Brandenburg

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Albert von Pietengau
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von Albert von Pietengau » Sa 15.11.14 15:38

Ich schließe mich den Dankesworten von ischbierra an. Ich betrachte Deine akkuraten Ausführungen als online-verfügbares Standardwerk bezügl. bbg. Pfennige und "blättere" sehr gerne darin.
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Büffel
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von Büffel » Sa 20.12.14 14:54

Hier ein neuer von mir, war hier noch nicht zu sehen, Dannenberg 21
Markgraf Albrecht II. um 1215
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IMG_1091.JPG
IMG_1092.JPG

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ischbierra
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von ischbierra » Sa 20.12.14 16:07

Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde...

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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von Büffel » Mo 22.12.14 21:52

Das Münzbild der Rückseite gefällt mir auch sehr gut, sehr dynamisch, aggressiv, auch wenn er nur eine Lilie hält :D


Hier noch ein weiterer von mir, ist wohl doppelt geprägt worden.

Ludwig II. und Otto VIII. um 1363-1365 / Da.249
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IMG_1096.jpg
IMG_1097.jpg

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jot-ka
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Fr 09.01.15 19:41

Hallo, zuerst möchte ich allen Mitgliedern und Freunden des Numismatikforums
ein friedliches Neues Jahr wünschen!
Und ein numismatisch interessantes Jahr.

In diesem Faden wird es Zeit, sich wieder dem Kernthema zu widmen,
der Vorstellung und Diskussion brandenburgischer Mittelaltermünzen (Siehe ersten Beitrag auf Seite 1).

Büffel hat mit dem hübschen Reiterdenar bereits den Anfang gemacht.
Neidfreier Glückwunsch und Danke für's Zeigen!
@Büffel: Für mein Archiv habe ich die Bilder etwas bearbeitet, einen 'Abzug' kriegst Du mit einer PN.

Hier kommt noch ein Nachtrag zum 12. Jh.
Der Markgraf Otto I. hatte außer Otto II. und Albrecht II. noch einen weiteren Sohn, Heinrich, Graf von Gardelegen.
Otto I. gab ihm die Grafschaft Gardelegen in der Altmark.
Sein Auftreten als Münzherr ist durch die Umschriften auf zwei Münztypen eindeutig belegt (Da. 3 und 4).
Der bekannte Denar Bf. 112/Da. 5 ist von Otto II. ausgegangen, den brandenburgischen Adler konnte nur der Markgraf
auf seine Münzen prägen lassen.

Heinrich von Gardelegen, 1184-1192
Denar, Da. 3, Bf.109, 0,512 g, 15 mm
Bb. des Grafen mit Schwert und Lilie / Stadtmauer mit Tor, außen zwei Türme, zwischen den Türmen liegender Schlüssel,
aus einer durch einen Bogen dargestellten Wolke herausschauend die segnende Hand Gottes zwischen zwei Ringeln
Us. "HEINRICUS" gegenläufig
Die Münzstätte ist Salzwedel in der Altmark.

Auf dem unteren Bild sind die Varianten zu sehen, die Bahrfeldt in seiner Bearbeitung des Fundes Kusey ermittelt hat.

einen schönen Gruß aus dem Havelland, jot-ka
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D003 B109.jpg
D003_Us.jpg

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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Fr 30.01.15 19:38

Hallo Freunde der brandenburgischen Mittelaltermünzen,
heute kommt hier ein sogenannter einseitiger Denar, mein einziger Einsetiger.
In einem früheren Beitrag hatten wir schon mal dieses Thema kurz berührt.

"Diese auffälligen Denare werden in numismatischen Fach- und Sammlerkreisen als einseitige Denare bezeichnet
und sind als Sammelobjekte nicht besonders beliebt."
Jürgen Müller in
"Einseitige" Denare der Mark Brandenburg
Numismatisches Heft 3 1996, Numismatischer Arbeitskreis Brandenburg-Preußen, S. 28

Die 45 von Herrn Müller untersuchten Denare stammen aus der Zeit etwa 1300-1375.
Dabei ist auf 26 St. die Vs. und auf 19 St. die Rs. deutlich ausgeprägt.

Herr Müller hat diese Denare in Stücke mit einer unsicher, schwach, sicher und definierbar erkennbaren Gegenseite unterteilt.

St. Ø Gew. Ø Dm.
unsicher erkennbar 9 0,559 g 14,48 mm
schwach erkennbar 11 0,538 g 14,68 mm
sicher erkennbar 9 0,552 g 14,42 mm
definierbar erkennbar 16 0,567 g 14,48 mm

Das Durchschnittsgewicht liegt am unteren Ende der Gewichtsbandbreite, der mittlere Durchmesser gibt keine Aussage her,
interessanter wäre ein von...bis Durchmesser.

