Der Scanner zur Münzablichtung

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

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klausklage
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Beitrag von klausklage » Mo 14.12.09 19:35

Die Venus hat offensichtlich vom Christstollen genascht. Da ist nach Weihnachten ein Pilates-Intensivtraining angesagt. :)
Olaf
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areich
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Beitrag von areich » Mo 14.12.09 19:44

Ich kann durchaus auch in 2 Minuten ein Bild (mit beiden Seiten) machen, ich bin kein Freund vom ewigen Umherprobieren. Wenn ich mir irgendwann einmal ein längeres USB-Kabel kaufen würde könnte ich die Zeit sogar halbieren, weil ich dann die Kamera immer am Repro-Stativ lassen könnte. Ich will ein System, mit dem ich schnell eine Reihe von Bildern machen kann ohne zwischendurch Dinge neu einstellen zu müssen. Allerdings ist es gut, daß ich weiß, ich kann noch viel herausholen, wenn ich Lust habe mich damit zu beschäftigen.

Die meisten Scanner-Bilder leben einfach nicht, meiner Meinung nach.
Für die eigene Nutzung ist das vielleicht egal aber wenn ich mir ein schlechtes Bild einer tollen Münze ansehe kann ich zwar sehen, daß sie in der Hand wohl viel besser sein wird aber fühlen kann ich das nicht.

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drakenumi1
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Beitrag von drakenumi1 » Mo 14.12.09 21:38

areich hat geschrieben:

Die meisten Scanner-Bilder leben einfach nicht, meiner Meinung nach.
Dem kann ich nicht folgen. Natürlich sollte man das Beherrschen der Technik voraussetzen, der Scanner sollte die nötigen beleuchtungs- und tiefenschärfemäßigen Voraussetzungen mitbringen (und das habe ich mittlerweile hier auch gelernt: Da gibt es wohl gewaltige Unterschiede, ohne daß sich das auf den Preis auswirken muß). Und man sollte die Farbe nicht außer acht lassen oder gar unterdrücken. Wird das alles berücksichtigt, - was gibt es dann noch für Unterschiede zur Digi-Kamera?
- Dann bekommt das Bild auch "Leben" -!:

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Beitrag von drakenumi1 » Mo 14.12.09 21:50

Evtl. ist auch die "farblose" Silbermünze nicht das richtige Objekt, um über das "Leben" eines Münzbildes zu debattieren. Das erweist sich wohl am besten an einer Bronze mit ihren vielen möglichen Farbspielen, und da ist der Scanner bei Einhaltung vergleichbar kurzer Zeitaufwände haushoch im Vorteil mit seinen gleitenden Variationsmöglichkeiten. Ein Beispiel:
Etwa leblos??

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Beitrag von chinamul » Di 15.12.09 10:35

Mein Vorschlag für eine weitere Auseinandersetzung über die Vor- und Nachteile der Abbildungsmethoden ist folgender:
Wir versehen künftig unsere jeweiligen Bilder mit dem Hinweis "Digi" oder "Scan" und überlassen es dem allgemeinen Urteil, ob es da signifikante und vor allem relevante Unterschiede gibt. Voraussetzung ist allerdings, daß man sich beim Abbilden und vor allem der Nachbearbeitung etwas Mühe gibt und die technischen Möglichkeiten optimal ausschöpft.
Was indessen die Einfachheit der Abbildungserstellung betrifft, so schlägt für mich persönlich das Scannen das Fotografieren um Längen, denn der Scanner steht ohnehin mit dem Rechner fest verbunden ständig einsatzbereit auf dem Tisch. Zumindest bei mir ist das Ganze nicht zuletzt auch eine Platzfrage.

Gruß

chinamul
Nil tam difficile est, quin quaerendo investigari possit

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Beitrag von drakenumi1 » Di 15.12.09 13:55

Danke Dir, chinamul, da haben wir völlig deckungsgleiche Ansichten.
Was die Vor- und Nachteile der jeweiligen Verfahren anbetrifft, sollten wir allerdings berücksichtigen, daß es ganz offensichtlich auch Scanner gibt, die für unsere Zwecke hier mehr als ungeeignet sind durch die "Eigenart" ihrer Lichtführung. Oder es liegen nur Dejustierungen vor. Aber wie es nun sei, bei einem realistischen Vergleich der Systeme sollten durch solche Scanner erzeugte Bilder außen vorbleiben.

