Kehrt wieder Ruhe im Forum ein?

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heku
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Beitrag von heku » Fr 08.05.09 16:24

Hallo,

ein weiser Mann hat einmal zu mir gesagt:

"Die Welt wird sich nicht verändern, nur damit es Dir besser geht. Recht haben ist stets subjektiv und Schuld zuzuweisen ist bequem, nur, es ändert nichts. Deshalb, lass gleichgültig sein, wer Recht hat.

Gehe in Dich hinein und schaue nach, ob überhaupt einer da ist. Wenn ja, frag Dich nach Deinen Fehlern und arbeite daran. Dann gehe hin und beginne Du die Welt zu verändern."

Nur mal so zum Nachdenken.

Grüße
Hermann

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areich
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Beitrag von areich » Fr 08.05.09 21:01

Den Glückskeks hatte ich auch mal.

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heku
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Beitrag von heku » Sa 09.05.09 15:49

areich hat geschrieben:Den Glückskeks hatte ich auch mal.
Wieso "hatte"? Für mich ist es zum Erfolgsmodell geworden.

Frust, Stress, Ärger, Wut, Zorn sind Gefühle, die in unserem Gehirn dann entstehen wenn sich in irgendeiner Weise eine Erwartungshaltung nicht erfüllt.

Ärger ist eine spontane emotionale Reaktion, wenn sich Personen oder Dinge nicht so verhalten, wie ich es will.

Um von diesen ganzen negativen Gefühlen verschont zu bleiben, muss ich nur aufhören mir Erwartungen zu machen.

Ein Weltbild: "Ich stehe im Mittelpunkt der Welt, die Welt hat zu machen was ich will und die Welt ist dafür verantwortlich, dass es mir gut geht." ist eine häufige und verheerende Einstellung für das innere Wohlbefinden.

Ich bin ein gutes Stück von dieser Einstellung weg, hin zu: "Ich bin ein kleines, wertvolles und einzigartiges Rädchen in einem grossen Getriebe. Die Vergangenheit ist abgeschlossen, ich lebe im Hier und Heute. Ich bereite mich auf die Zukunft vor, so gut ich kann und warte mit neugierigen Augen, was passiert. Rede im Konfliktfall über die Sache und vermeide es, den Menschen und seine Würde anzugreifen."

Diese Einstellung erlaubt es, das tägliche Leben gelassen zu durchwandern. Frust, Ärger usw. sind selten geworden. Für die nötige innere Veränderungsarbeit benutzt ich die persönlichkeitsverändernden mentalen Werkzeuge der Neurolinguistischen Programmierung (NLP).

Wer wissen will, wie einfach und simpel und wirkungsvoll solche Methoden sind, dem empfehle ich den aktuellen Bestseller "Ich weiss was Du denkst" von Thorsten Havener. Das ist NLP pur, hier allerdings weniger die persönlichkeitsverändernden Dinge, sondern die manipulativen Werkzeuge.

Sich am Ohrläppchen ziehen und plötzlich ist man gut gelaunt und fühlt sich kraftvoll, wär das nicht was Schönes?

Ihr seid im Augenblick die Menschen, die Ihr seid und Ihr müsst es nicht bleiben. Ich könnt zu dem Menschen werden, den Ihr immer schon sein wolltet. Kann ich Euch einladen, einmal über Euch selbst nachzudenken?

Viele Grüße
Hermann

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KarlAntonMartini
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Beitrag von KarlAntonMartini » Sa 09.05.09 23:55

heku hat geschrieben:
areich hat geschrieben:Den Glückskeks hatte ich auch mal.
Wieso "hatte"? Für mich ist es zum Erfolgsmodell geworden.

.... Ich könnt zu dem Menschen werden, den Ihr immer schon sein wolltet. Kann ich Euch einladen, einmal über Euch selbst nachzudenken?

Viele Grüße
Hermann
Dieser Ansatz kann funktionieren, wenn ein Mensch wirklich frei ist. Was aber, wenn er zB wegen Krankheit oder aufgrund drängender Sorgen dieses Maß an Freiheit nicht aufbrächte?
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Peter43
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Beitrag von Peter43 » So 10.05.09 00:15

Für Mitglieder, die nicht wissen, worum es bei NLP geht: http://www.gwup.org/images/stories/pdf/themen/nlp.pdf

Mit freundlichem Gruß
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heku
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Beitrag von heku » So 10.05.09 15:21

