Brandenburg

Alles was von Europäern so geprägt wurde
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jot-ka
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Fr 25.10.13 18:14

Hier ein Nachtrag, den ich wegen der schlechten Erhaltung erst nicht zeigen wollte:
Otto II., 1184-1205
Brakteat, Barfeldt Nr. 90, 0,87 gr
gepanzerter Markgraf mit Helm, links ein Schwert, rechts Fahne und Schild haltend,
links unten eine Lilie
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Büffel
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von Büffel » Fr 25.10.13 21:08

Wieder sehr schöne Stücke.
Jot-ka, meinst du der Otto II. Brakteat sah vor 800 Jahren großartig anders aus, ich find ihn gut.

Was wohl den guten Waldemar dazu brachte sich mit Adlerflügeln darzustellen?
Lässt das auf seinen Charakter schließen? :D

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jot-ka
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » So 27.10.13 16:33

Hallo Büffel,
das ist eine sehr interessante Frage.
Z.Z. muß man die Flügel als ungedeutet betrachten.
Keiner der Autoren Weidhas, Bahrfeldt und Dannenberg deutet die Flügel in irgendeiner Weise.
3 verschiedene Darstellungen gibt es:
Markgraf zwischen 2 Flügel
D66/B231

Markgraf hält 2 Flügel
D83/B230
D85/B232
D163/B367
D167/B557

Markgraf mit Flügel statt Arme
D61/B206
D66/B231

Dieses Thema werde ich im Auge behalten.
Hier geht es mit einem Denar weiter:
Waldemar, 1308-1319
Denar, B 576, Da. 161, 0,62 gr, nach Dannenberg um 1310/15
Markgraf zwischen 4 Vierblättern / 2 Adler, an den Hälsen durch ein Band verbunden,
an dem eine Lilie mit der Spitze nach unten hängt
2 Vögel/Adler kommen auch auf anderen Denaren vor (D151, 196, 197, 224, 260 u. 300)
aber nur bei diesem sind die Adler durch ein Band verbunden.
Nach meiner Auffassung ist das ein Bezug auf die Vereinigung der beiden brandenburgischen
Landesteile (symbolisiert durch die beiden Adler) unter Waldemar im Jahre 1308.
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Do 31.10.13 19:14

Und wieder ein Denar:
Waldemar, 1308-1319 und Interregnum
Denar, B 610, Da. 170, 0,85 gr, nach Dannenberg um 1315/18
Markgraf mit 2 Kreuzen zwischen 2 Stufen (Altar- oder Tischkanten?) /
Baum oder Pflanze, darunter 2 Adlerköpfe, oben ein Helm
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Zuletzt geändert von jot-ka am Fr 01.11.13 19:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Fr 01.11.13 18:58

hier der nächste:
Waldemar, 1308-1319 und Interregnum
Denar, B 592, Da. 171, 0,68 gr, nach Dannenberg um 1315/18
Markgraf mit 4 Pfeilspitzen (?) / 6 Lilien bilden mit ihren Füßen ein Sechseck, darin ein Stern
oder eine 6-blättrige Blume - Nur so nebenbei und ohne Bezug auf diesen Denar erinnert der Stern an Darstellungen auf Pfennigen aus Stargard/Pommern
Sehr interessant ist der bei Dannenberg erwähnte Bezug auf kriegerische Ereignisse um die Stadt Stralsund.
Der Strahl erscheint dadurch durchaus einleuchtender als die sonst in der Literatur genannten Pfeilspitzen.

An dieser Stelle soll auf eine Internetseite aufmerksam gemacht werden,
auf der die brandenburgischen Münzen systematisch und mit den geschichtlichen
Hintergrundinformationen dargestellt werden:
http://www.numismatik.realedition.de/
Diese Seite kann man allen Brandenburgsammlern als Orientierungshilfe für den Aufbau einer Sammlung sehr empfehlen!
Glückwunsch, Dank und einen schönen Gruß an den Betreiber!

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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Sa 02.11.13 19:55

Und täglich grüßt der Denar...
Waldemar, 1308-1319 und Interregnum
Denar, B 602, Da. 173, 0,65 gr, nach Dannenberg um 1318/20
Markgraf mit Helm, Schwert und Adlerschild, über dem schild, unten links und rechts Dreiblätter /
3 Adlerflügel
Dannenberg vermutet eine Prägung nach dem Tode Waldemars.
Die Adlerflügel könnten symbolisch die Erbschaftsansprüche stellenden Parteien darstellen.
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von ischbierra » Sa 02.11.13 20:42

Hallo jot-ka,
nicht daß Du denkst, Du bist hier allein; ich lese mit und freue mich über Deine Stücke. Ich bin erst wieder bei Da.244 mit dabei.
Gruß ischbierra

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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » So 03.11.13 13:47