Die Leistungsfähigkeit eines Systems offenbart sich ganz besonders bei Grenzfällen. Ein solcher liegt zB. vor bei der Abbildung von stark hell glänzenden Münzoberflächen. Was entstehen für ungewollte Spiegelungen, die häufig zu Doppelkonturen führen? Wird eine gleißende und fast wie polierter Stahl aussehende Silbersudoberfläche noch als Silber wahrgenommen oder erscheinen solche Flächen nur als "weißer Brei"?
Ich habe verschiedene Scan-Versuche in diesaer Richtung gemacht und war erstaunt, wie realistisch solche Münzen abgebildet werden und welchen Helligkeitsunterschied Scanner verarbeiten können, ohne unglaubwürdige Ergebnisse auszugeben. Als Beispiel mal der Probus unten:

Deine allgemeine Forderung, bei der Nachbearbeitung etwas Mühe walten zu lassen, ist doch eigentlich überflüssig: Was braucht man denn für Nachbearbeitungsmöglichkeiten, wenn mit Helligkeits- und Kontrastregler im Vorhinein eigentlich alles kontrollfähig eingestellt werden kann? Und wenn's dann wirklich nicht optimal war, wird's halt noch einmal gescannt. Dauert ja nur 3 min, wenn es hochkommt.

Freundlichst

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Beitrag von areich » Di 15.12.09 14:15

Ich habe nie wirklich so gute Bilder hinbekommen, obwohl Deine Scans (und die von mir verlinkten) ja auch die absolute Ausnahme sind. Normale Scans sind geeignet zur Identifikation und Dokumentation aber schön sind sie nicht.

Wenn man mit Kontrast und Helligkeit spielt sowie die Position der Münze auf dem Scanner und die Richtung, aus der das Licht die Münze trifft variiert dann
war es das doch? Meine Scanner-Bilder waren immer schlecht und das war, obwohl ich zumindest 3-5 verschiedene getestet und sehr lange umherprobiert hatte.

Ich denke zwar, daß ein Meister mit dem Scanner nicht so gute Bilder machen kann wie ein richtig guter Fotograf aber das ist ja nicht von praktischer Bedeutung.

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tomate
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Beitrag von tomate » Di 15.12.09 16:39

Hallo, schönen guten Abend.

Ich bekomme leider nicht so schöne Scans mit meinem Gerät hin. Ich muß Andreas beipflichten, meine sehen leblos aus, anders als die hier abgebildeten Exemplare.
Wie kann man einen Scanner justieren? Und wie kann ich die Tiefenschärfe ändern? Brauche ich dazu Software oder muß and Hardware rumgestellt werden? Oder ist es einfach nur gerätbedingt?
Ich habe einen alten HP Deskjet F380 Scanner/Druckerkombination.

Grüsse Thomas

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Beitrag von drakenumi1 » Di 15.12.09 16:42

areich hat geschrieben:
Ich denke zwar, daß ein Meister mit dem Scanner nicht so gute Bilder machen kann wie ein richtig guter Fotograf
Völlig richtig. Schließlich hat man mit dem Scanner je nicht die Möglichkeit, Licht aus mehreren Richtungen und in verschiedener Stärke und Auftreffwinkel auf die Münze zu lenken. Man muß sich eben bescheiden und mit dem Wenigen auszukommen versuchen. Es gilt ja, nicht unbedingt einen Kunstpreis erringen zu wollen.

Aber mit einem Fakt möchte ich Euch noch überraschen: Ihr besitzt kein Mikroskop? Ich auch nicht. Und trotzdem muß Euch der "Mikrokosmos" Eurer Münzen nicht unerschlossen bleiben. Mit dem Scanner jedenfalls könnt Ihr Bilder in einem Vergrößerungsmaßstab realisieren, mit dem der einfache Fotoapparat größte Mühe haben dürfte!
Schaut Euch das Bild unten an und ergänzt es mal gedanklich zu einem Vollkreis. Ich denke, die Münze müßte so gegen 25-30 cm Durchmesser haben. Das heißt: Vergrößerung um das 15-20-fache! Und das war noch nicht die maximal mögliche Vergrößerung. Ein Bisschen geht noch! Zeitaufwand? Auch nur so gegen 3 min. Eine schöne Sache. Man kann fast unter eine Silberplattierung schauen.
Ich verbuche diese Eigenschaft mal unter "Vorteile" gegenüber der "Volks-Digi-Kamera". Aber kein Grund dies alles zum ungetrübten Jubel: Es gibt auch markante Nachteile. Aber davon, wie üblich, zuletzt

von

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Beitrag von drakenumi1 » Di 15.12.09 16:58

tomate: Wie kann man einen Scanner justieren? Und wie kann ich die Tiefenschärfe ändern? Brauche ich dazu Software oder muß an der Hardware rumgestellt werden? Oder ist es einfach nur gerätbedingt?



Hallo, Thomas/tomate, Dir auch einen schönen Abend.
Auf Deine Fragen kann ich Dir leider keine aus eigener Kenntnis abgeleiteten Antworten geben. Aber so viel wird richtig sein:
Das ist mehr oder weniger alles bauartbedingt und nicht einstell- bzw. justierbar. Jedenfalls nicht für den Laien. Du hast sicher oben schon gelesen, wieviele Modelle ausprobiert wurden und die nicht gewissen Mindestansprüchen genügten. Ich habe nur einmal einen gekauft, den EPSO Perfection 1670, und er hat nicht enttäuscht! Sicher habe ich nur etwas Glück gehabt.