Da. 262 Bf. 650, 0,54 g, 13,7-15,8 mm

Der Schrötling der hier vorgestellten Münze ist recht groß und dünn.
Da drängt sich die Vermutung auf, daß bei dünnen Schrötlingen zwei Stück gleichzeitig geprägt wurden, um die Stempel zu schonen.
Bei der alleinigen Prägung eines besonders dünnen Schrötlings konnten die Stempel diesen durchschlagen und sich gegenseitig beschädigen.
Die Prägung zweier Schrötlinge gleichzeitg erklärt die Stücke mit der verschwommenen Gegenseite.

Einen schönen Gruß aus dem Havelland, jot-ka
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D262 B650 (2).jpg

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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Sa 31.01.15 19:48

Hallo,
dieser Denar ist der erste Neuzugang in diesem Jahr.

Emil Bahrfeldt, S. 138:
"Innerhalb eines mit zwei Thürmen besetzten, nach unten gehenden Dreibogens steht der Markgraf.
Rs. Rechtshin stehender Adler in einem Dreibogen, darauf ein Zinnenthurm zwischen zwei Köpfen;
unter denselben je eine kleine Mauerleiste, außen je ein Ringel."
Gewichte nach Bahrfeldt: MKB 0,70 g, Slg. Bahrfeldt 0,63g

Dannenberg (S. 84) ordnet diesen Denar in die Zeit der Brüder Johann I. u. Otto III. (1220-1266/67) um 1225/30 ein.
Seine metrischen Angaben: 0,75 g, 16,8 mm.

Denar, Da. 36, Bf. 149, 0,74 g, 15,5-16,8 mm

Einen schönen Gruß aus dem Havelland, jot-ka
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D36 B149.jpg

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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von ischbierra » Sa 31.01.15 19:54

Hallo jot-ka,
schön, daß es weitergeht.
Gruß ischbierra

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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von Büffel » Mo 02.02.15 20:22

Ein weiterer von mir, leider nicht allzu gut erhalten.

Markgraf Waldemar um 1320 (Da.179)

0,51g
14-15mm
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IMG_1319.jpg
IMG_1320.jpg

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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von Büffel » Mo 02.02.15 20:33

Und noch einer.
Ich denke es ist auch ein Waldemar, Da.171.
Da bin ich aber nicht sicher da die Rückseite völlig breit ist.

Kann das auch ein "einseitiger" sein?
Nach einer schlechten Prägung oder normaler Abnutzung sieht das nicht aus.
Andererseits ist der Schrötling recht dick.

0,66g
13mm
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IMG_1317.jpg
IMG_1318.jpg

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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Di 17.02.15 19:50

Hallo Büffel,

bei dem Denar Da. 171 /Bf. 592 scheint es sich um sogenanntes >einseitiges< Stück zu handeln.
Auf der Rs. ist allerdings ein "Prägerest" der dazugehörigen Seite "sicher erkennbar" (nach Müller S. 31).
Das genaue Gewicht und der Durchmesser wären interessant.

Bei diesen Münzen tut sich ein neues Problem bei der prägetechnischen Interpretation der brandenburgischen Pfennige auf:
Wie definiert man den Unterschied zwischen verprägter Gegenseite (z.B. durch Mehrfachschlag,
wenn z.B. der Schrötling an einem rauhen Stempel hängenblieb - Prägung bis das Teil von alleine abfiel) und einseitiger Prägung?
Wenn auf der Gegenseite ein Rest der Sollseite zu erkennen ist - ist das tatsächlich eine einseitige Münze?

In der Auswerung des Fundes von Aschersleben schreibt E. Bahrfeldt (S. 65)
"Sodann ist auch noch die grössere Zahl - über 200 Stück - der nur einseitig ausgeprägten Denare zu bemerken,
eine Erscheinung, die keinen anderen Grund hat, als Nachlässigkeit oder Versehen beim Münzenschlag.
Eine absichtliche Herstellung einseitiger Denare hat nicht vorgelegen, und es ist daher ein Irrthum,
wenn man etwas Besonderes in diesen Stücken erblicken will, von denen zufällig einzelne leichter
als die entsprechenden zweiseitigen sich erweisen."

Herr Müller (S. 29) schreibt dazu:
"Bei einigen sehr leichten "einseitigen" Denaren findet man auf der Hauptseite besonders schöne und sehr plastische Darstellungen
der Abbildungselemente, häufig mit sehr scharfen Prägekonturen. Man kann hier den Eindruck gewinnen, als hätte der Münzer,
vielleicht unter der Kenntnis, daß zwei Schrötlinge zwischen seinem Stempelpaar liegen, besonders kräftig zugeschlagen."

Zur Entstehung dieser >echten einseitigen Denare< soll hier eine weitere Möglichkeit zur Diskussion gestellt werden.
An diese Variante dachte ich, als ich den gezeigten Denar in ma•shops\Altdeutschland bis 1871\Altdeutschland B\Bayern fand.