Hallo ischbierra, der "tanzende" Markgraf kommt hier auch noch.
Hier der nächste aus der askanischen Zeit:
Waldemar, 1308-1319 und Interregnum
Denar, B 607, Da. 176, 0,52 gr, nach Dannenberg um 1320
Markgraf mit 2 Helmen (von vorn) steht zwischen 2 Adlerschilden /
großes Kreuz mit 2 Helmen darunter
Dannenberg beschreibt einen möglichen Bezug auf den Tod zweier Markgrafen (Waldemar und Heinrich).
Das ist sehr plausibel: Zwei Helme unter einem Kreuz abgelegt und der Markgraf auf der Vs. hält zwei Helme.
Der Helm (und die Helmzier) hatten im Mittelalter eine sehr große Bedeutung.
Helmzierschauen glichen kultischen Handlungen.
Mit diesem Stück, von Dannenberg einwandfrei als Prägung des Interregnums identifiziert,
haben wir einen weiteren Fixpunkt bei der zeitlichen Einordnung der brandenburgischen Pfennige.
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Mo 04.11.13 18:39

Waldemar, 1308-1319 und Interregnum
Denar, B 609, Da. 179, 0,59 gr, nach Dannenberg um 1320
Markgraf mit 2 Pflanzen / pflanzenartiges hohes Zepter zwischen Adlerkopf und Helm (oben)
und Helm und Adlerkopf (unten)
Die Darstellung des Markgrafen mit Pflanzen oder Teilen davon taucht zuerst mit D91 und D151 auf und wird uns
bei den weiteren Denaren noch öfter begegnen.
Als eine möglichen Erklärung möchte ich folgende Überlegung zur Diskussion stellen:
Das Mittelalter war eine Zeit der Symbolik und auch symbolischer Handlungen.
Bei Eigentumsübertragungen von Grund und Boden war nach der Ausfertigung und Besiegelung
der Schriftstücke eine rituelle Handlung üblich:
"So wurde beim Landverkauf die Übergabe des Grundstücks durch die Überreichung eines grünen Zweiges,
der in eine Erdscholle vom verkauften Boden gesteckt war, vom Vorbesitzer zum Erwerber begleitet"
Zitat aus:
Gerhard Wagner "Das geht auf keine Kuhhaut
Redewendungen aus dem Mittelalter"
© 2011 by WGB (Wissenschaftliche Buchgesellschaft), Darmstadt
mit freundlicher Genehmigung der Regionalia Verlag GmbH, Rheinbach
Seite 45 "Auf keinen grünen Zweig kommen"
Dort findet man eine mittelalterliche Abbildung so einer Szene aus dem persönlichen Archiv des Autors,
bei der der Zweig eine Ähnlichkeit mit den Pflanzenzeptern auf D 91 und D151 aufweist.
Vielleicht kommen bei unseren Denaren außer Verkauf auch Schenkungen oder die Vergabe als Lehen in Betracht.
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Di 05.11.13 18:03

Und wieder einer:
Waldemar, 1308-1319 und Interregnum (?)
Denar, B 586, Da. 183, 0,60 gr, nach Dannenberg um 1320/25
Markgraf mit Fahne und Schlüssel / 4 Lilien mit den Spitzen nach innen
Die Bedeutung der Lilien ist bis jetzt noch nicht hinreichend geklärt (und auch die des Schlüssels).
Die Rs. dieses Denars diente später als Vorbild für Prägungen in Anhalt 1323/25-1345/50.
(wird nach dem nächsten Denar hier vorgestellt)
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Mi 06.11.13 19:47

Waldemar, 1308-1319 und Interregnum (?)
Denar, B 594, Da. 185, 0,71 gr, nach Dannenberg um 1320/25
Markgraf mit 2 bewurzelten Eichentrieben / 4 Dreiblätter mit Stielen als Kreuz
in einem Vierpass, in den Winkeln und außen je 4 Punkte
Zu den Markgrafendarstellungen mit Pflanzen siehe weiter vorn in diesem Faden.
Morgen - so der DSL-Gott will - kommt hier mal ein Anhaltiner mit (fast) derselben Vs.
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Do 07.11.13 18:22

Motive der beiden vorstehenden Denare wurden später in Anhalt bei Beischlägen wiederverwendet.
Vs. wie D185/B594, aber statt des linken Pflanzenoberteils ein Helm von vorn / Rs. wie D183/B586
Die brandenburgischen Vorbilder waren in Anhalt also bekannt.

