MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Kaiser, Dynastien und Münzstätten

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Marcus Aurelius
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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von Marcus Aurelius » So 21.07.13 22:54

Trotzdem ein hübsches Portrait.

Gruß

Marcus Aurelius
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emieg1
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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von emieg1 » So 21.07.13 22:56

In meinen Augen hat das hübsche Stück nur Fundauflagen, aber er ist nicht subaerat. Man sieht es gut rückseitig an der kleinen Ausbruchstelle auf halb eins, dass er massiv ist.

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Andicz
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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von Andicz » So 21.07.13 22:58

Moin moin. Die Auflagen befinden sich klar über der Silberschicht. Sieht mir stark nach Flugrost aus?! Ich kenne Hornsilber bisher nur in einer wesentlich dunkleren Färbung. Die Partikel sitzen auf jeden Fall bombenfest. Hatte mal vorsichtig versucht, sie zu entfernen. Aber zu vehement wollte ich dann doch nicht agieren...
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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von emieg1 » So 21.07.13 22:59

Andicz hat geschrieben:Moin moin. Die Auflagen befinden sich klar über der Silberschicht. Sieht mir stark nach Flugrost aus?! Ich kenne Hornsilber bisher nur in einer wesentlich dunkleren Färbung. Die Partikel sitzen auf jeden Fall bombenfest. Hatte mal vorsichtig versucht, sie zu entfernen. Aber zu vehement wollte ich dann doch nicht agieren...
Da gibts ansich nur die Methode, eine Injektionsnadel anzusetzen, damit die Stückchen abplatzen. Oder halt in die Salzsäure.

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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von Andicz » So 21.07.13 23:04

Das mit der Nadel sehe ich noch im Rahmen des möglich. Einige grobe Verschmutzungen habe ich mit einem Backpulverbad und einem folgenden Zitronesäurenbad ganz ordentlich entfernen können. Salzsäure trau ich mich nicht ran. Ist aber eigentlich auch nicht notwendig. Ich mag ihn auch so :)
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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von Andicz » So 21.07.13 23:20

Subaerat ist dieser Antoninian. Er ist von ungewöhnlich hervorragenden Stempeln. Wesentlich besser, als die Stempel meines offiziellen Exemplars. Sind es gar offizielle Stempel aus denen dieses Stück gefertigt wurde?
244-249 Philippus Arabs zu RIC 26b Av.jpg
244-249 Philippus Arabs zu RIC 26b Rv.jpg
244-249 n.Chr. Philippus Arabs

Subaerater Antoninian, irreguläre Münzstätte 247 / zu RIC 26b / Durchmesser: 21-23 mm / Gewicht: 3,91 g

Av: IMP M IVL PHILIPPVS AVG
Drapierte und kürassierte Büste mit Strahlenkrone nach rechts

Rv: ADVENTVS AVGG
Kaiser mit Speer auf Pferd nach links, Hand zum Gruß erhoben

Hier meine RIC 26b:
244-249 Philippus Arabs RIC 26b Av.jpg
244-249 Philippus Arabs RIC 26b Rv.jpg
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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von Priscus » Mo 22.07.13 18:52

salve Andi,

ja, die Stempel scheinen sehr nahe an den offiziellen Stempeln zu sein. Es gibt von dem Av-Stempel auch Varianten mit Rückseiten ANNONA AVGG & AEQVITAS AVGG.
Man sieht bei den Auktionen immer das diese Stücke bei vollen Silber auch als offiziell verkauft werden.

Hier mal meine "antiken Fälschungen" des ADVENTVS AVGG -Typs.
AF RIC 26b(3)(NF).jpg
AF RIC 26b(2)(NF).jpg
AF RIC 26b(1)(NF).jpg
Grüsse Priscus

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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von Andicz » Mo 22.07.13 19:06

Sehr interessant. Vielen Dank für's zeigen!
Bei deinen Stücken, wenn man denn die Legenden etwas genauer betrachtet, scheinen die Stempel etwas schlechter zu sein, oder?
In einer anderen Forums-Runde haben wir das Thema auch mal angepackt. Da wurde dann letztlich die Frage gestellt, wie das Stück mit den sehr guten Stempeln überhaupt zustande kam?! Der Tenor war jedefalls, dass der Begriff „Fälschung“ in dem Fall vielleicht gar nicht greift. Der Begriff „Notgeld“ kam ins Spiel. In welcher Form auch immer... Die Qualität ist für einen plattierten auf jeden Fall nicht die Norm. Was denkst du?
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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von Andicz » Mo 22.07.13 19:46