KarlAntonMartini hat geschrieben: Was aber, wenn er zB wegen Krankheit oder aufgrund drängender Sorgen dieses Maß an Freiheit nicht aufbrächte?
Ich bin Anhänger der Theorie, dass Verstand, Seele und Körper beim gesunden Menschen im Einklang stehen. Für mich produziert die Seele genau die Gefühle, die zum rational Gedachten passen. Gut zu sehen nach dem Ende eines Fussball-Spiels. Die Gewinner toben jubelnd über den Platz, die Verlierer schleichen mit gebeugten Schultern von dannen.
Wer es sich angewöhnt hat, seine Mitmenschen scharf zu beobachten, der wird diesen Einklang feststellen. Das Gesagte, der Gesichtsausdruck an dem wir die Gefühle ablesen und die Körperhaltung passen aufeinander.

Bei einem kranken Mensch strahlt die Krankheit auch auf das Gemüt aus, drer Kranke ist nicht geistig frei, hier passt mein Ansatz nicht.

Sorge ist die Befürchtung, dass ein unangenehmer Zustand in der Zukunft auftreten wird. Sorge lähmt und hemmt und ist oft genug überflüssig gewesen. Das Gefühl "Sorge" brauchen wir nicht.

Sorge entsteht, wenn wir sorgenvoll denken. Die moderne Gehirnforschung bestätigt zunehmend, dass unser Unterbewusstsein zwischen Realität und erdachter Situation nicht unterscheiden kann. Auch eine erdachte Situation wirkt auf das Unterbewusstsein wie ein Befehl und es schickt uns die dazu passenden Gefühle. Ich behaupte, dass wir Gedanken wegwerfen können, als wären es Kieselsteine. Im vor mir erwähnten Buch ist eine solche Technik beschrieben. Ich lade Euch ein, Eure Vorbehalte beiseite zu schieben und diese Übung durchzuführen, so als wärt Ihr ein neugieriges kleines Kind:

Entspannt Euch, es geht leicht, wenn man sich an etwas Schönes erinnert. Dann stellt Euch einen Spiegel mit schwarzem Rahmen vor. Gebt Euren Sorgen und Ängsten einen Namen und eine Gestalt. Ich hatte das Wort "Zukunftsangst" laut ausgesprochen und dann erschien vor dem inneren Auge da Bild einer alten Hexe. Legt nun die visualisierten Ängste in den Spiegel. Lasst den Spiegel zerspringen und die Scherben verschwinden im Nichts. Dann stellt Euch einen Spiegel mit weißem Rahmen vor und seht Euch selbst bei einer positiven Handlung, ohne dass eine konkrete Erwartungshaltung entsteht. Ein Arbeitsloser etwa kann das Bild entwerfen, wie er kraftvoll eine überzeugende Bewerbung schreibt. Geniesst diese Vorstellung, kehrt dann in die Welt zurück und lenkt Euch ab. Nachdenken über diese Übung ist schädlich. Ab an den PC und gesurft.

Es geht genausogut, die visualisierten Ängste auf eine Wasseroberfläche zu legen und dann mit einem imaginären Stöckchen zu verrühren. Wenn sich das Wasser wieder beruhigt hat, entwerft dann Eure positive Vorstellung.


Der von Peter43 verlinkte Beitrag ist mir eindeutig zu negativ. Hier wird nach rationalen Beweisen für irrationale Dinge gefragt.
Die Darstellung des "Ankerns" hat in mir nur tiefes Kopfschütteln hervorgerufen.
Ankern bedeutet, zwei unabhängige Dinge zu verknüpfen. Passiert das Eine, passiert das Andere auch.
Ich stelle mir eine Situation vor, in der ich voll geistiger Kraft war und mache eine Handbewegung, die ich im Alltagsleben nicht mache, etwa ich drücke mit dem kleinen Finger fest auf den Oberschenkel. Ich mache das mehrmals und warte eine Zeit ab. Drücke ich dann mit dem kleinen Finger auf den Schenkel, fühle ich geistige Kraft in mir.

Im Link steht unter "Ankern" der Satz: "Die Behauptungen des NLP sind außergewöhnliche Behauptungen.
Sie stehen zu dem, was wir bislang von der
Welt zu wissen glauben, in krassem Gegensatz."

Wieso? Ankern ist für uns alltäglich. Rote Ampel und Stopp, Polizeiauto im Rückspiegel und ein Unbehagen im Bauch, wir sind voll mit Dingen, die wir geistig miteinander verbinden, warum also nicht einmal mit Absicht?

