der gemessen wurde braucht mal eine Eichung und sollte 100% gerade stehen oder
2. die Münze ist mal (semiprofessionell) chemisch aufgearbeitet worden und hat dabei etwas Gewicht verloren.
Eine chemische Reinigung würde auch erklären warum an der Münze eine rauhere Stelle ist, die restlichen Flächen aber sehr glatt wirken

Ich empfehle daher die Münze nochmals zu wiegen, am besten in einer Apotheke da diese ihre Waagen ständig eichen müssen, sollte da das gleiche Gewicht rauskommen hilft nur die Münze unters Mikroskop zu legen und sich die Aufrauhungen anzusehen. Eine Fälschung in der Qualität wäre allerdings auch schon eine echte Rarität zumal es ein nicht so teurer Jahrgang ist das sich fälschen in massiv Silber lohnen würde.

Lohnenswert ist das nur bei den Jahrgängen bis 20 sowie 41 aber die muß man erst mal ohne Prüfung an einen Sammler verkaufen können....

Yen 2:
allgemein:
auf den ersten Blick ist der Randstab nicht abgesetzt sondern bildet eine Fläche mit dem eigentlichen Rand -> kommt meist bei Kupferfälschungen vor
Die Münze ist extrem mechanisch mit Quetschungen beansprucht hat dafür aber kaum Kratzspuren. (deutet auf künstliche Alterung hin)

Rückseite:
der Perlrand um den Drachen sieht mal dünner und mal dicker aus was nicht gerade ein Anzeichen für eine echte Münze ist.

Unter dem N in ONE ist eine deutliche Erhebung die da nicht hingehört, genau wie unter dem E von YEN und rechts vom Fuß des Y

Vorderseite:
rechts vom Zeichen für Yen sind in der Oberfläche unmengen von Vertiefungen welche da nicht hingehören und welche deutliche Unterschiede zum Oxidationsgrad der restlichen Münze haben. (entsteht z.B. bei künstlicher Alterung im Backofen bei ca.550°C)

den Rest denkt euch...

Grüße René

PS: Münze 1 würde ich kaufen - habe ich aber schon, die 2. nicht (liegt auch vor)

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Beitrag von pingu » Fr 04.01.08 08:54

Was ich noch vergessen habe( wieder nicht alles gelesen im anderen Beitrag):

zum Einwand von @Klaupo:
die Rückenstacheln sind völlig in Ordnung, im Jahr 25 gab es eine Änderung des Stempels wobei die Zeichnung des Drachen etwas verändert wurde.
Das deutlichste Merkmal sind die Rückenstacheln über dem vorderen Drachenflügel. Bei der Alten (bis Jahr25) Stempelvariante waren darüber 4 Rückenstacheln angeordnet und bei der Neuen Stempelvariante (gegen Ende Jahr 25) waren es nur noch 3 Rückenstacheln. Aus diesem Grund gibt es im Jahr 25 (1892) auch 2 Typen der Münze. (Wert einmal rel. wenig und einmal das etwa 10-Fache :) (gesamt 11.187.613 geprägte Exemplare die die Münze verließen um in Umlauf zu kommen)
Das Bild: YenFormosaRE1 ist Jahr 1891 und der Yen auf zeno.ru ist von 1893!
Die Stempeländerung liegt genau dazwischen.

Bei der 2. Münze (Yen2) fehlt außerdem die Angabe zu Gewicht und Größe als 1. Ausscheidungskriterium vor allen anderen, - wie bereits erwähnt echt Silber Fälschungen in anständiger Qualität sind fast seltener (zumindest aber genauso selten in den Jahrgängen ab 21) als die Echten Prägungen.

Grüße
René
Zuletzt geändert von pingu am Di 08.01.08 16:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von *EPI* » Fr 04.01.08 09:14

Nochmals vielen Dank für Deine Antwort, René!

Das Gewicht müßte so stimmen. Ich kalibiere aber die Waage vor dem nächsten Wiegen.

Generell: Hatten japanische Silbermünzen geringe Gewichtsabweichungen vom Sollwert? Ich kenne von echten, wenig zirkulierten Silbermünzen aus dem 20. Jh. auch größere Abweichungen.