Anhalt, Albrecht II. (1316-1362) und Woldemar I. (1316-1367) von Anhalt-Köthen/Zerbst.
Bernhard III. von Anhalt-Bernburg (1318-1348)?
Denar, Dannenberg (Nachbarn) AS 212, Thormann A 491, Dannenberg (Brandenburg) zu D 183C, Bahrfeldt Nr. 590
Prägezeitraum 1323/25-1345/50
Alle Angaben nach Dannenberg "Die Denare der Nachbarn ... ".
0,46 gr

Zu den Funden dieser Denare macht Dannenberg folgene Angaben:
Schmiedeberg Nr. 106, 1 Ex.
Brandenburg (1901) Nr. 29, 1 Ex.
Aschersleben Nr. 133, 4 Ex.

Sammlungen:
MKB 2 Ex.
Slg. in Osnabrück 1 Ex.
Slg. in Potsdam 1 Ex.
Slg. in Brandenburg 1 Ex.

Bei dem hier vorgestellten Stück könnte es sich um das Ex. aus der Slg. in Brandenburg handeln.
In der Auktion Künker Nr. 232 "Münzkunst des Mittealters - Die Sammlung Wolfgang Fried"
wurde als Los 73 ein Lot von 10 Münzen, u.a. mit B590, versteigert (17.06.2013).
Meiner stammt von ebay - Altonaer Münzkontor (Re.-Datum 01.10.2013).
SG, jot-ka
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Fr 15.11.13 19:08

Hallo,
erst einmal Danke für die Glückwünsche von ischbierra, Andechser und Numis-Student !
Bis Mitte Dezember geht es hier nur langsam voran (Pflegefall, -heim u.s.w.).
Bis der Aufschrei "Aufhören!" kommt, geht es hier weiter mit dem Askanier Waldemar.
Danach müßt Ihr noch etwa 40 Bayern aushalten und ein Dutzend Luxemburger.
Dann wird es interessant mit frühen Prägungen aus Stendal (1370-1380 und 1485-1415)
sowie einem unediertem Unikum aus der Zeit der Kriegsprägung 1427 aus Tangermünde (?).
Hier also der nächste Pfennig in leider nicht so toller Erhaltung:
Waldemar, 1308-1319 und Interregnum (?)
Denar, B 577, Da. 195, 0,72 gr, nach Dannenberg um 1325
Markgraf, oben zwischen 2 Lilien, unten zwischen 2 Adlerköpfen / Kreuz mit Punkten in den Winkeln
Us. WO - LD - EM -AR
Exemplare mit komplett lesbarer Us. sieht man selten.
Es sind mehrere Us.-Varianten und Abarten dieses Pfennigs bekannt.
Dieser Denar hat einen sehr hohen Silbergehalt (Dannenberg: "Die brandenburgischen Denare ...)
und eine Gefälligkeits- oder Anerkennungsprägung unter dem ersten Markgrafen aus dem Haus
der Wittelsbacher ist nicht nur möglich sondern wahrscheinlich.

Zum Abschluß der Askanier hier noch eine Linkliste
zu den ersten slawischen Prägungen und älteren Askaniern,
die im Thema "Schönheiten des Mittelalters" vorgestellt sind: - Ist gelöscht, funktioniert nicht.

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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Sa 16.11.13 18:55

Hier einer der ersten Denare aus der Zeit der Wittelsbacher:
Ludwig I., 1324-1351
Denar, D191/B347, 0,54 gr, nach Dannenberg um 1325
Markgraf zwischen 4 Kreuzen oder Rosetten / 2 Türme durch ein baldachinartiges Dach
verbunden, darauf ein Dreiblatt, zwischen den Türmen ein Helm
Eine ähnliche Darstellung wie auf dieser Rs. finden wir auf Vinkenogen aus Stettin (Dbg. 248).
Darauf komme ich bei den brandenburgischen Vinkenogen noch einmal zurück.
Ludwig I. wurde im Alter von 8 Jahren vom deutschen König Ludwig IV.
als Markgraf von/mit Brandenburg belehnt.
Die Hauptaufgabe der ersten Regierungsjahre bestand in der Zurückgewinnung
der von den Nachbarn besetzten Landesteile der Mark.
Die zweite große Prüfung waren die durch die Pest 1348/48 und dem Auftauchen des falschen Waldemars
hervorgerufenen gesellschaftlichen und politischen Turbulenzen.
Bei Dannenberg findet man das alles detailliert beschrieben.
Auf der schon einmal empfohlenen Internetseite realedition.de kann man einen
Abriß der Geschichte der Mark Brandenburg herunterladen.
SG, jot-ka
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Mo 18.11.13 19:00

Und wieder einer:
Denar, D196/B612, 0,49 gr, nach Dannenberg um 1325/30
Markgraf mit 2 Helmen zwischen 2 Adlerköpfen / Lilienzepter auf einem Podest
zwischen 2 Adlern, unter dem Podest 4-teilige Rosette
Leider ist das keine schöne Erhaltung, aber aus der bayerischen Zeit muß auch solche Stücke
akzeptieren.
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