Wir funktionieren nicht rational. Beispiel Kaffeetrinken. Ich habe viele Kaffeetrinker befragt, wie lange es dauert, bis die belebende Wirkung eintritt. Die häufigste Antwort war: "Nach ein paar Schluck, es geht schnell."
Geht jedoch nicht. Es dauert eine Zeitlang, dis das Koffein überhaupt ins Blut gelangt. Dann kommt zunächst eine müde machende Wirkung. Das Schlafzentrum im Gehirn wird besser durchblutet und schickt uns Müdigkeit. Erst nach einer Viertelstunde kommt die belebende Wirkung zum Tragen. Wer also nach wenigen Schlucken schon munter ist, der hat eine Realität erschaffen, die eigentlich so nicht sein kann.

Und wie steht es mit der Wirkung der Placebos? Eine Pille ohne Wirkstoff wirkt genauso wie das echte Medikament und keiner kann es erklären.

Psychologen und Gesprächstherapeuten arbeiten mit wissenschaftlich anerkannten Methoden. Nur - wie vielen Menschen vermögen sie nicht zu helfen? Ich kenne etliche davon. Dort wo die Schulmedizin versagt, warum nicht zu alternativen Methoden greifen?

Ich denke heute: zum Teufel mit der Beweisbarkeit! Was hilft ist richtig!

Viele Grüße
Hermann

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Peter43
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Beitrag von Peter43 » Mo 11.05.09 12:37

Hallo Hermann!
heku hat geschrieben:Und wie steht es mit der Wirkung der Placebos? Eine Pille ohne Wirkstoff wirkt genauso wie das echte Medikament und keiner kann es erklären.
Das ist leider falsch und deshalb kann ich es so nicht stehen lassen. Natürlich wirkt eine Pille ohne Wirkstoff nicht genauso wie ein echtes Medikament. Einem echten Medikament wird nämlich erst dann eine Wirkung zugeschrieben, wenn es in einem Doppelblindversuch eine beweisbar stärkere Wirkung gezeigt hat als das mitgeprüfte Placebo.
heku hat geschrieben:Was hilft ist richtig!
Das ist leider einer der am meisten verbreiteten Irrtümer.
(1) Bevor Du sagen kannst, Du hättest recht mit Deiner Therapie, mußt Du nämlich beweisen, daß Du tatsächlich geheilt hast. Und nicht, daß es wie bei einem Placebo nur ein kurzfristiger Effekt ist, bei dem der Patient hinterher genauso krank ist wie vorher.
(2) Falls der Patient aber tatsächlich gesund geworden ist, dann ist es Deine Pflicht zu beweisen, daß es durch Deine Therapie geschehen ist und es sich nicht nur um ein zufälliges Zusammentreffen handelt. Du weißt selbst, daß viele Patienten mehrere Therapien gleichzeitig benutzen.
(3) Und dann gibt es viele Krankheiten, die von selbst wieder heilen. Dann aber ist es nicht Dein Verdienst, wenn der Patient wieder gesund sind!
(4) Also ist es Deine Pflicht zu beweisen, daß Deine Therapie überhaupt eine Wirkung hat. Es einfach nur zu behaupten, das reicht heute nicht mehr. Und ohne Doppelblindversuch läuft da gar nichts. Deshalb scheuen Esoteriker ihn auch wie der Teufel das Weihwasser!
(4) Kann aber einmal tatsächlich angenommen werden, daß der Patient durch Deine Therapie gesund geworden ist, dann ist das immer noch kein Beweis dafür, daß Deine Theorie stimmt. Deine Therapie kann nämlich auch nach einem ganz anderen Prinzip gewirkt haben, als Du es mit Deiner Theorie behauptest.

Mit freundlichem Gruß
Zuletzt geändert von Peter43 am Mo 11.05.09 16:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von areich » Mo 11.05.09 13:39

Alles geht nun auch nicht doppelblind aber im Grunde stimme ich Dir natürlich zu.

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heku
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Beitrag von heku » Mi 13.05.09 17:44

Bei einem Medikament stimme ich zu, dass es seine Wirkung und Nebenwirkungen unter scharfen Versuchsbedingungen zeigen muss.

NLP ist kein Medikament, sondern eine Sammlung mentaler Werkzeuge die mit Sprache und inneren Vorstellungen arbeiten. Ziel ist es, ein unerwünschtes Verhalten oder Denkweise durch etwas besser Funktionierendes zu ersetzen.
Bei verantwortungsvollem Umgang passiert im schlimmsten Fall einfach nichts, d.h. es entsteht kein Schaden.