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Beitrag von pingu » Fr 04.01.08 09:59

Hallo,

in der Tat wurde bei der Prägung auf höchste Genauigkeit Wert gelegt, nicht zuletzt daraus resultierend, das sich Japan erst zu dieser Zeit dem Welthandel öffnete. Die Einführung des Yen diente der Schaffung einer Währung nach westlichen Vorbild unter Zugrundelegung des Mexikanischen Silberdollar (glaube es war die Ausgabe von 1854).
Dieser Stellte das gleiche Gewicht wie 3 Ichibu-gin (von1837) und den gleichen Materialwert (Silbergehalt) wie 2 Nishu-Gin (von 1859) dar. Als Resultat dieser Zusammenhänge wurde der Yen geschaffen um die extrem komplizierten Währungsumrechnungen zu vereinfachen und damit auch den Aussenhandel zu vereinfachen.
Der Standart wurde im Oktober 1870 beschlossen und im November 1870 wurden die ersten Silber- (und Gold) Yen geprägt. Das Ausgabejahr war allerdings 1871, so das es erst Prägungen ab dem Jahr 3 (1871) giebt. Offiziell war der Silber-Yen aber erst ab ca. 1878 die Standartwährung (Umlaufwährung) in Japan selbst, vorher war er nur in Japanischen Häfen als Standartumrechnung für Außenhandelsgeschäfte zu finden (und selbst damals wollte sich Niemand bes**eiß** lassen).

Grüße
René

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Beitrag von pingu » Di 08.01.08 12:53

Hallo,

ich werde Heute mal versuchen ein paar Bilder zum Beitrag einzustellen. Hoffe das es funktioniert.
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VorderseiteTyp1.JPG
Vorderseite Typ 1
In Ermangelung eines Originals ist dies die Vorderseite eines 50Sen Stückes in der gleichen Gestaltung.

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Beitrag von pingu » Di 08.01.08 12:54

Bild 2:
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VorderseiteTyp2_3.jpg
Vorderseite Typ 2-4

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Beitrag von pingu » Di 08.01.08 12:56

Bild 3
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RückseiteTyp2_3.jpg
Rückseite Typ 2 - 3

Bei Typ 1 sind die arabischen Schriftzeichen durch die japanischen Zeichen für 1 Yen ersetzt

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Beitrag von pingu » Di 08.01.08 12:59

Bild 4
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VorderseiteHDKupfer.jpg
Vorderseite eines Handelsdollar mit richtiger Zeichnung jedoch eine Gußfälschung in Kupfer versilbert

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Beitrag von pingu » Di 08.01.08 13:01

Bild 5
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RückseiteHDfalsch.JPG
Die Rückseite zu Bild 5 - auch hier stimmt die Zeichnung aber das Stück ist falsch

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Beitrag von pingu » Di 08.01.08 13:03

Bild 7

GIN-Stempel = japanischer Stempel für Silber
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Silberstempel_r_l.jpg
Die Anordnung der Gin-Stempel rechts, links bei stark mit Chop-Mark's beanspruchten Stücken des Yen
Zuletzt geändert von pingu am Di 08.01.08 13:23, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von pingu » Di 08.01.08 13:06

Bild 8
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RückseiteTyp4.jpg
fast vergessen die Rückseite des Typ 4 aus dem Jahr 1914 (Taisho 3)

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Beitrag von pingu » Di 08.01.08 13:10

Bild 9
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Präge_Gussfälschung.jpg
Fälschungen links Kupfer geprägt und rechts Messink gegossen, beide versilbert

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Beitrag von pingu » Di 08.01.08 13:18

Anmerkung:

Fälschungen liegen zu 99% mit dem Gewicht weit unter den Originalen.
Meißt zwischen 20 und 24g.

Die dicke der Münzplatte liegt am unbeschädigten Rand bei ca. 2,7mm (20 gemessene Exemplare). Deutlich dickere Stücke sind nicht aus Silber und damit Fälschungen (werden zur Gewichtsangleichung auf Grund geringerer Materialdichten einfach dicker gemacht).

Grüße
René

pS: Die Stücke zu den Bildern befinden sich alle in meiner Sammlung. Zur anderweitigen Nutzung der Bilder mache ich die Verlinkung des Forums zur Bedingung.

Wie immer hoffe ich, das mir kein Fehler unterlaufen ist - falls doch bitte ich um einen Hinweis.
Wer sein Geld mit Konsum verschwendet, wird die wahren Freuden eines Numismatikers nie kennenlernen....

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