Da war kein Gegenstempel im Spiel.
Dieser dünne Schrötling wurde nur mit dem Oberstempel (Rs.) auf dem Holzblock neben dem Unterstempel geprägt,
wie ein Brakteat oder später die einseitigen Kipperpfennige.

Diese Idee kam, weil in der gleichen Woche ein zweiseitiger (normalerweise einseitig geprägter) Kipperpfennig aus Frankfurt an der Oder
im Handel war.

Die Prägetechnik unserer brandenburgischen Pfennige ist nach wie vor ein interessantes Thema!

Einen schönen Gruß aus dem Havelland, jot-ka

P.S. Z.z. komme ich nicht zum Fotografieren. Krankenhaus, Pflegeheim usw. Es geht um meinen Vater (Ü90).
Ich bitte um Verständnis.

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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von olricus » Do 19.02.15 20:25

Hallo Sammlerfreunde,

wie ich sehe, sind hier einige Experten versammelt. Als Brandenburg-Sammler habe ich auch einige Pfennige
und ich möchte in den nächsten Tagen mal einige vorstellen, zu denen es Fragen gibt. Über eine Hilfe würde
ich mich sehr freuen.
Zuerst einen Helmpfennig, den ich bei Bahrfeld und Tewes nicht gefunden habe, zu sehen ist der Helm mit einem
Stern rechts und einen markanten Punkt auf dem Hals, Gewicht 0,30 Gramm, Durchmesser 15 mm.

Als zweite Münze zeige ich einen kleinen Adlerhohlpfennig, den ich nicht Brandenburg zuordnen kann, ist das Stück
bekannt und wo wurde es geprägt ? Gewicht 0,13 Gramm, Durchmesser 13 mm.

Zuletzt noch eine Frage, wie reinigt man verschmutzte Holpfennige oder sollte man es lassen ?

Gruß olricus
Das Hochladen der Bilder hat nicht geklappt, ich muß sie erst weiter komprimieren, bis gleich.
Zuletzt geändert von olricus am Mo 23.02.15 19:41, insgesamt 3-mal geändert.

olricus
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von olricus » Do 19.02.15 20:35

Hallo, da bin ich wieder, jetzt kommen die Bilder zum vorherigen Beitrag, bitte
beachten, die Bilder sind vertauscht !
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2276.JPG
2279.JPG

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jot-ka
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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von jot-ka » Fr 20.02.15 18:58

Hallo olricus!
Der Adlerpfennig gehört nicht nach Brandenburg, der Stil paßt nicht.
Der Helmpfennig ist ein neuer Typ, der bei Tewes fehlt.
Die Pfennige mit dem Stern hinter dem Helm hat Tewes dem Zeitraum 1470 - 1496 zugeordnet.
Auffallend an dem Stück sind der schlanke Hals und der stark eingerollte Brustschutz.
Was da am Hals ist, nennt Herr Tewes bei seiner Nr. H 90a "knopfartige Verzierungen".
Vor etwa 10 Jahren waren zwei stempelgleiche Stücke desselben Typs im Handel, eines in einer Auktionsliste abgebildet.
Habe vergessen in welcher. Muß noch mal suchen.
Diesen Hohlpfennig würde ich hinter H 87 in die Zeit Johann Ciceros einordnen.
-
Zur Reinigung: Ein heikles Problem.
Hier lesen viele Gäste mit und übernehmen eventuell kritiklos die vorgeschlagene Methoden.
Reinigungen sollten nur Fachleute vornehmen.
Deine beiden Hohlpfennige haben eine Reinigung schon hinter sich, es sind nur noch die hartnäckigen Belagsreste drauf.
Da sollte man nichts mehr machen.
Wenn es nur um Grünspan geht, empfielt sich Essig-Essenz aus der Kaufhalle. Da kann auch nichts schiefgehen, bei Silbermünzen.
-
Im Anhang mein Exemplar, 0,257 g.
Bei Johann Cicero kommt ein besseres Bild.

Einen schönen Gruß aus dem Havelland, jot-ka
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Ff_H88a.jpg

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Re: brandenburgische Pfennige

Beitrag von olricus » Fr 20.02.15 23:06

Hallo jot-ka,
vielen Dank für Deine Ausführungen, für mich sehr interessant, wohin kann ich den Adlerpfennig zuordnen,
vielleicht kann man das Stück der Kipperzeit zuordnen, da es leicht rötlich erscheint ?

Nachfolgend stelle ich noch zwei weitere Hohlpfennige aus meiner Sammlung ein, schau sie Dir mal an.
Weitere werden folgen.

Grüße aus Nordsachsen.
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2277.JPG
2278.JPG

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