Es grüßt

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Beitrag von diwidat » Di 15.12.09 20:28

Hallo,
dem kann ich nur beipflichten. Mein früherer Scanner war der gleiche Hersteller (vom Prescan bis zum fertigen Bild -> ein Geschwindigkeitsweltmeister) nur vor über 10 Jahren, das Vorgänger Modell.

Meine erste Primitivgeld Ausstellung habe ich vor 10 Jahren (1999) gemacht und für die Schautafeln die Ausstellungsstücke zum ersten mal einfach auf den Scanner gelegt.
Von dem Ergebnis war ich so begeistert, dass ich später sogar meine Uhrwerke gescannt habe und alle Zahnräder klar und deutlich zu sehen (nicht nur zu erkennen) waren.

Da Scanner und Drucker zwischenzeitlich den Geist aufgegeben haben, kam ein Kombigerät auf meinen Schreibtisch, mit dem ich aber noch nicht so zufrieden bin.

Einen Nachteil bei den Scannerbildern sollte man nicht ausser acht lassen, die Schattenbildung ist bei mehreren dickeren Objekten gleichzeitig auf der Platte (zur Zeitersparnis) unbefriedigend (siehe Beispiel) - sie sehen etwas abgehackt aus, da sich die Schatten mit dem Licht bewegen und die Gegenstände aber stehen.
Das lässt sich aber mit Ausschneiden der Bilder (was @areich garnicht mag) unterdrücken - es kommt halt auf den Zweck an.

@ tomate, die physikalischen Daten des Scanners (Licht, Tiefenschärfe und Farbtreue etc.) sind Modell bedingt und lassen sich nicht verändern.
Da hilft nur die diversen Teste zu durchstöbern oder, wo möglich. Testscans zu machen.

Ein gutes Bildbearbeitungsprogramm hilft über manche Hürde, es kann aber - wo nichts ist - auch nichts reparieren.

Zum Schutz meiner Glasplatte gegen zerkratzen (durch rostige Münzen), habe ich eine zweite Glasplatte darüber gelegt, die ausgetauscht werden kann.
Zwischen beiden Glasplatten muss ein winziger Abstand sein, damit sich keine Newtonschen Ringe bilden.

Einstellung der Bildhelligkeit, zusammensetzen zusammengehöriger Bilder und Nachbearbeitung von Schärfe und Kontrast sollten Grundkenntnisse sein.
Viele der geposteten Bilder tue ich mir garnicht erst an und klicke gleich auf -> weiter.

Die Bilder der chinesischen Silberbarren sind bewusst nicht dreidimensional abgebildet worden, da es das einzigste 3D Bild gewesen wäre, alle anderen waren flach.

Gruß diwidat
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Beitrag von tomate » Di 15.12.09 20:57

Hallo an alle.

Ich habe heute viele Testscans gemacht und hatte das Gefühl, je mehr ich an den Einstellungen verändere um so schlechter werden die Resultate. Ich werde jetzt aufhören, bevor ich das Gerät noch auf den Balkon verbanne und neue Kraft schöpfen und morgen mein Projekt neu angehen.
Ich bekomme das Problem Tiefenschärfe einfach nicht gelößt. Werde morgen das Gerät auf Arbeit testen! Mal sehen wie sich der Scanner verhält.

Grüsse Thomas.

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Beitrag von areich » Di 15.12.09 22:15

Am besten ist es, wenn Du mal im Bekanntenkreis fragst, es gibt ja viele
Leute, die Elektroschrott sammeln, da kannst Du evt. einen Scanner umsonst bekommen. Aber wie gesagt, probiere mal schnell mit Deiner Digitalkamera,
einfach Makro-Funktion einschalten (ist meist ein Knopf mit einer Blume drauf)
Licht anmachen und draufhalten (ohne Blitz).

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Beitrag von cepasaccus » Di 15.12.09 23:58

kitty mea felis duodeviginti annos nata requiescat in pace. laeta gaudiumque meum erat. desiderio eius angor.

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Beitrag von drakenumi1 » Mi 16.12.09 16:30

Nun, was eine überwiegende Anzahl der vorstehenden Aufnahmen anbetrifft, so fällt die extrem ungeschickte Lichtführung bei der Aufnahme auf: Licht von unten, Licht waagerecht von vorne auf die Portraits - so sieht man nicht mit seinem Gewohnheitssehen die Portraits und Gegenstände auf Erden. Der Mensch sieht oder ist darauf eingestellt, alles von einer Sonne über uns beleuchtet zu sehen!
Das sollten wir als grundsätzliche Regel auch bei Foto-, Scan- oder sonstigen Abbildungen berücksichtigen. Alles andere wirkt unnatürlich und ist höchstens dem Sonderfall vorbehalten.

Der Scanner gibt uns durch die entsprechend gewählte Einlegerichtung die Möglichkeit, mit Licht und Schatten entsprechend umzugehen, nicht anders als beim Foto mit den Lampen auch.
Also grundsätzlich: Licht von schräg oben auf die "Rübe" fallen lassen, beim Portrait am besten von oben/vorne, wie bei diesem Antonin. Pius-Denar
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