Um die Frage nach dem Subaeraten mal kurzweilig hintenanzustellen um sie danach gleich wieder aufzunehmen, zeige ich euch noch was aus Syrien.
Mit diesem Stück fing die Leidenschaft für die Tetradrachmen an... Sie sind einfach wunderschön, und die Vielfalt der Rückseiten ist (wie erwähnt) groß.
244-249 Philippus Arabs Prieur 377 Av.jpg
244-249 Philippus Arabs Prieur 377 Rv.jpg
BI-Tetradrachme, Antiochia 247 / Prieur 377 / Durchmesser: 26-27 mm / Gewicht: 12,62 g

Av: AYTOK K M IOYΛI ΦIΛIΠΠOC CEB
Drapierte und kürassierte Büste mit Strahlenkrone nach rechts

Rv: ΔHMAPX EΞOYCIAC YΠATO Γ
Adler mit geöffneten Flügeln frontal stehend, Blick nach rechts, Kranz im Schnabel

Im Abschnitt: ANTIOXIA / SC
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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von Priscus » Mo 22.07.13 19:55

salve,
nettes stück ... hast du es auch den Prieur zum bestimmen?

zu den subaeraten:

ich glaube nicht das es Notgeld ist. wenn du dir eine grössere anzahl an stücken ansiehst, kann man eher unterschiedliche Fälscherwerkstätten nachvollziehen.
für welchen zweck sollte dann dieses Notgeld sein ? ich könnte mir eher vorstellen das bei dem wechsel der kaiser die alten stempel evtl gestohlen wurden und dann zur Herstellung genutzt wurden. ich habe stücke die zeigen Philippus mit den Rückseiten von Gordian III und stücke mit den Rückseiten von Trajanus Decius und Treb. Gallus.

priscus

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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von Andicz » Mo 22.07.13 20:01

Dank für die Infos, Priscus! Gut, mal mehrere Meinungen zu hören.

Den Prieur habe ich nicht, ich wühle mich da sozusagen durchs Netz, prüfe von Händlern angegebene Bezeichnungen und stelle sie in Frage! :)
Stimmt was mit der Bestimmung nicht?
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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von Priscus » Mo 22.07.13 20:05

ich war mir nicht ganz sicher ob es nicht auch Prieur 376 sein kann. aber da sind die Flügel hinter dem bein.

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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von Andicz » Mo 22.07.13 20:17

Genau diese Vielfalt meine ich :)

Ich würde gerne einen Text mit euch teilen.

Ich habe im meinem „anderen Forum“ mal einige Informationen zur Prägung Syrischer Tetradrachmen des Philippus Arabs aus Antiochia am Orontes zusammengestellt. In der Hoffnung, euch nicht zu langweilen, poste ich sie auch hier – und stelle sie somit natürlich auch auf den Prüfstand. Die, die es schon kennen, können es getrost auslassen. Die mit Bleiwüsten-Allergie werde ich versuchen, im Anschluss mit einer schönen Münze zu besänftigen :)


Unter Elagabal ging die Prägung syrischer Tetradrachmen stark zurück. In der Regierungszeit von Severus Alexander, Maximinus Thrax und der Kaiser von 238 wurde sie gänzlich eingestellt. Der Überschuss der Drachmen unter Caracalla und Macrinus war abgebaut.

Erst Gordian III. erhob die Tetradrachme wieder zur kaiserlichen Münze und steigerte somit ihren Status. Sie war keine reine Stadtprägung, sondern zirkulierte in der gesamten syrischen Provinz. Über die Grenzen der Provinz hinaus kam sie wohl nicht – alle bisherigen Münzfunde stammen ausschließlich aus dem östlichen Raum des Reiches (im Gegensatz zu den in Antiochia geprägten Antoninianen, die eine reichsrömische Währung darstellten und somit im gesamten römischen Reich zirkulierten).

Philippus Arabs, geboren im heutigen Syrien und der erste römische Kaiser, der aus Arabien kam, förderte die Münzprägung der Tetradrachmen enorm. Dies ist sicher auch als eine heimatverbundene Aktion des Kaisers zu sehen, unter dem die Stellung Syriens natürlich zunahm.

Die Prägungen der Tetradrachmen unter Philippus Arabs lassen sich grob in drei Phasen unterteilen. Die ersten Prägungen wurden in wahrscheinlich drei Offizinen geprägt. Sie tragen keine Kennzeichnung einer Münzstätte, sondern tragen im Abschnitt nur das Sigle „S C“.

Um das Jahr 246 ändern sich die Prägungen. Das „S C“ im Abschnitt des Revers wandert in die Felder, im Abschnitt taucht nun das Sigle „MON.VRB.“ auf. Diese Abkürzung sorgte lange für Verwirrung, denn sie ist der Münzstätte Roms vorbehalten. Nach vielerlei Überlegungen und Interpretationsversuchen, wurde von Hans Roland Baldus die Theorie angestellt, dass im Jahr 246 die Münzstätte Antiochia komplett geschlossen wurde und während dessen die Geldversorgung durch Rom gewährleistet wurde.