NLP hat den Begriff der Beweisbarkeit durch den Begriff des Nutzens ersetzt. Im mache eine unbewiesene Annahme und frage mich:
"Ist es für mich nützlich, daran zu glauben, dass das stimmt?."
Wenn ja übernehme ich die Annahme und probiere aus, was darin steckt. Wenn sich dadurch, durch eigene Beobachtung und die Rückmeldungen meiner Umgebung, meine Lebensqualität verbessert hat, dann war es doch sinnvoll gewesen, meine Annahme wäre richtig.

Diese Vorgehensweise wird den meisten wohl etwas seltsam erscheinen.

Ein Beispiel:
IM NLP gibe es Grundannahmen wie:
"In einer gegebenen Situation, mit den zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen, entscheidet sich der geistig gesunde Mensch stets für die subjektiv beste Lösung. Das Ergebnis nach aussen ist jedoch offen."
oder: "Auch aus den unangenehmen Dingen habe ich stes etwas gelernt."

Zusammengefaßt heißt das:
"Mein Leben, genau so wie es war, war in Ordnung."

Ein lapidarer Satz, und ich glaube er stimmt. Ich kann es mir also nun ersparen, all das Unangenehme aus der Vergangenheit wieder hochzuholen. Die beliebten Sätze wie:

"Was würe gewesen wenn...?"
"Hätte ich damals doch nur.......?"
"Warum immer ich?"

werden unnütz und überflüssig. Wemm diese Grübeleien zunehmend ausbleiben, dann erspart man sich eine Menge Zeit und geistige Energie und man kann sich mit aller Kraft dem Hier und Heute widmen.

Menschen, die mich längere Zeit nicht gesehen hatten, teilten mir mit, ich habe mich spürbar positiv verändert. Ich selbst spüre in mir eine innere Zufriedenheit und Versöhnung mit mir und der Welt, wie ich sie vor der Beschäftigung mit NLP nicht gekannt hatte.

Wenn es um Menschen geht, suche ich nicht länger nach Beweisen oder ursächlichen Zusammenhängen sondern ich akzeptiere irrationales und unerklärliches Verhalten als dem Menschen eigen.

Wenn ich mit einem Menschen eine NLP-Übung mache und die panische Angst vor Hunden verschwindet, soll ich dann wirklich fragen wie es funktioniert hat und ob tatsächlich ich das war? Oder ist es nicht besser mich mit diesem Menschen zu freuen, dass er erlöst ist, gleichgültig wie?

Ich bin Katholik. Als solcher darf ich gesellschaftlich anerkannt an ein Jenseits, an Wunder und Erscheinungen, Heilige, Schutzpatrone, Engel, Gott und den leibhaftigen Teufel glauben.
Etwas ausserhalb vom Ort steht eine kleine Wallfahrtskapelle, daneben eine Wand voll mit Schildern "Maria hat geholfen." Ob da eine höhere Macht lenkend in die Welt eingegriffen hat, oder ob diese Menschen in dieser Kapelle in sich die Kraft fanden, ihre Probleme selbst zu lösen ohne es zu merken; wer kann es sagen?

Würde man diese Kapelle abreissen und ein Schild hinstellen: "Trost und Hilfe durch Beten ist nicht beweisbar, also gibt es hier weder Trost noch Hilfe!", würde nicht ein gutes Stück Hoffnungslosigkeit in die Welt hineingelegt?

Viele Grüße
Hermann

Gingko
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Beitrag von Gingko » Mi 13.05.09 21:01

heku hat geschrieben:....Ziel ist es, ein unerwünschtes Verhalten oder Denkweise durch etwas besser Funktionierendes zu ersetzen.
Bei verantwortungsvollem Umgang passiert im schlimmsten Fall einfach nichts, d.h. es entsteht kein Schaden.
Ich glaube Du lehnst Dich sehr weit aus dem Fenster. Woher kommt Deine "Eingebung"? Wie erkennst Du, Dein Verhalten ist unerwünscht oder Deine Denkweise..... Frage mal einen psychisch erkrankten, warum er sich nicht der Norm entsprechend verhält.... Sind wir nicht alle ein wenig verrückt und glauben das Gegenteil?
heku hat geschrieben:...... Im mache eine unbewiesene Annahme und frage mich:"Ist es für mich nützlich, daran zu glauben, dass das stimmt?.".... Wenn sich dadurch, durch eigene Beobachtung und die Rückmeldungen meiner Umgebung, meine Lebensqualität verbessert hat, dann war es doch sinnvoll gewesen, meine Annahme wäre richtig.....
So handeln alle Menschen, die absolute Egoisten sind oder krank.
heku hat geschrieben:Diese Vorgehensweise wird den meisten wohl etwas seltsam erscheinen.
Du sagt es!
heku hat geschrieben:....Auch aus den unangenehmen Dingen habe ich stes etwas gelernt."....
Das bezweifle ich, Du bist Gefangener Deiner Theorien und richtetst Deine Gedanke so aus, dass sie stimmig werden. Lese Dein Horoskop, es wird garantiert uneingeschränkt passen, Du mußt nur dran glauben. Mit ganz ganz wenig Fantasie wirst selbst Du daran Deine Gedanke bestätigt bekommen....