Ob die Münzen in Rom geprägt und dann auf die lange Reise nach Syrien gingen, nur die Stempel dorthin versendet wurden oder ein Teil des römischen Berufstandes ins ferne Syrien versetzt wurde, ist ungeklärt. Wahrscheinlich ist aber die erste Lösung, da Rom als Hauptprägestätte des Reiches dieses Fachpersonal wohl kaum entbehren konnte und auch die Kennzeichnung von sechs Offizinen nicht zu erklären wäre. Denn ein Teil der MON.VRB. Serie ist mit sechs Offizinen belegt. Dies stimmt nicht mit den drei Offizinen VOR der Serie, und auch nicht mit den sieben Offizinen NACH der Serie überein (hierzu gleich mehr), wohl aber mit der Anzahl der tätigen Offizinen in Rom.

Denn im Jahr 247 wird eine neue, die dritte Serie der Tetradrachmen geprägt. Diese erhält im Abschnitt das Sigle „ANTIOXIA / SC“. Dies ist wohl geschehen, um die nun wieder in Antiochia hergestellten Münzen von der MON.VRB. Serie zu unterscheiden. Zu beachten ist, dass hier die Münzstätte, nicht die Stadt Antiochia gemeint ist.

Es wird die Theorie aufgestellt, dass die Münzstätte Antiochia die nötige Menge der Währung nicht mehr herstellen konnte, denn Philippus Arabs strebte an, die Tetradrachme im syrischen Raum zu einer starken, dem reichsrömischen Antoninian ebenbürtigen Währung zu machen.

Während der Schließung und dem Umbau der Münstätte musste (wie erwähnt) die Versorgung mit der Währung gewährleistet sein. Rom sprang ein, bis die Münzstätte runderneuert mit sieben Offizinen ihre Tätigkeit wieder aufnahm. Spätere Prägungen (248/249) wurden mit Punkten gekennzeichnet, so wurde diese Zahl der Offizinen ermittelt.

Weitere Merkmale, die die Prägestätte der MON.VRB. Serie in Rom vermuten lassen, sind der Stil der Portraits, des Adlers und der Legenden. Die Legenden, in Antiochia gleichmässig dick und klobig, unterscheiden sich von den MON.VRB. Legenden, die, wie auf reichsrömischen Prägungen, keilförmige Hasten aufweisen.

Die Darstellung des Adlers auf der MON.VRB. Serie ist, im Gegensatz dem stolzen und kräftigen Anmutungen der Prägungen aus Antiochia, von dürrer Gestalt mit dünnen Flügeln, steifer Haltung und langem Hals (ähnlich der heraldisch stilisierten Adlertypen der späten Severerzeit).

Die Umsetzung der Portraits hingegen ist wesentlich qualitätvoller als die etwas grober anmutenden Portraits aus der Münzstätte Antiochia und lässt sich stilistisch mit offiziellen reichsrömischen Portraits vergleichen.

Man kann erahnen, dass die Geschichte hinter diesen Prägungen wirklich sehr spannend ist. Ich hoffe, ich habe alles richtig interpretiert, wobei dass nur wirklich recht kleine Auszüge und eine entsprechend oberflächliche Zusammenfassung sind. Die ganze Abhandlung ist natürlich wesentlich komplexer und vielschichtiger, und die Argumente generieren sich aus vielerlei Verknüpfungen und Begebenheiten.



Quelle: Hans Roland Baldus

MON(eta) URB(is) - ANTIOXIA
Rom und Antiochia als Prägestätten syrischer Tetradrachmen des Philippus Arabs

Frankfurt Dr. Busso Peus Nachf. 1969
48 Seiten + 2 Tafeln, einige Zeichnungen und Illustrationen
Zuletzt geändert von Andicz am Mi 24.09.14 12:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von Andicz » Mo 22.07.13 20:42

Wie versprochen:
244-249 Philippus Arabs Prieur 371 Av.jpg
244-249 Philippus Arabs Prieur 371 Rv.jpg
BI-Tetradrachme, Antiochia 247 / Prieur 371 / Durchmesser: 25-26 mm / Gewicht: 13,01 g

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Re: MÜNZEN der Familie PHILIPPUS Arabs 244-249 n.Chr.

Beitrag von Invictus » Mo 22.07.13 21:17

Eine interessante Zusammenfassung, die du hier vorgelegt hast, umrahmt von zwei hübschen Philippi-Tetradrachmen :)
www.RÖMISCHE MÜNZEN...

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