Weiter will ich nicht darauf eingehen.....

Wir sollten uns von der geistigen Theorie wieder dem praktischen Thema zuwenden und die esotherischen Philosophien ggf. in ein anderes Thema verschieben.

Gingko

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Beitrag von KarlAntonMartini » Mi 13.05.09 21:27

Ich glaube wir entfernen uns hier vom Thema. Ich bitte euch herzlich, ggf. im OT-Bereich weiterzudiskutieren. Grüße, KarlAntonMartini
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Beitrag von pottina » Mi 20.05.09 16:00

Hi

ZUVIEL Ruhe im Keltenforum!!!!!! :cry: :?:

Gruß PoTTINA

Dietemann
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Beitrag von Dietemann » Mi 20.05.09 17:19

Da scheinen noch nicht alle Gräben zugeschüttet worden zu sein. Ich hoffe immer noch, dass das hinter den Kulissen bearbeitet wird. Es würde mich auch interessieren, wann und wie es weiter geht.

Freundlichst Dietemann
Matth.18,21-35

zeatuesig
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Beitrag von zeatuesig » Do 28.05.09 11:40

na, aber dafür ist's doch so schön ruhig hier geworden .....

Das haben doch die Totengräber offenbar gewollt, indem sich nicht nur die Gräben sondern gleich die geistigen Köpfe des Forums mit zugeschüttet haben.

Und die Leichefledderer haben sich inzwischen fast alle verlaufen.

Jetzt wird's dann halt hier ebenso, wie in üblichen Foren - und alles wartet, bis mal wieder Zoff angesagt ist, dann wird die Beteiligung wieder rege.

Ach ja, mein Glückwusch zum 10.000-sten wurde ja auf "Antrag" eines Herrn Pflog ganz offensichtlich sofort wegeditiert, wo man doch eigentlich jetzt hätte davon ausgehen müssen, dass nun nicht mehr editiert wird, so doch alle in den Gräben liegen.

Aber man lernt ja bekanntlich nie aus!
Ich grüsse den Rest der ........................

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Pflock
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Beitrag von Pflock » Do 28.05.09 18:09

@zeatuesig:
Wenn Du mich schon angreifst, schreib meinen Nutzernamen richtig. Und ja, ich habe angeregt (nicht beantragt) Deinen ausschließlich provozierenden Thread zu entfernen.

Wie´s der Name schon sagt, ist dies ein Forum, in dem über Numismatik geredet wird. Meist sachlich und höflich, oft hitzig und emotional, selten aggressiv und ausfallend.
Ich möchte einfach in Ruhe meinem Hobby nachgehen und nicht ständig über Leute stolpern, welche nur Sarkasmus und Provokation für das Forum übrig haben. Wer einfach nur streiten will, soll dies bitte in entsprechenden Foren, Chats oder bei seinen Freunden machen.

Du bist neu hier im Forum, zumindest tust Du so. Da ist es schlichtweg unverschämt Öl in ein Feuer zu gießen, welches seinen Ursprung in einer Zeit hatte, zu welcher Du nicht mal Mitglied in diesem Forum warst.
Du hast Dich bis jetzt nicht vorgestellt und noch keinen einzigen sachlichen Beitrag zum Thema Numismatik geleistet.
Wenn Du doch schon vor dem 15.05.2009 Mitglied in unserem Forum warst, solltest Du Deine Meinung auch unter Deinem alten Account darlegen. Alles Andere ist einfach nur feige.

Ich habe bis jetzt noch nicht richtig verstanden, was Du eigentlich hier bei uns im Numismatikforum willst.

Und übrigens, einfach nur "Pflock" reicht. Allzu förmlich müssen wir nicht sein.
Zuletzt geändert von Pflock am Do 28.05.09 18:51, insgesamt 2-mal geändert.
Gruß Pflock

Ich sammel Münzen und Medaillen aus Mühlhausen in Thüringen, vom Mittelalter bis heute.
Freue mich immer über Angebote.
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